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Ampelausfall in Achern sorgt vorübergehend für Einschränkungen Erneuerung des Steuergeräts erforderlich Die Ampelanlage an der Kreuzung Bahnhof / B3 / Eisenbahnstraße in Achern ist seit Ostersonntag aufgrund eines technischen Defekts außer Betrieb. Ursache ist ein irreparabler Schaden am Steuergerät, für das keine Ersatzteile mehr verfügbar sind. Eine unmittelbare Reparatur der bestehenden Anlage ist daher nicht mehr möglich. Um die Verkehrssicherheit an diesem wichtigen Knotenpunkt schnellstmöglich wiederherzustellen, wird die Steuereinheit kurzfristig vollständig erneuert. Die Arbeiten umfassen die Lieferung, Programmierung und den Einbau eines neuen Steuergeräts sowie die anschließende Wiederinbetriebnahme der Anlage. Der Abschluss der Maßnahme und die Wiederinbetriebnahme der Lichtsignalanlage sind bis Ende der Kalenderwoche 17 vorgesehen. In der Zwischenzeit wird zur Sicherstellung der Fußgängerquerung über die Eisenbahnstraße sowie die Rampe zur B3 eine provisorische Ampelanlage eingerichtet. Die entsprechenden Abstimmungen laufen derzeit. Die Inbetriebnahme ist spätestens bis zum Ende der Schulferien, voraussichtlich am kommenden Freitagnachmittag, geplant. Der Verkehr hat den Knotenpunkt gemäß den Regelungen der Straßenverkehrs-Ordnung zu befahren. Das Straßenbauamt des Ortenaukreises weist darauf hin, dass es vorübergehend zu Einschränkungen im Verkehrsablauf kommen kann. Insbesondere zu den Hauptverkehrszeiten ist mit Behinderungen und Wartezeiten zu rechnen. Die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen sowie um erhöhte Aufmerksamkeit im Bereich des Knotenpunkts gebeten.

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Tempo 30 in der Ortsdurchfahrt #Ettenheim: Mehr Sicherheit auf stark genutzten Schulwegen #FediLZ www.ortenaukreis.de//Newsroom/Tempo-30-in-de... […]

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Wald und Wild im Einklang - Exkursion nach #Schutterwald im Rahmen der Fachmesse »Forst live 2026« www.ortenaukreis.de//Newsroom/Wald-und-Wild-... […]

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Önsbach: Asphaltarbeiten in der Schwarzwaldstraße dauern länger - Abschnitt bleibt bis 11. April betroffen www.ortenaukreis.de//Newsroom/%C3%96nsbach-A... […]

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Fallzahlen gehen leicht zurück Medieninformation zum Statistikreport März 2026 Im März belief sich die Zahl der Bedarfsgemeinschaften im Zuständigkeitsbereich des Ortenau Jobcenters auf 8.898. Gegenüber dem Vormonat entspricht dies einem Rückgang um 67 Bedarfsgemeinschaften. Auch im Vergleich zum Vorjahresmonat ist ein rückläufiger Trend zu verzeichnen. Die Zahl der Bedarfsgemeinschaften lag um 253 unter dem entsprechenden Wert des Vorjahresmonats. Im Hinblick auf die Integrationsentwicklung zeigt sich eine gegenläufige Tendenz. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist ein Rückgang der Integrationen um rund 30 Prozent zu verzeichnen. „Die anhaltenden Belastungen im Energiesektor sowie die derzeit bestehende wirtschaftliche Unsicherheit führen dazu, dass Unternehmen bei der Gewinnung neuen Personals zurückhaltend agieren. Diese Entwicklung spiegelt sich nun auch in den Integrationszahlen wider“, führt Silvia Kimpel, Leiterin des Ortenau Jobcenters, aus. Im März haben 123 Arbeitsuchende eine sozialversicherungspflichtige bzw. selbstständige Erwerbstätigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt aufgenommen. Hinzu kommen 26 Arbeitsaufnahmen auf dem sogenannten „zweiten“ Arbeitsmarkt. Hierbei handelt es sich überwiegend um gemeinnützige Beschäftigungsverhältnisse, die durch staatliche Zuschüsse geschaffen worden sind. Insgesamt haben im Berichts-monat 149 Arbeitsmarktintegrationen stattgefunden. Derzeit beziehen insgesamt 18.194 Personen Leistungen des Ortenau Jobcenters. Darunter befinden sich 5.096 arbeitslos gemeldete sowie weitere 3.829 Personen, die als arbeitssuchend registriert sind. Somit stehen aktuell 8.925 Personen dem Arbeitsmarkt unmittelbar zur Verfügung. Zum Kreis der Leistungsberechtigten zählen darüber hinaus 5.091 nichterwerbsfähige Personen, insbesondere Kinder sowie Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen. Hinzu kommen 947 Personen, die keine Regelleistungen erhalten. Zu diesem Personenkreis zählen unter anderem Angehörige mit Anspruch auf Ausbildungsförderung (BAföG), Altersrentnerinnen und Altersrentner sowie Personen, die ausschließlich Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket beziehen.

