Ich habe keine Ahnung, aber es kommt mir einfach bizarr vor
Bitte richtig zitieren 😂☝️
Posts by Ronja Büchner
Ja, gibt irgendwie noch viel zu tun.
Warum nicht mehr?
Dafür ist jetzt meine Morgenroutine dahin - die Zahl ändert sich erst wieder bei 11k. Es wird wirklich Zeit für eine neue Publikation 🤷♀️
Lache laut
😂 ein einziger Glücksfall
🫶
💯🖤
🫶 und: ach man ja ❤️🩹 nicht vergessen: wir werden immer mehr. Stellungnahmen von Fachgesellschaften sind von Einzelnen geschrieben, nicht von allen Mitgliedern. Und überhaupt. Das wird schon noch alles - die Frage ist nur wie lang es dauert.
Bild 1/4 zeigt die DGPPN-Webseite mit einer Pressemitteilung vom 14.04.2026 zum neuen Positionspapier über das Post-COVID-Syndrom.
Die Bilder 2 bis 4 zeigen Seiten einer Stellungnahme des Psychotherapie-Netzwerks ME/CFS zum Positionspapier von DGPPN und DGPM. Darin werden einzelne Klarstellungen des Papiers benannt, zugleich aber problematische Grenzverwischungen kritisiert, insbesondere Psychotherapie ohne psychische Komorbidität zur Verbesserung von Fatigue, problematische Deutungen von PEM und die Gefahr von Aktivierungs-, Reha- und Fehlversorgungslogiken. Die letzte Seite betont Psychotherapie als begleitende Unterstützung, nicht als kurative Behandlung der somatischen Grunderkrankung, und nennt Bettina Grande als Verantwortliche.
Die Bilder 2 bis 4 zeigen Seiten einer Stellungnahme des Psychotherapie-Netzwerks ME/CFS zum Positionspapier von DGPPN und DGPM. Darin werden einzelne Klarstellungen des Papiers benannt, zugleich aber problematische Grenzverwischungen kritisiert, insbesondere Psychotherapie ohne psychische Komorbidität zur Verbesserung von Fatigue, problematische Deutungen von PEM und die Gefahr von Aktivierungs-, Reha- und Fehlversorgungslogiken. Die letzte Seite betont Psychotherapie als begleitende Unterstützung, nicht als kurative Behandlung der somatischen Grunderkrankung, und nennt Bettina Grande als Verantwortliche.
Die Bilder 2 bis 4 zeigen Seiten einer Stellungnahme des Psychotherapie-Netzwerks ME/CFS zum Positionspapier von DGPPN und DGPM. Darin werden einzelne Klarstellungen des Papiers benannt, zugleich aber problematische Grenzverwischungen kritisiert, insbesondere Psychotherapie ohne psychische Komorbidität zur Verbesserung von Fatigue, problematische Deutungen von PEM und die Gefahr von Aktivierungs-, Reha- und Fehlversorgungslogiken. Die letzte Seite betont Psychotherapie als begleitende Unterstützung, nicht als kurative Behandlung der somatischen Grunderkrankung, und nennt Bettina Grande als Verantwortliche.
Das Psychotherapie-Netzwerk ME/CFS
hat eine Stellungnahme zum DGPPN-/DGPM-Positionspapier zu #PostCOVID veröffentlicht:
wichtige Klarstellungen,
aber problematische Grenzverwischungen
mit Folgen für Forschung, Versorgung und
Patientensicherheit.
#MECFS #PEM #NoGET
drive.google.com/file/d/1UlBt...
Stellungnahmen medizinischer Fachgesellschaften zu Long Covid und ME/CFS sind vor allem Zeitdokumente darüber, wie man mit dem Erfahrungswissen von Kranken umgegangen ist, wie ihre Krankheitsrealität in medizinischen Diskursen umgeschrieben wurde und wer sich schuldig gemacht hat.
Guten Morgen, 1 krasses Update für die Zahlenfreund*innen unter uns 😱
In 8 Monaten gab es auf unser Paper 10.000 Zugriffe, es wurde bisher 7 mal in anderen wissenschaftlichen Publikationen zitiert und liegt in der 99. Perzentile aller zeitgleich erschienenen Artikel.
Wie wär’s mit Forderungen an Politiker*innen, Ärzt*innen und einfach alle in Verantwortung, gern mit dem Hinweis wie belastend das alles auch psychisch übrigens ist.
Vorhin erst wieder in einem Paper (das ich zum Review hatte) gelesen: „gefunden wird eine große Unzufriedenheit mit der Versorgung, wir empfehlen Stressbewältigungskurse“
EY GEHTS NOCH.
Ja, genau. Da kommt ganz viel von meiner Motivation her, weil ich diese Inflation von Psychopathologie einfach nur absurd, aber ehrlich gesagt auch lächerlich und peinlich finde. Plus: der Mangel an Demut.
Ey eigentlich steht das ja sogar hier schon drin. Aber jaaaa, es kommt ja ganz bald in detailliert und ausbuchstabiert (und auf deutsch).
Ja, total.
Ansonsten schäme ich mich, dass auch die @dgps.bsky.social das Positionspapier unterstützt.
Ich glaube, wir müssen das mit der sekundären Psychologisierung noch mal ein bisschen lauter sagen, damit dann zumindest niemand behaupten kann, man hätte das ja alles nicht gewusst.
2/2
Ach man ey, das einzig Schöne an dem Positionspapier ist doch, dass es einfach komplett offensichtlich ist, dass es um finanzielle Interessen und nicht um das Patient*innenwohl geht, oder? 🤷♀️
1/2
Wenn Reha-Mediziner*innen Papiere über Post COVID schreiben, werden ME/CFS & PEM meist nicht genannt oder drastisch heruntergespielt. Der simple Grund: Mit der Anerkennung von ME/CFS & PEM bricht das Geschäftsmodell "psychosomatischer Rehas", die auf dem Dogma der "Aktivierung" beruhen, zusammen.
Außerdem schürt man ja sonst nur Angst, die dann wiederum zur Chronifizierung und Aufrechterhaltung beiträgt. Das möchte wirklich niemand. /s
Ach cool 😍
Good Choice 😍
Ja, bisschen Rationalität aka VERNUNFT zum Festhalten, das versteh ich gut!
❤️🩹❤️
Whatever helps ❤️🩹
Noch jemand außer @privilegienschreck.bsky.social, der*die Trost in (wissenschaftlich überprüfbaren) Modellen findet? 🙃🫶
Die rhetorische Entgleisung ist allein der Ministerin unwürdig.
Ich hoffe wirklich, dass sich das niemand der Betroffenen zu Herzen nimmt.
Bleibt wütend, stellt eure Forderungen, träumt von einer Welt mit bestmöglicher medizinischer Versorgung und Care ❤️🩹❤️🔥
3/
Ich frage mich wirklich manchmal, ob viele Menschen in Machtpositionen einfach vergessen, dass es ihr Job ist, die Versorgung *endlich* zu verbessern - und nichts, wofür es demütige Dankbarkeit und „ein tadellosen Verhalten“ als Bedingungen braucht.
Die Reaktion von Bär ist eine einzige Unverschämtheit. Dass Patient*innenorgas sich untereinander mal streiten ist niemals Legitimation für ausbleibende Übernahme politischer Verantwortung, wenn 1,5 Mio Menschen in Deutschl. medizinisch unversorgt und ohne echte Forschungsperspektive sind.
2/