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Hashtag
#StoppFemizide
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💥Ankündigung! Sonntag 28.09.2025💥

🕯 Kundgebung und Gedenken gegen Femizide 🕯

Sonntag, 28.09.2025 | 17:00 Uhr | S+U Gesundbrunnen, Hanne-Sobek-Platz, 13355 Berlin

Anreise: U8, S1, S2, S25, S26, S41, S42, RB10, RB21, RB27, RB54, RB60, RE1, RE2, RE3, RE5, RE8, RE66, Bus 247 Gesundbrunnen

📣 Aufruf: https://asanb.noblogs.org/?p=13314 - @stadtteilkomitee_wedding

#b2809 #StoppFemizide

Auf einem Spielplatz im Humboldthain wurde am Freitag, den 12.9.2025 eine verbrannte Frauenleiche gefunden.

Die Obduktion hat ein Fremdverschulden noch nicht bestätigt, aber der Verdacht auf einen Feminizid liegt nahe.

Wir sind erschüttert und traurig, dass zu den vielen Feminiziden dieses Jahr in Berlin nun auch im Wedding ein weiterer dazugekommen ist.

Wir haben es satt immer wieder von diesen schrecklichen Nachrichten zu hören und kämpfen gegen die sexistischen Zustände, die diese Feminizide ermöglichen.

Kommt zu unserer Kundgebung am 28.9. am Gesundbrunnen. Gemeinsam möchten wir den getöteten Frauen gedenken, wütend sein und Kraft schöpfen. 💜

💥Ankündigung! Sonntag 28.09.2025💥 🕯 Kundgebung und Gedenken gegen Femizide 🕯 Sonntag, 28.09.2025 | 17:00 Uhr | S+U Gesundbrunnen, Hanne-Sobek-Platz, 13355 Berlin Anreise: U8, S1, S2, S25, S26, S41, S42, RB10, RB21, RB27, RB54, RB60, RE1, RE2, RE3, RE5, RE8, RE66, Bus 247 Gesundbrunnen 📣 Aufruf: https://asanb.noblogs.org/?p=13314 - @stadtteilkomitee_wedding #b2809 #StoppFemizide Auf einem Spielplatz im Humboldthain wurde am Freitag, den 12.9.2025 eine verbrannte Frauenleiche gefunden. Die Obduktion hat ein Fremdverschulden noch nicht bestätigt, aber der Verdacht auf einen Feminizid liegt nahe. Wir sind erschüttert und traurig, dass zu den vielen Feminiziden dieses Jahr in Berlin nun auch im Wedding ein weiterer dazugekommen ist. Wir haben es satt immer wieder von diesen schrecklichen Nachrichten zu hören und kämpfen gegen die sexistischen Zustände, die diese Feminizide ermöglichen. Kommt zu unserer Kundgebung am 28.9. am Gesundbrunnen. Gemeinsam möchten wir den getöteten Frauen gedenken, wütend sein und Kraft schöpfen. 💜

💥Ankündigung! Sonntag 28.09.2025💥

🕯 Kundgebung und Gedenken gegen Femizide 🕯

Sonntag, 28.09.2025 | 17:00 Uhr | S+U Gesundbrunnen, Hanne-Sobek-Platz, 13355 Berlin

Anreise: U8, S1, S2, S25, S26, S41, S42, Bus 247 Gesundbrunnen

📣 Aufruf: asanb.noblogs.org?p=13314

#b2809 #StoppFemizide

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Zeitungsartikel aus der Braunschweiger Zeitung vom 25. Juli 2025, Seite 1.

38-jährige Mutter starb im Kreis Peine: Anklage nach Totschlag mit Brecheisen
Staatsanwaltschaft: Ex-Partner soll zuvor versucht haben, die Frau zu vergiften

Edemissen Nach dem gewaltsamen Tod einer 38-Jährigen im Landkreis Peine hat die Staatsanwaltschaft Anklage erhoben. Die Ermittler werfen dem ehemaligen Partner Totschlag und versuchten Mord vor, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Der 40-Jährige sitzt in Untersuchungshaft.

23 Mal zugeschlagen
Der Konflikt eskalierte Ende Februar in einem Wohnhaus in Edemissen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft soll der Mann seiner ehemaligen Lebensgefährtin mit einem Brecheisen 23 Mal gegen den Schädel geschlagen haben. Außerdem soll er sie eine Treppe hinuntergestoßen haben.

