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#palastina
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(S+) Jerusalem: Deutscher Abt Nikodemus Schnabel berichtet von Anfeindungen gegen Christen Auf einem Altstadtspaziergang zu Ostern beklagt der deutsche Abt Nikodemus Schnabel die Krise der Christen im Heiligen Land. Schuld seien die andauernden Kriege – und ein Sicherheitsminister, der den Tod feiert.

www.spiegel.de/ausland/jerusalem-deutsc... (€) #Israel #Palästina #Jerusalem

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Original post on troet.cafe

2/2
...
Die Gräueltaten der Hamas verbanden sich im jüdisch-israelischen Bewusstsein mit den Pogromen und der Schoah, nicht aber mit der Besatzung und der Nakba von 1948.
...
So also finde ich mich beide Seiten verstehend wieder, und bin gleichermaßen bestürzt über die Taten beider.

Aus:
Hillel […]

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Original post on troet.cafe

1/2
Ich lese gerade in einem guten Buch von Hillel Cohen und finde schon auf den ersten Seiten mehr gute Sätze als auf Pro- und Anti-Israel/Palästina-Demos typischerweise fallen dürften:

"Schon sehr bald werde ich lernen, dass viele nicht zwischen Verständnis und Rechtfertigung unterscheiden […]

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Türk: Israels Todesstrafengesetz „zutiefst diskriminierend“

https://orf.at/stories/3425571/
Darf man jetzt die #Knesset als rassistisch bezeichnen oder bräuchte es dafür noch etwas mehr?
#Rassismus #Humanismus #Israel #Palästina #Existenzrecht #Recht #Menschenrechte #Todesstrafe

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Daily Digest Daily-Digest ist eine #AI gestützte #news Plattform, die 2x am Tag eine Zusammenfassung der wichtigsten #Nachrichten bietet.

Syrier gut integriert / Knesset beschließt Todesstrafe / Neue Regeln im Alltag ab April #alltag #neuregelungen #palastina #israel #dailydigest

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National Security Committee approves outline of death penalty bill | The Jerusalem Post The National Security Committee has been holding marathon discussions on the bill, which is expected to be brought for its final readings in the plenum next week.

Leiter israelischer Konzentrationslager verhängt die Todesstrafe für palästinensische Widerstandskämpfer.

