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Posts by Cornelia Kost

die Leitlinie als wichtigen Beitrag zur evidenzbasierten Versorgung trans Jugendlicher und als Orientierungshilfe fĂŒr FachkrĂ€fte im Gesundheitswesen.
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#AWMFLeitlinie #EvidenzbasierteVersorgung #InterdisziplinaritÀt #FachlicherKonsens #TransGesundheit

2 days ago 6 0 1 0

und psychologischen Fachgesellschaften sowie Selbstvertretungsorganisationen, die den hohen fachlichen Konsens und die ValiditÀt des Entwicklungsprozesses unterstreichen. Diese breite Zustimmung unterstreicht aus ihrer Sicht die fachliche LegitimitÀt der Leitlinie. Insgesamt versteht Maur
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2 days ago 6 0 1 0

wissenschaftlichen Kenntnisstand zusammenfasst und FachkrĂ€ften Orientierung fĂŒr diagnostisches und therapeutisches Vorgehen bietet. Abweichungen von Empfehlungen sind möglich, mĂŒssen jedoch fachlich begrĂŒndet werden. Hervorgehoben wird die breite interdisziplinĂ€re Beteiligung von 26 medizinischen
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2 days ago 6 0 1 0

definierte Beteiligungsregeln und eine systematische Sichtung der verfĂŒgbaren Evidenz vorsehen. Aufgrund der vorhandenen Forschungs im Bereich transbezogener Gesundheit wurde eine S2k‑Leitlinie erstellt, die auf strukturierter Konsensbildung beruht. Maur betont, dass die Leitlinie den aktuellen
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2 days ago 6 0 1 0

Auf Jahrestagung des VLSP* erlĂ€utert Sabine Maur dem anwesenden Fachpublikum Aufbau und Funktion der neuen S2k‑Leitlinie zur Geschlechtsinkongruenz bei Kindern und Jugendlichen. Sie beschreibt, dass die Leitlinie nach den Standards der AWMF entwickelt wurde, die transparente Verfahren,
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2 days ago 8 2 1 0
Chronologie des Schreckens – Grundrechtsverletzungen gegen queere Menschen in Deutschland | Cornelia Kost

Lesben und trans Menschen ohne eigenen Straftatbestand entrechtet, in Haft, Zwangssterilisation und „Euthanasie“ einbezogen. Nach 1945 wirkten NS‑Gesetze fort; spĂ€te Reformen lassen bis heute SchutzlĂŒcken.
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4 days ago 6 0 0 0
Chronologie des Schreckens – Grundrechtsverletzungen gegen queere Menschen in Deutschland | Cornelia Kost

Von 1871 (§ 175) bis heute reicht eine Geschichte staatlicher Grundrechtsverletzungen: Im NS wurden Schwule massenhaft verfolgt (≈100.000 erfasst, 50.000 verurteilt, 5.000–15.000 im KZ, viele ermordet),
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#lgbtq #QueereGeschichte #NieWieder #Grundrechte #transgender

4 days ago 5 2 1 0
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trans Menschen durch Suizid.

Eine Nicht‑Versorgung, die sich auf Psychotherapie oder gar konversionsnahe AnsĂ€tze fokussiert, verursacht mit hoher Wahrscheinlichkeit gravierende SchĂ€den.
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#TransHealth #Selbstbestimmung #TransRights #Gesundheitsversorgung #StopGatekeeping #lgbtq #queer #transgender

1 week ago 10 0 0 0

allem von BrĂŒsten und Penissen. In Deutschland existiert zudem eine Szene, in der sogenannte „reisende Chirurgen“ Eingriffe an Genitalien gegen Bezahlung in privaten RĂ€umen vornehmen. Nach Berechnungen unternehmen tĂ€glich etwa 7 trans Menschen einen Suizidversuch; wöchentlich sterben mutmaßlich 5
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1 week ago 7 0 1 0

ausgebautes medizinisches Versorgungssystem haben, das transgeschlechtlichen Menschen grundsĂ€tzlich eine körperliche Transition ermöglicht, erlebe ich dennoch regelmĂ€ĂŸig extreme Notlagen, in denen Betroffene ohne angemessene medizinische UnterstĂŒtzung bleiben, was zu Selbstamputationen fĂŒhrt, vor
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1 week ago 8 0 1 0

