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#geschichtstheorie
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Chantal Mouffes Gespenst Marcus Wystub - Ich möchte von einem Gespenst berichten. Nämlich davon, was mich während der Lektüre von Jacques Derridas Marx Gespenster umtrieb. Die darin festgestellte Abwesenheit des Namens Chantal Mouffe hat eine Irritation ausgelöst, der ich in diesem Beitrag nachgehen möchte.

Ein Gespenst der Theoriegeschichte: Chantal Mouffe taucht in Derridas Marx’ Gespenster nicht auf, obwohl ihr Werk zur Hegemonietheorie zentral ist.

Marcus Wystub geht einer irritierende Fußnote nach 👇

gtw.hypotheses.org/3... via @hist-theory.bsky.social

#Geschichtstheorie

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Das Buch-Cover von »Ereignisbildung und Geschichtsschreibung« auf rotem Hintergrund.

Das Buch-Cover von »Ereignisbildung und Geschichtsschreibung« auf rotem Hintergrund.

Wie werden historische Ereignisse konstituiert und wer schreibt die Geschichte? Eine Medienereignisforschung am Beispiel des Dreißigjährigen Krieges.  

https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-7708-9/

#Kulturgeschichte #Geschichtstheorie #Mediengeschichte #Geschichtswissenschaft

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Das ‚Dazwischen‘ als ontologisches Problem in der Geschichtswissenschaft: Ein alternativer Vorschlag – out of the Box. Lisa Regazzoni - Ontologische, zumeist implizite Vorstellungen prägen die historische Arbeit in mehrfacher Hinsicht. Eine davon betrifft das historische Material, mit dem wir Historiker*innen arbeiten. Dieses Material wird aus forschungspragmatischer Perspektive als ein Ensemble separater, gegenwärtiger Entitäten behandelt, die selektiert, aus ihren bestehenden Sinnbezügen mehr oder weniger entfremdet und durch Argumentation bzw. Darstellung neu verknüpft werden. Bereits die Aufwertung von Schriftstücken oder Bildern zu ‚Quellen‘ geht mit deren Fiktionalisierung als vermeintlichem Rohmaterial der Geschichte einher.

Welche Rolle spielen Quellen in der geschichtswissenschaftlichen Forschung? In @hist-theory.bsky.social‬ schlägt Lisa Regazzoni vor, Quellen nicht als statische Dinge, sondern als Grenzflächen zu denken, die mit ihrer Umgebung kommunizieren ⬇

gtw.hypotheses.org/3...

#Geschichtstheorie

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Randgänge in der Geschichtstheorie Marcus Wystub - Das Schreiben ist voller Randgänge. Eine Randbemerkung, wie in der Abbildung zu sehen ist, gehört wohl für die meisten zum geschichtswissenschaftlichen Arbeiten (und damit zum Prozess des Lesens und Schreibens). Fast schon eine Nebensächlichkeit, ein solcher Randgang. Dies möchte ich als Anlass ergreifen, um über eine Parallelität zwischen Geschichtstheorie und Philosophie ins Schreiben zu kommen.

Eine Bemerkung, notiert im leeren Raum am Seitenrand, geht mit einem Text in Diskussion. Der leere Raum ermöglicht die Befragung des Bestehenden & eröffnet gleichzeitig neue Fragerichtungen, schreibt @marcuswystub.bsky.social:

gtw.hypotheses.org/3... via @hist-theory.bsky.social

#Geschichtstheorie

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Vorbereitungen für den Zeittag morgen in Bielefeld am Theoriezentrum #geschichtstheorie der Gruppe Zeit als Argument mit Franz Arlinghaus, Jana Hofmann und Sina Steglich. Wie schön, endlich wieder abends im Garten arbeiten zu können! #sommerliebe

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