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Posts by Leonard Jüngling

Mineralölkonzerne erhöhen Aufschläge drastisch. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt einen Vergleich der Benzin- und Dieselpreise zu Vorperioden. Zu sehen sind die einzelnen Preisbestandteile: Rohöl, Aufschlag, Steuern.

Mineralölkonzerne erhöhen Aufschläge drastisch. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt einen Vergleich der Benzin- und Dieselpreise zu Vorperioden. Zu sehen sind die einzelnen Preisbestandteile: Rohöl, Aufschlag, Steuern.

Die #OMV kippt die #Spritpreisbremse, indem sie den beschlossenen #Margendeckel auf 2,8 Cent halbiert. Der vermeintliche Grund: zu wenig Gewinn und ein drohendes Versorgungsrisiko. Dabei sind die Gewinnspannen der Raffinerien so hoch wie schon lange nicht mehr – trotz Margendeckel. 1/

1 week ago 26 13 1 1

Leider immer noch aktuell: Unsere Studie zur Verteilung der Inflationsbelastung. Niedrige Einkommen und Mieter:innen bekommen die Teuerung stärker zu spüren.

1 week ago 10 5 0 0
Titel des Papers „Price Shocks are Redistribution Shocks: Systemically Significant Prices for Inequality in the United States“ von Jesus Lara Jauregui, Isabella M. Weber, Luiza Nassif Pires, und Lucas Teixeira

Titel des Papers „Price Shocks are Redistribution Shocks: Systemically Significant Prices for Inequality in the United States“ von Jesus Lara Jauregui, Isabella M. Weber, Luiza Nassif Pires, und Lucas Teixeira

Die #Inflation steigt in Österreich. Damit werden Fragen der #Ungleichheit zentral. Jesus L. Jauregui, @isabellamweber.bsky.social und Autor:innen zeigen im #PaperDerWoche, dass Preissteigerungen in ein paar Sektoren die Ungleichheit erhöhen. Von unserem neuen Ökonomen @nicolasprinz.bsky.social 1/

1 week ago 12 6 1 0

Dabei zeigen einzelne Länder, dass es auch anders geht: Litauen vergünstigt den öffentlichen Verkehr und halbiert Bahnticketpreise. Griechenland unterstützt Haushalte mit niedrigen und mittleren Einkommen mit bis zu 60 Euro für Treibstoff. Irland fördert gezielt vulnerable Gruppen. 4/

1 week ago 7 2 1 0
Verhaltene Reaktionen der EU-Länder auf die Energiekrise. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt die bisher gesetzten staatlichen Maßnahmen zur Energieeinsparung und Verbraucherunterstützung. Die am häufigsten gesetzte Maßnahme sind niedrigere Energiesteuern. 28 Länder haben damit auf die Preissprünge reagiert, darunter auch Österreich und zehn weitere EU-Länder.

Verhaltene Reaktionen der EU-Länder auf die Energiekrise. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt die bisher gesetzten staatlichen Maßnahmen zur Energieeinsparung und Verbraucherunterstützung. Die am häufigsten gesetzte Maßnahme sind niedrigere Energiesteuern. 28 Länder haben damit auf die Preissprünge reagiert, darunter auch Österreich und zehn weitere EU-Länder.

Ob die Waffenruhe zwischen USA & Iran hält, ist ungewiss. Die Lage auf den Energiemärkten bleibt angespannt. Hohe #Energiepreise dürften wohl noch länger anhalten. Viele Staaten haben bereits auf die #Energiekrise reagiert, doch statt den Verbrauch zu senken, setzen die meisten auf Preisdämpfung. 1/

1 week ago 16 6 1 2
Benzin-Bruttomargen sind seit Ankündigung des 5-Cent-Margen-Eingriffs um 2,4 Cent gestiegen

Benzin-Bruttomargen sind seit Ankündigung des 5-Cent-Margen-Eingriffs um 2,4 Cent gestiegen

