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Buch zur Ausstellung "Wissen für alle: ISOTYPE – die Bildsprache aus Wien". Das Cover zeigt auf weißem Grund einige Piktogramme in verschiedenen Größen - darunter steht der Titel. Der Buchrücken ist orangerot. Das Buch liegt auf einer weißen Bank, neben der der schwarze Boden sichtbar ist.

Buch zur Ausstellung "Wissen für alle: ISOTYPE – die Bildsprache aus Wien". Das Cover zeigt auf weißem Grund einige Piktogramme in verschiedenen Größen - darunter steht der Titel. Der Buchrücken ist orangerot. Das Buch liegt auf einer weißen Bank, neben der der schwarze Boden sichtbar ist.

Auf einer weißen Wand hängen 60 Tafeln mit thematisch sortierten Piktogrammen. Die Tafeln sind in 15 Spalten zu je 4 Reihen aufgeteilt.
Darüber steht mitting in orangeroter Schrift:
"Worte trennen, Bilder verbinden
Words divide, pictures unite
Otto Neurath"

Auf einer weißen Wand hängen 60 Tafeln mit thematisch sortierten Piktogrammen. Die Tafeln sind in 15 Spalten zu je 4 Reihen aufgeteilt. Darüber steht mitting in orangeroter Schrift: "Worte trennen, Bilder verbinden Words divide, pictures unite Otto Neurath"

Tafel des von Otto Neurath gegründeten Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum in Wien. Mit wenig Text und einfacher Bildsprache wird die Belastung mit Hausarbeiten von verheirateten und unverheirateten Arbeiterinnen erläutert.
Von 10 verheirateten Arbeiterinnen haben 4 Hilfe bei der Hausarbeit, 6 müssen die Hausarbeit allein bewältigen.
Von 10 unverheirateten Arbeiterinnen haben 1,5 keine Hausarbeit zu erledigen, 5 Hausarbeit mit Hilfe und 3,5 Hausarbeit allein.

Tafel des von Otto Neurath gegründeten Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum in Wien. Mit wenig Text und einfacher Bildsprache wird die Belastung mit Hausarbeiten von verheirateten und unverheirateten Arbeiterinnen erläutert. Von 10 verheirateten Arbeiterinnen haben 4 Hilfe bei der Hausarbeit, 6 müssen die Hausarbeit allein bewältigen. Von 10 unverheirateten Arbeiterinnen haben 1,5 keine Hausarbeit zu erledigen, 5 Hausarbeit mit Hilfe und 3,5 Hausarbeit allein.

Auf einer orangeroten Wand hängen einige Ausstellungsstücke. Dazwischen steht in weißer Schrift folgender Text:
"Vertreibung und Exil
Nach dem Bürgerkrieg in Österreich flüchtete Otto Neurath 1934 nach Den Haag. Er kehrte nie mehr nach Wien zurück. Das Kernteam des Museums mit der Bildpädagogin Marie Reidemeister, dem Künstler Gerd Arntz, dem Grafiker Erwin Bernath und dem Buchbinder und Techniker Josef Scheer folgte ihm ins niederländische Exil. Unter zunächst schwierigen Umständen setzten sie ihre Arbeit fort.
Nach dem deutschen Überfall auf die Niederlande flohen Otto Neurath und Marie Reidemeister, seine spätere Frau, nach England. Nach mehrmonatiger Internierung als 'feindliche Ausländer:innen' gründeten sie in Oxford das Isotype-Institut.
Sie beteiligten sich mit Filmen und Pulikationsreihen am Kampf gegen Nationalsozialismus und für Demokratie."

Auf einer orangeroten Wand hängen einige Ausstellungsstücke. Dazwischen steht in weißer Schrift folgender Text: "Vertreibung und Exil Nach dem Bürgerkrieg in Österreich flüchtete Otto Neurath 1934 nach Den Haag. Er kehrte nie mehr nach Wien zurück. Das Kernteam des Museums mit der Bildpädagogin Marie Reidemeister, dem Künstler Gerd Arntz, dem Grafiker Erwin Bernath und dem Buchbinder und Techniker Josef Scheer folgte ihm ins niederländische Exil. Unter zunächst schwierigen Umständen setzten sie ihre Arbeit fort. Nach dem deutschen Überfall auf die Niederlande flohen Otto Neurath und Marie Reidemeister, seine spätere Frau, nach England. Nach mehrmonatiger Internierung als 'feindliche Ausländer:innen' gründeten sie in Oxford das Isotype-Institut. Sie beteiligten sich mit Filmen und Pulikationsreihen am Kampf gegen Nationalsozialismus und für Demokratie."

Das #WienMuseum widmet Otto Neurath die bis 5.4.2026 laufende Ausstellung "Wissen für alle: ISOTYPE – die Bildsprache aus Wien". Darin wird neben Wissen über sein Werk auch solches über sein Leben vermittelt. Inspirierend und sehr empfehlenswert! 3/3
#WienerMenschen #OttoNeurath #Wienliebe

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Straßenschild vor einem Backsteinbau der früheren Elin-Union. Auf dem Schild steht "22., Dr.-Otto-Neurath-Gasse", auf einem darunter angebrachten Zusatzschild "Dr. Otto Neurath (1882 - 1945) Nationalokönom. Volksbildner. Erfinder der Bildstatistik." Am linken Bildrand steht ein Laternenmast, auf dem eine Werbetafel der METAStadt hängt, und knapp davor ein Verkehrszeichen "Fahrverbot für Kraftfahrzeuge mit gefährlichen Gütern".

