Durch den unfairen Vorteil im internationalen #Standortwettbewerb und/oder durch das Erben haben wir uns zu sehr daran gewöhnt sowas weg zu verschleiern. Daraus wird aber schnell auch irrationale Selbsttäuschung.
Und je weniger Zeit, Geduld und Wille zur passenden Nachfrage da ist,
Als 5. kam dann nach dem 1.Weltkrieg #Privatkapital vs. #Staatliche Umverteilung bzw. - Besitz hinzu. Da hätte man besser mal Aristoteles gelesen. (Auch für Staatsform) Das ist schon lange ein Thema. Und nach dem 2.Weltkrieg: 6. Wachstum/Anteilsanhäufung im #Standortwettbewerb mit ungleichen Karten.
Es ist schon wichtig zwischen #SozialAusgleich und #RegionalAusgleich zu unterscheiden. Der soziale Ausgleich betrifft den zwischen Einkommens- und Vermögensklassen. Im (EU-) #Standortwettbewerb mit ungleichen Karten braucht es auch einen hinreichenden regionalen Ausgleich.
Gleichzeitig aber mit der indirekten Aussage "das Land spielt keine Rolle mehr, sondern nur noch die Arbeitskraft", die Ungleichheit im #Standortwettbewerb die am Standort, mehr oder weniger auch Land, hängt dadurch aber ausblendet. Doch noch naiver als ich gehofft hatte? (8/8)
Im #Standortwettbewerb hat nicht jedes Land die gleichen Chancen und nicht alle Leisten ihren Beitrag zum gemeinsamen Genug, zur fairen Gleichheit und zur gemeinsamen Stabilität. Wenn der Präsident nicht dafür sorgen können soll, muss dies dann aber der Kongress machen. Sonst (droht) #RegimeChange.
Istzustand-Beschreibung-Optimierung: #Deutschland hatte und hat noch zumindest einen durch #ÄußereUmstände gewachsenen #HistorischenVorteil, im internationalen #Standortwettbewerb, durch seine Größe und Lage. Also dieser Vorteil kann auch wieder vergehen. Dann braucht's politische Handlungsfreiheit.
Es ist schon wichtig zwischen #SozialAusgleich und #RegionalAusgleich zu unterscheiden. Der soziale Ausgleich betrifft den zwischen Einkommens- und Vermögensklassen. Im (EU-) #Standortwettbewerb mit ungleichen Karten braucht es auch einen hinreichenden regionalen Ausgleich.
sogar Totalverlust möglich. Und das obwohl es im internationalem #Standortwettbewerb auch noch unfaire unverdiente Unterschiede gibt. Lage/Größe matters. Deutschland profitiert in EU von Lage zwischen Arm und Reich. Global liegt aber wohl China am besten. 3. Italiens Target2Schulden beachten. (2/2)
#Klingbeil sagt ja viel Gutes. Aber wieso spielt nach außen fair-sozial bei seinen Reden nie eine Rolle. Um jeden #IndustrieArbeitsplatz in einem #Standortwettbewerb mit ungleichen Karten zu kämpfen ist zu rechts. Das ist die neoliberale bis PostStasi WunschRolle für die #SPD.
So jetzt habe ich mich aus den bekannten Gründen "#AußenwirtschaftlichesGleichgewicht" u. "Locke-Spencer #Standortwettbewerb" auch noch bei der Bundes #SPD für den 28.1.24 um Listenplatz 10 (evt. 9 bei gendern) für die #Europawahl beworben.
#Marx kam nicht so weit, den #Standortwettbewerb unter den #Nationen und damit auch der #WirHierArbeiter zu sehen. Daher folgt wohl meist keine gemeinsame Revolution gegen das Kapital,sondern ein (Nehmen)Zusammenschluss von hinreichend vielen #WirHiers.Kooperativ bis Vernichtend.
Gut, dass sich #WeAll auch in EU-Programmen dafür einsetzt, dass die EU nachhaltig sozialer wird. Aber als gemeinsame Verteilungsordnung nur die Abdeckung der #BasicNeeds zu fordern, erhöht die Gefahr in einem #Standortwettbewerb mit ungleichen Karten,dass Fairness genommen wird.
Von #Marx etwas Abstand zu nehmen, war ja von der #SPD eventuell gar nicht so schlecht, aber jetzt echt die #Proprietären als sogar Wunsch-Partner im darwinistischen #Standortwettbewerb? Oder kommt das auf der Wirtschafts- SPD Seite einfach nur etwas ungünstig rüber?
