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... Wissen ist fragmentiert und personalisiert, Algorithmen geben uns mehr von dem, was wir bereits mögen, das ist ein demokratisches Problem. Wir verlieren eine gemeinsame Basis."
#Norwegen #Kinder #Jugend #Jugendliche #Mediennutzung #Smartphone #Smartphonenutzung #Medienstudie #Demokratie […]
Eine mal etwas andere Sendung ohne aktive Politiker aber dafür mit einem uns alle betreffenden Thema. Wertvolle Beiträge u.a. bzgl. den Algorithmen und der Verantwortung von #BigTech kommen von @jun.de
Weitere Gäste sind Kristina Schröder, Petra Gerster, Levi Penell, Nicolas Schmelzer.
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Streit ums #Smartphone? 📱 Willkommen im #Familienalltag. 74% der Eltern streiten mit ihrem Kind über die #Smartphonenutzung. 💥
🪝 14% sehen ihr Kind sogar als #smartphonesüchtig.
⛔ 48% greifen zum #Handyverbot als Strafe.
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Junge Frau hält Smartphone in der Hand und schaut fragend. Text auf Bild: Smartphones in der Schule - Welche Fragen habt ihr? z. B. zu Chancen, Risikien, Erfahrungen, Konzepte, Forschung? Stellt uns eure Fragen in den Kommentaren oder per DM.
Rund um #Smartphonenutzung und Verbote in der Schule gibt es viele offene Punkte:
• rechtliche Unsicherheiten
• organisatorische Fragen
• Erfahrungen aus der Praxis
• wissenschaftliche Erkenntnisse
👉Die GMK-Fachgruppe Schule will eure Fragen wissen: Schreibt uns in die Kommentare oder per DM!
Die Gesellschaft für #Medienpädagogik und #Kommunikationskultur (GMK) und das Deutsche #Kinderhilfswerk fordern einen grundlegenden Kurswechsel in den derzeitigen Diskussionen um Verbote bei der #Smartphonenutzung junger Menschen.
bildungsklick.de/bundeslaende...
Smartphone-Nutzung: Deutsche haben 2024 Milliarden Gigabyte verbraucht – und seltener telefoniert - t3n – digital pioneers
t3n.de/news/smartph... #Smartphone #SmartphoneNutzung
Zeitungsartikel aus DIE RHEINPFALZ am SONNTAG vom 18.08.2024 Foto zeigt einen Teil des Homescreens eines Android Mobiltelefons. Bildunterschrift lautet: „Bereits 59 Prozent der Sechs- bis Siebenjährigen nutzen Smartphones.“ © FOTO: ARNE IMMANUEL BAENSCH/DPA-TMN Artikeltext ab hier: Wir daddeln uns ins Koma Wissenschaftler warnen: Handysucht schadet gerade jungen Menschen. Die Schulleistungen sinken messbar. Gefordert ist nicht nur die Politik. Zu viele Eltern sind in punkto Smartphone-Nutzung einfach miserable Vorbilder. Ein Kommentar von Ilja Tüchter Alle digitalen Geräte sind während der gesamten Unterrichtszeit (...) und auf dem gesamten Schulgelände ausgeschaltet und werden außer Sichtweite sicher verwahrt. Eine Stummschaltung reicht nicht aus.“ So lautet Paragraf 1 der Muster-Nutzungsordnung für Smartphones, welche das Pädagogische Landesinstitut Rheinland-Pfalz entwickelt hat. Was in unserer so gerne beschworenen „Bildungsrepublik“ eine Selbstverständlichkeit sein sollte, ist aber leider nur ein unverbindlicher Textentwurf. Am Ende ist jede Schule beim Thema Handy & Co. auf sich selbst gestellt. Und wenn das neue Schuljahr beginnt, beginnt auch wieder der tägliche Kampf der Lehrer gegen die in den Ferien bis tief in die Nacht gepflegte Daddelsucht. Daddeln ist wirklich wie eine Droge: Wer ständig surft, Likes sammelt oder Bilder anschaut, kommt davon nur schwer los. Denn es wird dabei im Hirn Dopamin ausgeschüttet. Beklagt wird die grassierende Handysucht schon länger. Und trotzdem nehmen die Nutzungszeiten Jahr für Jahr weiter zu. Längst ist klar: Eine Generation wächst heran, die sich nicht konzentrieren kann. Eklatante Lese- und Schreibschwächen sind traurige Realität. 15-Jährige schnitten beim jüngsten PISA-Test schlechter ab als in den Jahren zuvor – übrigens weltweit. Das hat verschiedene Gründe, zum Beispiel die Lockdowns in der Pandemie, aber „der Zusammenhang zwischen den Schulschließungen und dem Wissensverlust ist nicht so stark wie der Zusammenhang, den wir sehen zwischen Smartphonenutzung (...) und den sinkenden Lernleistungen“, diagnostiziert Bildungsforscher Andreas Schleicher. In Frankreich hat daher das Handy in der Schule nichts mehr zu suchen bei den Unter-15-Jährigen, weder im Unterricht noch auf dem Schulhof. Schweden sammelt vom Staat verteilte Schüler-Tablets wieder ein. Auch Dänemark und Estland treten auf die Bremse. Und wir? „Ein generelles Verbot von Handys und Smartphones halten wir weder für zielführend noch für praktisch umsetzbar“, heißt es aus dem Mainzer Bildungsministerium, das sich natürlich scheut, die Handypandemie zu bekämpfen. Denn ein Sturm der Entrüstung wäre wohl die Folge. Wenn es normal ist, Kleinkindern Digitalgeräte in die Hand zu drücken, statt mit ihnen zu reden, darf uns nichts wundern. Bereits 59 Prozent der Sechs- bis Siebenjährigen nutzen Smartphones. Dabei empfehlen Neurologen, dem Nachwuchs frühestens mit 13 ein Handy mit Internetanschluss zu geben. Ja, es fällt oft schwer, seinen Kindern Grenzen zu setzen. Aber wären mehr Eltern bei der Handynutzung gute Vorbilder, wäre viel gewonnen.
#Smartphonenutzung: Kinder außer Kontrolle
Erinnere gut an die Zeit, als #Smartphones 2007 auf den Markt kamen und unsere Kinder welche wollten. Wir waren konsequent. Es gab keine. Aus Gründen.
Noch mehr #Eltern als damals versagen beim Grenzen setzen. Leistungen sinken, (Be)handlungsbedarf steigt