Diesel-Bruttomargen sind seit Ankündigung des 5-Cent-Margen-Eingriffs um 12 Cent gestiegen

Diesel-Bruttomargen sind seit Ankündigung des 5-Cent-Margen-Eingriffs um 12 Cent gestiegen

Vergleich zu Deutschland: Aufschläge bei Benzin in Österreich seit Ankündigung Margeneingriff stärker gestiegen

Vergleich zu Deutschland: Aufschläge bei Benzin in Österreich seit Ankündigung Margeneingriff stärker gestiegen

Vergleich zu Deutschland: Aufschläge bei Diesel in Österreich seit Ankündigung Margeneingriff stärker gestiegen

Vergleich zu Deutschland: Aufschläge bei Diesel in Österreich seit Ankündigung Margeneingriff stärker gestiegen

Spritpreisbremse: Wichtig, aber ineffektiv konstruiert! 5-Cent Margeneingriff wurde am 18. März im MR verkündet, der Vergleichspreis zur 5-Cent Senkung allerdings auf 27. März-1. April festgelegt. Die Bruttomargen sind seit der Ankündigung kräftig gestiegen - auch im Vergleich zu Deutschland! 1/4

2 weeks ago 9 1 1 1
Ressourcenverbrauch in Österreich 3,5-mal so hoch wie vor 60 Jahren. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt die Anzahl der verbrauchten Erden, im Zeitverlauf von 1961 bis 2024.

Ressourcenverbrauch in Österreich 3,5-mal so hoch wie vor 60 Jahren. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt die Anzahl der verbrauchten Erden, im Zeitverlauf von 1961 bis 2024.

Morgen ist in Österreich Earth Overshoot Day – der österreichische Tag der #Erdüberlastung. Am 2. April haben wir so viele Ressourcen verbraucht, wie nachhaltig für das ganze Jahr verfügbar sind. Würde die gesamte Weltbevölkerung auf Österreichs Niveau leben, bräuchten wir ganze vier Planeten. 1/

3 weeks ago 9 5 1 1
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Unterstützung klimaschädlicher Mobilität kommt teuer. Indirekte und direkte Subventionen klimaschädlicher Mobilität führen zu fehlenden Einnahmen und hohen Ausgaben.

Unterstützung klimaschädlicher Mobilität kommt teuer. Indirekte und direkte Subventionen klimaschädlicher Mobilität führen zu fehlenden Einnahmen und hohen Ausgaben.

Mit dem Krieg im und um den #Iran steigen in Österreich die #Ölpreise und damit auch die Kosten für Treibstoff. Die Situation zeigt einmal mehr, wie abhängig Österreich nach wie vor von #fossilen Energien ist. Trotzdem wird CO2-intensive Mobilität hierzulande weiterhin steuerlich bevorzugt. 1/

3 weeks ago 17 7 1 0
Knapp ein Viertel weniger Spritverbrauch bei Tempo 100. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt, dass Tempolimits auf der Autobahn den Kraftstoffverbrauch in Liter pro 100 Kilometer deutlich senken. Bei einer Geschwindigkeit von 130 km/h werden 7,0 Liter Treibstoff pro 100 Kilometer verbraucht, bei Tempo 100 sind es nur noch 5,4 Liter – um 22,6 Prozent weniger.

Knapp ein Viertel weniger Spritverbrauch bei Tempo 100. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt, dass Tempolimits auf der Autobahn den Kraftstoffverbrauch in Liter pro 100 Kilometer deutlich senken. Bei einer Geschwindigkeit von 130 km/h werden 7,0 Liter Treibstoff pro 100 Kilometer verbraucht, bei Tempo 100 sind es nur noch 5,4 Liter – um 22,6 Prozent weniger.

