Lieber Markus, super, ganz herzlichen Dank, freue mich sehr! 🙏 (Die Herausforderung bleibt, eine Stele oder Gedenktafel am einstigen Tatort des Mordes an Karl Schippa zu schaffen. Ich bin umso dankbarer für die Stolpersteine an seinem letzten Wohnort.)
Posts by "Black" & "Mieze"
Besten Dank für die Verlinkung. Der Artikel von von Götz und Kreutzmüller war eine wichtige Quelle, auf die ich in meinem Text gerne hingewiesen habe - wobei sich bei von Götz und Kreutzmüller kein Hinweis auf die Rezeption durch Ellen Wilkinson und auf die Gedenktafel in der Friedrichstraße findet.
Besten Dank für die Verlinkung, freue mich sehr. 🙏
Oh... Vielen Dank für das Echo. 🙏
Der Entschluss, den BlueSky-Account stillzulegen, stand schon seit dem Herbst fest, es ist schlicht und ergreifend auch eine Frage der Zeit geworden - zumal ich das Glück habe, inzwischen oft für hauptstädtische Tageszeitungen schreiben zu können.
... und super bebildert habt Ihr es auch wieder. 🙏 Herzlichen Dank für die Veröffentlichung und die bildliche Begleitung!
Ja, live ist ohnehin am besten, es gibt ein Leben außerhalb der Sozialen Medien (... und ich bin mir durchaus der Ironie bewusst, das auf einem Account der Sozialen Medien zu posten. 😅)
Lieber Markus, ganz, ganz herzlichen Dank - auch für das gute Miteinander und für alles, was Du beim "Tagesspiegel" an Wegen eingeleitet und geebnet hast! 🙏 Wir sehen uns (bald). 👍
Herzlichen Dank, auch Ihnen alles Gute! 🙏
Ihnen ebenfalls alles Gute, ganz herzlichen Dank!
Vielen Dank meinerseits für das Echo, freue mich sehr. 🙏 Ihnen ebenfalls alles, alles Gute für 2026!
Besten Dank - und ebenfalls alles Gute für 2026. 🙏 Ich würde einmal schwer davon ausgehen, dass wir uns im / am Olympiastadion sehen... 👍 #hahohe
Vielen Dank meinerseits für das Echo, freue mich sehr - und auch Dir alles, alles Gute! 🙏
Vielen Dank meinerseits für das Echo und den Tipp, freue mich sehr - und bei Interesse: Ich schreibe gerade bereits meinen nächsten Gastbeitrag für den "Tagesspiegel", dessen Veröffentlichung für den 7. Januar 2026 (Mi.) vorgesehen ist.
Vielen Dank meinerseits für das Echo, freue mich sehr. 🙏
Vielen Dank meinerseits für das Echo, freue mich sehr. 🙏
Vielen Dank für die offenen Worte, es ist im Ergebnis wie auf jedem meiner Social-Media-Accounts: Aufwand und jeweils erzielte Reichweite stehen in keinem vertretbaren Verhältnis zueinander - leider.
Die "TikTokisierung" der Sozialen Medien schreitet voran - wobei ich selbige eher kritisch sehe...
Herzlichen Dank an alle, die mir hier gefolgt sind.
Ich ziehe mich mit dem heutigen Tage aus den Sozialen Medien ganz zurück, bleibe aber per DM oder über das Kontaktfenster auf der Startseite meines Blogs gerne erreichbar.
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www.blackundmieze.de
Das schwarz-weiße Foto zeigt eine Gedenktafel im Bayerischen Viertel in Berlin-Schöneberg, darauf die folgende Inschrift: "Jüdische Verlage und Buchhandlungen sind bis zum Jahresende aufzulösen. Dezember 1938". Die Tafel ist an einem Laternenpfahl befestigt und hebt sich von einer dicht belaubten Baumkrone im Bildhintergrund ab.
Der Naziterror richtete sich gezielt immer auch gegen Kunst und Kultur. #onthisday
Die Mahnung bleibt: Nie wieder Nazityrannei!
