Screenshot eines X/Twitter-Profils von Alexander Tamas (@atamas). Im Header steht „Youth Liberty Prize 2026“, links oben das Logo der „Fundación Jesús Huerta de Soto“. Profilbild zeigt ebenfalls das „Youth Liberty Prize 2026“-Logo. Der angeheftete Beitrag enthält den Text: „When intervention is coded into infrastructure, freedom becomes the exception. €170,000 for scholars under 25. Deadline: June 30. libertyprize.org“ Profilangaben: verifiziertes Konto, Website vycapital.com, beigetreten im März 2026, etwa 1.490 Follower.
New York Times: Big Banks Seeking a Piece of SpaceX’s I.P.O. Must Subscribe to Elon Musk’s Grok Mr. Musk is requiring Wall Street firms to purchase subscriptions to his A.I. chatbot if they want to advise on one of the largest initial public offerings in history.
Golem: "Musk verlangt Grok-Abos von Banken Im Gegenzug für die Beteiligung am geplanten Börsengang von SpaceX stellt Elon Musk Forderungen an Banken, Berater und Anwälte. 4. April 2026 um 13:40 Uhr / Mike Faust Für die beteiligten Banken bringt der Börsengang von SpaceX hohe Beratungsgebühren. (Bild: Mario Tama/Getty Images) Für die beteiligten Banken bringt der Börsengang von SpaceX hohe Beratungsgebühren. Elon Musk soll im Vorfeld des geplanten SpaceX Börsengangs von beteiligten Banken verlangt haben, Abos für den KI-Chatassistenten Grok abzuschließen und Werbung auf dem Kurznachrichtendienst X zu schalten. Wie die New York Times unter Berufung auf anonyme Quellen berichtet, soll Musk diese Forderung auch an Anwaltskanzleien, Wirtschaftsprüfer und weitere Berater gerichtet haben, die an dem Börsengang beteiligt sind. Einige Banken hätten zugestimmt, zweistellige Millionenbeträge für Grok auszugeben, und bereits mit der Integration des Chatbots in ihre IT-Systeme begonnen, hieß es weiter. Dies sei aber nicht freiwillig geschehen, sondern weil Musk darauf bestanden habe."
Tagesschau: "Mitglieder der NASA SpaceX Crew-9 Player: videoCarsten Schabosky, WDR, zzt. New York, zum geplanten SpaceX-Börsengang von Elon Musk 6 Min marktbericht SpaceX IPO Rekord-Börsengang rückt näher Stand: 02.04.2026 • 14:15 Uhr Das Raumfahrtunternehmen SpaceX soll noch in diesem Sommer an die Börse gebracht werden. Das melden verschiedene Medien unter Berufung auf Insider. Es wäre der größte Börsengang der Geschichte. Es könnte der größte Börsengang aller Zeiten werden - und würde den bisherigen Rekordhalter, die saudische Aramco - weit hinter sich lassen. Wie unter anderem die Financial Times, das Wall Street Journal und der Wirtschaftsdienst Bloomberg berichten, hat SpaceX bei der US-Börsenaufsicht einen sogenannten vertraulichen Antrag für einen Börsengang eingereicht.Insidern zufolge geht der Antrag für SpaceX von einer Bewertung über 1,75 Billionen Dollar aus. Bei einem Börsengang könnte SpaceX demnach mehr als 50 Milliarden Dollar einnehmen. Aramco kam seinerzeit auf gut die Hälfte. Hinter SpaceX steht der Milliardär Elon Musk. Zu dessen Imperium gehören neben Tesla auch Raumfahrzeuge, Internet-Satelliten und die Social Media Plattform X - ehemals Twitter."
Beim größten Börsengang der Geschichte könnte Elon Musks Unternehmen 50 Mrd. Dollar einnehmen. Großbanken lassen sich auf Musks Forderung ein, Grok zu installieren. Profitieren wird auch Alexander Tamas, Bruder von Joana Cotar, der jetzt offen "rechtslibertäre" Projekte unterstützt.
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