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Hashtag
#MuseumZwangsarbeit
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Ab heute kann im @museum_zwangsarbeit die #Videoinstallation „Bereitschaft" von @jakob_ganslmeier & @anazibelnik besucht werden.

❗️#Heute, 20.8.2025, um 15:30 Uhr: VERNISSAGE.

#deutscheerstaufführung #art #tiktok #museumzwangsarbeit #SGBMD #Kunstfest2025 #weimar #kunstfestweimar #gegenhassimnetz

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Eine vielseitige Diskussion gestern in #Weimar beim #museumzwangsarbeit zu dem, was nach der Befreiung mit NS-Verfolgten geschah. Ich freue mich über das Interesse an meinen Recherchen zu #DisplacedPersons!

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Auf der rechten Bildhälfte eine junge dunkelhaarige Frau von hinten. Vor ihr liegen ausgedruckte historische Fotos, auf denen Menschen abgebildet sind. 

Links das Logo des Bildungsportals NS-Zwangsarbeit und der der Gedenkstätte für Zwangsarbeit in Leipzig.

Auf der rechten Bildhälfte eine junge dunkelhaarige Frau von hinten. Vor ihr liegen ausgedruckte historische Fotos, auf denen Menschen abgebildet sind. Links das Logo des Bildungsportals NS-Zwangsarbeit und der der Gedenkstätte für Zwangsarbeit in Leipzig.

Unten ein Foto eines einfachen einstöckigen Baus, hell verputzt mit großen Fenstern. Oben als Text: Im Juni, Samstags 13 Uhr Stadtteilrundgänge NS-Zwangsarbeit in den Bezirken
8. Juni, 14 Uhr öffentliche Führung durch die Gedenkstätte. 

Die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig befindet sich im Nordosten von Leipzig auf dem heutigen Gelände des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung. Während des Zweiten Weltkrieges war auf diesem Areal der Firmenhauptsitz der Hugo Schneider AG (HASAG), dem größten sächsischen Rüstungsbetrieb. Für die Produktion von Munition, Granaten und Panzerfäusten setzte die HASAG allein in Leipzig ca. 10 000 Kriegsgefangene, zivile Zwangsarbeiter:innen und KZ-Gefangene ein. Dafür errichtete das Unternehmen ab 1939 neben dem Firmengelände große Barackenlager zur Unterbringung der Zwangsarbeiter:innen. Im Sommer 1944 entstand zudem nördlich vom Betriebsgelände ein Außenlager des Konzentrationslager Buchenwald.

Unten ein Foto eines einfachen einstöckigen Baus, hell verputzt mit großen Fenstern. Oben als Text: Im Juni, Samstags 13 Uhr Stadtteilrundgänge NS-Zwangsarbeit in den Bezirken 8. Juni, 14 Uhr öffentliche Führung durch die Gedenkstätte. Die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig befindet sich im Nordosten von Leipzig auf dem heutigen Gelände des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung. Während des Zweiten Weltkrieges war auf diesem Areal der Firmenhauptsitz der Hugo Schneider AG (HASAG), dem größten sächsischen Rüstungsbetrieb. Für die Produktion von Munition, Granaten und Panzerfäusten setzte die HASAG allein in Leipzig ca. 10 000 Kriegsgefangene, zivile Zwangsarbeiter:innen und KZ-Gefangene ein. Dafür errichtete das Unternehmen ab 1939 neben dem Firmengelände große Barackenlager zur Unterbringung der Zwangsarbeiter:innen. Im Sommer 1944 entstand zudem nördlich vom Betriebsgelände ein Außenlager des Konzentrationslager Buchenwald.

Ausschließlich Informationen zum Ort: 
Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig
Permoserstraße 15
04318 Leipzig
Telefon: 0341 235 2075
E-Mail: gedenkstatte@zwangsarbeit-in-leipzig.de
Web: zwangsarbeit-in-leipzig.de

Öffnungszeiten
Montag bis Donnerstag: 10–18 Uhr

Führungen:
Unterschiedliche öffentliche Führungen durch Gedenkstätte, Stadtteile und Radtouren an den Wochenenden

Instagram: @gedenkstaettefuerzwangsarbeit
Facebook: @gedenkstaettefuerzwangsarbeit
Mixcloud: @GfZL

Ausschließlich Informationen zum Ort: Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig Permoserstraße 15 04318 Leipzig Telefon: 0341 235 2075 E-Mail: gedenkstatte@zwangsarbeit-in-leipzig.de Web: zwangsarbeit-in-leipzig.de Öffnungszeiten Montag bis Donnerstag: 10–18 Uhr Führungen: Unterschiedliche öffentliche Führungen durch Gedenkstätte, Stadtteile und Radtouren an den Wochenenden Instagram: @gedenkstaettefuerzwangsarbeit Facebook: @gedenkstaettefuerzwangsarbeit Mixcloud: @GfZL

Zuletzt stellten wir Euch mit dem #MuseumZwangsarbeit in #Weimar den jüngsten Ort zum Thema NS-Zwangsarbeit aus unserem #Bildungsportal vor. Heute soll es um die ersten gehen, die sich mit einem Erinnerungsort dem Thema ziviler #Zwangsarbeit widmeten: der #GedenkstättefürZwangsarbeit in #Leipzig.

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