Rechts und im Hintergrund das Otter-Team der Umwelthilfe, rechts im Vordergrund ein Totholzhaufen, vielleicht ein Otterversteck?
So idyllisch ist es an Berliner Ufern selten: ein alter Baum, schon halb auseinander gebrochen, ragt ins Wasser, dahinter wächst Schilf und bietet Nistmöglichkeiten und Verstecke
Marco Philippi, bei uns zuständig für das Berliner Otterstadt-Projekt, kontrolliert eine Wildtierkamera. Er strahlt, als wäre ein Fischotter ins Versteck eingezogen. Leider aber diesmal nur ein Waschbär.
Das Otterversteck, das erstmal wohl ein Waschbärversteck ist. Künstliche Habitatstrukturen wie die Otterholts sind wie Stützräder: in der Stadt geht es manchmal nicht ohne, aber eigentlich brauchen Fischotter renaturierte Gewässerufer und -auen, dann kommen sie ohne solche künstlich angelegten Verstecke bestens zurecht.
Mit der Ottercrew der @umwelthilfe.bsky.social in den wilden Ecken von #Berlin. 😍🦦 Wo Stadtnatur Raum hat, finden seltene Tiere Ruhe & Nahrung - kleine Oasen im grauen Großstadtdschungel. 💚Zusammen mit der Stiftung Naturschutz Berlin und weiteren Akteuren kämpfen wir für mehr! #Otterstadt #Otterland