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Öffnungszeiten der Deponien Zunsweier und Weier Der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft informiert, dass die Deponie Zunsweier während der Sommerzeit wieder jeden Samstag geöffnet hat. Ab April gelten hier die neuen Öffnungszeiten samstags von 9 bis 12 Uhr. Am Karsamstag, 4. April, bleiben alle Deponien und Wertstoffhöfe geschlossen. Die Deponie Zunsweier öffnet deshalb erstmals am 11. April zu den neuen Öffnungszeiten. Eine Sommerzeitregelung gibt es auch für die Deponie Lärmschutzwall Weier. Ab April öffnet die Anlage bereits um 7:30 Uhr. Weitere Informationen zur Abfallentsorgung im Ortenaukreis gibt es unter www.abfallwirtschaft-ortenaukreis.de, in der AbfallApp oder bei der Abfallberatung des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft Ortenaukreis unter Telefon 0781 805 9600 oder per E-Mail an abfallberatung@ortenaukreis.de.

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#Ortenau #Ortenaukreis

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Landschaftsaufnahme, grüne Wiese mit lebhaften Wolken vor blauem Himmel.

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Dito

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Heute mal wieder Besuch in der #Heimat🤩😍.

#Ortenau #Hofweier #Natur

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Vor Waldarbeiten: Amt für Waldwirtschaft siedelt Waldameisennest um Umsiedlung schützt Art und ermöglicht Arbeiten am Weg

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Der Countdown läuft: Am 23. April ist Girls' und Boys'Day Jugendliche können jetzt noch ihr Wunschangebot buchen – Anmeldeschluss ist der 17. April

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Kürzere Wartezeiten beim Wertstoffhof Andrang am Wochenende besonders groß

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Verschiebung der Abfallabfuhr vor und nach Ostern Deponien und Wertstoffhöfe am Karsamstag geschlossen Der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft informiert, dass sich die Müllabfuhrtermine wegen der bevorstehenden Osterfeiertage teilweise verschieben. Um die Abfuhr nicht zu verpassen, wird empfohlen, einen Blick in den Abfallkalender zu werfen. Sowohl in den gedruckten als auch in den digitalen Abfallkalendern sind sämtliche Termine verbindlich dargestellt. Verschiebungen aufgrund von Feiertagen sind bereits berücksichtigt. Wer bequem und zuverlässig einen Tag vor jedem Abfuhrtermin erinnert werden möchte, kann sich rechtzeitig vor Ostern die kostenlose AbfallApp Ortenaukreis herunterladen. Auf www.abfallwirtschaft-ortenaukreis.de gibt es direkte Links zum Apple Store und Google Play Store sowie einen QR-Code zum Download. Der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft informiert außerdem, dass alle Deponien und Wertstoffhöfe am Karsamstag, dem 4. April, geschlossen bleiben. Weitere Informationen zur Abfallentsorgung im Ortenaukreis gibt es bei der Abfallberatung des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft Ortenaukreis unter Telefon 0781 805 9600 oder per E-Mail an abfallberatung@ortenaukreis.de.

