Ein Mitarbeiter aus der Fachabteilung sagte dem Blatt, er frage sich, ob er sich „inzwischen nicht eher zum Mittäter“ bei der Vernichtung zivilgesellschaftlicher Organisationen mache, anstatt die Demokratie zu schützen.
Posts by Richard Hölzl
Vor einer Wellblechhütte sind ein Mann und eine Frau. Sie blicken Richtung Kamera. Der Mann sitzt, die Frau steht und lehnt sich an die Hütte. Vor den beiden ist ein Topf und eine Art Feuerstelle zu sehen.
"Apartheid und Fotografie: Windhoek in Namibia"
Podiumsgespräch mit Prof. Dr. Henning Melber, Dieter Hinrichs und Hildegard Titus.
Dienstag, den 28. April 2026 um 18 Uhr.
#München
www.museum-fuenf-kontinente.de/veranstaltun...
@he-mel.bsky.social
@rhoelzl.bsky.social
"Der Einbruch des Historischen? Museumsbestände von der Romantik bis zur NS-Zeit"
Vortrag von PD Dr. @rhoelzl.bsky.social anlässlich des Tags der Provenienzforschung 2026.
Dienstag, den 7. April 2026 um 18 Uhr.
#München
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Es ist ein krasser Widerspruch, einerseits Deutsche zu mehr Arbeit aufzufordern, und andererseits zu versuchen, hunderttausende Beschäftigte aus dem Arbeitsmarkt loszuwerden.
#Syrien #Bundeskanzler #Exodus
1/n
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Those final two minutes... 🎸🥁
Es war ein großes Vergnügen in der @werkstattgeschichte.openbiblio.social.ap.brid.gy zu veröffentlichen (🙏🏻🙏🏻🙏🏻 der Redaktion u Marie Luisa Allemeyer).
werkstattgeschichte.de
🙏🏻🙏🏻🙏🏻 an die kenntnissreichen Kolleginnen u Kollegen in Yaounde und Umgebung für ihre Dialogbereitschaft und Offenheit.
Und natürlich 🙏🏻🙏🏻🙏🏻 für die Unterstützung an Zentrum Kulturgutverluste u die Kolleginnen u Kollegen am @museum5kontinente.bsky.social 🙌🏻!
Heftcover
Titel des Artikel: Dzom So'o - eine kulturelle Entität im transnationalen Forschungsdialog
Abbildung Dzom So'o: Holzskulptur aus menschliche Figuren, Python, Schlitztrommel, 2 Vögel
Ein kurzer Artikel über ein spektakuläres Werk aus Kamerun und die (offene) Frage, wie das dialogische Moment der #Provenienzforschung auch zu einer Methodik werden kann.
🙏🏻🙏🏻🙏🏻 an die Mit-Autoren Dechanel Tankeu und Emmanuel Nga Atangana, auch für die gemeinsame Forschungszeit.
Job: W2 Tenure-Track Positions "Lise Meitner Research Group" (Max Planck Society, Munich)
https://www.hsozkult.de/job/id/job-160545
Munich, , Max Planck Society, Bewerbungsschluss: 15.04.2026 Open Call for the Lise Meitner Research Groups (Tenure track positions at Max Planck Institutes)
Die krasse Behindertenfeindlichkeit der AfD fällt leider häufig hinten runter, und genau deshalb sind solche Artikel aus meiner Sicht enorm wichtig. fit-und-mental.de/schock-plan-...
Die Bundesregierung hat das einzige bundesweite Förderprojekt gegen Queerfeindlichkeit eingestampft 🤯 Obwohl queerfeindliche Hasskriminalität weiter steigt. Viele CSDs können nur noch unter Polizeischutz stattfinden.
⬇️ Hier für den Aktionsplan unterzeichnen 🏳️🌈 🏳️⚧️ weact.campact.de/petitions/ak...
Dieses kurze Spotlight zeigt einen kleinen Teil der tollen Arbeit, die Eva Schuster im vergangenen Halbjahr als Volontärin im Bereich #provenienzforschung im Bezug auf die Namibia-Bestände des Museums Fünf Kontinente geleistet hat.
