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#Ontogenese
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Gastbeitrag von Jürgen Uphoff: „Problem der Willensfreiheit“ Gastbeitrag von Jürgen Uphoff: „Freiheit wird uns nicht geschenkt… Zum Problem der Willensfreiheit“ - historische und sozialkritische Betrachtung

#Gastbeitrag von Dipl. Ing. #Jürgen #Uphoff: #Freiheit wird uns nicht geschenkt… Zum Problem der #Willensfreiheit

#freienwillen #Essay #historische #sozialkritische #Analyse #kognitiven #Neurowissenschaften #Philosophie #Phylogenese #Ontogenese

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Gastbeitrag Teil 2 von Torsten Hesse: "Warum uns die Welt erscheint. Die Funktion des Bewusstseins." - philosophies Gastbeitrag Teil 2 von Torsten Hesse: "Warum uns die Welt erscheint. Die Funktion des Bewusstseins." als Lösungsvorschlag

#Guestarticle part 2 by #Torsten #Hesse: “Why the #world appears to us. The #function of #consciousness.”

#neuroconstructivism #efficiency #reality #Chalmers #experience #learning #ontogenese #freedom

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Screenshot 12.05.2025 Analogien

NUR aus Liebe zu DIR Gedanken über die Zukunft unserer Kinder und Enkel
Save the Desert! End Prohibition! NOW! 114
Dieser Nah-fern-nah-Rhythmus stimuliert beim Leser die Identifikation mit den Figuren und den 
Handlungssträngen. Er wird dazu verführt, große Zeitspannen wirklich wahrzunehmen und ein 
Gefühl dafür zu entwickeln, was es bedeutet, auf eine zwanzig-, dreißig-, vierzigtausendjährige 
Geschichte zurückblicken zu können. 
Die Menschheit bei Herbert, hat, genau wie die real existierende, kein wirkliches Gefühl für Zeit 
und Dauer. Ihr Verhältnis dazu ist rückwärtsgewandt und beschränkt sich auf Geschichte. 
Geschichte aber wird von Epoche zu Epoche neu erfunden. Es ist immer die Geschichte der 
Überlebenden und Herrschenden und von daher mit größtem Misstrauen zu betrachten. Nicht 
umsonst lässt Herbert den Gottkaiser, neun Historiker auf ihren eigenen Schriften verbrennen. 
Der goldene Pfad spricht stets davon, das Überleben der Menschheit 
sicherstellen zu wollen. Die unvorstellbar lange Tyrannei des Gottkaisers 
erzeugt in den Menschen das Bedürfnis nach Neuem, nach Aufbruch, 
nach dem Unbekannten. Die erzwungene Konzentration provoziert eine 
rettende Zerstreutheit in Raum und Zeit.

Screenshot 12.05.2025 Analogien NUR aus Liebe zu DIR Gedanken über die Zukunft unserer Kinder und Enkel Save the Desert! End Prohibition! NOW! 114 Dieser Nah-fern-nah-Rhythmus stimuliert beim Leser die Identifikation mit den Figuren und den Handlungssträngen. Er wird dazu verführt, große Zeitspannen wirklich wahrzunehmen und ein Gefühl dafür zu entwickeln, was es bedeutet, auf eine zwanzig-, dreißig-, vierzigtausendjährige Geschichte zurückblicken zu können. Die Menschheit bei Herbert, hat, genau wie die real existierende, kein wirkliches Gefühl für Zeit und Dauer. Ihr Verhältnis dazu ist rückwärtsgewandt und beschränkt sich auf Geschichte. Geschichte aber wird von Epoche zu Epoche neu erfunden. Es ist immer die Geschichte der Überlebenden und Herrschenden und von daher mit größtem Misstrauen zu betrachten. Nicht umsonst lässt Herbert den Gottkaiser, neun Historiker auf ihren eigenen Schriften verbrennen. Der goldene Pfad spricht stets davon, das Überleben der Menschheit sicherstellen zu wollen. Die unvorstellbar lange Tyrannei des Gottkaisers erzeugt in den Menschen das Bedürfnis nach Neuem, nach Aufbruch, nach dem Unbekannten. Die erzwungene Konzentration provoziert eine rettende Zerstreutheit in Raum und Zeit.

Screenshot 12.05.2025 Analogien
Ohne den festen Willen, tatsächlich als Gattung zu überdauern, wird die Menschheit bestenfalls 
eine Fußnote in der Geschichte des Planeten Erde abgeben. Um diesen Willen zu entwickeln, 
bedarf es der Transzendierung des derzeit höchstens eineinhalb Generationen umfassenden 
individuellen Zeitverständnisses. Die menschliche Lebenszeit begrenzt unsere 
Zeitwahrnehmung. Niemand kann sich 30.000 Jahre wirklich vorstellen, geschweige denn 1 
Million. Der Zusammenhang von Dauer und Sein ist in der menschlichen Existenz nur 
ungenügend verankert.

Screenshot 12.05.2025 Analogien Ohne den festen Willen, tatsächlich als Gattung zu überdauern, wird die Menschheit bestenfalls eine Fußnote in der Geschichte des Planeten Erde abgeben. Um diesen Willen zu entwickeln, bedarf es der Transzendierung des derzeit höchstens eineinhalb Generationen umfassenden individuellen Zeitverständnisses. Die menschliche Lebenszeit begrenzt unsere Zeitwahrnehmung. Niemand kann sich 30.000 Jahre wirklich vorstellen, geschweige denn 1 Million. Der Zusammenhang von Dauer und Sein ist in der menschlichen Existenz nur ungenügend verankert.

Vieles sind ... Übertragungen und emotionale, stärkende #Symbolik. Ein Spiel mit der Fantasie ... und der puren #Freude am Dasein. Die besondere Verbundenheit mit der “#Mutter#Natur und was es bedeutet ein Mensch (Dankbarkeit und #Liebe) sein zu dürfen […]

[Original post on mastodon.social]

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In #Dresden wird ein Alpha-Männchen zum Ikonoklasten. Und sein Weibchen überwindet die Artenschranke und mutiert zum Lama. Faszinosum #Ontogenese #Europawahl #Grüne

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