In [tacheles_5] geht es um den Unterschied zwischen Antisemitismus und Antijudaismus: Ein Auszug aus "Antisemitismus definieren" von @nikolaslelle.bsky.social und @stopmakingsense.bsky.social:
Posts by Kosmotique
Antisemitismus ist nicht Antijudaismus. in der neuen tacheles-Textreihe zum Thema erschien heute auf @belltower.news ein Abdruck eines Kapitels unseres neuen Buchs "Antisemitismus definieren". lest doch mal rein und schaut ob euch das buch zusagt. www.belltower.news/tacheles_5-a...
Am Sonntag feiert der wunderbare Buchladen König Kurt in Dresden 26. Geburtstag (Gratulation!) und @veronikakracher.bsky.social stellt ihr Buch „Bitch Hunt. Warum wir es lieben, Frauen zu hassen“ vor.
Strömet herbei!
Mehr: www.koenig-kurt.org?p=141
Zum Buch: www.verbrecherverlag.de/shop/bitch-h...
Aussschnitt einer israelischen Briefmarke zu Yom haShoah 1962. Aufschrift von OFEK e.V.: אנחנו זוכרים:ות.
Heute Abend beginnt Yom haShoah, der israelische und jüdische Gedenktag für die in der Shoah ermordeten Jüdinnen:Juden. 🧵
#YomHaShoah #Gedenken #Remembrance #Shoah #WeRemember
Buchcover mit dem Buchtitel "Populistische Spiele. Bullshit als politische Strategie", Datum der Veranstaltung: 17. April 19:30 in der kosmotique. Multimediale Buchvorstellung.
Am Freitag, 17. April, 19:30 Uhr bei uns: Populistische Spiele. In einer multimediale Lesung beleuchten @robertfeustel.bsky.social und Nancy Grochol "Bullshit als Strategie", ausführliche Infos hier:
www.kosmotique.org/termine/popu...
Herzliche Einladung!
Zwei Personen vor dem Thalia Kino. Eine hält ein Transpi mit Herz, Anarcho-Zeichen, Anarchists against Amtisemism und Postój - We stand with U. Dahinter verdeckt weitere Person, die Flugblätter verteilt.
Zwei Flugblätter in Rosa mit QR Code. Oben Finger mit lackiertem Nagel. Inhalt des Flyers findet sich im nächsten Alt-Text.
Gestern haben Dresdner Antifas vor dem Thalia Kino eine Soli-Aktion für das Kulturzentrum #Postój in #Wroclaw durchgeführt.
Hintergrund: Das Thalia Kino zeigte heute eine Doku über das ebenfalls in Wroclaw ansässige Hausprojekt Hulajpole - inklusive Gespräch mit Vertreter*innen des Hulajpole. 1/6
HEUTE! 🔎Im selten gezeigten Film „Jorge - Tod eines Vertragsarbeiters“ sieht man Dresden sowie Jorge Gomondais Eltern in Mosambik im Jahr 1993. Seltene und erschütternde Aufnahmen.
👉🏼Heute 18 Uhr in Dresden im Haus der Kirche in der Dreikönigskirche www.gedenken-erinnern-mahnen.de/sample-page/...
Film und Gespräch: I am what I am
Sa, 21.3., 18 Uhr, Zentralkino Dresden
calendar.boell.de/de/event/i-a...
🔎Der Film erzählt die Geschichte dreier Generationen einer Sinti-Familie, ihres Lebens, von Erfahrungen mit Rassismus und Verfolgung in Dresden – und damit einen Teil Dresdner Stadtgeschichte.
Leute Leute Leute das Ding ist fast in Druck und dann bald bei allen, die es in Händen haben wollen. 4 Jahre Arbeit, unzählige Stunden an Diskussion und ein schier endloser Überarbeitungsmodus. Aber es hat sich sehr gelohnt. Ich freu mich sehr darauf.
CN Antisemitismus
Zionismus war immer auch eine Reaktion von Juden_Jüdinnen auf den Antisemitismus. Genau wie Israel ebenfalls Konsequenz aus diesem war. Wer »den« Zionismus bekämpft, verkennt und negiert damit Selbstverteidigung und Empowerment von Juden_Jüdinnen gegen ihre Unterdrückung.
Das iranische Mullah-Regime stellt eine Bedrohung für jüdisches Leben weltweit dar. Koordinierte Anschläge wurden auf mehrere Synagogen in den Niederlanden und Belgien verübt - offenbar im Auftrag Teherans.
taz.de/Attentate-in...
Das ist übrigens die globalisierte Intifada: dass jüdische Menschen sich weltweit nicht mehr sicher fühlen dürfen.
its always strange to be a Jew on-line in the middle of anti-Jewish terrorist attack, because you see all the Jews you follow posting about it, and everyone else you follow posting like normal.
Am Samstag, 14. März, 11 Uhr findet in Hohnstein die erste Gedenkveranstaltung der neuen Lagerarbeitsgeneinschaft #KZ #Hohnstein in Erinnerung an das KZ auf der Burg statt:
lag-kz-hohnstein.de/termine/1-ho... Außerdem wird eine Ausstellung von Angehörigen ehemaliger Häftlinge eröffnet.
CN Antisemitismus
Wenn ihr übrigens regelmäßig hervorragende Einordnung zu christlichen FundamentalistInnen und anderen Rechten Strukturen (hier: Burschenschaften) aus Bayern haben wollt - @linadahm.bsky.social has got you covered.