"Aktuell im Fokus" in der Sammlung Online des @museum5kontinente.bsky.social: "Miniaturbogen-Sets aus dem südlichen Afrika", angeeignet in der Kolonialzeit.
#Namibia, #Kolonialismus, #provenienzforschung.
onlinedatenbank-museum-fuenf-kontinente.de
"I’m going to pause here just to review: an institution that purports to be a university has told a philosophy professor he is forbidden from teaching Plato."
surreal times
dailynous.com/2026/01/06/t...
Potsdam Postcolonial Studies: Please join us this Tuesday, January 6, for Richard Hölzl's guest lecture "Historicising Ethnological Museums from Within? Impact and limitations of postcolonial provenance research". This event is part of our lecture series "What can Postcolonial Studies do?", which is open to students and the public. Find us here: Am Neuen Palais 10, 14469 Potsdam, in building 09, room 1.12, or join us online via zoom. Postcolonial provenance research is regarded as instrumental for a decolonization of Ethnological Museums. However, it does have certain limitations, methodological settings, as well as potentially Eurocentric traditions. This lecture will discuss some lessons taken from researching and curating colonial provenances at the Museum Fünf Kontinente in Munich. Richard Hölzl is a historian and provenance researcher at the Museum Fünf Kontinente in Munich. He teaches at the Seminar of Medieval and Modern History in Göttingen. His publications include Umkämpfte Wälder, Gläubige Imperialisten, Managing Northern Europe's Forests, Mission global, Schweigen machen and Kolonialismus in den Dingen.“
„Historicising Ethnological Museums from Within? Impact and limitations of postcolonial provenance research“ - Spannender Vortrag von @rhoelzl.bsky.social @museum5kontinente.bsky.social bei Potsdam Postcolonial Studies @unipotsdam.bsky.social.
@decolonizeberlin.bsky.social @janhuesgen.bsky.social
Öffentliche Meinung und Politik sind hier Mittel zum Zweck: Döpfner u Co wollen Deutschland ausnehmen, wie eine Weihnachtsgans.
Döpfner ist kein Journalist oder auch nur annähernd seriöser Kommentator, sondern Teil der neuen US-Crypto-Tech-Bro-Piraterie. Follow the money...
Eine Adenauer mit scharfem Senf, bitte!
#BundespräsidentSteinmeier zeichnetJean-Pierre Félix-Eyoum mit dem #Verdienstorden aus. Seit Jahren engagiert er sich für die Aufarbeitung der deutschen #Kolonialgeschichte & die deutsch-kamerunische Verständigung ein; sowie für das Museum Fünf Kontinente. Wir gratulieren sehr herzlich! #mangabell
Das 🇩🇪-Ticket wird bald für 14 Mio. Menschen teurer. Doch anstatt Bahntickets, verbilligt die Bundesregierung jetzt ernsthaft für 350 Mio. €/Jahr Flugtickets. Diese Regierung ist sozialpolitisch eine absolute Zumutung & klimapolitisch ein Totalausfall. Wie kann man nur so schiefe Prioritäten haben?
Die Lucian Scherman Lecture von @annebrandstetter.bsky.social am @museum5kontinente.bsky.social gibts hier zum Nachhören/sehen
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www.youtube.com/live/WtK_OUQ...
Die Voraussetzungen für #Restitution von Kulturgut aus kolonialen Kontexten auf dem neuesten Stand u aus der Praxis erklärt 🙏🏻💫🙏🏻.
Koloniales Erbe in München neu beleuchtet: Die BAdW, das @museum5kontinente.bsky.social & die @uni-bamberg.de erforschen die Sammlung des Apothekers Heinrich Rothdauscher (Philippinen).Fokus: Provenienz, Transparenz & Open Access Förderung: Deutsches Zentrum Kulturgutverluste. Mehr: l1nq.com/0EitG
„Restitution und mehr: Verantwortung und Kooperation im Umgang mit kulturellem Erbe aus der Kolonialzeit“: Spannender Vortrag von @annebrandstetter.bsky.social beim @museum5kontinente.bsky.social @rhoelzl.bsky.social.