Straßenschild vor einem Backsteinbau der früheren Elin-Union. Auf dem Schild steht "22., Dr.-Otto-Neurath-Gasse", auf einem darunter angebrachten Zusatzschild "Dr. Otto Neurath (1882 - 1945) Nationalokönom. Volksbildner. Erfinder der Bildstatistik." Am linken Bildrand steht ein Laternenmast, auf dem eine Werbetafel der METAStadt hängt, und knapp davor ein Verkehrszeichen "Fahrverbot für Kraftfahrzeuge mit gefährlichen Gütern".

Blick in die Dr.-Otto-Neurath-Gasse von der Stadlauer Straße aus. Am linken Bildrand befindet sich eine Stange, auf der die Verkehrszeichen "Sackgasse" und darüber "Fahrverbot für Kraftfahrzeuge mit gefährlichen Gütern" montiert sind. Die Sackgasse startet geschwungen, bevor sie gerade Richtung S-Bahn-Station Stadlau verläuft. Links befinden sich Schrägparkplätze, rechts Längsparkplätze neben einem Gehsteig und einer Mauer, die die Straße vom Gelände des Industriehofs Stadlau trennt.

Blick in die Dr.-Otto-Neurath-Gasse von der Stadlauer Straße aus. Am linken Bildrand befindet sich eine Stange, auf der die Verkehrszeichen "Sackgasse" und darüber "Fahrverbot für Kraftfahrzeuge mit gefährlichen Gütern" montiert sind. Die Sackgasse startet geschwungen, bevor sie gerade Richtung S-Bahn-Station Stadlau verläuft. Links befinden sich Schrägparkplätze, rechts Längsparkplätze neben einem Gehsteig und einer Mauer, die die Straße vom Gelände des Industriehofs Stadlau trennt.

Blick in die Dr.-Otto-Neurath-Gasse vom Ende des für Kraftfahrzeuge erlaubten Abschnitts Richtung Stadlauer Straße. Links ist ein türkises Einfahrstor zu einem Firmengelände, daran anschließend mehrere Backsteinbauten. Am linken Straßenrand sind Längsparkplätze, rechts ein schmaler Grünstreifen und ein Zaun, hinter dem die Gleise der Marchegger Ostbahn verlaufen.

Blick in die Dr.-Otto-Neurath-Gasse vom Ende des für Kraftfahrzeuge erlaubten Abschnitts Richtung Stadlauer Straße. Links ist ein türkises Einfahrstor zu einem Firmengelände, daran anschließend mehrere Backsteinbauten. Am linken Straßenrand sind Längsparkplätze, rechts ein schmaler Grünstreifen und ein Zaun, hinter dem die Gleise der Marchegger Ostbahn verlaufen.

Blick von der Unterführung zur S-Bahn-Station Stadlau auf eine Stiege, die zur Dr.-Otto-Neurath-Gasse führt, worauf durch ein blaues Schild mit weißer Schrift hingewiesen wird. Links der Stiege ist eine begrünte Böschung, rechts eine mit Graffiti beschmierte Betonmauer.

Blick von der Unterführung zur S-Bahn-Station Stadlau auf eine Stiege, die zur Dr.-Otto-Neurath-Gasse führt, worauf durch ein blaues Schild mit weißer Schrift hingewiesen wird. Links der Stiege ist eine begrünte Böschung, rechts eine mit Graffiti beschmierte Betonmauer.

In der #Donaustadt wurde Otto Neurath eine Gasse gewidmet. Seiner Bedeutung wird sie mMn jedoch nicht gerecht. Die rund 450 m lange Sackgasse verläuft entlang der Ostbahn und der alten Elin-Union-Fabrik, die nun unter dem Namen #METAStadt als Event-Location firmiert. 2/3
#WienerMenschen #OttoNeurath

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Schwarz-Weiß-Portrait von Otto Neurath auf einem Fensterglas in einer orangeroten Ausstellungswand. Otto Neurath ist auf dem Portrait schon älter und lächelt am Betrachter vorbeiblickend. Die weißen Stellen sind durchsichtig, wodurch der hinter der Wand befindliche Bereich mit anderen Ausstellungsstücken teilweise sichtbar ist.

Schwarz-Weiß-Portrait von Otto Neurath auf einem Fensterglas in einer orangeroten Ausstellungswand. Otto Neurath ist auf dem Portrait schon älter und lächelt am Betrachter vorbeiblickend. Die weißen Stellen sind durchsichtig, wodurch der hinter der Wand befindliche Bereich mit anderen Ausstellungsstücken teilweise sichtbar ist.

Heute ist der 80. Todestag von Otto Neurath. Am 10.12.1882 in #Wien geboren wurde er zu einer prägenden Persönlichkeit - nicht nur in seiner Heimatstadt. Neurath war sehr umtriebig und gründete u.a. den "Österreichischen Verband für Siedlungs- und Kleingartenwesen". 1/3
#WienerMenschen #OttoNeurath

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