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Posts by OneWorryLess Foundation

7️⃣ Ökonomische Unabhängigkeit ist der Schlüssel zu echter Freiheit. Solange Frauen für gleiche Arbeit weniger verdienen, bleibt Gleichberechtigung ein Versprechen ohne Inhalt. #EqualPayDay

1 month ago 1 0 0 0

6️⃣ Von Berlin bis Bukarest, von Wien bis Warschau: Frauen kämpfen in ganz Europa gegen dieselben ökonomischen Ungleichheiten. Gleiche Arbeit, gleicher Lohn – das ist kein Wunsch, sondern ein Recht. #EqualPayDay #EU

1 month ago 1 0 1 0

5️⃣ Diese Schieflage ist kein individuelles Versagen. Es ist ein strukturelles Problem, das sich in allen Sektoren fortsetzt: Pflege, Bildung, Einzelhandel, Reinigung. Systemrelevant, aber systematisch unterbezahlt. #Systemfehler #EqualPayDay

1 month ago 1 0 1 0

4️⃣ Ungleichheit endet nicht beim Lohn. Sie zieht sich durch Chefetagen, Kultur, Wissenschaft – bis in die intimsten Lebensbereiche. Gleiche Leistung, halbe Aufmerksamkeit. Das ist kein Zufall, sondern System. #Feminismus #EqualPayDay

1 month ago 2 0 1 0

3️⃣ In Deutschland verdienen Frauen 2026 durchschnittlich 18 Prozent weniger als Männer. Das entspricht 1,5 Monaten unbezahlter Arbeit pro Jahr. Ein Skandal, der als Statistik getarnt wird. #EqualPayDay #GenderPayGap

1 month ago 2 0 1 0

2️⃣ Care-Arbeit sichert das Überleben von Familien, Kindern, Kranken und Alten. Trotzdem wird sie entwertet. Viele Frauen arbeiten #Teilzeit, nicht aus Wahl, sondern weil Strukturen sie zwingen: mangelnde Kinderbetreuung, rigide Arbeitszeiten, patriarchale Normen. #EqualPayDay

1 month ago 2 0 1 0

1️⃣ „Mütend“ – müde und wütend zugleich. Rund um den #EqualPayDay wird sichtbar: Frauen verdienen weniger, leisten mehr. Besonders Care-Arbeit bleibt unsichtbar und unbezahlt. Ohne sie stürzt alles ein – doch Anerkennung bleibt aus. #EqualCareDay #Sorgearbeit

1 month ago 2 0 1 1

4️⃣ Wir brauchen eine ernsthafte Debatte über Ungleichheit, nicht noch mehr zynische Selbstversuche. Sie zeigen vor allem eines: wie groß die Distanz zwischen Redaktionsstuben und Lebensrealität längst geworden ist.

1 month ago 1 1 0 0
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3️⃣ Wenn Journalist:innen solche Realitäten als amüsantes Experiment nachspielen, wird Armut nicht sichtbar gemacht – sondern verspottet. Wer jederzeit aussteigen kann, spielt mit etwas, das andere täglich erfahren.

1 month ago 1 0 1 0

2️⃣ Es sollte nicht schwer sein, die eigentlichen Probleme klar zu benennen: Rund 60 % des Vermögens gehören den reichsten 10 %, etwa 1–2 % den ärmsten 50 %. Kein Lifestyle, sondern strukturelle Ungleichheit mit Folgen für Zusammenhalt und Demokratie.

1 month ago 1 0 1 0

1️⃣ In Deutschland kennen wir dieses journalistische „Selbstexperiment“-Genre schon lange – und mit jedem Versuch wird es nicht besser, sondern peinlicher. Armut als Rollenspiel bleibt ein Zerrbild sozialer Realität.

