Hält ja nicht! Habe versucht!
Posts by Renata Berlin
#pastpuzzle 468
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3/4 🥉
www.pastpuzzle.de
Immer ich!
LIST pt. „LIEBESLEID" Otoczyl wiatr świetlanych fal Nimb jasnej twojej głowy. Srebrzystą taśmą płynie dal Na ekran księżycowy. Liliano! O, lilijny snie, Liliowo-srebrna panno! Z smętnego filmu wołasz mnie Melodią nieustanną. Metrami taśmy tysiąc mil Gna serce pelne żalu, Koluje Tobą sen i film W opalu i woalu! Na lila list opada Iza I w sercu cos zamiera! Jak słodko wiolonczela łka: To „Liebesleid" Kreislera. I wionie wiew świetlanych fal Nad nimbem złotej głowy, I drżącą taśmą płynie dal Na ekran księżycowy.
BRIEF m.d. Titel „LIEBESLEID" Der Wind leuchtender Wellen rahmte ein Den Nimbus deines hellen Kopfes. Mit silbernem Band fließt er zum Mondes Schirm. Lilian! O lila Traum, lila-silberne Jungfrau! Aus einem trüben Film rufst du mich mit einer unaufhörlichen Melodie. Mit meterlangem Band rast tausend Meilen Ein Herz voller Bedauern. Ein Traum und ein Film umkreisen dich in Opal und Schleier! Eine Träne fällt auf den lila Brief und etwas stirbt im Herzen! Wie süß das Cello weint: Es ist Kreislers „Liebesleid". Und weht eine Brise leuchtender Wellen über den Nimbus des goldenen Hauptes, und mit zitterndem Band fließt weit zum Mondes Schirm.
Jeden Tag ein #JulianTuwim Gedicht, Tag 1532. Heute aus Słowa we krwi,Worte im Blut, das Gedicht List pt. „Liebesleid“, Brief m.d.Titel „Liebesleid“, von 1926.
Und Kreisler spielt Liebesleid: youtu.be/jniNETA36Us?...
LIST pt. „LIEBESLEID" Otoczyl wiatr świetlanych fal Nimb jasnej twojej głowy. Srebrzystą taśmą płynie dal Na ekran księżycowy. Liliano! O, lilijny snie, Liliowo-srebrna panno! Z smętnego filmu wołasz mnie Melodią nieustanną. Metrami taśmy tysiąc mil Gna serce pelne żalu, Koluje Tobą sen i film W opalu i woalu! Na lila list opada Iza I w sercu cos zamiera! Jak słodko wiolonczela łka: To „Liebesleid" Kreislera. I wionie wiew świetlanych fal Nad nimbem złotej głowy, I drżącą taśmą płynie dal Na ekran księżycowy.
BRIEF m.d. Titel „LIEBESLEID" Der Wind leuchtender Wellen rahmte ein Den Nimbus deines hellen Kopfes. Mit silbernem Band fließt er zum Mondes Schirm. Lilian! O lila Traum, lila-silberne Jungfrau! Aus einem trüben Film rufst du mich mit einer unaufhörlichen Melodie. Mit meterlangem Band rast tausend Meilen Ein Herz voller Bedauern. Ein Traum und ein Film umkreisen dich in Opal und Schleier! Eine Träne fällt auf den lila Brief und etwas stirbt im Herzen! Wie süß das Cello weint: Es ist Kreislers „Liebesleid". Und weht eine Brise leuchtender Wellen über den Nimbus des goldenen Hauptes, und mit zitterndem Band fließt weit zum Mondes Schirm.
Jeden Tag ein #JulianTuwim Gedicht, Tag 1532. Heute aus Słowa we krwi,Worte im Blut, das Gedicht List pt. „Liebesleid“, Brief m.d.Titel „Liebesleid“, von 1926.
Und Kreisler spielt Liebesleid: youtu.be/jniNETA36Us?...
KRWAWY CHLEB Wzrośnie wam z tlustej ziemi niebywale zboże: Ciężkie, ogromne kłosy, napęczniałe ziarna, Cuda się będą dzialy w pulchnej ziemnej korze, Za ziarno każde — korzec da wam gleba czarna. Zbierzecie plon zasobny na dlugich lat wiele, Wymlócicie cepami dary plodnej gleby, Ponapelniacie worki, mlynarz ziarno zmiele, Matka mąkę zamiesi — i upiecze chleby. I przy dymiącej misie siądźcie z słowem Bożem. Ojciec krzyżem przeżegna bochen wypieczony, Lecz gdy go krajać zacznie poszczerbionym nożem, Tryśnie z chleba waszego strumień krwi czerwony.