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Erfolgreicher Pilotkurs: 16 Teilnehmende erreichen B1-Sprachniveau Im Rahmen einer Feierstunde haben 16 Teilnehmende aus dem Ortenaukreis ihr Sprachzertifikat B1 erhalten. Sie hatten zuvor den Deutschkurs „VwV B1 Beruf“ beim Institut für deutsche Sprache Offenburg (ids Offenburg) erfolgreich abgeschlossen. Die Zertifikate wurden im feierlichen Rahmen überreicht. Mit dem Deutschkurs „VwV B1 Beruf“ haben das Landratsamt Ortenaukreis und das ids Offenburg im September 2025 ein ergänzendes Kursangebot geschaffen. „Die Teilnehmenden waren sehr motiviert und haben dank der Unterstützung ihrer Lehrkräfte ihre Kenntnisse in allen vier Prüfungsteilen Hören, Lesen, Schreiben und Sprechen deutlich erweitert. Das Sprachniveau B1 ist ein wichtiger Schritt für die Integration in den Arbeitsmarkt. Deutschkenntnisse sind eine zentrale Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe und gelingende Integration“, sagt Emilie Schleich, Integrationsbeauftragte des Ortenaukreises. Vor diesem Hintergrund setzen das Landratsamt Ortenaukreis und das ids Offenburg ihre Zusammenarbeit fort, um Zugewanderten Perspektiven zu eröffnen und die Integration in den Arbeitsmarkt zu unterstützen. „Die Teilnehmenden haben Ihre erneute Chance auf B1 genutzt“, so Anna Uhl, zuständige Projektleiterin beim ids Offenburg. Ein Teil der Absolventinnen und Absolventen wird nun einen weiterführenden Sprachkurs auf B2-Niveau besuchen, während andere bereits eine Arbeit aufgenommen oder sich um einen Ausbildungsplatz beworben haben.

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Veranstaltungen des Ernährungszentrums Ortenau im April Preiswert backen zu Ostern Das Ernährungszentrum Ortenau lädt Interessierte am Mittwoch, 1. April 2026, von 10 bis 13 Uhr zum Koch-Workshop in die Küche des Ernährungszentrums Ortenau, Prinz-Eugen-Str. 2 in Offenburg ein. „Gerade in der Osterzeit sind Backwaren sehr begehrt, aber oft auch sehr teuer. In diesem Workshop wollen wir mit verschiedenen heimischen Mehlen backen und überwiegend süße, aber auch salzige Gebäcke mit schnell umsetzbaren, preiswerten und gelingsicheren Rezepten herstellen“, betont die Referentin Ilse Hille. Die Kosten betragen 10 Euro. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. So lange freie Plätze vorhanden sind, ist eine Anmeldung über das Kontaktformular auf der Internetseite des Ernährungszentrums unter www.ez-ortenau.de möglich. Die Zugangsdaten werden per E-Mail zugeschickt. Online-Vortrag des Ernährungszentrums Ortenau: „Fühle dich fit mit einer ausgewogenen Ernährung und ausreichend Bewegung“ Das Ernährungszentrum Ortenau lädt für Montag, 13. April 2026, um 17:30 Uhr zu einem Online-Vortag mit dem Thema „Diabetesprävention“ ein. Mit der richtigen Lebensmittelauswahl und leichter Bewegung bleibt man fit – und beugt der Zuckerkrankheit vor: „Es gilt heute als gesichert, dass die Ernährung als Bestandteil einer gesunden Lebensweise ein wichtiger Einflussfaktor zur Prävention und Therapie von Diabetes ist. Neben einer sinnvollen Lebensmittelauswahl mit Kenntnissen zur Kennzeichnung der Lebensmittel muss insbesondere auch das Essverhalten betrachtet werden“, sagt Ernährungswissenschaftlerin Frau Silke Bauer. Die Referentin gibt Ihre Erfahrungen aus dem Beratungsalltag weiter, mit vielen praktischen Tipps zur Umsetzung. Die Teilnahme ist kostenfrei. So lange freie Plätze zur Verfügung stehen ist eine Anmeldung über das Kontaktformular auf der Internetseite des Ernährungszentrums unter www.ez-ortenau.de möglich. Die Zugangsdaten werden den Teilnehmenden per E-Mail zugeschickt. Online-Vortrag des Ernährungszentrums Ortenau: „So gelingt der Übergang zur Familienkost – Ernährung für Kleinkinder“ Einen Online-Vortrag zum Thema „So gelingt der Übergang zur Familienkost – Ernährung für Kleinkinder“ bietet das Ernährungszentrum Ortenau am Mittwoch, 15. April 2026 um 18:30 Uhr an. „Mit etwa einem Jahr sind die meisten Kinder neugierig auf das Essen ihrer Eltern und möchten am Familientisch mitessen. Für den Übergang von der Baby- zur Familienkost braucht es Zeit, Geduld und Rezepte, die den Kleinen schmecken und auch bei den Großen gut ankommen“, erklärt die freie Ernährungsreferentin Ingrid Vollmer-Haug. In ihrem praxisorientierten Vortrag gibt sie hilfreiche Tipps, wie der Übergang von der Beikost zur Familienkost gelingt. Alle interessierten Eltern sind herzlich willkommen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. So lange freie Plätze zur Verfügung stehen ist eine Anmeldung über das Kontaktformular auf der Internetseite des Ernährungszentrums unter www.ez-ortenau.de möglich. Die Zugangsdaten werden den Teilnehmenden per E-Mail zugeschickt.

