Advertisement · 728 × 90
#
Hashtag
#Tonnies
Advertisement · 728 × 90
Original post on fedifreu.de

## Flugplatz Bielefeld: Ausbau stoppen!

Petition der #BUND-Kreisgruppe Bielefeld

* Trinkwasserschutz muss Vorrang vor dem Flugbetrieb haben!
* Klimaschutz statt Hobbyfliegerei!
* Mehr Lärmschutz durch weniger Flugbetrieb!
* Keine Biotopzerstörung durch weiteren Flugplatzausbau!
* […]

0 6 0 0
Preview
Ostdeutschland plattmachen Mehrere hundert Menschen nahmen am 14. Februar in der 2.000-Einwohner-Gemeinde Britz bei Eberswalde im Land Brandenburg an einer „Trauerfeier“ teil, zu der die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) aufgerufen hatte. Sie protestiert gegen die für Ende Februar angekündigte Schließung der EWN Wurstspezialitäten GmbH & Co. KG durch den Fleischmilliardär Clemens Tönnies. Rund 500 Beschäftigte verlieren ihre Arbeitsplätze. Sie wurden darüber am 6. Januar informiert. Die NGG fordert für sie höhere Abfindungen. Das in Kooperation mit der Westberliner Firma Consult gebaute VEB Schlacht- und Verarbeitungskombinat Eberswalde wurde Ende 1976 eröffnet und war mit rund 3.000 Beschäftigten in den 80er Jahren eine der größten Fleischfabriken Europas. Auf dem 65 Hektar großen Gelände befanden sich eine eigene Poliklinik, ein Friseur, eine Gaststätte, eine Gärtnerei, eine Bibliothek und eine Sparkasse, 60 Prozent der Beschäftigten waren Frauen. Die Arbeitsbedingungen galten als gut, Produkte wie Salami und Eberswalder Würstchen waren in der gesamten DDR beliebt. Arnold Schölzel Nach 1990 veruntreute die Treuhand das Werk in gewohnter Weise. Wie viel die dänische Plumrose-Gruppe (Böklunder) 1991 für den Erwerb auf den Tisch legte, ist nicht bekannt. Sie verscherbelte das Werk 1997 an den bayerischen Fleischunternehmer Gerhard Thien, der 2000 bei noch 600 Beschäftigten Insolvenz anmeldete. 2002 übertrug der Insolvenzverwalter den Geschäftsbetrieb mit 300 Mitarbeitern an zwei neu gegründete Gesellschaften, die zunächst erfolgreich wirtschafteten. Dann kam Tönnies: Die ihm gehörende Zur‑Mühlen‑Gruppe übernahm und gründete den Betrieb 2023 juristisch neu. Das erlaubte es nach dem kapitalgesteuerten deutschen Gesellschaftsrecht, das bei Arbeitsgerichtsverfahren stets die Arbeiterschutzrechte schlägt, Mindestlöhne zu zahlen und vier Jahre lang keinen Sozialplan aufzustellen. In den Medien und auch von Gewerkschaften wird dies als „Lücke“ im Gesetz bezeichnet, obwohl es um den juristischen Ausdruck von Klassenverhältnissen geht, um Macht. Der Rest ist Profitgier plus Konzentration und Zentralisation, sogenannte Marktbereinigung. Bei der Übernahme kündigten die Tönnies-Leute Investitionen in die veraltete Kühlanlage an. Das hat sich, so NGG-Sekretär Veit Groß in einem Interview mit „junge Welt“ vom 13. Januar, als „völlige Luftnummer erwiesen“. Fördergelder wurden offenbar nicht abgerufen. Das Ziel sei vielmehr gewesen: „Niedriglöhne um jeden Preis. Nach der Übernahme herrschte ja erst einmal tariffreier Zustand.“ Erst im September 2025 habe es nach mehr als einjährigen Verhandlungen einen Tarifvertrag gegeben. Die Werksschließung wirkt wie eine Antwort darauf: Zweieinhalb Jahre schufteten die Beschäftigten zu Hungerlöhnen. Jetzt erhalten viele lächerliche Abfindungen, weil sie bis 2021 langjährig mit Werkverträgen, also in „Fremdfirmen“, gearbeitet hatten. Das wurde in der Fleischindustrie damals verboten. Abfindungen gibt es nur auf die Zeit der Festanstellung. Der ganze Vorgang ist ein Lehrstück für die Durchsetzungsmacht des Kapitals und die nicht vollendete Abwicklung einstiger DDR-Betriebe, die als Konkurrenten westdeutscher Unternehmen auftreten könnten. Hinzu kommt die akute Krise der deutschen Industrie, die im Land Brandenburg an verschiedenen Stellen aufflackert: Über das Schicksal des von der Landesregierung gepamperten Tesla-Werks in Grünheide bei Berlin herrscht Unsicherheit. Das Schicksal der mutwillig von den „Zeitenwende“-Koalitionären seit 2022 vom russischen Ölnachschub abgeklemmten Raffinerie PCK Schwedt an der Oder ist ungeklärt. Dafür beherbergt Brandenburg als erstes Bundesland seit Dezember 2025 das israelische Raketenabwehrsystem „Arrow 3“, Kostenpunkt bislang 5,6 Milliarden Euro. Das ist wichtiger als ein Arbeitsplatz.