@mappingmuc.bsky.social
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Das SAMO-Team aus München, lädt zu Sensing Sites – dekoloniale Gedächtnissuche, einem Ideenwettbewerb für Künstler*innen, Designer*innen, Bildhauer*innen und Architekt*innen ein. Gesucht werden Konzepte für einen dekolonialen Erinnerungsort – eine künstlerische Auseinandersetzung mit Kolonialgeschichte und ihren Spuren im öffentlichen Raum Münchens. Das Projekt wird vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München, den Bereichen Public Art und Public History, gefördert. Es werden Produktionsmittel und Honorare für die Umsetzung einer zunächst temporär geplanten Installation bereitgestellt. Sensing Sites – dekoloniale Gedächtnissuche möchte verdrängte koloniale Spuren im Stadtraum sichtbar machen und Räume für Begegnung, Erinnerung und Diskussion eröffnen. Nach den Projekten DECOLONIZE MÜNCHEN (2013/14) im Münchner Stadtmuseum und dem Dekolonialen Forum 2025 im Alten Rathaus knüpft die Initiative an den Wunsch nach einem dauerhaften Ort dekolonialen Erinnerns an.
Der Wettbewerb richtet sich insbesondere an Künstler*innen aus Gesellschaften und Diasporen, die historisch und bis heute von Kolonialismus und dessen Folgen betroffen sind – mit Fokus auf afrikanische und südamerikanisch-indigene sowie diasporische Verflechtungen – und idealerweise ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland haben. Gewünscht sind innovative, nachhaltige Werke, die koloniale Zusammenhänge sinnlich erfahrbar und zugleich (bildungs-)politisch vermittelbar machen. Das Auswahlgremium setzt sich aus Akteur*innen und Künstler*innen zivilgesellschaftlicher Communities zusammen, die in dekolonisierenden Kontexten arbeiten. Der Entwurf - die Idee - zur künstlerischen Intervention (bis zu zwei Seiten), gerne mit Angaben zur Künstler*in oder zum Künstler* oder Kollektiv, kann beim samo-Projektteam eingereicht werden.
"Sensing Sites – dekoloniale Gedächtnissuche"
Das SAMO-Team aus #München lädt zu
einem Ideenwettbewerb für Künstler*innen ein.
Gesucht werden Konzepte für einen dekolonialen Erinnerungsort – eine künstlerische Auseinandersetzung mit Kolonialgeschichte und ihren Spuren im öffentlichen Raum Münchens.
Fiston M. Mujilas Tanz der Teufel (2022) führt u.a. in die Minen Lunda Norte (Angola). Dahin reiste 1878-82 Max Buchner, um die Kolonisierbarkeit d Region zu erforschen. Wenig später wurde er der 1. Statthalter d Dt. Reichs im kolonialen Kamerun. 1887-1907 war er Direktor d Museums Fünf Kontinente.
Uwe Timms "Morenga" (1978) ist ein 🔑 Dokument der Auseinandersetzung mit der dt. Kolonialgeschichte. Es seziert die Gewalt und den moralischen Bankrott dt. Offiziere im Herero/Nama-Krieg. Jener Offiziere die oft Beutegut an Museen lieferten.
onlinedatenbank-museum-fuenf-kontinente.de/detail/colle...
Was hat haben die beiden großen Schriftsteller mit unserem Museum zu tun? Nicht nur müssen Museen ihre koloniale Geschichten erzählen und blicken dabei auf Literatur. Timms und Mujilas Werke führen an Orte der Aneignung und Beherrschung, die mit der Museumsgeschichte verlinkt sind.
Wie das Koloniale erzählen? Darüber unterhalten wir uns mit Fiston Mwanza Mujila u Uwe Timm am @museum5kontinente.bsky.social
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#Museum #Literatur #storytelling #Kolonialismus
28.10., 18h, in der Maximilianstr. 42, München u via Zoom 👇🏼
www.museum-fuenf-kontinente.de/veranstaltun...