CW: erhebliche Gewalt

Psychotherapie ist bei Transgeschlechtlichkeit wirkungslos; fĂŒr „hinterfragende“ oder „explorative“ TherapieansĂ€tze existiert keinerlei Evidenz. „Explore till they bleed“ beschreibt die Situation treffend: Obwohl wir in Deutschland ein gut
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1 week ago 15 8 2 0
Rona Duwe transfeindlich | Cornelia Kost Rona Duwe tritt seit Jahren öffentlich auf, um geschlechtliche Selbstbestimmung, transgeschlechtliche LebensrealitĂ€ten und insbesondere nichtbinĂ€re IdentitĂ€ten grundsĂ€tzlich in Frage zu stellen. Die Texte argumentieren regelmĂ€ĂŸig gegen die LegitimitĂ€t geschlechtlicher Selbstdefinition und gegen die Anerkennung trans- und nichtbinĂ€rer Menschen im Gesundheits‑, Sozial‑ und Personenstandsrecht. Diese Positionen werden von vielen Betroffenen, FachverbĂ€nden und Menschenrechtsorganisationen als transkritisch oder transfeindlich eingeordnet. Vor diesem Hintergrund ist es notwendig, Duwes aktuellen Text nicht nur inhaltlich, sondern auch strukturell und machtanalytisch zu betrachten – insbesondere im Hinblick darauf, wessen Stimmen er einbezieht und wessen Stimmen er systematisch ausschließt.

Rona Duwes Angriffe auf #trans und #nichtbinĂ€re Menschen erzeugen eine Leere, die mit Misstrauen und Delegitimierung gefĂŒllt ist. Geschlechtliche Minderheiten erscheinen in den Texten als ProjektionsflĂ€che. Duwes Weltbild funktioniert ohne Betroffene und verliert damit jede LegitimitĂ€t.
#patriarchy

1 week ago 22 9 0 1
EMMA Theater | Cornelia Kost Der EMMA‑Artikel ĂŒber die Queerbeauftragte der Bundesregierung arbeitet mit einer Reihe von rhetorischen Setzungen, die den tatsĂ€chlichen Sachverhalt verzerren und eine politische Kontroverse personalisieren, anstatt sie inhaltlich zu analysieren. Der Text behauptet, die Queerbeauftragte habe Alice Schwarzer „diffamiert“, ohne darzulegen, welche konkrete Tatsachenbehauptung im Instagram‑Post unwahr oder ehrverletzend gewesen sein soll. Die Darstellung, Schwarzer werde „in eine Reihe mit Donald Trump gestellt“, ist eine Interpretation des Artikels selbst; der Post benennt lediglich drei Personen, die in der öffentlichen Debatte zu transpolitischen Fragen eine polarisierende Rolle spielen. Eine solche Zusammenstellung ist als politische Einordnung zulĂ€ssig und fĂ€llt unter die Meinungsfreiheit. Der Artikel suggeriert jedoch, es handele sich um eine unzulĂ€ssige Herabsetzung, ohne dies rechtlich zu begrĂŒnden.

Der EMMA ist ein Post der Queerbeauftragten zuviel an Meinungsfreiheit. Zugleich blendet die EMMA aus, dass sie selbst zuvor ein stark wertendes Cover zu transbezogenen Themen veröffentlicht hatte.

www.cornelia-mertens.de?p=19970

#lgbtq #emma #queerbeauftragte #transfeindlich #fightpatriarchy

1 week ago 10 4 1 1
Transfeindliche Kohortenstudien | Cornelia Kost

Kohortenstudien sind #transfeindliche Polemiken. Sie liefern keine belastbare Evidenz fĂŒr kausale Aussagen. Es bleiben systematische Unterschiede zwischen Gruppen bestehen, die sich statistisch nicht ausgleichen lassen. Unbekannte oder falsch gemessene Faktoren verzerren die Ergebnisse zusĂ€tzlich.