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Startschuss für die 8. #Ortenau​er Kreisputzete: Gemeinsam für eine saubere Ortenau www.ortenaukreis.de//Newsroom/Startschuss-f%...

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Präventionsnetzwerk #Ortenaukreis erhält erneut Unterstützung von der AOK Südlicher Oberrhein www.ortenaukreis.de//Newsroom/Pr%C3%A4ventio... […]

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Weltwassertag: Schutz von Flüssen und Grundwasser bleibt zentrale Aufgabe Flüsse, Bäche und Grundwasser sind lebenswichtige Ressourcen für Mensch und Natur. Anlässlich des Weltwassertags am 22. März wird die Bedeutung ihres Schutzes besonders hervorgehoben. Er sichert die Trinkwasserversorgung, erhält Lebensräume und stärkt die Widerstandsfähigkeit der Umwelt gegenüber dem Klimawandel. Die europäische Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) bildet seit dem Jahr 2000 eine zentrale Grundlage für den Schutz und die nachhaltige Entwicklung unserer Gewässer. Ziel der Richtlinie ist es, einen guten ökologischen und chemischen Zustand für alle zu erreichen. Ein Teil der Gewässer im Ortenaukreis hat den angestrebten guten ökologischen Zustand bislang noch nicht vollständig erreicht. Hierzu tragen verschiedene Faktoren bei, darunter Nährstoffeinträge, frühere Ausbaumaßnahmen sowie Wanderungshindernisse, die sich auf die Strukturen und Lebensräume auswirken können. Zur weiteren Entwicklung sind schrittweise Maßnahmen vorgesehen. Maßnahmenumsetzung Für die Gewässer im Ortenaukreis sind unter anderem die Wiederherstellung der Durchgängigkeit an Querbauwerken sowie Vorhaben zur ökologischen Aufwertung von Gewässern und ihren Uferbereichen geplant. Darüber hinaus sind zur Verbesserung der Wasserqualität auch Ansätze im Bereich der Abwasserbehandlung vorgesehen. Durchgängigkeitsmaßnahmen wie Fischtreppen, raue Rampen oder Umgehungsgerinne ermöglichen es Fischen und anderen Wasserorganismen, Querbauwerke wieder zu überwinden und ihre natürlichen Wanderwege im Gewässer zu nutzen. Gewässerstrukturmaßnahmen schaffen naturnahe Lebensbedingungen für Tiere und Pflanzen. Der Klimawandel verändert die Rahmenbedingungen für den Gewässerschutz erheblich, da steigende Temperaturen und häufigere Trockenperioden die Zielerreichung erschweren. Uferbepflanzungen und natürliche Beschattung sind daher besonders wichtige Ansätze, um unsere Gewässer im Sommer kühl zu halten und die Artenvielfalt zu erhalten. „Auch wenn bereits viele Maßnahmen umgesetzt wurden, liegt im Ortenaukreis wie auch landesweit noch ein weiter Weg vor uns, bis die Ziele der Wasserrahmenrichtlinie vollständig erreicht sind. Deshalb sind weitere Anstrengungen für den Gewässerschutz unerlässlich“, so Jürgen Mair, Leiter des Amts für Wasserwirtschaft und Bodenschutz des Ortenaukreises. Hintergrund: Seit 2009 werden hierzu im sechsjährigen Turnus Bewirtschaftungspläne gemäß der Wasserrahmenrichtlinie aufgestellt und veröffentlicht. Diese legen den Zustand der Gewässer, die Umweltziele sowie die umzusetzenden Maßnahmen fest. Weitere Informationen finden Sie unter: https://um.baden-wuerttemberg.de

