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Hashtag
#kunstbegriff
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Was ziehen Sie vor:

Kunst oder Elektrik?

#entscheidung #kunstbegriff #ökonomie

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Die Frage von Clement Greenberg:

Was kann #Kunst und nur die Kunst?

scheint mir immer noch aktuell. Aber wird sie überhaupt noch ernst genommen und behandelt?

#kunstdefinition #kunstbegriff #kunsttheorie

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Aus dem Archiv (4.10. 2023):

Zu Beginn meines Studiums forderte Prof. Seitz:

„Wer hoch hinaus will, muss die Fundamente tiefer legen.“

Ich habe seitdem unentwegt gegraben und bin vielleicht am Grund angelangt: Kunst und Kultur sind Zauberei, ein Hokuspokus, ein Aberglaube.

#kunst #kunstbegriff

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Das T.Ö.E.-Modell der modernen Kunst - 1
Das T.Ö.E.-Modell der modernen Kunst - 1 YouTube video by scratchbeck

Aus dem Archiv (5.9. 2023):

Vor einiger Zeit habe ich ein kleines Video produziert:

Das T.Ö.E.-Modell. Grundstruktur der modernen Kunst

#kunst #kunstbegriff #kunsttheorie #ästhetik

youtube.com/watch?v=RgML...

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Bekannte neulich:

„Mir tut die die Documenta 2022 leid. Da gab es wenigstens keine Kunst.“

#kunst #documenta #kunstbegriff

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Methodische Überlegung:

Jeder natürliche Zugang zu ›Kunst‹ ist unbedingt zu vermeiden. Bis zum Beweis des Gegenteils gilt:

Es gibt keine Kunst. Es gibt keine Künstler.

#kunst #künstler #kunsttheorie #kunstbegriff #ästhetik

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Heute morgen im DLF:

#Kunstwerke sind in den USA derzeit noch von Importzöllen ausgenommen. Sie gelten als „Infomaterial”.

Aha. #Kunst #Kunstbegriff

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Ich meine es so:

Man kann sich schon für #Kunst interessieren. Aber so, als wäre sie die magische Praxis eines fremden Volksstammes. Dessen Regenzauber.

Der Zugang zu ihr muss von Skepsis und Distanz geprägt sein. #kunsttheorie #kunstbegriff #kunstbetrieb

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Hinweis:

Franz Erhard Walther reagierte besonders verschnupft auf den ›erweiterten Kunstbegriff‹ von #Beuys, vertrat er doch einen eigenen ›erweiterten #Kunstbegriff‹, den er in Konkurrenz zum Kollegen aus Düsseldorf verstand.

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Kann ich verstehen, was ›appropriation art‹ (AA) meint, ohne in irgendeiner Weise auf einen allgemeineren #Kunstbegriff Bezug zu nehmen?

Ich muss doch irgendetwas von #Kunst verstehen, um zu verstehen, wie AA funktioniert oder nicht?

Was verstehe ich dann an Kunst?

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Amazonische Künstler in Venedig- wer passt sich hier wem an? Indigene Künstler aus dem Amazonasgebiet stellen auf der diesjährigen Biennale in Venedig aus. Erweitern sie unseren Kunstbegriff oder tappen wir in die Ethno-Falle?

Was bringen die "Fremden" vom #Amazonas auf die Biennale in Venedig? #Kunst #Dekolonisierung #Kunstbegriff
www.riffreporter.de/de/internati...
@klima-riffreporter.bsky.social @riffreporter.bsky.social

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Discussion of an art kind.

Kurator: „Das ist aber doch überhaupt keine konzeptionelle Malerei.“

Künstlerin: „Doch, ich male das kollektive Unterbewußte!“
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X is a work of K, where K is an art kind. (Lopes) #kunst #kunstbegriff #kunsttheorie

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Betrachten Sie das folgende Objekt. Gilt hier die Formel von Lopes:

X is a work of K, where K is an art kind.

