Posts by Daniela Bonk
www.teilhabeistmenschenrecht.de
Wir danken dem Psychotherapie-Netzwerk ME/CFS für die Benennung problematischer Grenzverwischungen im aktuellen DGPPN-/DGPM-Positionspapier zum Post-COVID-Syndrom. Besonders wichtig sind die Hinweise auf mögliche Auswirkungen auf Forschung, Versorgung und Patientensicherheit.
In Herne wurde sichtbar, was gute Versorgung braucht: Zusammenarbeit statt Zuständigkeiten. Mehr Sichtbarkeit und bessere Unterstützung für Menschen mit Post-COVID, PostVac und ME/CFS.
Für euch vor Ort. Für euch am Tisch.
📍 Niedersachsen
🤝 Austausch, Vernetzung, Forschung, Versorgung
💙 Für Menschen mit Post-COVID, PostVac und ME/CFS
Auf den ersten Blick klingt alles nach Fortschritt: Post-Covid wird als körperliche Erkrankung anerkannt. Doch dann folgt der Rückzieher – plötzlich sollen Verhalten und Umgang mit der Krankheit darüber entscheiden, wie krank du bist und ob du dich chronifizierst.
www.dgppn.de/presse/press...
Bild 1/4 zeigt die DGPPN-Webseite mit einer Pressemitteilung vom 14.04.2026 zum neuen Positionspapier über das Post-COVID-Syndrom.
Die Bilder 2 bis 4 zeigen Seiten einer Stellungnahme des Psychotherapie-Netzwerks ME/CFS zum Positionspapier von DGPPN und DGPM. Darin werden einzelne Klarstellungen des Papiers benannt, zugleich aber problematische Grenzverwischungen kritisiert, insbesondere Psychotherapie ohne psychische Komorbidität zur Verbesserung von Fatigue, problematische Deutungen von PEM und die Gefahr von Aktivierungs-, Reha- und Fehlversorgungslogiken. Die letzte Seite betont Psychotherapie als begleitende Unterstützung, nicht als kurative Behandlung der somatischen Grunderkrankung, und nennt Bettina Grande als Verantwortliche.
Die Bilder 2 bis 4 zeigen Seiten einer Stellungnahme des Psychotherapie-Netzwerks ME/CFS zum Positionspapier von DGPPN und DGPM. Darin werden einzelne Klarstellungen des Papiers benannt, zugleich aber problematische Grenzverwischungen kritisiert, insbesondere Psychotherapie ohne psychische Komorbidität zur Verbesserung von Fatigue, problematische Deutungen von PEM und die Gefahr von Aktivierungs-, Reha- und Fehlversorgungslogiken. Die letzte Seite betont Psychotherapie als begleitende Unterstützung, nicht als kurative Behandlung der somatischen Grunderkrankung, und nennt Bettina Grande als Verantwortliche.
Die Bilder 2 bis 4 zeigen Seiten einer Stellungnahme des Psychotherapie-Netzwerks ME/CFS zum Positionspapier von DGPPN und DGPM. Darin werden einzelne Klarstellungen des Papiers benannt, zugleich aber problematische Grenzverwischungen kritisiert, insbesondere Psychotherapie ohne psychische Komorbidität zur Verbesserung von Fatigue, problematische Deutungen von PEM und die Gefahr von Aktivierungs-, Reha- und Fehlversorgungslogiken. Die letzte Seite betont Psychotherapie als begleitende Unterstützung, nicht als kurative Behandlung der somatischen Grunderkrankung, und nennt Bettina Grande als Verantwortliche.
Das Psychotherapie-Netzwerk ME/CFS
hat eine Stellungnahme zum DGPPN-/DGPM-Positionspapier zu #PostCOVID veröffentlicht:
wichtige Klarstellungen,
aber problematische Grenzverwischungen
mit Folgen für Forschung, Versorgung und
Patientensicherheit.
#MECFS #PEM #NoGET
drive.google.com/file/d/1UlBt...
#LongCovid: Unsere Kolumnistin @margaowski.bsky.social fragt sich, warum manche #Krankheiten wie ein Passwort aus Buchstaben und Sonderzeichen heißen müssen.
Heute Teil 4 in den Kommentaren.
Schonmal mitbekommen, wenn den Familien Betroffener das Geld ausgeht? Wenn die Ersparnisse aufgebraucht sind und auch Verwandte nichts mehr beisteuern können? Wenn kein off-Label-Versuch mehr möglich ist, weil die EMR für die hohen monatlichen Kosten nicht ausreicht und auch das Pflegegeld nicht
1/4
Conclusio dieses qualtingeresken Spektakels:
Es fehlt in der Vertrauenspersons-Frage offenbar nicht das Herz, sondern der Paragraf.
Aber schön, dass das jetzt per APA geklärt wurde.
www.krone.at/4103209
Warum schwer an #MECFS erkrankte Menschen weiterhin durch die Raster von Versorgung & Sozialrecht fallen: auch vorm Hintergrund des Falles von @chrzacharias.bsky.social in #Hamburg ein wichtiger Diskussionsbeitrag auf LinkedIn von @drkelleherfurth.medsky.social 👇
www.linkedin.com/posts/drkell...
