Noch am 10.04. hatten wir am 81. Jahrestag der Befreiung an der Gedenkveranstaltung teilgenommen und einen Kranz niedergelegt. Gestern Nacht wurde das Mahnmal und der Erinnerungsort des KZ-Außenlagers verwüstet und mit antizionistischen Hassparolen beschmiert.
Gegen jeden #Antisemitismus!
Posts by Jan (he/him) | Let's Play History
Highlights:
- standardization of wargaming
- non-traditional security issues
- morale in Kriegsspiel
- serious games for schools
- civilian harm mitigation and protection
- soft factors in historical analysis
- risk-taking and mental health
- popularizing #wargaming with the Sakarya #Kriegsspiel
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Connections Online 2026 – One Week To Go!
"Wargaming Soft Factors"
"This is one of those "wargaming fundamentals" topics, because if you don't get morale and the other intangibles right, it's hard to meet the objectives. —— Chris Weuve, Conference Chair"
wp.me/pae4WL-ele
Passend zur Buch-Premiere haben wir nicht nur eine 2,99-Releaseaktion für das eBook (40% Rabatt bis 1.5.), sondern auch eine Leserunde auf #Lovelybooks 📚
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#LesenFürAlle
Screenshot of a BGG-forums post for the boardgame "Weimar. The Fight for Democracy", reading: "A Sensible Way to Resolve the 'Stab in the Back' Issue".
Hach, ja.
RUSSO-UKRAINE WAR CMBS TOURNAMENT FIGHT CLUB DEUTSCHLAND belegt den 2. Platz!
Auftrag Acht Teams mit je vier Spieler*innen traten in zwei Ligen in drei Runden mit je zwei Spielen (Mirrored Match) gegeneinander an. Die Gefechte zwischen ukrainischen und russischen Kräften in Kompaniestärke wurden in Combat Mission Black Sea simuliert. Für jede Mission mussten ein Operationsplan und Befehle auf Englisch verfasst und aus der Simulation gewonnenen Erkenntnisse in einem After-Action-Review festgehalten werden. Neben dem Kampfergebnis flossen diese in die Bewertung ein.
Umsetzung Nach individueller Auswertung der Briefings durch die Teammitglieder, wurden die entwickelten Ideen in einem Discord-Meeting diskutiert und die Operationsplanung gemeinsam ausgearbeitet. Der Plan musste dabei schriftlich auf Englisch nach dem festgelegten FCI-Schema und graphisch aufbereitet und bei der Turnierleitung eingereicht werden. Die Gefechte wurden im PBEM-Modus von einem Spieler geführt.
Erkenntnisse Der Planungsprozess im Team regte Diskussionen an und machte das Turnier spannender. Die zeitliche Koordinierung eines dezentralen Teams sowie Umsetzung, Bedienung und Szenariobeschränkungen in Combat Mission stellten eine Herausforderung dar. Befehlsgebung und AARs bedurften der Anpassung an ungewohnte Schemata (Masterclass on Orders). Die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Arten von Befehlsgebung Und Turnierorganisation waren jedoch gewinnbringend.
🏆 Fight Club Deutschland belegt 2. Platz im Fight Club International Russo-Ukraine War CMBS Turnier! 🥈 Herzlichen Glückwunsch an unser Team bestehend aus Philip Schlüter, Carl Scheid, Adrian Mensing und Tim Kersten! Julian Auert nahm im siegreichen Team 8 teil! 🥳
#FCDE #wargaming
Plenty of blue, green and grey unit pieces, representing French, Russian and Prussian units, with status markers on a historical map of the area around Lützen.
An operational level #Kriegsspiel of the Lützen campaign which I've run as a byproduct of a planning procedure exercise with the Women's Wargaming Network #WWN has come to a close. Writing the final report and feedback now – and hoping players are taking away some valuable lessons. #wargaming #IKS
Die habe ich auch nicht bekommen.
Saved the day. 😌☕
Whoop, whoop!
Screenshot von "Kufiyas in Buchenwald": "Gedenkwochenende zum 81. Jahrestag der Selbstbefreiung Buchenwalds"
Es ist bezeichnend, dass die Kampagne gegen die Gedenkstätte #Buchenwald sich am eindimensionalen Topos der "Selbstbefreiung" orientiert, der nach 1945 zum Gründungsmythos der DDR werden sollte. Ein Thread über unterkomplexe Geschichtsbilder und schematisches Freund-Feind-Denken. 1/x ⬇️
😂 Yeah, not quite.
Gotta play some more sessions to appreciate it fully, I think. Thanks for the Design, Dan!
I have the first edition, but did look up the erratas at least.
Finally got to play "1979: Revolution in Iran". How timely ...
In the end, the Ayatollah ruled, but the Shah very clearly won by points.
Interesting take on influence #wargaming with some quirks and no real synthetic explanation for the alliance shifts after 1973.