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Landratsamt erteilt wasserrechtliche Erlaubnis für bestehende Grundwasserentnahmen des #Europa-Park www.ortenaukreis.de//Newsroom/Landratsamt-er... […]

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Weiterer Online-Vortrag des Ernährungszentrums Ortenau Das Ernährungszentrum Ortenau bietet aufgrund der hohen Nachfrage am Montag, 23. März 2026, um 18:00 Uhr einen weiteren Online-Vortrag mit dem Titel „Mit einer ausgewogenen, nachhaltigen Ernährung und heimischen Lebensmitteln zum Wohlfühlgewicht“ an. Referentin ist die Ernährungswissenschaftlerin Silke Bauer. Jedes Jahr wird eine neue Diät angepriesen, dennoch steigt die Zahl übergewichtiger Kinder und Erwachsener weiter an. „Viele Diäten zur Gewichtsreduktion wirken nicht langfristig und führen häufig zu einem Rückfall in alte Ernährungsmuster. Für den langfristigen Erfolg sind eine sinnvolle Lebensmittelauswahl und ein ausgewogenes Essverhalten entscheidend“, erklärt Silke Bauer. Im Vortrag zeigt die promovierte Ernährungswissenschaftlerin Wege auf, wie belastendes Übergewicht reduziert und das persönliche Wohlfühlgewicht langfristig stabilisiert werden kann. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Teilnehmerzahl jedoch begrenzt. Eine Anmeldung ist möglich, solange freie Plätze zur Verfügung stehen, über das Kontaktformular auf der Internetseite des Ernährungszentrums unter www.ez-ortenau.de. Die Zugangsdaten werden den Teilnehmenden per E-Mail zugesendet.

Weiterer Online-Vortrag des Ernährungszentrums #Ortenau www.ortenaukreis.de//Newsroom/Weiterer-Onlin...

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Ortenaukreis stärkt Krisenmanagement Erfolgreiche Ausbildung neuer Mitglieder des Führungsstabs abgeschlossen

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Weltrecyclingtag am 18. März: Darum sind Recycling und Mülltrennung so Am Mittwoch, 18. März, ist Weltrecyclingtag, ein Tag der die Bedeutung des Recyclings in den Fokus rückt. Recycling meint die Wiederverwertung von Rohstoffen. Statt sie zu vernichten, werden Abfallmaterialien als Sekundärrohstoffe für die Herstellung neuer Produkte verwendet. Dafür werden sie zum Beispiel zerkleinert, sortiert und gewaschen, um sie für die Wiederverwendung aufzubereiten. Zu den recycelbaren Materialien zählen unter anderem Glas, Papier, Karton, Metall, Kunststoff, Reifen, Textilien, Batterien und Elektronik. Auch die Kompostierung – wie beispielsweise von Lebensmittel- und Gartenabfällen – ist eine Form des Recyclings. Recycling funktioniert - wenn richtig getrennt wird. Dass richtige Mülltrennung einen Unterschied macht, zeigen aktuelle Recyclingzahlen: 70,8 Prozent der bei den dualen Systemen gemeldeten Kunststoffverpackungen wurden 2024 werkstofflich verwertet. Wie wichtig das für den Schutz von Klima und Ressourcen ist, belegt eine Studie des Öko-Instituts: So werden in Deutschland durch Verpackungsrecycling im Jahr rund vier Millionen Tonnen Sekundärrohstoffe erzeugt. Sie sind eine wichtige Rohstoffquelle für die Herstellung neuer Produkte. Recycling hat viele Vorteile: „Es hilft, Ressourcen zu schonen. Denn, statt neue, endliche Rohstoffe zu verwenden, wird verwendet, was bereits hergestellt wurde. Zudem entlastet es die Umwelt, da weniger Abfallprodukte entstehen, und beispielsweise weniger Plastik in die Meere oder den Boden gelangt“, führt Susanne Huber, Abfallberaterin des Eigenbetrieb Abfallwirtschaft, aus. Aber wie trennt man eigentlich richtig? Im Abfall A bis Z auf der Website www.abfallwirtschaft-ortenaukreis.de oder in der „AbfallApp“ finden sich viele Informationen dazu. Auch stehen die Kolleginnen und Kollegen vom Eigenbetrieb Abfallwirtschaft gerne mit Rat und Tat zur Seite: Die Abfallberatung ist telefonisch unter 0781/805-9600 oder per E-Mail abfallberatung@ortenaukreis.de erreichbar.