#kunst #kunstbegriff

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Ich bin jetzt in etwa bei 2/3 von Mciver Lopes „Beyond Art“. Seither hat er seine #Kunsttheorie so ausgebaut:

„x is a work of K, where K is an art = x is a work in medium profile M, where M is an appreciative kind and x is a product of appreciative practice P …“

#kunstbegriff

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Der antitheoretische Standpunkt ist schädlich für die Kunst. Er wird besonders  an den Akademien nicht nur (aus Faulheit) praktiziert, sondern oft auch noch  (aus Idiotie) propagiert. Es handelt sich um offensive Dummheit, die die Kunst  langfristig kritiklos anderen Interessen und Institutionen ausliefert und den  Künstler unfähig macht zu erkennen, was er überhaupt macht. Was an seiner Arbeit  „Kunst" ist, worin die spezifisch „künstlerischen" Probleme bestehen, wird er  — ohne Theoriearbeit — nicht mehr zu sagen wissen und aus den Augen und Händen  verlieren.


aus Thomas Lehnerer, Methode der Kunst, 1994

Der antitheoretische Standpunkt ist schädlich für die Kunst. Er wird besonders an den Akademien nicht nur (aus Faulheit) praktiziert, sondern oft auch noch (aus Idiotie) propagiert. Es handelt sich um offensive Dummheit, die die Kunst langfristig kritiklos anderen Interessen und Institutionen ausliefert und den Künstler unfähig macht zu erkennen, was er überhaupt macht. Was an seiner Arbeit „Kunst" ist, worin die spezifisch „künstlerischen" Probleme bestehen, wird er — ohne Theoriearbeit — nicht mehr zu sagen wissen und aus den Augen und Händen verlieren. aus Thomas Lehnerer, Methode der Kunst, 1994

Der Standpunkt der selbstgewählten Dummheit, der — zumindest im  Bereich der bildenden Kunst, da kenne ich mich aus — grassiert, verhindert die  Kommunikation und den produktiven Streit zwischen Künstlern. Er führt zur  Lähmung und zur Beliebigkeit. Die Tiefe und Qualität eines Kunstwerks führt  nicht von dessen Theorielosigkeit, sondern daher, daß es durch alles Denken hindurch künstlerisch lebendig ist.

aus Thomas Lehnerer, Methode der Kunst, 1994

Der Standpunkt der selbstgewählten Dummheit, der — zumindest im Bereich der bildenden Kunst, da kenne ich mich aus — grassiert, verhindert die Kommunikation und den produktiven Streit zwischen Künstlern. Er führt zur Lähmung und zur Beliebigkeit. Die Tiefe und Qualität eines Kunstwerks führt nicht von dessen Theorielosigkeit, sondern daher, daß es durch alles Denken hindurch künstlerisch lebendig ist. aus Thomas Lehnerer, Methode der Kunst, 1994

Thomas Lehnerer sagt:

Der antitheoretische Standpunkt ist schädlich für die Kunst. Er wird besonders an den Akademien nicht nur (aus Faulheit) praktiziert, sondern oft auch noch (aus Idiotie) propagiert.

#kunst #kunstbegriff #kunsttheorie

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In allen noch so verschiedenen Künstlertheorien artikuliert sich daher —  exemplarisch — das Grundthema der Neuzeit überhaupt: Das Was und Wie und die  Freiheit und Unfreiheit alles Machens. Denn Künstlertheorien sind wesentlich  „Machenstheorien" sie sind: „Discours de la Methode". Philosophie und  Kunstwissenschaft sollten diesen Theorietypus daher nicht von vornherein als  „unvermeidlich subjektivistisch" und „theorieschwach" abqualifizieren, sondern  ernst nehmen. Es gibt allerdings — das sei zugegeben — Umstände, die der  Enfaltung von Künstlertheorien entgegenstehen, Umstände, die ein wirklich  theoriestarkes „Denken in der Kunst" behindern. Ich spreche dabei aus eigener  Erfahrung für den Bereich der bildenden Kunst.