Connections Online 2026, 20-25 April 2026
Theme — Wargaming Soft Factors
Registration is now open for Connections Online, the virtual professional wargaming conference, supported by Armchair Dragoons@wargamers.social
tinyurl.com/cnxonl26
Connections Online 2026 - Wargaming Soft Factors - 20-25 April
Quote
This is one of those "wargaming fundamentals" topics, because if you don't get morale and the other intangibles right, it's hard to meet the objectives. —— Chris Weuve, Conference Chair
wp.me/pae4WL-e2P
Mentioned In Dispatches S16 E8 – The Wargamer's Bookshelf
We're joined by James Sterrett & Jan Heinemann to revisit & update our S2 discussion on The Essential Wargaming Library since there's been an explosion of full-length serious books about wargaming in the past 5-6yrs
armchairdragoons.com...
I need to get my hands on this one. Have been sneaking around the copy at the Command and Staff College, but haven't had the opportunity to play it so far.
As a game designer, I always love learning other people's games. It is an opportunity to learn something new -- a different way to see a problem, how a clever mechanic is employed, or a contrasting design approach. A designer needs to constantly evolve to stay proficient. #wargaming
"Die LAG GjA Nds. lehnt die Beschlüsse des vergangenen Landesparteitags bezüglich der Ablehnung des Zionismus, der Unterstützung der „Global Sumud Flotilla“ und der Solidarisierung mit „Keine Linke ohne uns“ ab.
Sie stehen im Widerspruch zu den Grundsätzen einer demokratischen linken Partei."
Right, I've read it a few times, it's just something to keep in minde. And I don't quite agree with that assessment. Nosworthy proves otherwise for example.
Good one, but beware it is very britanophile. 😅
Lovely stuff! I am not much into fantasy gaming, but for some reason Silver Bayonet keeps "haunting" me.
Had a great chat with James and Brant about recent books on #wargaming.
Gesellschaftliches Totalversagen Nachdem Die Linke drohte, in der Versenkung zu verschwinden, sorgten der Weggang des BSW und der Fall der Brandmauer für ungeahnten Aufschwung und Mitglieder-zuwachs. Im Freudentaumel des vermeintlich progressiven Aufbruchs verstand niemand, welche Konsequenzen daraus erwachsen würden, dass hier eine frustrierte junge Generation eintrat, die angesichts des Scheiterns der Klima- und Anti-AfD-Bewegungen zu Recht politische Konsequenz einfordert und sich, online postfaktisch sozialisiert, in der Post-COVID-Gesellschaft äquivalent zur rechtsradikalen Entwicklung nach Gemeinschaft und Aktivismus sehnt.
Von Gespenstern und Erlösung Aufgewachsen mit Fakenews, beschleunigender Aufmerksamkeitsökonomie, sich zuspitzender Polykrise und metaphysischer Obdachlosigkeit, getrieben vom legitimen Anliegen, das Unrecht dieser Welt zu bekämpfen, wird die allgemeine Unzufriedenheit in einfache Feindbilder durch den Postkolonialismus wiederbelebter, überholt geglaubter Konzepte des vergangenen Jahrhunderts projiziert. Der daraus resultierende Antiimperialismus und Antisemitismus ist geschichtsvergessen und brandgefährlich. Wir gegen die Welt, mit Fackeln, Forken und Selbstinszenierung, die wichtiger ist als tatsächliche Veränderungen.
Die Rückkehr des Autoritären Dass, wer sich moralisch im Recht glauben muss, keinen Platz für Differenzierung und Ambiguitätstoleranz haben kann, ohne dass das eigene Weltbild in sich zusammenbricht, ist nur konsequent. In dezisionistischer Manier bestärken sich die Gleichgesinnten als stete Echokammer selbst und belustigt sich post-politisch über jeden Versuch, Evidenz und Verantwortung nicht gänzlich entgleiten zu lassen, wie über ein beliebiges Meme. Sektencharakter bekommt das Phänomen durch die Verquickung der antisemitischen Projektion mit emotionalisierter Aggression und Exklusivität. Mit Ansage wird das Ziel verfolgt, die Partei zu übernehmen, wer nicht spurt, wird drangsaliert.
Tapfer und unverzagt, trotz alledem Ein finsteres Bild, mag man meinen. Aber es verkennt, dass jene Akteur*innen nicht die Mehrheit der Mitglieder repräsentieren, wie viele irritiert nach differenziertem Austausch suchen, wie viele sich unermüdlich dem Irrsinn entgegenwerfen. Wer sich von der Tribüne an den Missständen ergötzt, folgt nicht nur der selben Logik der Möchtegernkommunist*innen, sondern wirft stabilen Genoss*innen Stöcke zwischen die Beine. Jetzt bedarf es einer klare Strategie und des Wiederaufbaus überflüssig geglaubter progressiver Strukturen, die für demokratischen Sozialismus streiten, differenzierte und sachliche Angebote machen. Die Linke ist zu wichtig, um sie kampflos aufzugeben.
Zwischen Defätismus und Eklat: Gedanken nach dem Landesparteitag Warum Aufgeben (noch immer) keine Option ist.