1 month ago 4 0 1 0

7️⃣ Die OneWorryLess Foundation kämpft für soziale Gerechtigkeit: armutsfeste Sozialleistungen, echte Kindergrundsicherung, gerechte Vermögens- & Erbschaftssteuern, faire Löhne & Renten, starke öffentliche Dienste, bezahlbares Wohnen und einen Sozialstaat, der schützt! #WorldDayOfSocialJustice

1 month ago 6 2 0 0

6️⃣ Armutsquoten zeigen das ganze Ausmaß:

🇩🇪 Deutschland: 16,1 %
🇦🇹 Österreich: 14,8 %
🇫🇷 Frankreich: 14,5 %
🇩🇰 Dänemark: 11,7 %

Überall wächst die Armut – mitten in reichen Gesellschaften. Es braucht gerechte Steuern, faire Löhne und starke Sozialleistungen. #Sozialstaat

1 month ago 6 1 1 0

5️⃣ Während sich Vermögen an der Spitze konzentriert, wird die Mehrheit immer ärmer: Sie arbeitet, pflegt, sorgt – hält die Gesellschaft am Laufen. Doch Löhne, Renten und soziale Sicherheit reichen kaum zum Leben. Das ist kein Naturgesetz, sondern das Ergebnis politischer Entscheidungen. #TaxTheRich

1 month ago 5 2 1 0

4️⃣ Die reichsten 10 % besitzen:

🇩🇪 60 % des Gesamtvermögens – ärmere Hälfte 1 %
🇦🇹 57 % des Gesamtvermögens – ärmere Hälfte 2 %
🇫🇷 50 % des Gesamtvermögens – ärmere Hälfte 3 %
🇩🇰 44 % des Gesamtvermögens – ärmere Hälfte 13 %

Der Unterschied? Politik. Es ist Zeit, Reichtum gerecht zu teilen!

1 month ago 6 1 1 0

3️⃣ Der Gini-Koeffizient für die Vermögensungleichheit liegt in Deutschland bei 0,77. Das bedeutet: Reichtum konzentriert sich in wenigen Händen – Wohneigentum, Aktien, Erspartes. Deutschland hat die meisten Milliardär:innen UND Millionär:innen Europas. #Ungleichheit

1 month ago 6 1 1 0
Diese Ungleichheit ist kein Zufall, sondern Folge politischer Entscheidungen. Progressive Steuern ermöglichen: Armutsbekämpfung, stärkere Frauenrechte, mehr soziale Mobilität. Eine Gesellschaft, die in ihre Zukunft investiert, schafft Wohlstand für alle.

– Konstantin Seefeldt, Vorstand

Diese Ungleichheit ist kein Zufall, sondern Folge politischer Entscheidungen. Progressive Steuern ermöglichen: Armutsbekämpfung, stärkere Frauenrechte, mehr soziale Mobilität. Eine Gesellschaft, die in ihre Zukunft investiert, schafft Wohlstand für alle. – Konstantin Seefeldt, Vorstand

2️⃣ „Unser Wohlstand wächst“ – heißt es oft. Doch wessen Wohlstand? Während Konzerne Rekordgewinne feiern, wächst für Millionen die Unsicherheit. Der Wohlstand ist da – aber ungleich verteilt. In Deutschland ist die Vermögensungleichheit größer denn je. #SozialeGerechtigkeit

1 month ago 6 1 1 0
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1️⃣ Am heutigen 20. Februar ist seit 2009 der #WelttagDerSozialenGerechtigkeit. Wir fordern gleiche Chancen und Rechte für alle Menschen, unabhängig von sozialem Status, Alter, Herkunft oder Gesundheitszustand. Deshalb bekämpfen wir Armut und machen uns stark für Armutsbetroffene.

1 month ago 9 8 1 0
Alt-Text:
Grafik auf grünem Hintergrund mit gezeichneten Porträts der zehn Todesopfer des rechtsterroristischen Anschlags von Hanau am 19. Februar 2020. In zwei Reihen sind die Gesichter von Ferhat Unvar (23), Said Nesar Hashemi (21), Ibrahim Akkus (70), Hamza Kurtović (22), Fatih Saraçoğlu (34), Sedat Gürbüz (29), Vili Viorel Păun (22), Gökhan Gültekin (37), Kaloyan Velkov (33) und Mercedes Kierpacz (35) abgebildet. Unter den Porträts steht: „19. Februar 2020, Hanau“ und „#KeinVergessen“. Unten rechts ist das Logo der Amadeu Antonio Stiftung zu sehen.