Wir stehen vor der schwersten #Energiekrise seit Jahrzehnten. Die aktuelle Preiskrise droht sich in eine Versorgungskrise zu verwandeln. #Treibstoff könnte schon bald knapp werden. Klar ist: Der Energieverbrauch muss sinken. Tempo 100 würde den #Spritverbrauch um fast ein Viertel reduzieren. 1/

3 weeks ago 27 11 2 1
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Wie wirken sich Preisschocks bei Treibstoff, Energie und Miete auf unterschiedliche Einkommensgruppen aus? Während sich die höheren Preise an der Zapfsäule relativ breit verteilen, sollten uns die drohenden Anstiege bei Energie und den Mieten noch größere Sorgen bereiten. 1/n

3 weeks ago 15 6 1 0
Sexualisierte Belästigung am Arbeitsplatz kostet rund 2 Milliarden Euro pro Jahr.

Sexualisierte Belästigung am Arbeitsplatz kostet rund 2 Milliarden Euro pro Jahr.

Jede fünfte Frau wurde im letzten Jahr am Arbeitsplatz belästigt – jede zwanzigste hat sexualisierte Belästigung im Arbeitsumfeld erfahren. Das ist nicht nur ein individuelles Leid, sondern auch ein massiver wirtschaftlicher Schaden, der sich auf rund 2 Milliarden Euro jährlich beläuft. 1/

3 weeks ago 21 10 2 0
Leonard Jüngling schreibt im Kurier: "Als Krisengewinner der vergangenen Jahre haben die neun Landesenergieversorger, die OMV und Verbund von 2022 bis 2024 zusammen über 10 Milliarden an zusätzlichen Zufalls-Gewinnen eingefahren."

Leonard Jüngling schreibt im Kurier: "Als Krisengewinner der vergangenen Jahre haben die neun Landesenergieversorger, die OMV und Verbund von 2022 bis 2024 zusammen über 10 Milliarden an zusätzlichen Zufalls-Gewinnen eingefahren."

Gestern wurde die #Spritpreisbremse beschlossen. Ein effektiver #Margendeckel ist längst überfällig, um die Krisengewinner der letzten Jahre endlich zur Kasse zu bitten. Ansonsten zahlen die Haushalte den Preis, schreibt @juenglingleo.bsky.social im Gastkommentar für den @kurier.at. 1/

3 weeks ago 20 9 2 1
Titel des Papers „Best of times, worst of times: record fossil-fuel profits, inflation and inequality" , publiziert in „Energy Research & Social Science"  im Jahr 2025

Titel des Papers „Best of times, worst of times: record fossil-fuel profits, inflation and inequality" , publiziert in „Energy Research & Social Science" im Jahr 2025

Mit dem Krieg im Iran steigt der Ölpreis. Das treibt die Inflation an und rückt Verteilungseffekte ins Zentrum. Im #PaperDerWoche analysieren @gregorsemieniuk.bsky.social und Kolleg:innen die Effekte der Energiekrise 2022 auf #Ungleichheit mit einem Fokus auf die #Übergewinne fossiler Konzerne. 1/

3 weeks ago 21 12 1 1
Barbara Schuster schreibt auf Moment.at: „Die Senkung der Mineralölsteuer bringt zwar kurzfristig eine Erleichterung für viele Haushalte. Doch sie bleibt Symptombekämpfung. Denn sie behandelt nicht die eigentliche Ursache: die überhöhten Gewinnmargen und die fossile Abhängigkeit unseres Wirtschaftssystems.“

Barbara Schuster schreibt auf Moment.at: „Die Senkung der Mineralölsteuer bringt zwar kurzfristig eine Erleichterung für viele Haushalte. Doch sie bleibt Symptombekämpfung. Denn sie behandelt nicht die eigentliche Ursache: die überhöhten Gewinnmargen und die fossile Abhängigkeit unseres Wirtschaftssystems.“

Auch nach Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine sind die #Gewinnmargen der Mineralölkonzerne deutlich gestiegen. Es sind also nicht primär Steuern oder Rohstoffkosten, die die Preise trieben – sondern die #Preisaufschläge, kommentiert @barbaraschuster.bsky.social auf @moment.at. 1/

4 weeks ago 12 5 1 0
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Nationalbank schreibt rote Zahlen, Geschäftsbanken schreiben Rekordgewinne - Momentum Institut Am Dienstag präsentiert die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) ihren Geschäftsbericht 2025. Aufgrund der Zinspolitik der Europäischen und Oesterreichischen Zentralbank verbuchen heimische Geschäftsb...