Israel ist ein Terrorstaat

#zionists #Palästina #Gaza #GazaVölkermord

https://www.jpost.com/israel-news/article-891084

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And the Oscar goes to … Eigentlich ist die Berichterstattung über die Oscar-Verleihung von ziemlicher Langeweile geprägt: Wer war mit wem da, wer hatte was an, und (der einzige interessante Teil) wer bekommt was und wer bekommt nichts. In politisch brisanten Zeiten von Krieg und Krise kommt das wesentlich Interessantere „Wer sagt was?“ hinzu. So auch bei der Verleihung der diesjährigen Academy Awards, wie die Oscars eigentlich heißen. Nur, den deutschen Zuschauern der ARD blieb diese Information verwehrt. In den „Tagesthemen“ hieß es zu Bildern der Verleihung: „Im Dolby Theatre dann nur wenig Kritik am US-Präsidenten und seiner Kriegspolitik. Javier Bardem verbindet als einer von Wenigen seine Laudatio mit einem politischen Statement.“ Und dann hört man das Statement – vermeintlich. „No to war“, sagt der spanische Schauspieler, gefolgt von einem Einatmen. Bei den „Tagesthemen“ folgt ein Schnitt. „Der Abräumer des Abends ist …“ Das ist Zensur im Sinne der Staatsräson. Denn Javier Bardem sagte „No to war and free Palestine“. Das sollten die Zuschauer der „Tagesthemen“ nur nicht erfahren. Also wird einfach die Hälfte des Statements abgeknipst. Als hätte Wolfram Weimer persönlich den Beitrag geschnitten. Die Menschen sind aber nicht völlig verblödet und schnell kursierte im Internet die Originalszene aus dem Dolby Theatre. Die Kritik schlug hohe Wellen. Und die „Tagesthemen“? Wenn man nach dem Beitrag sucht, findet man einen Korrekturhinweis: „Diese Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In der Ursprungsversion des Beitrags über die Oscarverleihung war nur der erste Teil des Statements von Javier Bardem zu sehen (,No to war‘) – wir haben die Version korrigiert und sein Statement verlängert (,No to war and free palestine‘).“ Die Pointe dabei: Den Beitrag kann man sich aufgrund der Bildrechte der Oscarverleihung eh nicht mehr anschauen. Wolfram Weimer, Kulturstaatsminister mit Gestaltungs- und ohne Rücktrittswillen, wird sehr zufrieden gewesen sein mit der Redaktion. Apropos Weimer. Der hat in der vergangenen Woche völlig schamfrei die Leipziger Buchmesse eröffnet. Zwischen- und Buhrufe im, Demonstranten vor dem Saal – und auf der Bühne ein Kulturstaatsminister, der Meetings mit Politikern verkauft (und meint, nur weil er nicht mehr aktiv tätig, sondern nur Nutznießer ist, sei das okay) und der eiskalt verkündet, eben diese Politik habe eh nichts mehr zu melden. Im Gespräch mit der Zeitung „Die Zeit“ hatte Weimer behauptet, er wisse selbst nicht, was beim Verfassungsschutz gegen die drei vom Buchhandlungspreis ausgeschlossenen Buchhandlungen vorliegt. „Das darf uns der Verfassungsschutz nicht im Detail sagen.“ Wer kontrolliert hier also wen? Offensichtlich der Inlandsgeheimdienst die Politik, wenn allein die Meldung angeblicher Erkenntnisse dazu ausreicht, dass Buchhandlungen keinen Preis mehr bekommen, für den sie von einer Jury ausgewählt worden sind. Der arme Herr Kulturstaatsminister konnte also gar nicht anders, noch nicht mal die Faktenlage selbst bewerten – schöner Nebeneffekt. Und so rühmt er sich auf der Bühne: „Ich selber habe für die Meinungsfreiheit als Journalist und Verleger mein halbes Leben lang leidenschaftlich gekämpft. Immer wieder und gerade gegen den übergriffigen Staat“. Beispiele für seinen Kampf bleibt er schuldig. Und er findet: „Die Kategorie der Freiheit und die Kategorie der Förderung aber sind zwei ganz unterschiedliche Dinge.“ Aha. Zur Erinnerung: Der leidenschaftliche Kämpfer für die Meinungsfreiheit hat gerade erst versucht, die Intendantin der Berlinale loszuwerden, weil sie Meinungsäußerungen über Palästina und Israels Völkermord nicht unterbunden hat. In Deutschland sollen ungebetene Meinungen in der Kunstszene unterdrückt werden. Mit Raumnutzungsverboten, Streichung von Fördermitteln und dem Austausch von Intendanzen. Wenn das alles nicht fruchtet (weil Menschen wie Javier Bardem keine Förderung nötig haben), greift man anscheinend zum Mittel der Zensur. Damit im deutschen Fernsehen bloß keiner „Free Palestine“ sagt.

Als hätte Wolfram #Weimer persönlich im Schneideraum gesessen: Bei den „#Tagesthemen“ dürfen selbst Stars nicht mehr für ein freies #Palästina sein. www.unsere-zeit.de/and-the-oscar-goes-to-48...

Foto: Trae Patton/The Academy/©A.M.P.A.S/Bearb.: UZ

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Frage mich, was mit #Israelis passiert, die Palästinenser töten. Scheinbar gibt es Kräfte in Israel, die den #Holocaust völlig vergessen haben.
#Israel #Palästina #Gaza #Todesstrafe

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Original post on mendeddrum.org

Mir scheint, bei der derzeitigen #Antisemitismus - Debatte um die #Linke Niedersachsen haben viele, leider auch #Journalist:innen , den beschlossenen Text selbst gar nicht gelesen. Es sind nur knapp zwei Seiten, siehe hier: www.dielinke-nds.de/fileadmin/user_upload/A0...
Es […]

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#Palästina ist der neue #Klimawandel

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Original post on mastodon.bits-und-baeume.org

Polizeipräsidentin bei #Israel-Verein: From the river to the sea – mit dem Segen der #Polizei

Berlins Polizeipräsidentin sprach als Ehrengast bei einem christlichen Verein. Der spricht #Palästina das #Existenzrecht ab und fördert Siedlungsbau […]

