Ich arbeite als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin.
Was hier gerade passiert, trifft vor allem die Falschen.
Kinder und Jugendliche, die dringend Hilfe brauchen.
Die Signale, die derzeit gesetzt werden, sind fatal für Patient:innen und für die Versorgung insgesamt.
Posts by catakombe.bsky.social
Heute in Hamburg: Katharina Pelosi „Zukunftsmusik – klangkünstlerische Verfahren und Geschichte im öffentlichen Raum“ - kommt vorbei!
www.geschichte.uni-hamburg.de/arbeitsberei...
Die wird auch dadurch leichter, dass andere vorangehen und vorangegangen sind...darum auch Dir ganz lieben Dank für Deine Arbeit, liebe Amrei 🙏
"Was wir jetzt brauchen, ist eine Wissenschaft, die ihre gesellschaftliche Rolle kennt. Und nicht negiert. "
💯
In monatlichen Newslettern, die ich über den Verteiler des Promovierendennetzwerkes vom VHD verschicke, stelle ich jedes Mal eine solche Frage zum Mitdiskutieren.
Wenn auch du den PromovierendenLetter erhalten möchtest, schreibe mir an: promovierende@historikerverband.de
Schreibt mir gern über: promovierende@historikerverband.de oder catharina.koehnke@uni-hamburg.de oder BlueSky (@catakombe) bzw. Insta (@cata_kombe) oder LinkedIn. Und wir können uns immer auch gern zu einem Gespräch über Zoom verabreden.
Ich gebe alle Infos, die mich erreichen immer anonymisiert weiter (wenn nicht explizit anders gewünscht). Nachrichten, die mich von anonymen Mailadressen o.ä. erreichen, nehme ich dabei genauso ernst wie Zuschriften mit Klarnamen.
Die AG holt sich zu dem Leitbild jetzt Feedback ein - es soll an möglichst vielen Unis und Forschungseinrichtungen, von möglichst vielen Historiker_innen (von Studierenden bis zu den Profs) diskutiert werden: Gibt es Verbesserungsbedarf? Wo? Wurden Personengruppen nicht genügend berücksichtigt? usw.
Dieses wurde von der vorangegangenen AG Fachethik im VHD entworfen. Die AG Fachethik hat sich nach der Neuwahl des Ausschusses im September in Bonn neu konstituiert. Auch ich bin in der AG Mitglied und vertrete dort eure Interessen.
Hey Promovierende der Geschichte: Was haltet ihr vom "Leitbild Machtmissbrauch in der Geschichtswissenschaft verhindern" des VHD? @vhdonline.bsky.social (www.historikerverband.de/wp-content/u...) #phdstudent #IchbinHanna #NachwuchsWissenschaft #machtmissbrauch #fachethik #geschichtswissenschaft
Workshop Machtmissbrauch in der Wissenschaft - Machtstrukturen in der Wissenschaft - Machtmissbrauch und seine Erscheinungsformen - Unsichtbarkeit bestimmter Statusgruppen - Strukturelle Bedingungen für Machtmissbrauch - Prekäre Arbeitsbedingungen und Diskriminierung Machtkritische Perspektiven auf Wissenschaft - Q & A (anonym möglich) 28.4. 2060, 18-20 Uhr Online Zoom
Workshop für Erstakademiker*innen: Machtmissbrauch in der Wissenschaft
organisiert von Erste Generation Promotion e.V.
28.04.26, 18-20 Uhr, online
Teilnahme kostenlos, Plätze begrenzt, Anmeldung hier:
us06web.zoom.us/meeting/regi...
#IchbinTina #IchbinReyhan #IchbinHanna
Vollzeitstellen für Promovierende als Norm und so die Arbeit von Promovierenden zu 100% anerkennen: Wir können Strukturen positiv verändern! Ich freue mich, dass eine so wichtige Stiftung wie die @volkswagenstiftung.de genau das tut #IchBinHanna #phdstudent #NachwuchsWissenschaft #phdlife
Die Bundesregierung will im Namen des „Bürokratierückbau“ und für angeblich eine Minute weniger Wartezeit am Flughafen staatlich erhobene Biometrie-Daten an Fluglinien geben. Die sollen in Zukunft beim Check-In am Flughafen biometrisch kontrollieren dürfen.
netzpolitik.org/2026/flugrei...
