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PopKult: Das Werk von Anime-Regisseur Satoshi Kon Animes werden oft als Kinderkram abgestempelt. Dass dem nicht so ist, zeigt Kai Löffler in der neuen Folge von PopKult, in der er das Werk von Satoshi Kon vorstellt. Der japanische Regisseur wird häufig mit Alfred Hitchcock und David Lynch verglichen, seine Einflüsse reichen von Jean Cocteau bis Akira Kurosawa.

SR | PopKult: Das Werk von Anime-Regisseur Satoshi Kon
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#AudioMMM #SatoshiKon #Anime #Paprika #PaprikaAnime #今敏

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Paprika art trend with my OC :>

#paprikaanime #paprikamovie #arttrend #myoc #digitalart

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🌶️ | paprika

#paprika #paprikaanime #paprikamovie #digitalart #artist #ocart #oc

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Chrischis Filmtipp zum Wochenende ## PAPRIKA (2006) This is your brain on Anime. – Selten wurde eine Tagline für einen Film passender gewählt als hier. Kein Wunder, spielt sich ein Großteil der surrealen Handlung doch in den Träumen der Menschen ab. Und wo, wenn nicht in Träumen, können die abgefahrensten Dinge geschehen? Nun, in den Animes von Mastermind Satoshi Kon zum Beispiel. Der schuf mit Filmen wie „Perfect Blue“ und „Tokyo Godfathers“ wahre Meisterwerke, ehe er im Jahr 2010 viel zu früh an Bauchspeicheldrüsenkrebs verstarb. Sein letzter Film blieb bislang unvollendet, doch schenkte er uns zuvor noch dieses grandiose Werk, welches derzeit bei Netflix im Paket zu finden ist. „Das wird die größte Show aller Zeiten“ heißt es gleich zu Beginn des Films und irgendwie steckt auch ein großer Funke Wahrheit in dieser Zeile, denn was Satoshi Kon hier schuf, ist eine geniale Mischung aus Fantasy, Drama und Action, die für mich unerwartet packend daherkam. Bereits mit „Perfect Blue“ konnte er mich damals überzeugen, der sich als spannender Psychothriller entpuppte. Über „Paprika“ wusste ich tatsächlich gar nichts und wurde positiv überrascht. Ach ja, bitte nicht verwechseln mit dem Tinto Brass Erotikfilm „Paprika – Ein Leben für die Liebe“ aus dem Jahr 1991, der lohnt sich zwar auch, ist aber etwas völlig anderes. Der Erfinder Kosaku Tokita (Tôru Furuya / Martin Halm) hat ein bahnbrechendes Gerät für die Behandlung psychischer Störungen entwickelt: den DC-Mini. Mit diesem Gerät ist es den Ärzten möglich, in die Träume ihrer Patienten einzudringen, einzugreifen und die Behandlung entsprechend zu justieren. Zwar ist das Gerät noch nicht offiziell zugelassen, doch arbeitet man hinter den Kulissen bereits mit der Erfindung. Insbesondere die an der Entwicklung maßgeblich beteiligte Wissenschaftlerin Chiba Atsuko (Megumi Hayashibara / Veronica Neugebauer) arbeitet bereits seit längerem mit dem DC-Mini und hat sich in den Traumwelten ihrer Patienten eine neue, heldenhafte Identität aufgebaut als bezaubernder Rotschopf Paprika. Eines Tages jedoch gerät ihre Arbeit aus den Fugen, als drei der DC-Mini-Geräte entwendet und missbraucht werden. Plötzlich verlieren sich Patienten, wie auch behandelnde Ärzte, in den Traumwelten, aus denen sie nicht mehr richtig erwachen und sich höchst sonderbar und verrückt verhalten. Scheinbar lässt kann jeder, der mit dem Gerät in Berührung gerät, manipuliert oder, im schlimmsten Fall, dessen Existenz sogar komplett ausgelöscht werden. Für Chiba / Paprika beginnt eine wilde Jagd, bei der sich Traum und Realität immer mehr vermischen. Eine Vermischung von Traum und Realität? Das klingt verdächtig nach Christopher Nolans „Inception“. Tatsächlich soll sich der frisch gebackene Oscargewinner von Satoshi Kons „Paprika“ inspiriert gefühlt haben für sein spannendes Meisterwerk. Eine Bezeichnung übrigens, die ebenso für diesen Film gilt, denn was dem Zuschauer hier geboten wird, geht über die üblichen Trickfilmmanierismen weit hinaus. Ungeheuer komplex wird die Geschichte erzählt, so dass es mir schwerfiel, die Handlung überhaupt in Worte zu fassen. Aufmerksamkeit ist hier vonnöten, da die Handlung sich immer mehr in einem Gemisch aus Traum und Realität verliert, was insbesondere durch eine, durch die Traumwelten marschierende, Parade visualisiert wird, deren Begleitmusik immer lauter über die heimischen Boxen dröhnt, je irrer und wirrer die Situation aus den Fugen gerät. „Paprika“ ist ein Meisterwerk der Animationskunst, das, sofern man sich darauf einlässt, dem Zuschauer den Boden unter den Füßen wegreißt. Erschreckend, dass ich erst jetzt auf diesen Film aufmerksam wurde, aber besser spät als nie. Rasant, visuell herausragend und kompakt (91 Minuten) erzählt, dürfte der Film nicht nur für Anime-Fans von Interesse sein. Guckt Euch den Film unbedingt an. Irre! Website: Chrischis Website Instagram: Chrischis Insta Facebook: Chrischis Facebook

Lübeck verliebt | Chrischis Filmtipp zum Wochenende
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#Paprika #PaprikaAnime #Anime #SatoshiKon #今敏

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Fragmenting Into Digital Oblivion
Collab with my mutual from instagram. My friend Ean had this amazing idea of choosing a song “A Forest” because it resonates with the movie a lot. Make sure to check out their completed work on insta their username is rkiean_______
#paprika #artcollab #paprikaanime

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Feel like watching „Paprika“ by Satoshi Kon again. Love this anime‘s depth (though an update on Freudian/Jungian philosophies conveyed in it might be nice🙂)

image source:
de.pinterest.com/pin/58617232...

#paprikaanime #satoshikon #surrealism #psychotherapyandtrauma

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#anime #paprika #satoshikon #perfectblue #tokyogodfather #paprikaanime

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