Gedenktafel im "Bayerischen Viertel" im Stadtteil Schöneberg von Berlin. @bayerischesviertel.bsky.social
Das Foto zeigt eine Gedenktafel zu ihren Ehren von Marlene Dietrich in der Leberstraße 65 in Berlin-Schöneberg. Die Tafel besteht aus dunklem, rötlichen Metall. Die Schauspielerin ist in einem seitlichen Profilbild und mit sanft geschlossenen Augen abgebildet, ihre feinen Gesichtszüge sind besonders betont. Sie trägt einen eleganten Damenhut mit breiter Krempe, unter der eine kunstvoll drapierte Kurzhaarfrisur hervorlugt. Das grazile Haupt der Schauspielerin ist vom weiten Kragen eines edlen Kleides umgeben, ihr schlanker Hals ist mit einem dezenten Collier geschmückt. Der Schriftzug "Geburtshaus der Marlene Dietrich" befindet sich unter dem beschriebenen Bildnis der Schauspielerin. Die rechteckige Tafel ist an ihren Seiten zudem von der folgenden Inschrift umgeben: "Marokko – Shanghai-Express – Angel – Die Blonde Venus – Destry Rides Again – A Foreign Affair – Der Blaue Engel".
Das Foto zeigt die "Berliner Gedenktafel" zu Ehren von Marlene Dietrich in der Leberstraße 65 in Berlin-Schöneberg, darauf die folgende Inschrift: "'Sag mir, wo die Blumen sind' MARLENE DIETRICH 27. 12. 1901 - 6. 5. 1992 Schauspielerin und Sängerin Sie gehört zu den wenigen deutschen Schauspielerinnen die internationale Bedeutung erlangten Trotz verlockender Angebote durch das NS-Regime emigrierte sie in die USA und wurde amerikanische Staatsbürgerin 2002 verlieh ihr die Stadt Berlin posthum die Ehrenbürgerwürde 'Ich bin, Gott sei Dank, Berlinerin'". Die Tafel besteht aus weißem Porzellan und ist dunkelblau beschriftet. Die Fassade der Hauswand, an der sie angebracht ist, ist an allen vier Bildrändern sauber und zudem in einem hellen Beige gehalten.
Das Foto zeigt einen Blick auf das mehrgeschossige, moderne Mietshaus in der Leberstraße 65 in Berlin-Schöneberg. Die Fassade des Hauses ist sauber und in hellen Beigetönen gehalten. Der Blick auf dem Bild führt hinweg über ein rotes Autodach und vorbei an verschiedenen Pkw in dunklen Farben, die vor dem Haus geparkt sind. Das Haus weist zahlreiche große Fenster und mehrere Balkone auf. Die Straße vor dem Haus ist nass vom Schneeregen.
"Ich bin, Gott sei Dank, Berlinerin."
Leberstraße 65 bzw. einstige Sedanstraße 53 im Stadtteil Schöneberg von Berlin. Erinnerungen an Marlene Dietrich (* 1901 #onthisday, † 1992), als "Lola Lola" in "Der blaue Engel" (1930) zu Weltruhm gekommen, Stilikone und Antifaschistin "aus Anstand".
Die Sondermarke für Eva Mamlok in der Serie „Frauen im #Widerstand gegen den #Nationalsozialismus“ vom @bmf-bund.de wird am 7. Mai 2026 ausgegeben werden, einen Tag nach ihrem 108. Geburtstag. @gdwberlin.bsky.social
Wir sind sehr gespannt!
#EvaMamlok
www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/D...
Das Foto zeigt eine Gedenktafel im "Bayerischen Viertel" im Stadtteil Schöneberg von Berlin, darauf die folgende Inschrift: "Berliner Badeanstalten und Schwimmbäder dürfen von Juden nicht mehr betreten werden. 3. 12. 1938". Die Tafel befindet sich an einem Laternenpfahl, der am rechten Bildrand zu erahnen ist, und hebt sich von einer herbstlichen, dunklen Baumkrone im Bildhintergrund ab.
Nichts blieb ihnen. Nichts - auch kein Schwimmbadbesuch. #otd
Die Mahnung: Nie wieder Nazityrannei!
Gedenktafel im "Bayerischen Viertel" im Stadtteil Schöneberg von Berlin. @bayerischesviertel.bsky.social
Das schwarz-weiße Foto zeigt eine Gedenktafel im Bayerischen Viertel in Berlin-Schöneberg, darauf die folgende Inschrift: "Juden erhalten keine Kleiderkarten mehr. Dezember 1939 - Ablieferungszwang für Pelze und Wollsachen. Januar 1942". Die Tafel hebt sich von einem sehr dicht bewölkten Himmel im Bildhintergrund ab. Mietshäuser, die in einiger Entfernung stehen, sind am unteren Bildrand zu erahnen, da ihre Dächer bzw. die obersten Stockwerke in das Blickfeld ragen - und ein kahler, hoher Laubbaum befindet sich am linken Bildrand.