1/
#LongCovid & #MECFS?
„Das Gehirn gehört allemal dazu-
und wie wir es zwischen Psychiatrie, Neurologie und Psychosomatik aufteilen,
ist Feinarbeit.“
(Frank Erbguth, DGN-Talk,
19:00–19:22)
youtu.be/iFPDoA7Y7x0?...
Vier Monate später:
GBA-Off-Label-Liste mit 4 Wirkstoffen,
2 davon Antidepressiva).
Screenshot eines DocCheck-Artikels. Blau markiert ist ein Zitat von Prof. Martin Walter. Darin heißt es, Psychotherapie sei bei psychischen Komorbiditäten indiziert und solle auch Betroffenen ohne Komorbiditäten angeboten werden – zur Unterstützung der Krankheitsverarbeitung oder zur Verbesserung der Fatigue-Symptome.
Screenshot eines DocCheck-Artikels. Blau markiert ist die Aussage, eine einseitige Zuschreibung der Erkrankung auf nur psychische oder nur körperliche Ursachen sei nicht evidenzbasiert. Stattdessen werde von einem Wechselspiel körperlicher und psychosozialer Prozesse bei Entstehung und Fortbestehen der Erkrankung ausgegangen.
1/4
Nach dem psychiatrischen Konsensuspapier folgt eine Ausweitung des Anspruchs der Psychiatrie: Im @docchecknews.bsky.social
Artikel zu #LongCOVID #MECFS wird eine generelle Zuständigkeit der Psychiatrie formuliert:
Psychotherapie für alle,
auch ohne Komorbidität.
www.doccheck.com/de/detail/ar...
In gelber und weißer Schrift auf dunkelblauem Hintergrund: Lange Nacht der Forschung Wien > 9. Bezirk - Alsergrund Mitmachstation Fakten und Mythen zu Long-COVID und ME/CFS Thema: Gesundheit Schlagworte: Humanmedizin und Pflege Altersgruppe: 14 bis 18 Jahre und ab 18 Jahre Zielgruppe: Barrierefrei
🗓️ 24.04.2026
💡 Lange Nacht der Forschung
#LongCovid #MECFS
langenachtderforschung.at/station/1574
Heute Teil 3 in den Kommentaren.
weact.campact.de/petitions/fi...
Heute Teil 2 in den Kommentaren.
Die Antwort der Ministerin auf die Fragen von @SonjaLemke (@dieLinke) schauen wir uns jetzt genauer an.
#StepByStep
Danke an @SonjaLemke für die klaren und wichtigen Fragen.
#PissedExcuseMyLanguage
#Transparenz
#EhrlichkeitStattEmpörung
Weiter lesen in den Kommentaren.
@dorobaer.bsky.social
slap on the face
@bmg-bund.bsky.social
@g-ba.de
@forschungsdaten.info
@bmg-bund.bsky.social
@g-ba.de
@forschungsdaten.info
Der Karfreitagsgottesdienst in Ö1 und ORF kommt heute um 10:05 aus Mödling.
Dabei wird auch an die noch immer verheerende Situation von Zehntausenden #MECFS-Betroffenen in Österreich erinnert.
on.orf.at/live
oe1.orf.at/evangelische...
"Dunkel ist auch die Situation von #MECFS-Betroffenen in Österreich insgesamt.
Mila ist eine von rund 80.000 in Österreich – auch wenn sie besonders schwer erkrankt ist.
Es gibt nur eine Handvoll Ärzte, die diese schwere Krankheit kennen, ernst nehmen und behandeln.
Wenn das ein erster Schritt auf einem grundlegenden Reformprozess ist, dann super.
Wenn das schon wieder alles war, dann, tja...
Man wird es an den realen Konsequenzen für die Betroffenen leicht messen können.
www.derstandard.at/story/300000...
Screenshot eines Fachartikels („Der Stellenwert der Psychiatrie in der Versorgung und Forschung von Post-COVID“, 2026, Open Access).
Hervorgehobener Text: Forderung nach „sorgfältiger Abgrenzung zu anderen psychischen Erkrankungen“ und Betonung psychiatrischer Expertise bei Post-COVID.
1/4
Die aktuelle Entwicklung bei #LongCovid und #MECFS folgt einem Muster:
Psychosomatik, Neurologie und zuletzt auch die Psychiatrie formulieren Versorgungsansprüche.
Das neue Konsensuspapier rahmt Post-COVID als psychische Erkrankung;
„psychiatrische Expertise sei zwingend erforderlich“.
Warum ist die #OffLabel Liste für #LongCovid #MECFS #PAIS in 🇦🇹 so viel umfangreicher als die in 🇩🇪 ? Erklärungen gibt es in diesem Interview mit @kathrynhoffmann.bsky.social @riffreporter.bsky.social www.riffreporter.de/de/wissen/oe...