Heute ist Trans Day of Visibilit #TDOV 🏳️⚧️
Damit ich den Kopf frei habe für @queermany.berlin @queermany.de & besonders für Kampagnenarbeit gegen das Sonderregister für queere Menschen, brauche ich 300€.
Support für Lohnunterhalt, meine Transition & meine Senioren-Katze: ko-fi.com/queerfemhear...
Posts by Queermany Berlin
gegen s*xualisierte & geschlechtsbezogene Gewalt! Wo gehst Du zur Demo am Trans* Day of Visibility? Heute machen wir gemeinsam Sichtbarkeit und damit niemand alleine laufen muss: Wo seid ihr heute am Start? Um gemeinsam für die geschlechtsbezoge & s*xuelle Selbstbestimmung, körperliche Unversehrtheit und geme insam gegen die patriarchale Unterdrückung! Für eine intersektionale queerfeministische Bewegungsoffensive in ganz Deuschland! Schutz vor queer- & frauenfeindlicher Gewalt Prävention, Awareness & staatliche Konsequenzen!
#TransDayofVisibility 2026 🏳️⚧️
Heute machen wir gemeinsam Sichtbarkeit und damit niemand alleine laufen muss: Wo seid ihr heute am Start?✊
Gemeinsam für die geschlechtsbezoge & s*xuelle Selbstbestimmung, körperliche Unversehrtheit und gemeinsam gegen die patriarchale Unterdrückung zu kämpfen🤝
Radikale Wohnungswende: Wohnen ist Recht, keine Ware!
- Jährlich +2.500 FLINTAQ*- & 7.500 Sozialwohnungen
- Stopp für Spekulation, Umwandlung & Abriss
- Vorkaufsrecht & Milieuschutz nutzen
- Queerfeministische Projekte schützen
Gemeinwohl statt Profit!
Petition: weact.campact.de/petitions/be...
Das Patriarchat stoppen!
Für trans, nonbinary, queere, lesbische & neurodivergente Menschen ist Gewalt täglicher Alltag. Wir lassen uns nicht spalten.
Werdet Teil von @queermany.de:
Gemeinsam für echte Sicherheit für alle FLINTA* & Queers. ✊
#Intersektionalität #dieschammussdieseitewechseln
Seid ihr noch auf Instagram?
Wir merken massiven Reichweiten-Verlust.
Werden Begriffe wie queer, trans & non-binary unterdrückt? Das schadet unserer Kampagnenarbeit enorm.
Ohne Insta geht es leider noch nicht - wir sind hier zu klein und strukturell am anfang. Wie siehts bei euch aus? #Shadowban
Die Straflosigkeit männlicher Gewalt muss endlich ein Ende haben.
250 Frauen aus Politik, Wirtschaft und Kultur fordern von der Bundesregierung 10 konkrete Schritte zum Schutz vor männlicher Gewalt. Im digitalen und im analogen Raum.
Unterzeichne ihre WeAct-Petition! ➡️ campact.org/10Forderungen
Radikale Wohnungswende: Wohnen ist Recht, keine Ware!
- Jährlich +2.500 FLINTAQ*- & 7.500 Sozialwohnungen
- Stopp für Spekulation, Umwandlung & Abriss
- Vorkaufsrecht & Milieuschutz nutzen
- Queerfeministische Projekte schützen
Gemeinwohl statt Profit!
Petition: weact.campact.de/petitions/be...
Berlin gehört uns allen: Stoppt die Verdrängung von FLINTA* & Queers! u.a. radikale Wohnungswende, Mobilität für alle, queerfem Infrastruktur
Unsere 5 Forderungen für echte intersektionale queerfeministische Politik an Senat & Bezirk - Berlin Wahl 2026:
🚇Mobilität & Außenbezirke
✊FLINTAQ* Beauftragte
🏠Wohnungswende
✨Räume schützen
🛡️Prävention
Mehr in der Petition auf @campact.de:
weact.campact.de/petitions/be...
queermany neuer Titel und Beschreibung: Queermany | intersektionale queerfeministische Offensive 🏳️🌈 für Sichtbarkeit & Selbstbestimmung statt patriarchale Gewalt an: Frauen, Lesben, Trans*, Nonbinary, Neurodivergente, Queers, Bi, Inter, Agender oder mit Belastungen ✨
Wir schlagen ein neues Kapitel ein
und es wird nun sehr ungemütlich!
