Ein Ausstellungsraum mit roten, netzartigen Linienmustern an den Wänden. Dazwischen hängen verschiedene Werke – von Gesichtern bis zu abstrakten Formen – sowie plastische Objekte, die aus der Wand ragen.
Detail einer skulpturalen Arbeit, bestehend aus geometrischen, goldfarbenen Polygonflächen mit blauen, sternförmigen Elementen - es sieht aus wie eine Person.
Nahaufnahme einer Wandarbeit – ein blaues Gesicht mit weit geöffnetem Mund, stilisiert in pixel- und rasterartiger Anmutung.
Ein anderer Ausstellungsraum mit schwarz-weißen, wellenartigen Tapetenmustern. Davor hängen drei großformatige rote Bilder mit schwarz-grauen Gesichtern sowie ein gelbes, ornamentales Werk.
Peter Kogler zählt zu den prägenden Medienkünstlern seit den 1980ern. Seine Räume sind dichte Netzwerke aus Mustern, Gesichtern und Strukturen – zwischen Malerei, Computergrafik und immersiver Rauminstallation. In der Ausstellung in Linz treffen seine frühen […]
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