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Hashtag
#dunklerMaterie
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Grafik mit der Überschrift „DFG fördert drei neue Forschungsgruppen“ auf hellgrünem Hintergrund mit stilisierten Universitätssiegel. Darunter drei runde Porträtfotos: links Prof. Dr. Peter Kohl mit dem Projekttitel „Das Interstitium – ein Schlüssel der Herzfunktion“, in der Mitte Prof. Dr. Sabrina Schreiner mit dem Projekttitel „AdBHealth“ und rechts Prof. Dr. Marc Schumann mit dem Projekttitel „DELight“.

Grafik mit der Überschrift „DFG fördert drei neue Forschungsgruppen“ auf hellgrünem Hintergrund mit stilisierten Universitätssiegel. Darunter drei runde Porträtfotos: links Prof. Dr. Peter Kohl mit dem Projekttitel „Das Interstitium – ein Schlüssel der Herzfunktion“, in der Mitte Prof. Dr. Sabrina Schreiner mit dem Projekttitel „AdBHealth“ und rechts Prof. Dr. Marc Schumann mit dem Projekttitel „DELight“.

Die @dfg.de fördert drei neue #Forschungsgruppen mit Beteiligung der #UniversitätFreiburg und stärkt damit den #Forschungsstandort #Freiburg. Projekte zu #Herzfunktion, #Adenoviren und #DunklerMaterie wurden bewilligt. ➡️ ufr.link/drei-forschungsgruppen

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Neues Physikpaper zu #DunklerMaterie: Modell basiert auf pseudo Nambu-Goldstone-Bosonen aus stark wechselwirkendem Sektor. Kopplung ans Standardmodell via Vektorboson, Berücksichtigung schwerer Zustände. Flavour-Singulett könnte beobachtbare Eigenschaften prägen. #Teilchenphysik

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Preview
Knifflige Suche nach einer neuen Kraft Experimente mit gefangenen Ionen sollen Hinweise auf ein neues Teilchen liefern, das Urheber der mysteriösen, dunklen Materie sein könnte. Forschende der ETH Zürich kombinieren ihre Resultate mit den ...

Forschende der ETH Zürich nutzen Ionenfallen und Calcium-Isotope, um einer möglichen fünften Kraft auf die Spur zu kommen – ein Schlüssel zum Verständnis von #DunklerMaterie.

Mehr lesen:

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Diese ungleichmäßige Verteilung könnte auf unbekannte physikalische Prozesse im frühen Universum oder auf Wechselwirkungen jenseits des aktuellen Modells zurückzuführen sein.

Abb.: Der Kilo-Degree Survey hat acht Jahre lang drei Bereiche des südlichen Himmels intensiv beobachtet. Aus den Daten bestimmten die Forscher die Materieverteilung.
Bereiche mit besonders hoher Materiedichte sind hier rot gezeigt.
Quelle: R. Reischke, K.Kuijken, B.Giblin, KiDS team🖖

Diese ungleichmäßige Verteilung könnte auf unbekannte physikalische Prozesse im frühen Universum oder auf Wechselwirkungen jenseits des aktuellen Modells zurückzuführen sein. Abb.: Der Kilo-Degree Survey hat acht Jahre lang drei Bereiche des südlichen Himmels intensiv beobachtet. Aus den Daten bestimmten die Forscher die Materieverteilung. Bereiche mit besonders hoher Materiedichte sind hier rot gezeigt. Quelle: R. Reischke, K.Kuijken, B.Giblin, KiDS team🖖

Materie …

#Universum.

Neue Analysen des #KiloDegreeSurvey zeigen, dass die #MaterieImAll weniger stark gebündelt ist als vom Standardmodell der Kosmologie vorhergesagt, was auf mögliche Lücken im Verständnis #dunklerMaterie oder der #AllgemeinenRelativitätstheorie hindeutet.🖖

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