Unsere gesamte Analyse findet ihr auf unserer Website:
www.momentum-institut.at/news/nationa...
9/9

4 weeks ago 7 2 0 0

Wir empfehlen die Bankenabgabe deutlich zu erhöhen. Wenn die Regierung die Sonderabgabe im nächsten Jahr auslaufen lässt, sinkt die Bankenabgabe wieder um 300 Millionen Euro. Übrig bleibt ein mickriger Beitrag gegenüber dem, was die Banken regelmäßig von der Nationalbank abkassieren. 8/

4 weeks ago 7 1 1 0
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Wegen des Verlustgeschäfts der OeNB gibt es das vierte Jahr in Folge keine Dividenden an die Republik Österreich. Die Ausschüttung der Nationalbank fehlt im ohnehin knappen Budget und damit gehen die Krisengewinne der Banken letztlich auf Kosten der Haushalte in Österreich. 7/

4 weeks ago 4 1 1 0
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2023 schrieb die OeNB mit einem operativen Verlust von 2,3 Milliarden Euro erstmals rote Zahlen und es kam zu keiner Ausschüttung an die Republik. Ähnlich ist die Situation 2024 mit einem Verlust von 2,2 Milliarden Euro, sowie im vergangenen Jahr mit einem Verlust von 1,4 Milliarden Euro. 6/

4 weeks ago 6 1 1 0

Spiegelbildlich verhält sich das Jahresergebnis der OeNB: Bereits 2022 schrieb sie operative Verluste in Höhe von 1,9 Milliarden Euro. Lediglich durch das Auflösen von Rückstellungen konnte ein Bilanzverlust vermieden werden. 5/

4 weeks ago 6 1 1 0

Lagen die Gewinne der Geschäftsbanken von 2015 bis 2021 zwischen 3,7 und 6,9 Mrd. Euro, explodieren sie mit der Zinswende. Mit 12,6 Mrd. Euro sind sie in 2023 fast doppelt so hoch wie in vorherigen Rekordjahren. Für 2025 belaufen sie sich allein in den ersten drei Quartalen auf 8,2 Mrd. Euro. 4/

4 weeks ago 6 1 1 0

Geschäftsbanken, die Geld bei der Europäischen Zentralbank parken, erhalten damit höhere Zinsauszahlungen. Seit 2022 belaufen sich diese Zins-Subvention auf zusätzliche Zinserträge von rund 8,9 Milliarden Euro. Das schlägt sich in ihren Gewinnen nieder. 3/

4 weeks ago 5 1 1 0

Ein Teil der Übergewinne der Geschäftsbanken entsteht völlig risikofrei und ohne Aufwand aufgrund der Leitzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB). Seit Juni 2022 hob sie den Einlagenzins wiederholt an, zwischenzeitlich auf 4 Prozent, heute liegt er bei 2 Prozent. 2/

4 weeks ago 6 1 1 0
Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt, wie hoch die Gewinne der Banken sind, die sie auf Kosten der Steuerzahler:innen machen (8,2 Milliarden Euro in den ersten 3 Quartalen 2025). Dem gegenüber steht das operative Ergebnis der Oesterreichischen Nationalbank, das seit 2022 durchgehend negativ ausfällt (-1,4 Milliarden Euro in 2025).

Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt, wie hoch die Gewinne der Banken sind, die sie auf Kosten der Steuerzahler:innen machen (8,2 Milliarden Euro in den ersten 3 Quartalen 2025). Dem gegenüber steht das operative Ergebnis der Oesterreichischen Nationalbank, das seit 2022 durchgehend negativ ausfällt (-1,4 Milliarden Euro in 2025).

Heute präsentierte die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) ihren Geschäftsbericht 2025. Aufgrund der Zinspolitik der Europäischen Zentralbank und der OeNB verbuchen Geschäftsbanken Zufallsgewinne in Milliardenhöhe. Währenddessen verzeichnet die Nationalbank das vierte Jahr in Folge ein Minus. 1/

4 weeks ago 28 15 1 1
: Inflationsnarrative im Zeitverlauf. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt, welche Narrative Medien anwenden, wenn sie über die Inflation berichten: Covid Lieferkette, Post-Covid Aufschwung, Geldmenge, Energiepolitik und –preise, Profitinflation, Arbeitsmarkt und Löhne sowie Wohnkosten. Der Untersuchungszeitraum entspricht Januar 2021 bis Dezember 2023.

: Inflationsnarrative im Zeitverlauf. Diese Grafik des Momentum Instituts zeigt, welche Narrative Medien anwenden, wenn sie über die Inflation berichten: Covid Lieferkette, Post-Covid Aufschwung, Geldmenge, Energiepolitik und –preise, Profitinflation, Arbeitsmarkt und Löhne sowie Wohnkosten. Der Untersuchungszeitraum entspricht Januar 2021 bis Dezember 2023.

Mit den gestiegenen #Ölpreisen steigt auch die Sorge vor hoher #Inflation in Österreich wieder an. Doch die letzten Jahre haben gezeigt: Die Debatte über Inflation wird in Österreich verzerrt geführt. Hohe #Unternehmensgewinne kommen in den gängigen Narrativen kaum vor. 1/

1 month ago 15 8 1 0
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Verbund-Gewinn schrumpfte 2025 um ein Fünftel

orf.at/stories/3424...

1 month ago 1 0 0 0

Die @verbundag.bsky.social versucht sich als "Melkkuh" zu inszenieren, weil mit dem Energiekrisenbeitrag ein Teil ihrer riesigen Zufallsgewinne abgeschöpft wird.
4,65 Milliarden Euro an Übergewinnen seit 2022 hat sie angehäuft. Abgeschöpft wurden magere 6 Prozent.
So unergiebig ist wohl keine Kuh.

1 month ago 6 2 1 0
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So hat die OMV vom letzten Krieg profitiert (Ukraine 2022). 3 Milliarden Übergewinn. Höhere Einkaufs- und Gaspreise hin oder her.

1 month ago 14 10 1 1
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Wohnkosten: Fast 90 Prozent der Privatmiete fließen an reichstes Fünftel - Momentum Institut Die Statistik Austria veröffentlicht heute Daten zu den Wohnkosten und zur Wohnsituation in Österreich. Wie ungleich die Wohnkostenbelastung verteilt ist, zeigt eine neue Analyse des Momentum Institut...

Die gesamte Analyse findet ihr auf unserer Website: www.momentum-institut.at/news/wohnkos...
6/6

1 month ago 3 1 0 0

Auch eine Leerstandsabgabe, hilft ungenutzten Wohnraum zu aktivieren und Sanierungen und Nachverdichtungen im Bestand können weiteren leistbaren Wohnraum schaffen. Angesichts der steigenden Vermögensungleichheit ist zudem die Wiedereinführung einer Vermögens- und Erbschaftssteuer überfällig. 5/

1 month ago 4 0 1 0

Um Wohnen langfristig leistbar zu machen, empfehlen wir eine strengere Mietpreisbremse, die auch im privaten Mietmarkt jährliche Erhöhungen auf maximal zwei Prozent begrenzt. Außerdem braucht es eine Überarbeitung des Betriebskostenkatalogs, um versteckte Kostensteigerungen einzudämmen. 4/

1 month ago 5 0 1 0