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Lebensbedrohliche Mutterschaft „Mama, ich habe Hunger“ – das ist einer der häufigsten und zugleich schmerzhaftesten Sätze, die Frauen in Gaza von ihren Kindern zu hören bekommen. Jeder Tag beginnt mit derselben verzweifelten Frage nach Nahrung – und endet mit ihr. Mütter können ihre Neugeborenen nicht füttern. Sie wiegen ihre hungrigen Kinder in den Schlaf. Eltern müssen sogar ihre verhungerten Kinder begraben. Auch an Wasser mangelt es. Und ein Dach über dem Kopf fehlt ohnehin. Frauen und Kinder gehören zu den vulnerabelsten Gruppen. Sie sind von der völkermörderischen israelischen Politik besonders betroffen. Unter den von der israelischen Armee Getöteten sind nach UN-Angaben etwa 70 Prozent Frauen und Kinder. Hinzu kommt, dass Frauen sexualisierter Gewalt und Vergewaltigungen durch israelische Soldaten ausgesetzt werden. Für ihre Kinder fehlen Nahrungsmittel und im Falle der Kleinsten Babynahrung. Frauen kommen – neben dem Mangel an Wasser und Nahrungsmitteln – auch nicht an grundsätzliche Hygienemittel wie Seife, Tampons und Binden. Nach dem nie eingehaltenen Waffenstillstand sind weiterhin mindestens 230.000 Frauen und Mädchen in Gaza in ihrem Zugang zu Nahrung und Gesundheitsversorgung extrem eingeschränkt, wie die Vereinten Nationen bekanntgegeben haben. Fast 15.000 schwangere Frauen haben aufgrund israelischer Militäroperationen nur einen begrenzten Zugang zu reproduktiven Gesundheitsdiensten. Die meisten Gesundheitseinrichtungen wurden bei israelischen Bombardierungen zerstört oder stark beschädigt. Es fehlt weiterhin an Medikamenten und medizinischem Gerät. UN-Sprecher Stephane Dujarric sagte im Januar unter Verweis auf den UN-Bevölkerungsfonds (UNFPA), es bestehe „ein erhöhtes Risiko für geschlechtsspezifische Gewalt, Kinderehen und Ausbeutung von Frauen und Mädchen.“ Ein kürzlich veröffentlichter Bericht der israelischen Organisation „Physicians for Human Rights“ mit dem Titel „Mutterschaft unter Beschuss“ beschreibt die Erfahrungen schwangerer und stillender Frauen in Gaza. Die Interviews wurden im Februar 2025 geführt, als ein temporärer Waffenstillstand herrschte. 21 schwangere und stillende Frauen wurden damals befragt, sie alle waren während der zweiten Welle der „Evakuierungen“ aus dem Nasser-Krankenhaus vertrieben worden. Zuflucht suchten sie in den Lagern Mesk und Layan in al-Mawasi. Alle Befragten wurden von ihren Familienmitgliedern getrennt. Die Frauen berichten von der Unmöglichkeit einer medizinischen Überwachung ihrer Schwangerschaften. Weder die Entwicklung noch der Herzschlag noch die allgemeine Gesundheit der Föten konnten überprüft werden. Die Frauen litten unter ständiger Angst – vor den israelischen Bomben und davor, dass ihren ungeborenen Kindern etwas geschehen könnte. Viele von ihnen reduzierten die eigene Nahrungsaufnahme erheblich, um ihre älteren Kinder ernähren zu können. Nahrungsergänzungsmittel wie Folsäure standen den meisten nicht zur Verfügung. Dreizehn Frauen hatten erhebliche Schwierigkeiten beim Stillen, nachdem sie entbunden hatten. Wie UNICEF festgestellt hat, sind im Jahr 2025 mit 15 pro Tag doppelt so viele Kinder wie vor dem Krieg mit einem Gewicht von weniger als 2,5 Kilogramm geboren worden. Ursachen für ein niedriges Geburtsgewicht sind eine schlechte mütterliche Ernährung, erhöhter mütterlicher Stress und begrenzte pränatale Betreuung. Viele Kinder in Gaza wiegen bei der Geburt noch weit weniger – einige sogar unter einem Kilogramm. Auch die palästinensische Menschenrechtsorganisation Al-Haq kommt zu dem Schluss, der israelische Genozid habe systematisch die notwendigen Bedingungen für eine sichere Schwangerschaft, Geburt und Genesung nach der Entbindung abgebaut. Die israelischen Angriffe auf Krankenhäuser und Kliniken, die reproduktive und mütterliche Gesundheitsversorgung anbieten, kombiniert mit anhaltenden Beschränkungen für lebenswichtige humanitäre Hilfe wie Lebensmittel, medizinische Versorgung, Unterkunft und Strom, hätten dazu geführt, dass Schwangerschaft und Geburt zu einer „lebensbedrohlichen Erfahrung“ geworden seien. Die Anzahl an Fehlgeburten sei gestiegen, es sei zu einem Anstieg der Zahl von Frühgeburten gekommen, Mütter trügen bei der Geburt vermeidbare Verletzungen davon. Frauen müssten entweder in völlig überfüllten Einrichtungen entbinden, ohne Anästhesie, Bluttransfusionen, Antibiotika oder Notfallgeburtshilfe. Oder aber sie gebären ihre Kinder gar mitten auf der Flucht, im schlimmsten Fall auf offener Straße. Al-Haq spricht von einem „methodischen und systematischen Angriff auf palästinensische Mütter und das reproduktive Leben“. Die Gewalt gegen palästinensische Mütter sei „nicht nur ein Angriff auf einzelne Frauen und Kinder, sondern auch ein Angriff auf das Überleben, die Würde und die Zukunft eines ganzen Volkes.“ Im Oktober 2025 schrieb Taqwa Ahmed Al-Wawi in „The Intercept“: „In Gaza, wo die israelische Regierung ausdrücklich versucht, die Existenz des palästinensischen Volkes auszulöschen, ist die Geburt jedes Kindes ein Akt des Widerstands. Diese Frauen, die inmitten von Bomben und Engpässen das Leben erhalten, schreiben die Bedeutung von Mut und Widerstandskraft neu. … Sie tragen die Zukunft in ihren Armen und verkörpern die Entschlossenheit eines Volkes, das sich weigert zu verschwinden.“