Ob Frauen, Lesben, Trans*, Nonbinary, Neuro,
Queers, Bi, Inter, Agender o. mit Belastungen:
Wer unseren Schmerz &
die tägliche Gewalt ignoriert,
ist Teil des Problems.
Wir fordern echte Intersektionalität,
ohne Kompromisse!
Kundgebung Sexualisierte und digitale Gewalt stoppen! In Solidarität mit allen Betroffenen Brandenburger Tor 22. März 16 Uhr
Der Fall Fernandes zeigt:
Wir müssen endlich etwas gegen s*xualisierte G3walt tun.
Der Schutz für Betroffene in DE ist unzureichend.
Wir fordern mehr Schutz, wirksame Gesetze & echte Konsequenzen – online wie offline.
Für Solidarität, Gerechtigkeit & echte Veränderung
statt leerer Versprechungen.
Sexualisierte Gewalt Stoppen Demo-Aufruf Der Fall um Collien Ferandes und Christian Ulmen zeigt: Wir müssen endlich etwas gegen sexualisierte Gewalt tun. Der Schutz für Betroffene durch Gesetze hier in Deutschland? Unzuereichend. Wir fordern mehr Schutz, klare Gesetze und echte Konsequenzen - online wie offline. Kommt mit uns auf die Straße - für Solidarität, Gerechtigkeit und echter Veränderung statt lerer Versprechungen. 22. März - 16.00 Uhr Brandenburger Tor Berlin
S3xualisierte und Digitale G3w@lt stoppen
📆 22.03. (diesen Sonntag)
⏰ 16 Uhr
📍 Brandenburger Tor
Demo-Aufruf jetzt teilen!
Kundgebung Sexualisierte und digitale Gewalt stoppen! In Solidarität mit allen Betroffenen Brandenburger Tor 22. März 16 Uhr
Der Fall Fernandes zeigt:
Wir müssen endlich etwas gegen s*xualisierte G3walt tun.
Der Schutz für Betroffene in DE ist unzureichend.
Wir fordern mehr Schutz, wirksame Gesetze & echte Konsequenzen – online wie offline.
Für Solidarität, Gerechtigkeit & echte Veränderung
statt leerer Versprechungen.
Fall Fernandes ist ein strukturelles Problem! Digitale s3xuelle G3walt Nur das hässliche Ende eines Systems! Ermöglicht durch tolorierten H@ss auf trans* Personen, Non-Binary & Queers! Doch Solidarität allein beendet die G3walt nicht. Jahrelanger Deepf@ke-Terror & Identitätsraub. Systematische Demütigung: Schutzlos allein gelassen! Justiz will erst jetzt handeln – wieso nicht früher? W@ffe gegen Frauen – Trans, Nonbinary & Queer-H@ss als Motor. Wer Entmenschlichung in der ‚Mitte‘ & F@schisierung duldet, ermöglicht G3walt & macht Antifeminismus wieder salonfähig!
Digitale sexuelle Gewalt ist kein Einzelschicksal –
sie ist das hässliche Ende eines Systems.
Auch ermöglicht durch tolorierten Hass auf
trans* Personen, Non-Binary & Queers!
Wer Entmenschlichung in der ‚Mitte‘ & Faschisierung duldet, ermöglicht Gewalt & macht Antifeminismus wieder salonfähig!
Der NoAfD-Fonds ist ein großer Erfolg: In kurzer Zeit haben Zehntausende mehr als 1,5 Millionen Euro zusammengelegt. Das ist unsere größte Crowdfunding-Kampagne gegen Rechtsextremismus bislang.
Und sie zeigt: Es gibt eine riesige Bereitschaft im ganzen Land, sich der AfD in den Weg zu stellen.
Trans Frauen sind Frauen!