Versuchter Mord und Totschlag
Die Frau erlitt zahlreiche Schädelbrüche und starb durch Blutverlust. Ein Notarzt konnte der Mutter mehrerer Kinder nicht mehr helfen. Der Verdächtige soll die 38-Jährige „immer mehr als Last“ wahrgenommen haben, teilte die Staatsanwaltschaft weiter mit. Schon einige Tage zuvor soll der Mann versucht haben, seine Ex-Partnerin zu vergiften. Laut den Ermittlern füllte er in den Wassertank ihrer Kaffeemaschine ein hochgiftiges Mittel gegen Insekten. Die Frau habe jedoch einen seltsamen Geruch und eine blaue Färbung wahrgenommen und den Kaffee nicht getrunken. Die Staatsanwaltschaft wertet den Giftanschlag als versuchten Mord und die Tat im Wohnhaus als Totschlag. Sie sammelte zahlreiche Beweise und spricht von 125 Zeugen. Das Landgericht Hildesheim muss nun über die Zulassung der Anklage und eine mögliche Eröffnung des Verfahrens entscheiden. dpa

Zeitungsartikel aus der Braunschweiger Zeitung vom 25. Juli 2025, Seite 1. 38-jährige Mutter starb im Kreis Peine: Anklage nach Totschlag mit Brecheisen Staatsanwaltschaft: Ex-Partner soll zuvor versucht haben, die Frau zu vergiften Edemissen Nach dem gewaltsamen Tod einer 38-Jährigen im Landkreis Peine hat die Staatsanwaltschaft Anklage erhoben. Die Ermittler werfen dem ehemaligen Partner Totschlag und versuchten Mord vor, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Der 40-Jährige sitzt in Untersuchungshaft. 23 Mal zugeschlagen Der Konflikt eskalierte Ende Februar in einem Wohnhaus in Edemissen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft soll der Mann seiner ehemaligen Lebensgefährtin mit einem Brecheisen 23 Mal gegen den Schädel geschlagen haben. Außerdem soll er sie eine Treppe hinuntergestoßen haben. Versuchter Mord und Totschlag Die Frau erlitt zahlreiche Schädelbrüche und starb durch Blutverlust. Ein Notarzt konnte der Mutter mehrerer Kinder nicht mehr helfen. Der Verdächtige soll die 38-Jährige „immer mehr als Last“ wahrgenommen haben, teilte die Staatsanwaltschaft weiter mit. Schon einige Tage zuvor soll der Mann versucht haben, seine Ex-Partnerin zu vergiften. Laut den Ermittlern füllte er in den Wassertank ihrer Kaffeemaschine ein hochgiftiges Mittel gegen Insekten. Die Frau habe jedoch einen seltsamen Geruch und eine blaue Färbung wahrgenommen und den Kaffee nicht getrunken. Die Staatsanwaltschaft wertet den Giftanschlag als versuchten Mord und die Tat im Wohnhaus als Totschlag. Sie sammelte zahlreiche Beweise und spricht von 125 Zeugen. Das Landgericht Hildesheim muss nun über die Zulassung der Anklage und eine mögliche Eröffnung des Verfahrens entscheiden. dpa

Kein Totschlag, Mord!
Mord, weil sie eine Frau war, die ihm "immer mehr als Last" vorkam.
Und nur, weil sie nach 23 Schlägen mit dem Brecheisen auf den Kopf und Treppehinunterstoßen noch immer nicht ganz tot war und verblutet ist, ist es trotzdem Mord – aus niedrigsten Beweggründen!
#StoppFemizide

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• Mehr Geld für Gewaltschutzzentren und Frauenhäuser
• Konsequente Täterarbeit statt Rücksicht auf „ihn hat’s halt mitg’rissn“
• Schulungen für Polizei, Justiz und Behörden – flächendeckend, verpflichtend
• Koordinierte Fallkonferenzen, bevor es eskaliert
#StoppFemizide #GegenGewaltAnFrauen

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Asha Hedayati: „Der Staat setzt die Gewalt gegen Frauen fort“ Wenn es um Gewalt gegen Frauen geht, versage der Staat systematisch, sagt die Rechtsanwältin Asha Hedayati. Sie vertritt von Gewalt betroffene Frauen in Trennungs-, Scheidungs- und Gewaltschutzverfahr...

Weil man sich das immer wieder klarmachen muss, jetzt:

"Asha Hedayati: „Der Staat setzt die Gewalt gegen Frauen fort“

www.swr.de/swrkultur/le...

Blumen sind keine Lösung. @frauasha.bsky.social zuhören & lesen, vllt schon.

#StoppFemizide #Frauenrechte #Menschenrechte #Feminismus #FuckPatriarchy

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Die Kronenzeitung legitimiert einen Mord durch einen Mann mit „Ruhebedürfnis“ - Leute das ist krank und gefährlich! Für Mord gibts keine Ausrede - das ist ein toxischer Machtanspruch den eine Frau mit ihrem Leben bezahlen musste! #stoppfemizide

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6/6 Es braucht jetzt volle politische Rückendeckung & ausreichend Budget für die neue Frauenministerin @eviholz.bsky.social.
Wir schauen genau hin. Denn keine Frau in Österreich soll in Angst leben müssen.
#Frauenkampftag #GewaltschutzJetzt #StoppFemizide

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