♪Shalalalala #BoycottOlympia #Hamburg
"Klarstellung des NDR zu Olympia-Umfragen in Hamburg:
Bei der Einordnung dieser Ergebnisse ist dem NDR Landesfunkhaus Hamburg ein Fehler unterlaufen."
www.ndr.de/nachrichten/...
Posts by shōchi @Fischkopp
Die Sorten sind mir leider unbekannt.
#Opitz #HamburgischeKüche #Hamburg #DtKüche #Norddeutschland
6 kleinere #Heringe statt 3 dicker, dazu Gurkensalat u. Bratkartoffeln satt.
😃 Hey, unweit von meinem Lieblingsbäcker Walther, bei dem wir jedes Jahr Dresdner Christstollen kaufen (in den 2000ern/2010ern extra per Post zukommen lassen)
Das Gläschen ist toll, nüscht?
#Abendessen
#Hamburg #NorddeutscheKüche #Norddeutschland #HamburgischeKüche
Eins meiner Lieblingslokale #Opitz #Uhlenhorst
Erstmal #Kümmel. Prost.
Viel Freude.
Architektonisch u. akustisch ein super gelungener moderner Bau.
#OperDarmstadt
#BalconyGardening #Hamburg
#Physalis habe ich nach 2J erfolgreicher Ernte entfernt🥺 Sie wuchs doll,3,5Meter hoch,wurde leider von Pilzerkrankheiten befallen.
An der Stelle gibt's #Erdbeeren Seit wann gibt's sie mit ROTEN Blüten?
#LaurusAzorica #MadeirensischerLorbeer wächst weiter,z.Z. 3 Meter hoch.
This was both a powerful and artful memento mori: an elegant woman looking into the mirror, and rapidly aging with the paper flap. This was printed in 1510 Germany, #skystorians
"Wie überall, viele scheuen sich schmerzhafte Konsequenzen durchzuziehen."
Exakt.
Wenn keine Tat folgt, ist jedes Statement sinnlos und nur noch peinlich.
Auch nach ihrem Debüt in der Bundesliga reißen die sexistischen Kommentare zu Marie-Louise Eta nicht ab. Dahinter liegt ein strukturelles Problem, das alle Vereine anerkennen und lösen müssen. Mein Kommentar für sportschau.de
"Es ist halt ein Derby"...🤮
Das Wort "Derby" heiligt alle Mittel. Null Bedauern, null Reflexion.
Die Fans, die so etwas Höchstunsportliches rechtfertigen, können zum Psychater gehen.
Vereinsübergreifend.
Wenn ich sehe, wo unsere Mannschaft seit Wochen schafft...Expected Points/G, xG usw.
Ich habe das Relive des letzten Spiels noch nicht gesehen.
Stimmt's, dass Bittencourt nicht nur Muheims Verletzung verursacht hat,sondern auch ihn mitm Hinweis auf schlimmere Verletzung noch verhöhnt hat?
"Die Fußballfans werden pauschal verurteilt".
Ja.Das gefällt mir auch nicht.
Allerdings, seitdem ich mich vom Herrnfußball etwas Abstand genommen u. mit "neutralen" Fußballfans u. Fans anderer Sportarten Kontakt pflege, fällt mir nur auf:
Viele Fußballfans sind leider nicht fähig zur Reflexion.(10
Geraubte Träume: Der doppelte Olympia-Boykott 1980 und 1984
Im Zentrum der Veranstaltung der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg stehen die Olympischen Spiele von 1980 (Moskau) und 1984 (Los Angeles). Mittwoch, 6.5., 19 Uhr, Ossietzky-Forum der Stabi: blog.sub.uni-hamburg.de?p=42389
Ich denke bis heute oft an die Beiden, weil ich selber in der Leichtathletik aktiv an div. Turnieren teilnahm.
Schade fand ich den Boykott rein sportl.
Heute empfinde ich den gegenwärtigen Boykott nicht einmal sportlich schade, obwohl ich nach wie vor gerne Wettweberbe meiner Disziplinen zuschaue.
Ach was, bist du wieder krank?