Wer als Oberbürgermeister transfeindliche Aussagen macht, muss zurücktreten! Wir brauchen endlich eine #Brandmauer in Baden-Württemberg! #Palmer
Unsere Petition jetzt auf @campact.de unterschreiben:
weact.campact.de/petitions/ke...
Wir fordern eine verbindliche Brandmauer von Özdemir & Co.: Keine Ämter für Palmer & stoppt das Sonderregister in Baden-Württemberg! „Queerer Aktivismus führt zu Blutvergießen“ Palmer als Politiker untragbar!
Tübingens OB Boris Palmer diffamiert queeren Aktivismus als Weg zu „Blutvergießen“.
Wer so spricht, trans Frauen ihre Identität abspricht, Frauen auf „Bettvorlieben“ reduziert & Gewalt trivialisiert, ist für öffentliche Ämter untragbar.
Jetzt Petiton unterschreiben
weact.campact.de/petitions/ke...
Interessanter Maßstab.
Wenn „nicht mehr zeitgemäß“ der Maßstab ist, können wir auch gleich die CDU einstellen. 😁
❌Am 14.3.26 soll es ab 13 Uhr am Potsdamer Platz erneut einen Aufmarsch rechtsextremer Gruppen mitten in Berlin geben.
Ihre Forderung: Die Freilassung von Kamerad*innenen - gemeint sind damit NSU-Unterstützer*innen, Verschwörungsideolog*innen, Holocaustleugner*innen, Nazirocker*innen uvm.
Handvoll Aktivist:innen vs.
staatliches Patriarchat. ⚔️
Erst Bund & jetzt noch in Baden-Württemberg:
Wir bekämpfen das
Sonderregister
für queere Personen!
Nächster Stop:
#Periodenrechte 🩸
David gegen Goliath –
wie FFF im Klima, nur
im #queerfeminismus ✊
Supporte uns
✅FOLGEN
✅TEILEN
✅SPENDEN
Statt queerfeministische Perspektiven ernst zu nehmen, ernannte der Bezirk #Neukölln ein cis Mann ohne queere Erfahrungen zu Queerbeauftragten.
Während Angriffe 2025 am Hermannplatz passierten, bekämpfte die Politik lieber Ratten.
72 → 150 Unterschriften heute? ✊
weact.campact.de/petitions/be...
2.500 zusätzliche #Sozialwohnungen pro Jahr – für besonders mehrfachdiskriminierte #FLINTA* & #Queers. #berlin
Zusätzlich zu 5.000 bzw. 7.500 Sozialwohnungen jährlich.
Jetzt unterschreiben & Druck auf die Parteien erhöhen!
63 → 100 Unterschriften heute? ✊
weact.campact.de/petitions/be...
2.500 zusätzliche #Sozialwohnungen pro Jahr – für besonders mehrfachdiskriminierte #FLINTA* & #Queers. #berlin
Zusätzlich zu 5.000 bzw. 7.500 Sozialwohnungen jährlich.
Jetzt unterschreiben & Druck auf die Parteien erhöhen!
63 → 100 Unterschriften heute? ✊
weact.campact.de/petitions/be...
FLINTA* statt FRAUEN Streiktag Weil dieser Streik nicht nur Frauen betrifft, sondern auch Lesben, inter, trans, nichtbinäre und agender Menschen sowie Queers!
Der Streik betrifft nicht nur Frauen.
Sondern auch:
Lesben.
Inter.
Trans.
Nichtbinäre.
Agender Menschen.
sowie Queers.
Deshalb sagen wir:
FLINTA*
statt
Frauen*
Streiktag✊
#FLINTA #Queerfeminismus #Flintastreiktag
Alle wichtigen FLINTA* & Queers-Petitionen folgen gleich als Antwort hier.