Nichts anderes als zutiefst verachtenswert, wie die Berliner CDU den bitter nötigen Kampf gegen Antisemitismus sehendes Auges beschädigt hat:
#Tipp Der brandneue Podcast UNSAFE SPACES setzt sich mit gegenwärtigem Antisemitismus an Bildungs- und Kulturorten auseinander und nimmt in fünf Folgen fünf Orte in den Blick: Schule, Universität, Club, Theater und Film. 📻
25.02.93, Hoyerswerda: Mike Zerna verstirbt. Sechs Tage vorher wurde er von Nazis zunächst zusammengeschlagen, anschließend kippten sie ein Auto auf ihn. #KeinVergessen
Screenshot von "Kufiyas in Buchenwald": "Gedenkwochenende zum 81. Jahrestag der Selbstbefreiung Buchenwalds"
Es ist bezeichnend, dass die Kampagne gegen die Gedenkstätte #Buchenwald sich am eindimensionalen Topos der "Selbstbefreiung" orientiert, der nach 1945 zum Gründungsmythos der DDR werden sollte. Ein Thread über unterkomplexe Geschichtsbilder und schematisches Freund-Feind-Denken. 1/x ⬇️
"Gegenwärtig zieht ein neuer geschichtspolitischer Sturm über der Gedenkstätte auf. In seiner Wolke trägt er #Geschichtsrevisionismus sowie einen regressiven #Antizionismus."
AK-Mitbegründer Ingolf Seidel zur aktuellen Kampagne "Kufiyas in #Buchenwald"
Angriffe auf Feministinnen:
Nicht nur Praxis bei Springer-Kolumnisten oder FaschistInnen, sondern auch bei Rotfront-Mackern 🙃
Aber naja, antisemitismuskritische FLINTA sind halt legitimes Ziel für die eigenen autoritären Strafbedürfnisse (die SICHER NICHTS mit Misogynie zu tun haben...)
Der Redemption Arc von Schmerzensmann Mischke ist voll im Gange. In zwei Jahren dann der Roman über den Angstwinter 24/25, in vier Jahren dann endlich doch die ttt-Moderation, zusammen mit Frédéríc Schwíldén.
Die Mietenprüfstelle hat in fast zwei Dritteln der Fälle Mietwucher festgestellt. Opposition und Mieterverein fordern, Verstöße effektiver zu ahnden.
5 Landesverbände gesichert rechtsextrem, 4 Landesverbände Verdachtsfälle. Ehemalige Jugenorganisatiom gesichert rechtsextrem.
Bundespartei gesichert rechtsextrem.
Es ist noch zu früh, um sich ein Urteil zu bilden.
Wolfram Jarosch, der Vater von Maja T. (mittig) im Gerichtssaal in Budapest mit anderen Besucher*innen. Text: „Acht Jahre unter Zuchthausbedingungen, die härtesten, die es in Ungarn überhaupt gibt, ohne Chance auf vorzeitige Entlassung: Das ist ein ganz schöner Schock.“ Wolfram Jarosch, Vater von Maja T., nach dem Urteil
„Ich wünsche mir, dass dieser Albtraum endlich aufhört“
Wolfram Jarosch ist für sein Kind Maja T. im Dauereinsatz. Nach dem Urteil spricht er von einem Schauprozess – und fordert zum Handeln auf. Lest das ganze Gespräch 👉 taz.de/Vater-von-Ma...
“It’s cold here all the time and the food is poor. For 280 days we haven’t eaten a single piece of fruit, banana, apple, orange, or anything fresh. We are all in one big room with no doors or windows. We can’t see any grass or trees. We are all constantly sick.”
lataco.com/captive-loti...
Das Fronttransparent mit der Aufschrift "Free Maja. Immer wissend, nicht allein zu sein. Freiheit für Maja und alle Antifas" während der Kundgebung auf dem Johannisplatz.
Ein weiteres Banner mit der Aufschrift "Free Maja. Antifaschismus ist kein Verbrechen!".
Ein Banner mit der klaren Botschaft "Orban fuck off! Trans Liberation now!". Die Teilnehmer*innen schützen sich mit Schirmen von der filmenden polizei.
Diese waren mit einem Großaufgebot vor Ort und filmte die Demonstration nahezu durchgehend.
Rund 1.500 Menschen sind heute in #Jena auf die Straße gegangen, um für die Freilassung der Antifaschistin Maja zu demonstrieren. Am vergangenen Mittwoch wurde sie in Ungarn zu einer Haftstrafe von acht Jahren verurteilt.
#freemaja #freeallantifas
Mehr Bilder:
www.flickr.com/photos/pm_ch...
Exclusive: Detention Center Captives Are Throwing Lotion Bottles Wrapped With Notes to Organizers Outside Otay Mesa Facility “For 280 days we haven’t eaten a single piece of fruit, banana, apple, orange, or anything fresh," an Otay Mesa captive communicated through handwritten note. "We are all in one big room with no doors or windows. We can’t see any grass or trees. We are all constantly sick." By Aisha Wallace-Palomares
Sie waren im Job oder unterwegs. Sie wurden von Maskierten #ICE agenten ohne ID überfallen, ohne Protokoll weit weg in ein "DetentionCenter" verschleppt.
Sie siechen Monate rechtlos ohne Kontakt zu Angehörigen dahin. Das kann doch Alles nicht wahr sein
lataco.com/captive-l...
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