Abbildung links: Plakat, Klaus Staeck, 1997. Das Plakat zeigt einen Blick in eine große Halle mit einem Boxring. Das Bild ist monochrom Schwarz-Weiss und in Lila eingefärbt. Darauf steht als Text: "Ein Volk das solche Boxer Fußballer Tennisspieler und Rennfahrer hat kann auf seine Uniwersitäten ruhig verzichten". Der Fehler in ´Uniwersitäten´ ist von Staeck beabsichtigt. Abbildung Mitte: Plakat, Klaus Staeck, 1981. Das Plakat zeigt das Schwarz-Weiss-Bild von fünf Managern des Rüstungskonzerns Rheinmetall. Darüber steht: "Alle reden vom Frieden", darunter steht "Wir nicht." Abbildung Rechts: Plakat, Klaus Staeck, 1974. Das Plakat zeigt, auf einem Sofa sitzend, vor weißem Hintergrund, folgende Politiker: 1. links Ludwig Wilhelm Erhard, CDU, Wirtschaftsminister, Bundeskanzler, schon zu Nazi-Zeiten Kartell/Preisabsprachen-Vertreter. Ein "Gründervater" deutscher verdreckter Lobbypolitik, deren Gift bis heute wirkt. "US-Geheimdienst stufte ihn ... als bestechlich ein" (Wikipedia). 2. dann: Rainer Candidus Barzel. Anti-Sozialist. Anti-Kommunist. Befürworter der Todesstrafe. Überzeugter Katholiken-Heuchler. 3. Als Dritter dieser Zombies: Kurt Georg Kiesinger. Ab 1933 NSDAP, ab 1945 CDU. "In seine Amtszeit fielen die Einführung der Notstandsgesetze sowie Gesetze, die zur Verjährung von NS-Kriegsverbrechen führten", Wikipedia. 4. ganz rechts außen den CDU-"Politiker" Franz-Josef Strauß. Würg. Die gleichen Fressen wie 2025 im Bundestag, nur mit mehr direkter Nazi-Vergangenheit.
topaktuell: Klaus #Staeck.
CDU-Politiker rissen seine Plakate in den 70ern von den Wänden.
Anhand von Staecks Plakate entdecken wir: #CDU #Merz Co. und "das deutsche Volk", also deren Wähler, verbrechen den gleichen Mist wie ihre Väter und Vorväter. Sie […]
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