Der ev. #Kirchentag ist (bisher) zwar schön und bietet auch #UMSA wichtiges. Aber auch gilt leider wieder: Der darwinistische #Standortwettbewerb, wo wir unfair in Vorteil sind und vor allem waren, bzw. die darwinistische Anteilsjagt über den #Markt wird nicht kritisiert.
Denn das wäre eine #Schande für die ethnisch Deutschen. Die ethnisch #Deutschen müssen zeigen, dass sie nach 1939 nicht nun auch noch demokratisch "besetzt" werden müssen, um den darwinistischen #Standortwettbewerb mit ihrem natürlichen Vorteil endlich zu beenden. Sonst Schande.
Wenn die #Region mit der man sich aus welchen Gründen auch immer verbunden fühlt, für den #Standortwettbewerb nicht unbedingt von Natur aus oder historisch gewachsen die besten Karten hat, braucht man genügend #Verbündete, in der gleichen Situation oder #UMSAs, zum Ausgleichen.
Auf unfair unterschiedliche Karten im #Standortwettbewerb geht er gar nicht ein. Darauf, dass auch der komparative Vorteil keinen den Importbedarf deckenden Export garantiert auch nicht.
Wann genau hatten wir im #Westen (#Nato) eigentlich wieder damit angefangen uns einzureden, uns gegenseitig wirtschaftlich zu "bekriegen", also #Standortwettbewerb auf "Leben und Tod", sei das "Normale"? Nach WWII gabs #BrettonWoods, dann #WechselkursVertrauen auf Ausgleich.
Auch #MaxWeber wusste, dass Regionen "von Natur oder " der " Verkehrslage" her wirtschaftlich unterschiedlich "begünstigt" sind [Prot. Ethik u. Geist des Kapital. I. 1. Seite 2].
Also sozial und regional unausgeglichener #Standortwettbewerb ist unfair und daher kaum stabil.
Genauso wie sich 100 #Lohnabhängige bei 90 regulären Jobs am besten so absprechen sollten, dass alle 100 am Ende genug haben, sollten sich auch 10 #importabhängige Staaten beim #Standortwettbewerb so abstimmen, dass auch bei einem Bedarf an "9 Standorten" es noch für alle reicht.
Durch ein extra #BauMinisterium erweckt man, neben dem positiven #GenugWohnraum Effekt, den (berechtigten?) Eindruck, dass man im #Standortwettbewerb seinen Vorteil durch aktuell wirtschaftlichere #Standorte voll ausspielen will. Ein #NachhaltigFairSolidarischTeilenMinisterium?
Es ist schon wichtig zwischen #SozialAusgleich und #RegionalAusgleich zu unterscheiden. Der soziale Ausgleich betrifft den zwischen Einkommens- und Vermögensklassen. Im (EU-) #Standortwettbewerb mit ungleichen Karten braucht es auch einen hinreichenden regionalen Ausgleich.
Wir befinden uns wohl aktuell im #Systemwettbewerb zwischen #OldWhigs, #MehrOderWenigerBesonnenenDemokraten und #Totalitären. Und die #Demokratien befinden sich untereinander noch in einem #RaceToBottom #Standortwettbewerb, bis sie hinreichend besonnen oder aufgeschlagen sind...
Anders als bei der #BTW21 wird bei der #Präsidentenwahl in Frankreich die EU und Deutschlands Verhalten (Stichworte: #System-, #Standortwettbewerb), wenn nach Corona jetzt nicht auch noch Aliens landen, wohl eine zentrale Rolle spielen. Daher:Besser fair #ARPlern als #Gewinnlern.
Die #CDU sollte sich mal fragen,warum es bei der #KAS eine Seite für #Systemwettbewerb gibt () auf die man auch bei Eingabe von #Standortwettbewerb kommt.Beim letzerem gibt es nicht mal #Chancengleichheit. Eine unfaire #Union will (hoffentlich) fast keiner.
#Standortwettbewerb in unausgeglichenen Märkten, mit Zwang zur wirtschaftlichen Freiheit, ist wie Pokern mit teilweise fest vergebenen Karten. Eben unfair. Daher #Ausgleichsunion mit fairen Verfassungsregeln, die jeder gut finden können sollte. Oder getrennt mit fairen Anteilen.