The #Passover #Haggada has special resonance with the 100s of #Egyptian #Jews who were arrested & jailed as ‘Israeli PoWs’ after the outbreak of the Six-Day War.
Albert Gabbai was one of them.
Mit dem #Pessach-Fest, das am heutigen Tag beginnt, feiert das #Judentum Erinnerung, Gegenwart und Zukunft. Die #Haggada gibt dazu Orientierung, wie Rabbiner Edward van Voolen bei @feinschwarz.bsky.social erläutert:
www.jmberlin.de/thema-pessach
#Pessach
Befreiung der Juden aus der Sklaverei der Pharaonen Auszug aus Ägypten ( II. Buch Mose)
Das Fest findet im Frühling statt & beginnt mit dem
#Seder-Abend,
bei dem aus der #Haggada gelesen, gesungen, gegessen und der Auszug aus Ägypten vergegenwärtigt wird.
Text: Eine der bekanntesten Haggadot erschien 1695 in Amsterdam. Ihre Illustrationen stammten von dem Kupferstecher Abraham ben Jacob und wurden oft kopiert; Im Hintergrund ist das Titelblatt der Amsterdamer Haggada zu sehen mit hebräischem Text und darum verschiedene Szenen und Figuren der Tora; Foto: Titelseite „Die Amsterdamer Hagada“, Nachdruck von 1920, Scan: Frankfurt am Main, Univ.-Bibliothek, 2010
Text: 1921 nutzte der Münchner Grafiker Stanislaus Bender die Kupferstiche als Vorlage für die Illustration des Buchs „Erzählung von dem Auszuge Israels aus Ägypten für die beiden ersten Peßachabende“; Foto des Titelblatts der Haggada von 1921 mit deutschem und hebräischem Text. Vergrößert ist zu lesen: Mit zehn Bildern gezeichnet nach alten Holzschnitten von Stanislaus Bender.
Text: Benders Illustrationen halten sich an die Motive der Amsterdamer Haggada, lassen aber deutlich zeitgenössische Einflüsse erkennen; Untereinander sind zwei Illustrationen von 1695 und 1921 zu sehen. Sie zeigen jeweils die Szene am Fluss, wo die Tochter des Pharaos mit Gefolge Moses in einem Korb findet. Im Fluss treiben die Körper getöteter Kinder und am Ufer werfen zwei Frauen klagend ihre Hände in die Luft. Im Hintergrund ist eine Stadt zu erkennen. Ein Mann wirft einen Kinderkörper in den Fluss.
Text: Zitat aus der Jüdischen Presse vom 25. März 1921: "Prächtig sind die nach den Motiven der alten Amsterdamer Hagada in moderne Schwarzweißkunst übertragenen Bilder Stanislaus Benders, die im Vereine mit der sonstigen hübschen Ausstattung des Büchleins eine ganz reizende Hagada geschaffen haben, die besonders das Herz der für den Sederabend so schwärmenden lieben Jugend erobern wird.", Foto: Illustration Benders von Moses, der das ägyptische Heer im Meer ertrinken lässt.
1921 illustrierte der Münchner Maler und Werbegrafiker Stanislaus Bender das Buch „Erzählung von dem Auszuge Israels aus Ägypten für die beiden ersten Peßachabende“. Er griff dafür Motive aus der mehr als 200 Jahre alten Amsterdamer #Haggada auf und interpretierte sie neu.
»Die #Sarajevo-#Haggada ist wie ein Phönix« – Die Hauptstadt von #Bosnien beherbergt ein Buch aus dem mittelalterlichen #Spanien mit Texten für die sieben Tage des #Pessach-Fests. Es wurde immer wieder vor der Zerstörung gerettet – oft von Nicht-#Juden: https://bit.ly/3K82mXQ
Noli me tangere – Die #LaTdH vom 17. April, zu #Ostern von mir zusammengestellt für das @eulemagazin, u.a. über #DiePassion und #DasNeueEvangelium, #Woelki und #Kirchenfinanzen, #Osterwitz und #Coronakirche, egalitäre #Haggada, #Schorlemmer und #Ratzinger: https://bit.ly/37kEWkG
»Zu Moses und Aaron gehört Mirjam« – #Interview mit Rabbinerin Elisa Klapheck über ihre egalitäre #Haggada, Tradition und #Gleichberechtigung: https://bit.ly/38IXZoU #Judentum #Theologie (via @JuedischeOnline)