Trink viel (äh kein 🍺) u. schnellste komplette Heilung!
Unsere Verantwortlichen veröffentlichen ein Statement, um die Täter zu verdammen.
Die Pflicht erfüllt, abgehakt.
Der nächste Vorfall, bidde.
Wie nennt man so'n inhaltleeres Statement ohne konsequentes Handeln dagegen in der endlosen Schleife?
Green-washing, Pink-Washing...also, Schwarz-Washing?
Schön 😍
Heute vor 153 Jahren, am 21. April 1873, starben bei der Niederschlagung des »Frankfurter Bierkrawalls« (wegen Bierpreiserhöhung von 4 auf 4½ Kreuzer) 20 Menschen.
1/2
😍
u. kinderfreundl.Stimmung prompt weg. Häme,Schmählieder...irgendwann wird's auch Pyros, Gewalt, Ausschreitungen auch beim Frauenfußball geben.
Ich sage nicht "das Stadion männerfrei machen".
Die toxischen, männlichkeitbetonten hemmungs- u. rücksichtslosen Stadionbesucher im Kollektivum 'raus. (9
Frauenfußballs gab's unter den HSVern in der Nordtribüne Gewalttaten. Sobald Männer zu viel Bier trinken u. einige Ultras zum Stadion kommen, passiert das sofort.
Als die Werder-Ultras zum letzten NordderbyFrauenfußball zum Volksparksstadion kamen, war ebenfalls die übliche friedliche familien- (8
machen, damit Sport als Sport getrieben wird.
Da die Ultras nach jedem Vorfall die Täter schützen, brauche ich auch keine Choreo. Auch ohne sie hallen Fangesänge. Das war in der Pandemiezeit so, ist auch beim Frauenfußball so (ich habe da seit 2 Saisons die DK).
Anyway,beim letzten Heimspiel des(7
Jeder regelmäßige Stadionbesucher weiß, dass dank Hilfe der Ordner allesmögliche reingeschmuggelt wird. Es ist ein rein strukturelles Problem, das weder Clubs noch Fans ernst bekämpfen.
Meinetwegen können sich alle Ultras auflösen u. aus den Fanblöcken friedliche Familienblöcke mit Sitzplätzen (6
Clubs gehen nicht konsequent hart dagegen vor aus Angst, dass sie sonst ihre Fanunterstützungen u. die Stadionstimmung verlieren u. dies zum Einbüßen der Einnahmen führt. Es herrscht die Symbiose zw. den Vereinen, den Ultras & Co und den Fans, die die geile Choreos sehen wollen und Pyros lieben. (5
Selbst wenn viele von ihnen, Ihr auch, Gewalt und derartige Ausschreitungen ablehnen:
Ohne die Fanfeindschaft zw Werder und HSV wären diese Ausschreitungen nicht passiert.
Man redet seit Ewigkeiten, das hätte nicht passieren dürfen.
Sie wiederholen sich trotzdem, weil, ganz ehrlich:
Alle Buli- (4
Die ganze negative toxische Spirale von Haß, Aversion und Aggression bis Gewalt basiert doch auf die Bejahung u. die Verherrlichung der Fanfeindschaften,die vom gewissen Teil von an Fußball Interessierten ausgelebt werden,da sie vereinsübergreifend Teil des identifikationsstiftenden Elements sind.(3
Raketen auf Menschen - was ist der Unterschied zum Vorfall, der sich mir kurz vorm Aufstieg unseres Nachbarvereins ereignete: Anhänger von St.Pauli hat/haben mein Farrad beschädigt u. auch die Handbremse meines Fahrrades kaputtgemacht. Ich wäre an der Kreuzung/Binnenalster beinah umgekommen. (2
Vorab: Ich behaupte NIE, alle Fußballfans hätten an dem, was im Bremer Stadion passierte, ihren Anteil.
Ich schreibe aber bestimmt, was viele, vllt Ihr auch, nicht lesen wollen.
Ich verfolgte das Ereignis in Nachrichten nur nüchtern und emotional kalt. Ich habe mich nicht einmal darüber aufgeregt.(1