Eberswalder Würstchen waren in der #DDR beliebt. #Tönnies führt die #Treuhand-Verbrechen fort und schließt die Fabrik. Kolumne von Arnold Schölzel: www.unsere-zeit.de/ostdeutschland-plattmach...

0 0 0 0
Post image

Wie kommt man.auf die Idee mit 3 alten weißen Männer diese #Werbung zu machen? Zumal ja #tönnies (Premium food group ist der neue Name) zu 90% nur #Zeitarbeitende bevorzugt aus #Rumänien, #Bulgarien usw beschäftigt. Davon abgesehen sind die 3 Männer auch […]

[Original post on rollenspiel.social]

0 0 0 0
Original post on mastodon.bida.im

„Offensichtlich ist ihnen #fleischindustrie ] das mit der Verbrauchertäuschung sonst auch völlig wurscht. Andernfalls würden sie ihre Produkte etwa „In Schweinedarm eingewickelte Tierreste“ nennen und auf Verpackungen nicht glückliche Tiere auf grünen Weiden, sondern zwischen Metallstangen […]

1 0 0 0

#HabersHof (Oat Manor) in 1557 and reasonably assumed to be derived from the #German #Hafer (oats). But, was #Tonnies’ ‘surname’ an actual surname, in which case the association would be fortuitous at best, or was it a trade ‘surname’ such as Smith or Baker? Street previously written
2/

0 0 1 0

Kartellamt verbiedt overname Vion-slachterijen door Tönnies

www.foodlog.nl/gespot/2025-...
#slachterij #kartellamt #tonnies #duitsland #vionfoodgroup

0 0 0 0
Original post on mastodon.social

"Leberkäs statt Tofu-Tümelei" ist das Niveau der Politik des Kabinett #Merz von Söders Gnaden. #Satire hat's nicht leicht, dieser Tage.
#CDU #Meatpreisbremse
#Fleischzwang #Söder #Tönnies 4 Minister […]

0 0 0 0
Original post on mastodon.social

Dank der #Fleischwende der neuen Regierung #Merz, wird #Tönnies wohl bald Wurstbuden auf alle Schulhöfe stellen.
Das bedeutet noch nicht Freies Essen für die #Kinder an #Schulen und #Kitas, aber zumindest Kinder aus reicheren Haushalten kriegen was zu essen. Dank an die #Prien, #CDU. #Lobbyismus […]

0 0 0 0
Tierrechtsdemo mit rot-schwarzer Fahne und schwarzem Banner: "You*re not alone, there is ASN" (Foto: ASN Oberschwaben)

Tierrechtsdemo mit rot-schwarzer Fahne und schwarzem Banner: "You*re not alone, there is ASN" (Foto: ASN Oberschwaben)

Transportfahrzeig mit Aufschrift "Artgerecht ist nur die Freiheit!" (ARIWA)", daneben Demonstrant*innen mit rot-schwarzer Fahne (Foto: ASN Oberschwaben)

Transportfahrzeig mit Aufschrift "Artgerecht ist nur die Freiheit!" (ARIWA)", daneben Demonstrant*innen mit rot-schwarzer Fahne (Foto: ASN Oberschwaben)

Tierrechtsdemo läuft mit rot-schwarzer Fahne im Regen (Foto: ASN Oberschwaben)

Tierrechtsdemo läuft mit rot-schwarzer Fahne im Regen (Foto: ASN Oberschwaben)

Tierrechtsdemo mit rot-schwarzer Fahne und Banner: "Kapitalismus überwinden - Für die Befreiung von Mensch und Tier!" (Foto: ASN Oberschwaben)

Tierrechtsdemo mit rot-schwarzer Fahne und Banner: "Kapitalismus überwinden - Für die Befreiung von Mensch und Tier!" (Foto: ASN Oberschwaben)

Demo in Waldkraiburg: Gemeinsam gegen die #Tierindustrie

Unsere Genos*innen vom Anarcho-Syndikalistischen Netzwerk - ASN Oberschwaben haben letzten Samstag gemeinsam mit rund 200 Tierrechts- Aktivist*innen in #Waldkraiburg gegen Ausbeutung in der #Fleischindustrie […]

[Original post on todon.nl]

1 0 0 0