Schreckgespenster, Lobbydruck und das Ziel der #Finanzlobby? Erst die Verhinderung dann die Schmalspurversion des #digitalenEuro, der privatem Geld möglichst wenig Konkurrenz macht und für Nutzer*innen am Ende wenig attraktiv ist. Aber nicht mit uns!
Falls eure Aufmerksamkeit nur mit Subway Surfers hält: #Europa macht sich beim Bezahlen abhängig – von privaten Banken, US-Konzernen und #Tech-Milliardären. Darum brauchen wir den #digitalenEuro. Damit digitales Bezahlen öffentlich, resilient und im Interesse aller organisiert wird.
Es geht darum, ob wir die Kontrolle über eine zentrale Säule unserer Wirtschaft behalten oder weiter aus der Hand geben. Europa braucht eine eigene, resiliente und öffentliche Zahlungsinfrastruktur. Der digitale Euro muss den Menschen dienen: kostenlos für Verbraucher*innen, kostengünstig für Händler*innen und anonym nutzbar — wie Bargeld, nur digital.
Unabhängigkeit von Trump und Co.? Unbezahlbar! Unterschreibe jetzt unsere Petition für ein unabhängiges Europa und teile diesen Post.
Deswegen fordern wir:
👉 Einführung des #digitalenEuro als öffentliches Gut und öffentliche digitale Zahlungsinfrastruktur
👉 #BigTech Vormarsch in den Finanzsektor stoppen
Es braucht dich! 🫵 Unterschreibe unsere Petition und teile sie: www.finanzwende.de/kampagnen/un... (3/3)
Der digitale Euro bietet die Lösung: - als öffentliches, digitales Zahlungsmittel, - als eigene, resiliente und öffenliche Zahlungsinfrastruktur Richtig umgesetzt, schafft er mehr Privatsphäre und begrenzt die Markt- und Datenmacht der Elon Musks unserer Welt. Als öffentliches Gut ist der digitale Euro allen zugänglich, in Krisen verlässlich und unabhängig von Profit-interessen.
Der digitale Euro ist bisher ein Vorhaben, über dessen Ausgestaltung verhandelt wird. Klar ist aber: Er soll Bargeld ergänzen, nicht ersetzen. Man kann ihn sich wie einen digitalen Geldschein vorstellen, auf einer Karte oder in einer App. Damit könnte man im gesamten Euroraum gebührenfrei zahlen, bei der Bäckerei nebenan oder beim Online-Shopping.
Darum brauchen wir den #digitalenEuro und eine europäische öffentliche #Zahlungsinfrastruktur. Damit digitales Bezahlen auch öffentlich, resilient und im Interesse aller organisiert wird.
Damit Bargeld ergänzt und nicht verdrängt wird. Damit Privatsphäre geschützt statt verkauft wird. (2/3)
Sorge um Dollarkurs - @bundeskanzler Merz und Finanzminister @larsklingbeil fordern Einführung des #digitalenEuro , um von den USA unabhängiger zu werden - wieder bremst das Europäische Parlament @reuters_de via @faznet @faznet.bsky.social
Foto: Patrick Junker
Foto: Patrick Junker
Foto: Patrick Junker
Foto: Patrick Junker
„Der digitale Euro ist eine Chance für #Europa.“ Bei „Bundesbank Spotlight“ diskutierte Bundesbankpräsident Joachim Nagel mit Ramona Pop, Verbraucherzentrale-Bundesverband, und Christian Sewing, CEO der Deutschen Bank, über den Nutzen des #digitalenEuro.
Zur Rede: bundesbank.de/content/988524
(c) Emily Eymann
Bundesbankpräsident Joachim Nagel und der Vorstand haben heute Bundesfinanzminister Lars Klingbeil in der Bundesbank in Frankfurt am Main empfangen. Bei dem fachlichen Austausch ging es um die aktuelle wirtschaftliche Lage, den #digitalenEuro sowie geopolitische Herausforderungen. @bmf-bund.de
„Eine Digitalisierung des Bezahlens, die eine öffentlich-rechtliche Infrastruktur erstellt.“ @sebgiessmann.bsky.social über die Ausgestaltung des #DigitalenEuro auf der #rp25
Petra Gehring & Sebastian Gießmann auf der re:publica 25
„Traut den Leuten zu, dass sie sich für eine gemeinwohlorientierte Ausgestaltung des #DigitalenEuro interessieren.“ Petra Gehring (@zevedi.bsky.social/ @efin-diskurs.bsky.social) mit @sebgiessmann.bsky.social auf der #rp25 über das „neue Geld der europäischen Öffentlichkeit.