Das zur Zeitungshaus AG von Ch. Blocher gehörende Tagblatt der Stadt Zürich, das als offizielles Amtsblatt an alle Haushalte verteilt wird, publiziert regelmässig Artikel, in denen einseitig Parkplatzabbau beklagt und die Stadt dafür kritisiert wird.
Höchste Zeit, mal einen Leserbrief zu schreiben:
Posts by Martin J
Meme mit lachenden Kindern und Text "NEIN zur gefährlichen Gaga-Änderung des Strassengesetzes"
Verkehrssicherheit ist wichtiger als ein paar Minuten Zeitersparnis. Kinderleben schützen und am 30. November NEIN stimmen!
Die 13er-Planauflage fand im Sommer 2022 statt, die 16er-Planauflage im Winter 2023. Alles innerhalb der Legislatur von Simone Brander. Daher absolut unverständlich, weshalb keine Massnahmen gegen den Autoverkehr ergriffen werden, zumal das Projekt dafür ja nicht gänzlich neu geplant werden muss!
Pro Velo musste kürzlich einen weiteren Rekurs machen, da sich die Stadt weigert, Massnahmen gegen den Autoverkehr auf der VVR Baslerstrasse zu ergreifen. Ich frage mich daher ernsthaft, für was Simone Brander eigentlich in den Stadtrat gewählt wurde!
Netto-null bis 2040 wird als "realitätsfremd" bezeichnet. Und im gleichen Zug dann die Überbauung des Gleisfeldes am HB als Lösung für das Wohnungsproblem vorgeschlagen. Die Benzinfreaks von der FDP kann man definitiv nicht mehr ernst nehmen... 🤣
Erklär die Alternativen...?
Zudem wäre es langsam an der Zeit, dass Tempo 30 und 20 nicht nur signalisiert, sondern auch effektiv durchgesetzt wird!
Aber natürlich ist es einfacher, irgendwelchen fehlenden gesetzlichen Grundlagen die Schuld zu geben, als endlich selbst zu handeln...
Statt auf eine Gesetzesgrundlage für Lärmblitzer zu warten und einfach nichts zu tun, könnte die Stadt durchaus bereits heute schon handeln:
Warum keine Sperrung des Stadthausquais für den Autoverkehr und Umwandlung in eine Fussgängerzone?
Super, dass du kandidierst! Um die ständigen Angriffe des Kantons auf die Autonomie der Stadt Zürich abzuwehren, braucht es im Stadtrat Politprofis mit Erfahrung, die die Stadt und die Abläufe kennen! Wünsche viel Erfolg!
Geben wir den Forschenden doch eine neue Heimat in Europa, in der Schweiz!
REPOSTE diesen Beitrag, wenn Du auch findest, dass die Schweiz im Bildungsbereich mehr investieren (statt mehr sparen) sollte.
Ohne bauliche Schutzmassnahmen nützt auch ein abgetrennter Veloweg nichts... #velozh
Letzteres mag durchaus stimmen, allerdings muss dies auf Bundesebene geregelt werden, weshalb der Stadt Zürich die Hände gebunden sind.
Blitzer sind zwar lediglich Symptombekämpfung, jedoch sehr effizient und wer sich an die Regeln hält ist - anders z.B. bei Schwellen - davon nicht betroffen.
Diverse Unfälle in jüngster Zeit haben gezeigt, dass die Wahrscheinlichkeit, bei einem Tempoexzess in der Stadt Zürich erwischt zu werden, viel zu tief ist. Wieviele weitere Vorfälle braucht es noch, bis die Problematik endlich ernstgenommen wird und mehr Blitzer installiert werden?
Dies zumal die Stossrichtung der Velorouteninitiative einige Zeit später mit der Annahme des Verkehrsrichtplans nochmals ausdrücklich bestätigt wurde, zu einem Zeitpunkt, als die Parkplatzdiskussion bereits im vollen Gange war...
Wenn die Präsidentin der Mitte aufgrund einer Handvoll Einsprachen einiger Einzelpersonen darauf schliesst, dass sich die Stimmbevölkerung bei der Annahme der Velorouteninitiative nicht über die Auswirkungen im Klaren war, zeugt dies von einem etwas eigenartigen Demokratieverständnis...
Ich kann zwar die Gründe nachvollziehen, finde den Entscheid aber dennoch ethisch fragwürdig. Der Gorilla ist lediglich altersschwach und scheint nicht zu leiden, zudem sind Gorillas auch den Menschen nicht unähnlich. Schade, gibt es hier keine andere Lösung...
Zutreffender Kommentar. Statt populistischer Verschärfungen bräuchte es dringend mehr Ressourcen bei Strafverfolgungsbehörden und Gerichten, damit die Verfahrensdauer wieder auf ein erträgliches Mass sinkt. Aber das würde halt mehr kosten, als ein paar neue Gesetzestexte...
Erlaubt wäre dies an der Stelle definitiv nicht, die verantwortlichen Stellen bei der Stadt, insbesondere die Stadtpolizei, ignorieren die Problematik jedoch seit Jahren...
Bei der kürzlich neu markierten Velospur an der Löwenstrasse in Zürich zeigt sich einmal mehr, dass zur Schaffung einer sicheren Veloinfrastruktur Farbe nicht ausreicht und zwingend zusätzliche bauliche Massnahmen notwendig sind! Wann begreifen dies endlich auch die Verkehrsplaner*innen?
Ich hoffe, der heutige Einsatz der Stadtpolizei Zürich mit kickenden Rambo-Polizisten hat ein juristisches Nachspiel. Solche Bilder wollen wir in Zürich nicht sehen!
Gemäss Medienberichten gibt es gegen die geplante Velovorzugsroute Wollishofen grossen Widerstand aus dem Quartier. Heute zeigte sich, dass es sich dabei um eine verschwindend kleine, aber äusserst laute Minderheit von rund 30 Nasen handelt. Mehrheitlich ü60 und damit weit weg von repräsentativ...
Wenn Kinder auf dem Schulweg von Autos getötet werden, hört man von diesen Leuten keinen Ton. Aber sobald es dem eigenen Parkplatz an den Kragen geht, schreien sie auf und beklagen sich über die angebliche Gefahr, die von Velos ausgeht...
Der Post war noch nicht ganz fertig, du warst etwas zu schnell... ;-) jetzt ist der Text komplett (siehe Antworten)...
Und beim prominent erwähnten Stauffacherquai wird es noch Jahre dauern, bis gebaut wird, da noch nicht mal die Planauflage nach § 16 StrG stattgefunden hat.
Fazit: Leider viele schöne Worte und zu wenig Konkretes! Da muss deutlich mehr kommen und es muss schneller gehen, um die Ziele zu erreichen!
Ebensowenig all die anderen Verzögerungen, wie z.B. bei der VVR Bullingerplatz-See, welche - entgegen den Ankündigungen an der öffentlichen Präsentation im letzten Sommer - noch immer nicht öffentlich aufgelegt wurde.
Und bei den Velovorzugsrouten herrscht weiterhin Stillstand. Dafür sind zwar teilweise Rechtsmittelverfahren verantwortlich, weshalb jedoch die Stadt teilweise Jahre benötigt, um die internen Einsprachen zu erledigen, ist nur schwer nachvollziehbar....
So wird an der Kornhausstrasse ein baulich abgetrennter Velostreifen zurückgebaut und durch Farbe ersetzt.
An der Seminarstrasse gibts auf weiten Teilen für die Velofahrenden nicht mal mehr Farbe und der bestehende Velostreifen wird aufgehoben, währenddem die Autoparkplätze unangetastet bleiben.