BLUTIGES BROT Es wächst euch aus der fettigen Erde unglaubliches Korn: Schwere, riesige Ähren, geschwollene Körner, Wunder werden in der weichen, erdigen Rinde wirken, für jedes Korn - einen Scheffel gibt euch schwarze Erde. Sammelt eine reiche Ernte für viele langen Jahre, Drescht die Geschenke des fruchtbaren Bodens mit Dreschflegeln, Füllt die Säcke, der Müller wird das Getreide mahlen, Mutter wird das Mehl rühren - und das Brot backen. Und setzt euch an die rauchende Schüssel mit dem Wort Gottes. Vater wird das gebackene Brotlaib mit einem Kreuz segnen, aber wenn er anfängt, es mit einem schartigem Messer zu schneiden, wird ein roter Blutstrahl aus eurem Brot strömen
Jeden Tag ein #JulianTuwim Gedicht, Tag 1531. Heute aus Czychanie na boga, das Gedicht Krwawy Chleb, Blutiges Brot, von 1918.
Einladung zur Eröffnung zwei neuer Ausstellungen am 3. Mai 17.00 Uhr, Hochbunker an der Friedberger Anlage Die Ausstellung „Ich will sprechen über die Wahrheit, die dort war. Der Frankfurter Auschwitz-Prozess 1963-1965" zeichnet die Geschichte des Gerichtsverfahrens nach - von den Vorermittlungen über die Hauptverhandlung bis hin zu den gesellschaftlichen und kulturellen Nachwirkungen. Anhand von Archivdokumenten, Fotografien, Tonaufnahmen sowie Videos mit Zeitzeug:innen-Interviews wird rekonstruiert, wie es zu dem Prozess kam, welche Motive die beteiligten Akteur:innen verfolgten und welche Folgen der Prozess für die Auseinandersetzung mit den nationalsozialistischen Verbrechen hatte. Ausgangspunkt der Ausstellung war ein bei einer Recherche gefundener Brief des Frankfurter Juristen Henry Ormond an seinen polnischen Kollegen Jan Sehn aus dem Januar 1963. Darin beschreibt Ormond Uberlegungen, das Material, das nicht im Prozess verwendet wurde, gemeinsam mit Fritz Bauer in einer Ausstellung im Frankfurter Studierendenhaus zu zeigen - ein Vorhaben, das damals nicht realisiert wurde. Anlässlich des 60. Jahrestages der Prozesseröffnung griff ein fünfköpfiges Kollektiv die Idee auf und entwickelte erstmals 2023 eine Ausstellung über den Auschwitz-Prozess, die sich auf die Perspektive der Opfer und Überlebenden fokussiert und hervorhebt, wie Zeug:innen oder Jurist:innen entscheidend dazu beitrugen, dass die Wahrheit über Auschwitz ans Licht kommen konnte. Die Kurator:innen der Ausstellung arbeiten oder studieren in der Holocaustforschung, der Rechtswissenschaft, im Sammlungs- und im künstlerischen Bereich. Die Ausstellung war zunächst im Studierendenhaus Frankfurt, ein Jahr später im Rathaus Römer zu sehen und wird nun erneut gezeigt." Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Eine Ausstellung des Ausstellungskollektivs, des Fördervereins Fritz Bauer Institut e.V. und der initiative 9. November Es ist ein einladungs Flyer. Darauf ein foto aus einer Anklage Akte gegen die Auschwitz …
Einladung zur Eröffnung zwei neuer Ausstellungen am 3. Mai 17.00 Uhr, Hochbunker an der Friedberger Anlage Die Ausstellung „Jüdische Geschichte sichtbar machen - die Synagoge in der Unterlindau 23" zeigt die Ergebnisse eines Projekts von Konfirmandinnen und Konfirmanden der Evangelisch-reformierten Gemeinde, die sich mit der fast vergessenen Synagoge in der Unterlindau 23 beschäftigt haben. Geforscht wurde sowohl zum Gebäude selbst als auch zu Menschen, die mit der Synagoge verbunden waren. Auf 9 Roll-Ups und mit einigen Exponaten der Rekonstruktionen werden die beeindruckenden Ergebnisse LL präsentiert. Vor