1 week ago 9 4 1 0
Riittakerttu Kaltiala – Studien als Baustein transfeindlicher Narrative | Cornelia Kost

Kaltialas Registerstudien wirken wissenschaftlich schmal und politisch folgenreich: Sie blenden zentrale Faktoren aus und werden dennoch genutzt, um #trans Jugendliche zu delegitimieren. So entstehen Narrative, die mehr Ideologie als Evidenz transportieren.

#lgbtq #TransRights #segm #Evidenz

2 weeks ago 7 2 0 0
Die LĂŒgen des Patriarchats – das generische Maskulinum | Cornelia Kost

Das generische Maskulinum ist kein Erbe der Sprache, sondern ein Trick des Patriarchats. Eine junge Erfindung, kaum 60 Jahre alt, die Frauen unsichtbar machen soll. 1995 erst hat der Duden es ĂŒberhaupt definiert – und trotzdem wird es als „Tradition“ verkauft.

#fightpatriarchy #trans #gendern

2 weeks ago 8 2 0 0
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Warnhinweis:
Frauen- oder transfeindliche öffentliche Kommentare sind rechtswidrig. Unter meinen Posts dokumentiere ich sie konsequent und bringe sie zur Anzeige oder nutze sie in meiner politischen Arbeit öffentlich weiter.

#fightpatriarchy #transgender #trans #queer #lgbtq

2 weeks ago 15 0 0 0
KostenĂŒbernahme Hormonbehandlungen: FortfĂŒhrung der bisherigen Versorgungspraxis | Cornelia Kost

eigenmĂ€chtiges Abweichen einzelner Krankenkassen von der bisherigen Versorgungspraxis nicht zulĂ€ssig. Änderungen der KostenĂŒbernahme bedĂŒrfen einer normativen Grundlage.

Betroffene sollten bei ablehnenden Bescheiden auf das Rundschreiben RS 2026/070 verweisen.
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#Hormontherapie #TransGesundheit

2 weeks ago 4 0 0 0
KostenĂŒbernahme Hormonbehandlungen: FortfĂŒhrung der bisherigen Versorgungspraxis | Cornelia Kost

ausdrĂŒcklich auch fĂŒr fortgefĂŒhrte Hormontherapien. NeuantrĂ€ge sind weiterhin nach den vor dem Urteil geltenden leistungsrechtlichen MaßstĂ€ben zu prĂŒfen. Eine pauschale Leistungsablehnung ist nicht vorgesehen.
Solange verbindliche Regelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses ausstehen, ist ein
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2 weeks ago 4 0 1 0
KostenĂŒbernahme Hormonbehandlungen: FortfĂŒhrung der bisherigen Versorgungspraxis | Cornelia Kost

klargestellt, dass dieses Urteil nicht zu einem abrupten Abbruch der Versorgung fĂŒhren darf. In seinem Rundschreiben RS 2026/070 vom 3. Februar 2026 hĂ€lt er ausdrĂŒcklich an seiner Empfehlung fest.
Danach sind laufende, medizinisch notwendige Behandlungen weiterhin zu ĂŒbernehmen. Dies gilt
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2 weeks ago 3 0 1 0
KostenĂŒbernahme Hormonbehandlungen: FortfĂŒhrung der bisherigen Versorgungspraxis | Cornelia Kost

die eine FortfĂŒhrung der bisherigen Leistungspraxis ausdrĂŒcklich vorsieht. Zwar hat das Bundessozialgericht mit Urteil vom 19. Oktober 2023 entschieden, dass bestimmte Behandlungsmaßnahmen als neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden einzuordnen sind. Der GKV‑Spitzenverband hat wiederholt
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2 weeks ago 3 0 1 0
KostenĂŒbernahme Hormonbehandlungen: FortfĂŒhrung der bisherigen Versorgungspraxis | Cornelia Kost