Alt-Text: Grafik auf grünem Hintergrund mit gezeichneten Porträts der zehn Todesopfer des rechtsterroristischen Anschlags von Hanau am 19. Februar 2020. In zwei Reihen sind die Gesichter von Ferhat Unvar (23), Said Nesar Hashemi (21), Ibrahim Akkus (70), Hamza Kurtović (22), Fatih Saraçoğlu (34), Sedat Gürbüz (29), Vili Viorel Păun (22), Gökhan Gültekin (37), Kaloyan Velkov (33) und Mercedes Kierpacz (35) abgebildet. Unter den Porträts steht: „19. Februar 2020, Hanau“ und „#KeinVergessen“. Unten rechts ist das Logo der Amadeu Antonio Stiftung zu sehen.

#KeinVergessen: Am Abend des 19. Februar 2020 verübt ein Rechtsterrorist einen rassistisch motivierten Anschlag in Hanau, bei dem zehn Menschen ermordet werden. 1/10 www.belltower.news/rassismus-to...

1 month ago 316 146 4 8

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1 month ago 1 0 0 0

Ihr habt den #Appell2026 unterschrieben? Dann schaut euch auch mal diesen gelungenen Musterbrief zur Kritik an der besagten Ausgabe von Caren Miosgas Talkshow an.

Und wenn ihr in auch gelungen findet, dann schickt ihn gern ab.

1 month ago 8 4 1 0

Vielen Dank fürs Aufmerksammachen. Wir haben hier eine mögliche Antwort formuliert. Für alle, die ebenfalls eine Standardantwort erhalten haben oder noch erhalten werden, die nicht auf den Inhalt eingeht und lediglich begründet, warum mit der „noAfD“ gesprochen wird. Verwendet auch diese gerne.

1 month ago 1 0 0 0

Danke dir.

1 month ago 1 0 0 0

Vielen Dank für dein Mitwirken. Wir haben hier eine mögliche Antwort formuliert. Falls du ebenfalls eine Standardantwort erhalten hast oder erhältst, die nicht auf den Inhalt eingeht und lediglich begründet, warum mit der „noAfD“ gesprochen wird, kannst du diese gern nutzen, wenn du möchtest. :)

1 month ago 1 0 1 0

Vielen Dank für dein Mitmachen. Hier haben wir eine weitere Antwort formuliert. Nutze sie gern, falls du magst. :)

1 month ago 1 0 1 0
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Vielen Dank für dein Mitwirken. Wir haben hier eine mögliche Antwort formuliert. Falls du ebenfalls eine Standardantwort erhalten hast oder erhältst, die nicht auf den Inhalt eingeht und lediglich begründet, warum mit der „noAfD“ gesprochen wird, kannst du diese gern nutzen, wenn du möchtest.

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Vielen Dank für dein Mitwirken. Wir haben hier eine mögliche Antwort formuliert. Falls du ebenfalls eine Standardantwort erhalten hast oder erhältst, die nicht auf den Inhalt eingeht und lediglich begründet, warum mit der „noAfD“ gesprochen wird, kannst du diese gern nutzen, wenn du möchtest.

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Vielen Dank für dein Mitwirken. Wir haben hier eine mögliche Antwort formuliert. Falls du ebenfalls eine Standardantwort erhalten hast oder erhältst, die nicht auf den Inhalt eingeht und lediglich begründet, warum mit der „noAfD“ gesprochen wird, kannst du diese gern nutzen, wenn du möchtest.

1 month ago 0 0 0 0

Vielen Dank für dein Mitwirken. Wir haben hier eine mögliche Antwort formuliert. Falls du noch eine Standardantwort erhältst, die ebenfalls nicht auf den Inhalt eingeht und lediglich begründet, warum mit der „noAfD“ gesprochen wird, kannst du diese gern verwenden, wenn du möchtest.

1 month ago 2 0 0 0

Vielen Dank für dein Mitwirken. Wir haben hier eine mögliche Antwort formuliert. Falls du noch eine Standardantwort erhältst, die nicht auf den Inhalt eingeht und lediglich begründet, warum mit der „noAfD“ gesprochen wird, kannst du diese gern verwenden, wenn du möchtest.

1 month ago 2 0 0 0