Weltrecyclingtag am 18. März: #Darum sind Recycling und Mülltrennung so www.ortenaukreis.de//Newsroom/Weltrecyclingt...

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Kreiswahlausschuss stellt amtliches Endergebnis der Landtagswahl für die Wahlkreise #Lahr, #Offenburg und #Kehl fest www.ortenaukreis.de//Newsroom/Kreiswahlaussc... […]

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Vollelektrische Walzenverdichter für die Wertstoffhöfe #Achern-#Maiwald und #Lahr-#Sulz #Bauernhof #Landwirtschaft www.ortenaukreis.de//Newsroom/Vollelektrisch... […]

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#Ortenaukreis und Collectivité européenne d'Alsace rufen zum gemeinsamen Zeichenwettbewerb auf www.ortenaukreis.de//Newsroom/Ortenaukreis-u... […]

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Abfallgebühren im Ortenaukreis am 31. März fällig Der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft des Ortenaukreises weist darauf hin, dass am 31. März 2026 die Haus- und Geschäftsmüllgebühren fällig werden. Eigentümerinnen und Eigentümer, die bereits am Lastschriftverfahren teilnehmen, müssen sich um nichts kümmern. Alle anderen können die zu zahlenden Gebühren dem im vergangenen Jahr zugestellten Abfallgebührenbescheid entnehmen. „Grundsätzlich erhebt der Eigenbetrieb die Abfallgebühren per Dauerbescheid. Nur wenn gebührenrelevante Änderungen eintreten, zum Beispiel wenn sich die Behältergröße ändert oder ein Eigentumswechsel erfolgt, wird ein neuer Dauergebührenbescheid erstellt“, erklärt Anna Wagner, stellvertretende Geschäftsführerin des Eigenbetriebs Abfallwirtschaft. Die Gebührenbescheide können jederzeit im Kundenportal der Abfallwirtschaft des Ortenaukreises eingesehen werden. Dort können auch SEPA-Lastschriftmandate für den Einzug der Abfallgebühren erteilt sowie die hinterlegten Bankverbindungen selbstständig geprüft beziehungsweise aktualisiert werden. „Sie müssen dann nicht mehr an die Überweisung der Abfallgebühren denken, da die Gebühren immer pünktlich bei Fälligkeit abgebucht werden. So können Mahnungen und dadurch entstehende Kosten vermieden werden“, so Wagner. Zum Kundenportal gelangt man über die Website www.abfallwirtschaft-ortenaukreis.de, über die AbfallApp oder direkt über den QR-Code auf dem Gebührenbescheid. Alternativ kann ein Lastschriftmandat auch über ein Formular auf der Homepage unter „Formulare & Infothek“ erteilt werden. Weitere Informationen zur Abfallgebühr im Ortenaukreis oder zu den weiteren Funktionen des Kundenportals gibt es auch telefonisch unter 0781 805 6000 oder per E-Mail an abfallgebuehren@ortenaukreis.de.

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14 neue Kolleginnen und Kollegen starten beim Landratsamt #Ortenaukreis ins Berufsleben www.ortenaukreis.de//Newsroom/14-neue-Kolleg...

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Neue Außenstelle der Frühförderstelle in Lahr eröffnet Narrenzünfte spenden 777 Euro

Neue Außenstelle der Frühförderstelle in #Lahr eröffnet www.ortenaukreis.de//Newsroom/Neue-Au%C3%9Fe...