Ein Raum voller Geschichte, ein bewegender Moment und das Gefühl, dass etwas Neues beginnt: Mit der Gründung der SIEGESSÄULE Queere Medien #Genossenschaft ist ein lang vorbereiteter Schritt Wirklichkeit geworden. Jetzt startet die nächste Phase – und zwar gemeinsam mit euch
Der f.a.q. Infoladen in Neukölln steht vor dem Aus: Die Räume des queerfeministischen Projekts wurden zum Monatsende gekündigt #News
Warum Berlin sich ändern muss jetzt unterschreiben & teilen! Mieten steigen. Queerfeministische Räume verschwinden. Gewalt gegen Frauen, Queers & People of Color nimmt zu. Berlin darf keine Stadt werden, in der FLINTAQ*- und queere Communities verdrängt werden oder sich im öffentlichen Raum unsicher fühlen. Wir kämpfen für eine Stadt mit Freiheit, Sicherheit und Selbstbestimmung – in jedem Kiez, auch in den Außenbezirken. Berlin gehört uns allen. Und wir werden es nicht kampflos aufgeben.
Verdrängung trifft nicht nur Wohnraum, sondern ganze Leben. 2025 haben wir das mit Queermany sichtbar gemacht.
Jetzt braucht es mehr als Diskurs:
Petition unterschreiben, Kampagnen und Proteste supporten, Strukturen stärken und mitmachen.
weact.campact.de/petitions/be...
#8März 3/3
Unbequeme 8. März Frage Warum wird Queerfeminismus so oft gelikt, aber so selten aktiv strukturell unterstützt? Denn Sicherheit bedeutet nicht nur Polizeipräsenz oder Ordnungspolitik. Sicherheit bedeutet auch, sich im eigenen Kiez frei bewegen zu können - also auch ohne Angst wegen seiner Geschlechtsidentität, Herkunft oder feministischen Outfits -, abends nicht allein gelassen zu sein, Versorgung & Community zu erreichen & nicht aus Schutzräumen verdrängt zu werden. Die Zeiten sind vorbei, in denen Politik nur nach Innenbezirks-Logik denken kann. Wenn progressives Leben, Schutz und Infrastruktur im Zentrum konzentriert bleiben, während Betroffene an den Rand gedrängt werden, ist das keine Stadtgerechtigkeit – sondern queerfeministische Ausgrenzung. Slide 2 von 3.
Unbequeme 8. März Frage Warum wird Queerfeminismus so oft gelikt, aber so selten aktiv strukturell unterstützt? Likes stoppen diese Verdrängung nicht. Teilen allein auch nicht. Theorie ohne Praxis auch nicht. 2025 haben wir mit Queermany gezeigt: Verdrängung trifft nicht nur Wohnraum, sondern das ganze Leben. Allein wird dieser Kampf für viele zur Überlastung am eigenen Körper. Gerade deshalb braucht es eine queerfeministische Bewegung, die Frauen-, trans bzw tin* und queere Kämpfe in Kampagnen und Protesten gemeinsam anpackt. Ihre Trennung war nie neutral, sondern immer auch ein Herrschaftsmodell. Mit der Faschisierung wird Antifeminismus wieder salonfähig. Nun politischen Druck mit Petition, Kampagnen- sowie Protestarbeit supporten. Link in Bio.
#Berlin verdrängt #FLINTA* und queere Menschen nicht nur aus Wohnungen, sondern oft aus progressiveren Innenbezirken in Außenbezirke:
längere Wege, weniger Schutzräume, weniger Infrastruktur, weniger Sicherheit. Das ist keine Stadtgerechtigkeit, sondern Ausgrenzung. #8März #Queerstellen 2/3
Unbequeme 8. März Frage Warum wird Queerfeminismus so oft gelikt, aber so selten aktiv strukturell unterstützt? Berlin verdrängt FLINTA* und queere Menschen nicht nur aus ihren Wohnungen, sondern oft auch aus progressiveren Innenbezirken in Außenbezirke, in denen rechte, patriarchale und queerfeindliche Realitäten vielerorts stärker spürbar sind. Verdrängung heißt eben nicht nur: andere Postleitzahl. Verdrängung heißt auch: längere Wege, weniger Schutzräume, weniger queerfeministische Infrastruktur, weniger progressive und teilweise auch weniger vegane Alltagsangebote und für viele besonders für queere sowie trans* Personen damit weniger Sicherheit, weniger Teilhabe und weniger Lebensqualität. Slide 1 von 3, danach Forderungen.