Keine Geburtshilfe, verhungernde Kinder, keine Versorgung – Warum sich Israels #Völkermord in #Palästina besonders gegen #Frauen richtet, zeigt Wiebke Diehl in der neuen Ausgabe von UZ. www.unsere-zeit.de/lebensbedrohliche-mutter...

Foto: © 2024 UNRWA Photo by Ashraf Amra

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Am vergangenen Montag war der Politikwissenschaftler Philipp Winkler (Universität Erlangen-Nürnberg) in der „Akademie in der Aula“ in der Volkshochschule zu Gast. In seinem ebenso informativen wie ausgewogenen Vortrag ging es um den „Israel-Palästina-Konflikt […]

[Original post on troet.cafe]

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Original post on mendeddrum.org

Hi ihr, weiß hier irgendwer von einer #Demo demnächst in #Berlin gegen alle Formen von Angriffskriegen, Besatzungen und Annexionen? Man verliert ja den Überblick, und wahrscheinlich macht es keinen Sinn mehr, bzgl. #Ukraine, #Palästina, #Venezuela und #Sudan separat zu protestieren. Konnte […]

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Original post on mastodon.bits-und-baeume.org

»Die Angriffe auf Francesca #Albanese sofort einstellen«

Dokumentiert: In einem öffentlichen Brief solidarisieren sich 1.000 Wissenschaftler:innen mit der UN-Sonderberichterstatterin für #Palästina […]

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Ägypten und Jordanien werden palästinensische Polizisten für Gaza ausbilden. Das sind die beiden arabischen Staaten mit dem größten Interesse an Stabilität in Palästina, also wohl die beste Wahl.

#Palästina #Gaza

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Trump kündigt Mrd. und Soldaten für Gaza an Am Donnerstag ist der von US-Präsident Donald Trump gegründete „Friedensrat“ zum Gazastreifen in Washington zu seiner ersten Sitzung zusammengetreten. Trump verkündete dabei Zusagen von umgerechnet 14 Milliarden Euro für den Wiederaufbau des Küstengebietes. Fünf Länder wollen zudem Soldaten nach Gaza schicken, teilte der US-Präsident mit.

Indonesien, Marokko, Kasachstan, Albanien und Kosovo werden Soldaten nach #Gaza entsenden. Damit scheint es der US-Regierung tatsächlich gelungen zu sein, eine Stabilisierungstruppe aus rein mehrheitlich muslimischen Ländern aufzustellen.

https://orf.at/stories/3420724/
#Palästina

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Original post on mastodon.social

Massaker in Iran: Die unsolidarische Linke | taz.de
https://taz.de/Massaker-in-Iran/!6152368/
Die Islamische Republik ist der Hauptfinancier von Hamas und Hisbollah. Ohne sie fiele das einzige nachvollziehbare Argument weg, das #Israel gegen eine Zweistaatenlösung vorbringen kann. Wer also ein […]

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https://www.youtube.com/watch?v=e8wxe5WL66g

#Gaza #Genocide #Ceasefire #Israel #Propaganda #GazaGenocide #Genozid #Palestine #Palästina #FreePalestine #IDF #Hamas #Waffenruhe #Waffenstillstand

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Holding Liat Der Film von Brandon Kramer feierte seine Weltpremiere 2025 auf der 75. Berlinale und wurde mit dem "Berlinale Dokumentarfilmpreis" ausgezeichnet.

www.3sat.de/film/dokumentarfilmzeit/...