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Hybrider Infoabend »Ausblick zum Gemeinsamen Antragsverfahren 2026« Das Amt für Landwirtschaft lädt zu drei hybriden Infoabenden „Ausblick zum Gemeinsamen Antragsverfahren 2026“ am Mittwoch, 18. März 2026 für Grünlandbetriebe, am Donnerstag, 19. März 2026 für Dauerkulturbetriebe und am Mittwoch, 25. März 2026 für Ackerbaubetriebe ein. Diese finden jeweils um 19 Uhr im Amt für Landwirtschaft in der Prinz-Eugen-Straße 2 in Offenburg statt. Im Fokus stehen die wesentlichen Änderungen zum Gemeinsamen Antrag 2026. Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung bis zwei Tage vor der jeweiligen Veranstaltung möglich. Die Anmeldung erfolgt über das Kontaktformular auf der Internetseite des Landwirtschaftsamtes Ortenaukreis (ortenaukreis.landwirtschaft-bw.de) unter der Rubrik „Veranstaltungen“. Die Veranstaltung kann sowohl als Präsenz- oder Onlineveranstaltung besucht werden. Die Teilnehmerzahl für die Präsenzveranstaltung ist begrenzt. Nach ihrer Online-Anmeldung erhalten Teilnehmer eine E-Mail mit der entsprechenden Terminbestätigung und ggf. dem erforderlichen Zugangslink. Sollte es zu Änderungen der geplanten Informationsveranstaltung kommen, werden die Teilnehmer entsprechend per E-Mail informiert. Deshalb sollte am Veranstaltungstag das E-Mail-Postfach geprüft werden. Termine für das Gemeinsame Antragsverfahren 2026 Ab Montag, 16. März 2026, startet die Antragsannahme für den Gemeinsamen Antrag 2026. Die telefonischen Antragstermine können seit dem 2. März 2026 unter WWW.TERMINE.LRAOG.DE (Menüpunkt „Landwirtschaftsamt Gemeinsamer Antrag“) oder telefonisch unter 0781 805 7131 gebucht werden. Ab diesem Jahr steht nur noch ein Terminkalender ohne die ehemaligen Außenstellen zur Verfügung. Bei der Terminbuchung ist die Angabe der zwölfstelligen Unternehmensnummer erforderlich.

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Tipps zur Abfalltrennung im Bad: Deoroller, Wattepads & Co. richtig entsorgen Am 7. März ist Tag der Mülltrennung Die Zahnpasta ist leer, Shampoo und Gesichtspflege sind verbraucht: Im Badezimmer fallen täglich die unterschiedlichsten Abfälle an. Doch wohin mit leeren Tuben, Fläschchen, Spraydosen & Co.? Zum Tag der Mülltrennung am 7. März gibt der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft Ortenaukreis Tipps zur richtigen Entsorgung. Oft steht im Badezimmer nur ein kleiner Abfalleimer. Können leere Shampooflaschen oder Deoroller aus Glas also mit in den Restmüll? „Auf keinen Fall“, sagt Susanne Huber, Abfallberaterin beim Eigenbetrieb Abfallwirtschaft Ortenaukreis: „In Verpackungen von Pflege-, Kosmetik- und Hygieneprodukten stecken viele Wertstoffe. Landen sie im Restmüll, können sie nicht recycelt werden. Die getrennte Sammlung von Abfällen im Bad ist genauso wichtig wie im gesamten Haushalt – und genauso einfach.“ Tipps: Unterschiedliche Badabfälle richtig trennen Wohin mit gebrauchten Kunststoffverpackungen? Die Shampooflasche ist leer, die Zahnpastatube ausgequetscht – Kunststoffverpackungen wie diese kommen in den Gelben Sack. Auch leere Kosmetikverpackungen aus Kunststoff, zum Beispiel für Wimperntusche oder Lippenstifte, gehören in den Gelben Sack. Verpackung und Deckel werden am besten getrennt voneinander eingeworfen. Sie bestehen oft aus unterschiedlichen Materialien. Sind sie voneinander getrennt, können sie einfacher und effizienter recycelt werden. Haarspray und Rasierschaum: Was tun mit leeren Spraydosen? Spraydosen aus Metall gehören ebenfalls in den Gelben Sack. Wichtig ist: Sie müssen komplett entleert sein. Geraten Sprühdosen mit Inhalt unter Druck, zum Beispiel im Entsorgungsfahrzeug oder in der Sortieranlage, kann es zu gefährlichen Bränden oder Verpuffungen kommen. Noch volle oder halbvolle Spraydosen können kostenlos bei der Problemstoffsammlung entsorgt werden. Das kommt ins Altglas: Tiegel, Flakons und Deoroller aus Glas Glasverpackungen von Kosmetik- und Pflegeprodukten werden, sortiert nach den Glasfarben Weiß, Braun und Grün, in die entsprechenden Altglascontainer entsorgt. Blau oder rot gefärbtes Glas kommt in den Container für Grünglas. Die nach Farbe entsorgten Glasverpackungen bleiben übrigens auch beim Abtransport im Altglas-Lkw voneinander getrennt. Wohin mit Verpackungen aus Karton und Papier? Umverpackungen aus Karton oder Papier gehören in die grüne Papiertonne. Die neue Zahnbürste ist in einer Sichtverpackung aus Karton und Kunststoff verpackt? Diese Verpackungsbestandteile sollten voneinander getrennt werden: Karton kommt ins Altpapier, das Sichtfenster aus Kunststoff in den Gelben Sack. Wattepads, Einwegrasierer, Zahnbürsten & Co. gehören in den Restmüll Kosmetik- und Hygienetücher, Wattepads und stumpfe Rasierklingen müssen in den Restmüll. Das gilt auch für die ausgediente Zahnbürste. Obwohl sie meist aus Kunststoff ist, gehört sie nicht in den Gelben Sack, denn sie ist keine Verpackung. Und wenn die Verpackung nicht leer ist? In die Sammelsysteme Gelber Sack, Grüne Tonne und Altglascontainer dürfen nur entleerte Verpackungen. Ist dies nicht der Fall, müssen sie je nach Produkt im Restmüll oder bei der Problemstoffsammlung entsorgt werden. Mehr Informationen dazu gibt es im Abfall A-Z auf der Website der Abfallwirtschaft unter www.abfallwirtschaft-ortenaukreis.de oder in der AbfallApp Ortenaukreis.