Dezemberbeginn - und die Erinnerung daran, dass das NS-Regime auch die Kälte der Kriegswinter nutzte, um Jüdinnen und Juden gezielt mit immer neuen Qualen zu peinigen.
Nie wieder Nazityrannei!
Gedenktafel im "Bayerischen Viertel" im Stadtteil Schöneberg von Berlin. @bayerischesviertel.bsky.social
Gold gerahmt Gemälde zeigt abstrakte Formen in grau, grün, blau und braun. Nachweis von wiki commons folgt.
Else Berg (19. Februar 1877 - 19. November 1942) studierte Malerei an der Koninklijke Academie voor Schone Kunsten van Antwerpen. Um 1900 kam sie nach Berlin und setzte ihr Studium an der Hochschule für Bildende Künste bei Arthur Kampf fort. 🧵
Das Foto zeigt das Straßenschild des Emmy-Zehden-Weges vor der Gedenkstätte Plötzensee in Berlin-Charlottenburg. Das Schild ist schwarz beschriftet auf weißem Grund und wird von einer über ihm befestigten kleinen Gedenktafel mit der folgenden Inschrift ergänzt: „Emmy Zehden – Botin, Widerstandskämpferin gegen das NS-Regime – 1900 - 1944“. Das Schild hebt sich von einer üppig grünenden Baumkrone im Bildhintergrund ab, in der linken unteren Bildecke ist ein Verkehrsschild für eine Vorfahrtsstraße zu erahnen.
Sieg des stillen Gedenkens über das NS-Regime: Der Emmy-Zehden-Weg, so benannt im Jahr 1992, führt direkt auf das heutige Gedenkstättengelände zu.
Details zu Emmy Zehden (incl. Quellenangabe) auf meinem Instagram-Account #BlackUndMieze (Posting von 2024).
➡️ kurzelinks.de/B-und-M-Zehd...
Emmy Zehden hatte im II. Weltkrieg ihren Neffen Horst Günter Schmidt und zwei weitere Kriegsgegner versteckt, damit sich die Männer dem Dienst in der so genannten "Wehrmacht" entziehen konnten.
Sie wurde im September 1942 verhaftet - wie die von ihr verborgenen Mitmenschen.
Das schwarz-weiße Foto zeigt aus einem seitlichen Blickwinkel die Gedenkmauer und den dahinter gelegenen einstigen Hinrichtungsblock in der Gedenkstätte Plötzensee in Berlin-Charlottenburg. Die Inschrift der Mauer am linken Bildrand lautet: "Den Opfern der Hitlerdiktatur der Jahre 1933 - 1945". Die vergitterten Fenster und Zugänge zum einstigen Hinrichtungsblock befinden sich am rechten Bildrand. Das Gedenkstättengelände ist ummauert und von hohen, üppig grünenden Laubbäumen umgeben. der Himmel am oberen Bildrand ist leicht bewölkt.
Das schwarz-weiße Foto zeigt die die amtliche "Verkündung der bevorstehenden Vollstreckung des Todesurteils" gegen Emmy Zehden aus dem Juni 1944. Das Dokument ist mit einer Schreibmaschine ausgefüllt worden und befindet sich als Exponat in der Dauerausstellung der heutigen Gedenkstätte Plötzensee, ergänzt um einen kurzen biographischen Begleittext (am unteren Bildrand).
"Die Verurteilte verhielt sich während der Verkündung ruhig und gefaßt."
Gedenkstätte Plötzensee, Berlin. Erinnerung an Emmy Zehden (* 1900, † 1944), "Zeugin Jehovas" und Zeitungsverkäuferin, unter dem NS-Regime im Widerstand, #onthisday 1943 zum Tode verurteilt, 1944 mit dem Fallbeil ermordet.
Ja, der technische Fortschritt verkompliziert das Leben, kenne ich nur zu gut... 👍 Besten Dank für den "follow", werde gleich zurückfolgen.
Ja, absolut - und ich darf um Ihr Verständnis dafür bitten, dass ich mir lediglich einen Hinweis erlaube: Der Familienname des Mannes lautete Gauger. 🙏
Das Foto im ersten Posting zeigt die Gedenkstele zu Ehren von Julius Leber vor der nach ihm benannten Kaserne im Stadtteil Wedding von Berlin.
Details zum gemeinsamen Widerstand des Ehepaares Leber auf der Website des entsprechenden Lern- und Gedenkortes.
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gedenkort-leber.de