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RE: https://troet.cafe/@ndaktuell/115966771522921253

Deutsche Waffen, deutsches Geld...

#Israel #Genozid #Palästina #WestBank #Gaza

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RE: https://chaos.social/@fragdenstaat/115960657358020227

Alle, ja alle Cops...

Auch dein Familienmitglied

#ACAB #Polizei #Berlin #Polizeigewalt #klimaschutz #antifa #palästina

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Kushners Masterplan: So soll Gaza wiederaufgebaut werden Viele Wolkenkratzer, viel Grün und ein Tourismus-Hotspot: Das ist Gazas Wiederaufbauplan von Trumps Schwiegersohn.

Mafiosi aller Länder, vereinigt Euch!

#peaceboard #WEF

#US #Israel #Palästina #Genozid

www.srf.ch/news/international/wiede...

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RE: mastodon.social/@perspektiveon/115937832...

#Antifa #Palästina #Repressionen

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Brand im Militärkomplex Fuerte Tiuna in Venezuela, 3. Januar 2026.

Brand im Militärkomplex Fuerte Tiuna in Venezuela, 3. Januar 2026.

In Venezuela stehen Fahrzeuge nach den Anschlägen in langen Schlangen, um Kraftstoff zu erhalten. Und dies in einem Land, das über 17 % der weltweiten Ölreserven verfügt.

In Venezuela stehen Fahrzeuge nach den Anschlägen in langen Schlangen, um Kraftstoff zu erhalten. Und dies in einem Land, das über 17 % der weltweiten Ölreserven verfügt.

Einwohner von Caracas beseitigen die Schäden nach den Bombenangriffen der Vereinigten Staaten.

Einwohner von Caracas beseitigen die Schäden nach den Bombenangriffen der Vereinigten Staaten.

Die Rückkehr des Faschismus auf globaler Ebene – und hoffentlich die Fähigkeit, ihn zu besiegen.

Grafik: Lynd Ward – Mezzotinto für „Moriae Encomium (Das Lob der Torheit)“ – 1943

Die Grafik zeigt sterbende deutsche Soldaten im II. Weltkrieg, die den Arm zum Hitlergruß heben.

Die Rückkehr des Faschismus auf globaler Ebene – und hoffentlich die Fähigkeit, ihn zu besiegen. Grafik: Lynd Ward – Mezzotinto für „Moriae Encomium (Das Lob der Torheit)“ – 1943 Die Grafik zeigt sterbende deutsche Soldaten im II. Weltkrieg, die den Arm zum Hitlergruß heben.

# „Eine Welt, die von Gewalt regiert wird“: Der Angriff auf Venezuela und die kommenden Konflikte

„Wir leben in einer Welt, die von Stärke regiert wird, die von Gewalt regiert wird, die von Macht regiert wird“, erklärte Stephen Miller am 5. Januar 2026 […]

[Original post on mastodon.trueten.de]

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Original post on linksextrem.ist

Es ist übrigens nicht zu spät sich endlich eine Meinung zu Israel/Palästina zu bilden

Schamgefühle wird es geben, aber keiner in Gaza ist noch sauer auf dich wenn du endlich hilfst deinen Staat daran zu hindern Israel zu helfen sie auszurotten

Es gibt gute Bücher die das historisch einordnen […]

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Diplomat über Israels Regierung: „Ohne eine glaubwürdige Lösung bleibt Israel isoliert“ Der israelische Ex-Diplomat Jeremy Issacharoff kritisiert den strategielosen Gazakrieg. Und fordert eine realistische Lösung mit den Palästinensern.

#Israel #Palästina : „Ohne eine glaubwürdige Lösung bleibt Israel isoliert“ | taz.de
taz.de/Diplomat-ueber-Israels-R...

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Militäreinsatz auf Unigelände im Westjordanland

Auf dem Gelände der #BirZeit Universität im besetzten Westjordanland sind fünf Studierende durch Schüsse israelischer Soldaten verletzt worden.

https://orf.at/stories/3416359/
#Palästina #Israel

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