Unbequeme 8.-März-Frage: Warum wird Queerfeminismus so oft gelikt, aber so selten unterstützt?
Likes stoppen keine Verdrängung. Teilen allein auch nicht. Es braucht politischen Druck, Unterschriften, Support und Struktur für Kampagnen sowie Proteste. #Berlin #Queerstellen #8März 1/3
Berlin gehört uns allen Stoppt die Verdrängung VON FLINTA* & Queers! Berlin war einmal eine Stadt der Freiräume – doch steigende Mieten, verschwindende Räume und zunehmende Gewalt setzen viele Communities unter Druck. Berlin braucht eine polistische Wende! neue Petition JEtZT unterschreiben: ´Berlin für alle: Stoppt die Verdrängung von FLINTAQ*!
Morgen ist der 8. März #8M – feministischer Kampftag.
Heute starten wir unsere berlinweite Petition auf @campact.de gegen die Verdrängung von FLINTA* & queeren Menschen aus Berlin & für Stadtgerechtigkeit, Teilhabe & Sicherheit!
✊Jetzt unterschreiben & teilen
🔗 weact.campact.de/petitions/be... 1/4
Stoppt die Verdrängung von FLINTA* & Queers! Sicherheit durch Prävention nicht nur durch Repression Gewalt gegen FLINTA* und queere Menschen nimmt zu. Wir brauchen konsequente Prävention. Feste Awareness-Teams an Bahnhöfen, im Nahverkehr und an öffentlichen Orten sowie bessere Unterstützung für Betroffene queer-, trans-, frauenfeindlicher, rassistischer & faschistischer Gewalt. Antidiskriminierungs-Schulungen und Aufklärung gegen Queer- und Frauenfeindlichkeit. Sicherheit entsteht durch Solidarität, nicht durch Wegschauen! neue Petition JEtZT unterschreiben: ´Berlin für alle: Stoppt die Verdrängung von FLINTAQ*!
Stoppt die Verdrängung von FLINTA* & Queers! Queerfeministische Infrastruktur und Räume schützen! Clubs, Projekte und Community-Orte sind keine Luxusorte. Sie sind Überlebensräume. Wir fordern dauerhafte Finanzierung queerfeministischer Infrastruktur und Schutz von Clubs und Community-Räumen vor Verdrängung. Barrierefreie öffentliche Orte für neurodivergente, behinderte und psychisch belastete Menschen sowie körperliche Selbstbestimmung und diskriminierungsfreie Gesundheitsversorgung – einschließlich geschlechtsangleichender Versorgung für trans, inter und nichtbinäre Menschen. Queerfeministische Räume sind kein Luxus. Sie sind überlebenswichtig! neue Petition JEtZT unterschreiben: ´Berlin für alle: Stoppt die Verdrängung von FLINTAQ*!
Stoppt die Verdrängung von FLINTA* & Queers! Warum Berlin sich ändern muss jetzt unterschreiben & teilen! Mieten steigen. Queerfeministische Räume verschwinden. Gewalt gegen Frauen, Queers & People of Color nimmt zu. Berlin darf keine Stadt werden, in der FLINTAQ*- und queere Communities verdrängt werden oder sich im öffentlichen Raum unsicher fühlen. Wir kämpfen für eine Stadt mit Freiheit, Sicherheit und Selbstbestimmung – in jedem Kiez, auch in den Außenbezirken. Berlin gehört uns allen. Und wir werden es nicht kampflos aufgeben. für Stadtgerehtigkeit. Teilhabe. Sicherheit. neue Petition JEtZT unterschreiben: ´Berlin für alle: Stoppt die Verdrängung von FLINTAQ*
Berlin darf keine Stadt der Verdrängung werden.
Wir kämpfen für Freiheit, Sicherheit und Selbstbestimmung – in jedem Kiez und auch in den Außenbezirken.
✊ Petition: weact.campact.de/petitions/be...
💜 Spenden: opencollective.com/queermany 4/4