aus Thomas Lehnerer, Methode der Kunst, 1994

In allen noch so verschiedenen Künstlertheorien artikuliert sich daher — exemplarisch — das Grundthema der Neuzeit überhaupt: Das Was und Wie und die Freiheit und Unfreiheit alles Machens. Denn Künstlertheorien sind wesentlich „Machenstheorien" sie sind: „Discours de la Methode". Philosophie und Kunstwissenschaft sollten diesen Theorietypus daher nicht von vornherein als „unvermeidlich subjektivistisch" und „theorieschwach" abqualifizieren, sondern ernst nehmen. Es gibt allerdings — das sei zugegeben — Umstände, die der Enfaltung von Künstlertheorien entgegenstehen, Umstände, die ein wirklich theoriestarkes „Denken in der Kunst" behindern. Ich spreche dabei aus eigener Erfahrung für den Bereich der bildenden Kunst. aus Thomas Lehnerer, Methode der Kunst, 1994

Thomas Lehnerer sagt:

»Künstlertheorien sind wesentlich „Machenstheorien", sie sind: „Discours de la Methode".«

#kunst #kunstbegriff #kunsttheorie

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Keine gesellschaftliche Institution kann den Begriff von Kunst dekretieren, keine  kann künstlerische Produktion und den Bestand von Kunst auf Dauer garantieren.  Weder Museen, noch Galerien, noch Akademien, noch Kunstmarkt, noch  Kunstwissenschaft, können aus sich heraus bestimmen was Kunst ist. Letztlich  hängt alles — immer wieder — vom Empfinden, von der Kreativität und von der  Begriffsarbeit desjenigen ab, der sich unmittelbar mit den einzelnen Werken  befaßt. Das betrifft den Betrachter von Kunst, den Rezipienten, das betrifft  ebenso aber auch den Produzenten, den Künstler. [...]  Spezifisch für die Künstlertheorie ist lediglich ihre Ausrichtung:  Sie ist „Methododizee", Rechtfertigung von Machen und Gemachtem. Denn Künstler  nehmen Stellung nicht nur zu dem, was es in der Welt bereits gibt und was sie  vor sich sehen, sondern — als Produzenten — wesentlich auch zu dem, was sie machen und wie sie es machen.

aus Thomas Lehnerer, Kunst als Methode, 1994

Keine gesellschaftliche Institution kann den Begriff von Kunst dekretieren, keine kann künstlerische Produktion und den Bestand von Kunst auf Dauer garantieren. Weder Museen, noch Galerien, noch Akademien, noch Kunstmarkt, noch Kunstwissenschaft, können aus sich heraus bestimmen was Kunst ist. Letztlich hängt alles — immer wieder — vom Empfinden, von der Kreativität und von der Begriffsarbeit desjenigen ab, der sich unmittelbar mit den einzelnen Werken befaßt. Das betrifft den Betrachter von Kunst, den Rezipienten, das betrifft ebenso aber auch den Produzenten, den Künstler. [...] Spezifisch für die Künstlertheorie ist lediglich ihre Ausrichtung: Sie ist „Methododizee", Rechtfertigung von Machen und Gemachtem. Denn Künstler nehmen Stellung nicht nur zu dem, was es in der Welt bereits gibt und was sie vor sich sehen, sondern — als Produzenten — wesentlich auch zu dem, was sie machen und wie sie es machen. aus Thomas Lehnerer, Kunst als Methode, 1994

Thomas Lehnerer betont den besonderen Wert der #Künstlertheorie:

Mir gefällt dabei der Begriff der »Methododizee«, 'Rechtfertigung von Machen und Gemachtem'.

#kunst #kunstbegriff #kunsttheorie

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Überlegung:

Dieses ganze avantgardistische „Die Kunst stirbt“ (à la Victor Auburtin et al) ist Unsinn.

Es hat diese Kunst (in einem magischen Urzustand), von dem sich die jetzige Kunst entfernt hätte, nie gegeben. Sie war ein Phantasma.

#kunst #kunstbegriff #todderkunst

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