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Infoveranstaltung »Asiatische Hornisse - Umgang mit Invasiven Arten« Das Landratsamt Ortenaukreis lädt für Montag, 23. März 2026 , zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „Asiatische Hornisse“ ein. Sie findet von 16 Uhr bis 18:30 Uhr im Großen Sitzungssaal des Landratsamts , Badstraße 20, 77652 Offenburg statt. Zudem ist eine Online-Teilnahme möglich. Die Asiatische Hornisse (Vespa velutina) breitet sich rasch in Europa aus und bringt erhebliche ökologische und wirtschaftliche Probleme mit sich. Besonders betroffen sind Honigbienen, da sie eine wichtige Nahrungsquelle darstellen und gezielt von der Hornisse bejagt werden. Dadurch wird nicht nur die Imkerei wirtschaftlich geschädigt, sondern auch die Bestäubung vieler Kultur- und Wildpflanzen gefährdet. Darüber hinaus beeinflusst die Ausbreitung der Asiatischen Hornisse das ökologische Gleichgewicht, weil sie heimische Insektenarten verdrängt und bestehende Nahrungsnetze in der Natur stört. Die Zunahme an Primär- und Sekundärnestern stellt außerdem für Landwirte und Waldbesitzer eine große Herausforderung dar: Für sie ist eine rasche Beseitigung der Nester für die Bewirtschaftung ihrer Flächen entscheidend. Nach einer Begrüßung durch Landrat Thorsten Erny erwarten die Teilnehmer der Informationsveranstaltung Beiträge und Fachvorträge von Michael Großer (Dezernent Ländlicher Raum Ortenaukreis), Erik Tebbe-Simmendinger (Regierungspräsidium Freiburg) und Carolin Rein (Leiterin Bienengesundheit Landesanstalt für Bienenkunde) sowie Diskussion und fachlicher Austausch. Nestbekämpfer Bernd Hogenmüller ist mit einem Stand vor Ort. Die Teilnahme ist kostenfrei, es wird um Anmeldung gebeten. Nähere Infos und der Link zur Online-Teilnahme sind unter www.ortenaukreis.de/AsiatischeHornisse zu finden. Die Veranstaltung erfolgt hybrid, eine Teilnahme ist vor Ort oder über einen Live-Stream möglich. Bei einer Online-Teilnahme sind Wortmeldungen und Fragen nicht möglich.

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Vorübergehende Schließung der Eingliederungshilfe im Jugendamt Die Eingliederungshilfe für Kinder und Jugendliche des Landratsamtes Ortenaukreis bleibt im Zeitraum vom 9. März bis 13. März 2026 geschlossen. Während dieses Zeitraums sind die Mitarbeitenden persönlich oder telefonisch nicht erreichbar. Grund für die Schließung ist die organisatorische Zusammenführung aller Kinder und Jugendlichen mit Behinderung in der Eingliederungshilfe im Jugendamt. Ihre Anliegen per E-Mail werden zeitnah bearbeitet. In dringenden Angelegenheiten erreichen betroffene Bürgerinnen und Bürger die Assistenz des Fachdienstes Eingliederungshilfe unter folgender Telefonnummer: 0781 805 9730.

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