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Hashtag
#auslandsadoption
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Buchcover von IMPORTKIND.
Vorderseite schwarz-rosa Hibiskusblüten, Rückseite rosa mit der Zusammenfassung des Buches und einem kurzen Text über die Autorin:

Was passiert, wenn Herkunft eine Behauptung bleibt und Heimat nie stattfindet?
Hanbekks schreibt über das Verlassenwerden, die Suche nach Zu-gehörigkeit, das Fallen und Aufstehen in einer Welt, für die sie nicht gemacht ist und in der sie trotzdem überleben will.
Importkind ist keine Empowerment-Prosa, kein Trauma-Makeover, kein Leidensportfolio. Es ist eine Autobiografie mit scharfer Kante, trockenem Humor und der Erkenntnis, dass Heimat kein Konzept für alle ist.
Zornig, zärtlich, schmerzhaft ehrlich. Und leider ziemlich aktuell.

Über die Autorin
Hanbekks, die eigentlich Bekks und noch eigentlicher Rebekka heisst - aber das noch gar nicht lange -, wurde in Seoul, Südkorea geboren und mit dreieinhalb Jahren in die Schweiz adop-tiert. Seither navigiert sie durchs Leben, irgendwo zwischen Kulturen, Schubla-dendenken und Erwartungen.
Heute lebt sie in Zürich, ist Mutter von zwei längst nicht mehr kleinen Töchtern, IT-Projektleiterin und Podcasterin. Auf Social Media ist sie pointiert, wach und unbequem.
Sie steht im Mittelpunkt eines Dokumentarfilms von NZZ Format über Auslandsadoptionen, der im Sommer 2025 erstmals ausgestrahlt wird.

Buchcover von IMPORTKIND. Vorderseite schwarz-rosa Hibiskusblüten, Rückseite rosa mit der Zusammenfassung des Buches und einem kurzen Text über die Autorin: Was passiert, wenn Herkunft eine Behauptung bleibt und Heimat nie stattfindet? Hanbekks schreibt über das Verlassenwerden, die Suche nach Zu-gehörigkeit, das Fallen und Aufstehen in einer Welt, für die sie nicht gemacht ist und in der sie trotzdem überleben will. Importkind ist keine Empowerment-Prosa, kein Trauma-Makeover, kein Leidensportfolio. Es ist eine Autobiografie mit scharfer Kante, trockenem Humor und der Erkenntnis, dass Heimat kein Konzept für alle ist. Zornig, zärtlich, schmerzhaft ehrlich. Und leider ziemlich aktuell. Über die Autorin Hanbekks, die eigentlich Bekks und noch eigentlicher Rebekka heisst - aber das noch gar nicht lange -, wurde in Seoul, Südkorea geboren und mit dreieinhalb Jahren in die Schweiz adop-tiert. Seither navigiert sie durchs Leben, irgendwo zwischen Kulturen, Schubla-dendenken und Erwartungen. Heute lebt sie in Zürich, ist Mutter von zwei längst nicht mehr kleinen Töchtern, IT-Projektleiterin und Podcasterin. Auf Social Media ist sie pointiert, wach und unbequem. Sie steht im Mittelpunkt eines Dokumentarfilms von NZZ Format über Auslandsadoptionen, der im Sommer 2025 erstmals ausgestrahlt wird.

IMPORTKIND.
Ein Cover. Ein Titel. Eine Rückseite.
Es wird ernst.

Vorbestellbar überall, wo es Bücher gibt.
Willkommen im Bekksiversum. 🫰🏻

#Importkind #auslandsadoption

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Es ist sehr wichtig, bei jeder #Auslandsadoption ganz genau hinzuschauen, um Missbrauch zu verhindern. Der #Bundesrat schiesst jedoch weit über das Ziel hinaus, indem er alle #Adoptionen aus dem #Ausland verbietet.

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