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Hashtag
#Tierrechtspunk
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Cover:
Antispe Ability 2026 / 2
Anarcho-Supportsystem für Tierrechtlerinnen* mit beHinderung
Jahrgang 3, Nr. 2, April 2026, ISSN 2943-7725, Edition Farangis

Cover: Antispe Ability 2026 / 2 Anarcho-Supportsystem für Tierrechtlerinnen* mit beHinderung Jahrgang 3, Nr. 2, April 2026, ISSN 2943-7725, Edition Farangis

Disability Arts Campaign Posters by Pegi for Antispe Abiltiy.

Disability Arts Campaign Posters by Pegi for Antispe Abiltiy.

Antispe Ability 2026 / 2 > Herrschaftskritik
farangis.de/antispe_abil... ;
d-nb.info/1396149902/34

#DisabilityRights ♻️
#Tierrechte ♻️
#Punk ♻️
#Ableismus ♻️
#Tierrechtspunk ♻️
#DIY ♻️

@tierrechtsarchiv.bsky.social

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1995/1996
Finland Hardcore
Confirmed Kill
www.discogs.com/artist/55525...
and
www.anarcho-punk.net/threads/conf...
#tierrechtspunk #punk #animalrights
@punk-fraternity.bsky.social

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Tierautonomie, Jg. 11 (2025), Heft 1 > Shifting the Paradigm – Colin Jerwood’s “There is No Power Without Control” > d-nb.info/1371667616/34
#tierrechte #animalrights #tierrechtspunk #anarchism #antispe
@tierrechtsarchiv.bsky.social @tiersoziologie.bsky.social

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„Das Anthropozän“ ist, als ein Ausgangspunkt für eine hinterfragende Auseinandersetzung, weiterhin ein Fremdwort in der soziologischen Analyse von Themen, die Nichtmenschen und alles nichtmenschliche Naturhafte anbetreffen; die somit konstant unsichtbar gelassene Treiber bleiben können.

Der Mensch bezieht sich typischerweise im Anthropozän sozial/unsozial auf die Mitwelt, da sein ganzes Wesen von seinem Sozialssein abhängig ist, und das Unsoziale gegenüber Subjekten den Ausschluss aus dem „eigenen Kreis“ manifestiert.

Homo Sapiens – gerade als sozial agierendes Wesen – muss, wegen seines objektifizierenden und entsozialisierenden Ausschlusses von Tierlichkeit und seiner Nichtwahrnehmung oder Ignoranz gegenüber „ökosozialer Logik von Mitwelt“, als Bewusstmachung seiner anthropogenen Selbstbestimmung oder Raison d’être, mit der Mitwelt kontextualisiert werden.

Gruppe Messel, Tiersoziologien

„Das Anthropozän“ ist, als ein Ausgangspunkt für eine hinterfragende Auseinandersetzung, weiterhin ein Fremdwort in der soziologischen Analyse von Themen, die Nichtmenschen und alles nichtmenschliche Naturhafte anbetreffen; die somit konstant unsichtbar gelassene Treiber bleiben können. Der Mensch bezieht sich typischerweise im Anthropozän sozial/unsozial auf die Mitwelt, da sein ganzes Wesen von seinem Sozialssein abhängig ist, und das Unsoziale gegenüber Subjekten den Ausschluss aus dem „eigenen Kreis“ manifestiert. Homo Sapiens – gerade als sozial agierendes Wesen – muss, wegen seines objektifizierenden und entsozialisierenden Ausschlusses von Tierlichkeit und seiner Nichtwahrnehmung oder Ignoranz gegenüber „ökosozialer Logik von Mitwelt“, als Bewusstmachung seiner anthropogenen Selbstbestimmung oder Raison d’être, mit der Mitwelt kontextualisiert werden. Gruppe Messel, Tiersoziologien

Kurzpamphlete: Soziologische Implikation des Anthropozänbegriffes tierrechtsethik.de/soziologisch...
#tierrechtspunk @tiersoziologie.bsky.social

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