Die Bildungsstätte Anne Frank hat nun eine Stellungnahme veröffentlicht. 600.000 Euro für Projektarbeit gegen Antisemitismus soll die Einrichtung verlieren. Zusagen, die bis 2032 getroffen wurden, werden einseitig zurückgenommen. Ein präzedenzloser Vorgang.
www.bs-anne-frank.de/fileadmin/co...
Es gibt übrigens seit letzter Woche Drohanrufe vom BKM an Leute, die sich kritisch über Weimer äußern. Von Autor*innen über Verbands-Vertreter*innen bis zur Presse. Das zeigt nicht nur, wie krass das Ministerium aktuell drauf ist. Es ist vor allem eine große Gefahr für die Kunst- & Kulturfreiheit.
Chronik eines Desasters: Der Kollege @dirkknipphals.bsky.social hat für die Wochentaz einen sehr lesenswerten Text über Kulturstaatsminister Wolfram Weimer verfasst. Analytisch klar und ohne Schaum vorm Mund, obwohl man alle Gründe zum Schäumen hat. 👇🏻
taz.de/Wolfram-Weim...
Endlich mal anständig Feuer geben! (Ausdrücklich NICHT im Open History Fanshop erhältlich!)
Aber sogar das Archiv ist offenbar Feuer und Flamme für das #histocamp26. Tolle Einblicke in das Archiv der @fesonline.bsky.social geben die Führungen. Für eine weitere Runde könnt ihr euch noch anmelden.
We Need To Stop With The "Women Didn't Work" Myth youtu.be/4NWL98OiFQc?...
📆 Ich freue mich sehr, am 21.04.2026 in der Ringvorlesung „Über Hamburg forschen, lesen, schreiben“ Einblicke in mein Dissertationsprojekt zur Geschichte sexualisierter Gewalt vor Hamburger Gerichten geben zu dürfen. ⚖️
➡️ Alle Infos hier: www.zfw.uni-hamburg.de/oeffentliche...
und die zweijährliche Tagung der @iiatrier.bsky.social Initiative Interdisziplinäre Antisemitismusforschung (IIA) an der Uni Trier 11/11
Hier noch zwei Best-Practice-Beispiele hybrider Konferenzen aus dem Promovierendennetzwerk: die 7th World Conference of the International Federation for Public History, #ifph - die im September 2024 in Luxemburg stattfand 10/11
Der fachliche Austausch kann so offener gestaltet werden, es gibt mehr Möglichkeiten für die akademische Weiterentwicklung - und dafür, in der Fachcommunity gemeinsam Wissen zu generieren. Und darum geht es uns doch letztlich - oder? 9/11
Es gibt eigentlich genügend Gründe für Hybridität als Standard für Kolloquien und Konferenzen. 8/11
Unsere Arbeit ist durch ein sehr mobiles Leben geprägt, Forschungsaufenthalte im In- und Ausland, globales Networking, Vereinbarkeit von CareArbeit und Wissenschaft, das Pendeln vieler Leute und abgesehen davon die Grundrechte für die Kolleg_innen mit Behinderung: 7/11
Insgesamt habe ich im Netzwerk die Stimmung so wahrgenommen, dass hybride Veranstaltungen aus Sicht der Promovierenden eigentlich Standard sein bzw. werden sollten. 6/11
Konkurrenz und Streitigkeiten zwischen Lehrstühlen eine Rolle spielen. Es drängt sich leider auch manchmal der Verdacht auf: Man will gar nicht zugänglich sein. 5/11
Schwierigkeiten machen auch Gegebenheiten an den Unis, bspw. schlechter WLAN-Empfang in den Veranstaltungsräumen. Gleichzeitig werden immer noch viele Formate überhaupt nicht online übertragen. Außerdem sollen z.T. auch 4/11
die noch lernen müssen; es gibt sehr engagierte Leute, aber leider auch solche, die auch auf wiederholte Nachfrage, die technische Qualität von Online-Übertragungen nicht verbessern würden. 3/11
Die Erfahrungen von Promovierenden mit hybriden Veranstaltungen in der seit der Pandemie sind sehr durchwachsen. Es gibt technisch gut versierte Veranstalter_innen und solche, 2/11
Welche Erfahrungen haben die Promovierenden der #Geschichte mit hybriden Veranstaltungen seit der Pandemie gemacht? Zwischen "alles läuft glatt" über "na ja, geht so (...) bis hin zu eher mäßig und lieblos" - so die Worte einer Zuschrift via Mail und die fassen es gut zusammen: 1/11