Nach aktueller Rechtslage dĂŒrfen Krankenkassen die medizinische Versorgung von Menschen mit Geschlechtsinkongruenz und Geschlechtsdysphorie nicht einseitig einstellen. Maßgeblich ist die weiterhin geltende Empfehlung des GKV‑Spitzenverbandes,
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2 weeks ago 6 1 1 1

zwischen „mĂ€nnlich“ und „weiblich“. Eine solche Grenze existiert wissenschaftlich nicht. Die Geschichte zeigt: Geschlechtstests sind ein politisches Instrument, kein neutrales.
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#GeschlechtImSport #Sportgeschichte #IntersektionalitÀt #Olympia #Menschenrechte

2 weeks ago 5 0 0 0

Gruppen waren betroffen. Die Kriterien blieben stets unklar: erst Genitaluntersuchungen, spÀter Chromosomen, heute Testosteron. Gemeinsam ist allen Verfahren, dass sie auf der Annahme beruhen, es gebe eine eindeutige biologische Grenze
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2 weeks ago 5 0 1 0
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IOC‑FunktionĂ€re und NS‑SportĂ€rzte seinen Fall, um ab 1936 erste Geschlechtsuntersuchungen einzufĂŒhren. Nach 1948 wurden sie im Leichtathletikverband verpflichtend – besonders Athletinnen aus marginalisierten
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2 weeks ago 4 0 1 0

Die Geschichte der Geschlechtstests im Sport beginnt nicht mit „Fairness“, sondern im Umfeld von Faschismus, Eugenik und rassistischer Kontrolle. WĂ€hrend Zdeněk Koubeks Transition in den 1930er‑Jahren international positiv aufgenommen wurde, nutzten
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2 weeks ago 8 1 2 1
Rede zum Trans Day of Visibility (TDOV) 2026 | Cornelia Kost

Sichtbarkeit ist Überleben. Und sie wird bedroht – von Narrativen, die unsere Existenz infrage stellen, medizinische Standards diskreditieren und uns gegeneinander ausspielen. Am #TDOV 2026 benennen wir klar, was uns verletzt – und warum wir bleiben.
#lgbtq #TransRightsAreHumanRights #StopHate

2 weeks ago 5 1 0 0
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Under New Olympic Sex Testing Policy, A Cis Woman Who Gives Birth Could Be Considered Male History is set to repeat itself after the IOC announced a trans ban and mass sex testing for the 2028 Olympics.

MĂ€nner mĂŒssen sich solchen Tests nicht unterziehen. Die Richtlinie schafft eine AtmosphĂ€re des Misstrauens und trifft vor allem cis Frauen, deren Körper nicht in ein enges genetisches Raster passen. Gentests haben schon einmal Leben zerstört – und sie drohen es erneut.
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#fightpatriarchy #trans

3 weeks ago 13 1 1 0
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Under New Olympic Sex Testing Policy, A Cis Woman Who Gives Birth Could Be Considered Male History is set to repeat itself after the IOC announced a trans ban and mass sex testing for the 2028 Olympics.

Selbst cis Frauen, die Kinder geboren haben, könnten wegen eines 46,XY‑Karyotyps ausgeschlossen werden. Damit zwingt das IOC Frauen zur Offenlegung intimster genetischer Daten und setzt sie Stigmatisierung, öffentlicher DemĂŒtigung und existenziellen Karriereverlusten aus.
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3 weeks ago 8 0 1 0
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Under New Olympic Sex Testing Policy, A Cis Woman Who Gives Birth Could Be Considered Male History is set to repeat itself after the IOC announced a trans ban and mass sex testing for the 2028 Olympics.

Die neue IOC‑Richtlinie, die ab 2028 verpflichtende SRY‑Gentests fĂŒr alle Athletinnen einfĂŒhrt, gefĂ€hrdet cis Frauen massiv. Bereits in den 1990er‑Jahren wurden â€žĂŒber 20 weibliche Athleten
 genetically ‘male’“ genannt –mit verheerenden Folgen, darunter Suizide. Die Regelung wiederholt diese Praxis
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3 weeks ago 29 6 1 0