Wi(e)der die Endzeitstimmung Nach den unsäglichen Beschlüssen des niedersächsischen Landesparteitags vom Sonntag ist das Medienecho zu Recht groß. Neben einem einschläfernden Auftakt in den Kommunalwahlkampf erlebten wir einen antisemitischen Dammbruch und Solidaritätserklärungen mit totalitären Regimes und Islamist*innen sowie die Negierung des Existenzrechts Israels. Die Aktivist*innen der sogenannten „Palästina-Solidarität“ zelebrieren, sie hätten es den „Partei-Rechten“ so richtig gezeigt. Die Landes- und Bundes-vorsitzenden begreifen in ihrem Versuch, die öffentlichen Reaktionen wegzubügeln, die Schwere der Situation nicht.
Von der Seitenlinie ist alles einfach Allenthalben wurde schon gestern auf Social Media erklärt, Die Linke sei spätestens jetzt unwählbar, und dazu aufgerufen, aus der Partei auszutreten. Viele langjährige Genoss* innen haben das bereits getan, noch viele mehr sind kurz davor. Die Lage ist ernst und rote Linien werden immer wieder überschritten. Der Slogan „Immer gemeinsam, niemals alleine“ vermag die Risse der Mosaiklinken und die Unzulänglichkeiten im zwischenmenschlichen Umgang nicht zu überdecken. Klare Haltung der Verantwortlichen sucht man vergebens. So verständlich die Urteile von außen auch sein mögen, sie werden der Situation nicht wirklich gerecht.
Das Politische ist persönlich Nach langer Überlegung trat ich 2015 in Die Linke ein, weil dringend Unterstützung gegen Antiimps und Antizionist*innen gebraucht wurde. In diesen Kämpfen habe ich bis 2020 mitgewirkt, bis ich politisch ausgebrannt eine Pause brauchte, auch weil acht Jahre Vollzeitengagement in der Hochschulpolitik gleichsam kräftezehrend waren. Ich kann den Frust und die Enttäuschung über die aktuelle Situation sehr gut nachvollziehen und respektiere all jene, welche die Beschlusslage in Niedersachsen und die Entwicklungen in der Partei nicht mehr mit ihren Überzeugungen vereinbaren können. Aber ich bin noch nicht bereit, aufzugeben.
Viele viel schlauere Menschen haben bereits viel Klügeres zu Sonntag geschrieben. Angesichts der Lage konnte ich es mir dennoch nicht verkneifen.
Die Anträge wurden von der Webseite des Landesverbandes entfernt ... Die beschlossenen Fassungen gibt es bisher nicht öffentlich, wie mir scheint.
Deckmantel Meinungsvielfalt: Linke Niedersachsen beschließt Antizionismus – Kooperation mit Islamisten inklusive. Beim Landesparteitag am vergangenen Wochenende verabschiedete. Die Genoss*innen in Niedersachsen einen Antrag mit dem ursprünglichen Titel „Ablehnung des Zionismus”.
Was ist passiert? Der Landesparteitag der niedersächsischen Linken hat mehrere Anträge beschlossen, die antisemitische Positionen enthalten. A01 („Ablehnung des Zionismus“) und A09 („Solidarität mit der Flotille“) verpflichten die Landespartei zu antizionistischen Positionen und zur Zusammenarbeit mit Akteuren aus dem islamistischen Spektrum. A10 enthält Positionen, die Solidarität mit Holocaust-Leugnung und der Verherrlichung der Hamas nahelegen. Die Antragsteller*innen begründen dies mit einer angeblich eingeschränkten Debattenkultur. Dieses Narrativ relativiert Antisemitismus und stellt das Selbstbestimmungsrecht von Jüdinnen und Juden infrage.
Die Mär von der zionistischen Repression Die Beschlüsse behaupten, Israels Politik werde verharmlost, und bezeichnen Israel pauschal als Apartheidstaat sowie als Täter eines Genozids. Diese Vorwürfe werden dem „politischen Zionismus“ zugeschrieben, der pauschal mit Rassismus, Besatzung und militärischer Gewalt gleichgesetzt wird. Damit wird die jüdische Selbstbestimmungsbewegung insgesamt delegitimiert. Zugleich wird behauptet, Kritik werde in der Partei durch Antisemitismusvorwürfe unterdrückt. Diese Darstellung verzerrt die Realität innerparteilicher Debatten.
Antisemitischer und rassistischer Tokenismus Die Beschlüsse verurteilen zwar das größte antisemitische Massaker seit der Shoah und betonen Solidarität mit progressiven Kräften in Israel und Palästina. Gleichzeitig reproduzieren sie durch ihre einseitige Fixierung auf Israel antisemitische Muster. Während Israel pauschal verurteilt wird, gelten für palästinensische Terrororganisationen deutlich geringere Maßstäbe. Besonders problematisch ist die geplante Mitarbeit an der „Global Sumud Flotilla“. Dort arbeiten auch Hamas-Funktionäre, Vertreter der Muslimbruderschaft und weitere islamistische Akteure mit.
Unsere gemeinsame Stellungnahme mit der BAG Shalom zu den Beschlüssen des Landesparteitags vom Sonntag.