allem die maßstabsgetreuen analogen und digitalen Rekonstruktionen ermöglichen ein lebendiges Bild, wie die Synagoge ausgesehen haben kann, von der leider keine Fotografien mehr existieren. Gearbeitet wurde unter anderem mit Klemmbausteinen, aber auch digitalen Hilfsmitteln (z.B. Minecraft oder Achitektursoftware). Neben allgemeinen Informationen zur Synagoge werden in der Ausstellung auch Ausschnitte aus einem Rundgang durch das Westend gezeigt, der unter anderem den Rabbiner Dr. Jakob Horovitz den Blick nimmt. 1893 war die Synagoge als erste Synagoge im Westend als Teil der israelitischen Religionsschule gebaut worden. 1926 wurde sie dann durch ihre intensive Nutzung erweitert und durch den Weltkrieg komplett zerstört. Heute erinnert nur noch eine Gedenktafel an den ursprünglichen Standort. Eine Konfirmandin sagt im Rückblick: „Die Synagoge zu rekonstruieren war, als würde man ihr ein neues Leben geben. Das Thema hat mich wirklich berührt und ich finde es immer noch unglaublich, dass man jeden Tag einfach so an der Gedenktafel vorbeigelaufen ist, ohne sich Gedanken über die Geschichte dahinter zu machen. Umso mehr bin ich froh, diese Synagoge noch einmal zum Leben zu erwecken und über sie Bescheid zu wissen." Unterstützt und gefördert wurde das Projekt u.a. durch die Jüdische Gemeinde Frankfurt, das Buber-Rosenzweig-Institut (Synagogengedenkbuch Hessen), dem O…
Am 3. Mai eröffnen wir Initiative 9. November e.V. Im Bunker an der Friedberger Anlage in #Frankfurt zwei neue Ausstellungen: über den Auschwitz Prozess und über die Synagoge Unterlindau. Kommt alle!
Eine Bus Haltestelle. Linke begrenungsseite kaputt, eingepackt mit Plastikfolie und mit weiß rotem Band versehen. Im Hintergrund Autos, ein Hochhaus.
'Gebrauchsspuren' #FotoVorschlag
Einladung zur Eröffnung zwei neuer Ausstellungen am 3. Mai 17.00 Uhr, Hochbunker an der Friedberger Anlage Die Ausstellung „Ich will sprechen über die Wahrheit, die dort war. Der Frankfurter Auschwitz-Prozess 1963-1965" zeichnet die Geschichte des Gerichtsverfahrens nach - von den Vorermittlungen über die Hauptverhandlung bis hin zu den gesellschaftlichen und kulturellen Nachwirkungen. Anhand von Archivdokumenten, Fotografien, Tonaufnahmen sowie Videos mit Zeitzeug:innen-Interviews wird rekonstruiert, wie es zu dem Prozess kam, welche Motive die beteiligten Akteur:innen verfolgten und welche Folgen der Prozess für die Auseinandersetzung mit den nationalsozialistischen Verbrechen hatte. Ausgangspunkt der Ausstellung war ein bei einer Recherche gefundener Brief des Frankfurter Juristen Henry Ormond an seinen polnischen Kollegen Jan Sehn aus dem Januar 1963. Darin beschreibt Ormond Uberlegungen, das Material, das nicht im Prozess verwendet wurde, gemeinsam mit Fritz Bauer in einer Ausstellung im Frankfurter Studierendenhaus zu zeigen - ein Vorhaben, das damals nicht realisiert wurde. Anlässlich des 60. Jahrestages der Prozesseröffnung griff ein fünfköpfiges Kollektiv die Idee auf und entwickelte erstmals 2023 eine Ausstellung über den Auschwitz-Prozess, die sich auf die Perspektive der Opfer und Überlebenden fokussiert und hervorhebt, wie Zeug:innen oder Jurist:innen entscheidend dazu beitrugen, dass die Wahrheit über Auschwitz ans Licht kommen konnte. Die Kurator:innen der Ausstellung arbeiten oder studieren in der Holocaustforschung, der Rechtswissenschaft, im Sammlungs- und im künstlerischen Bereich. Die Ausstellung war zunächst im Studierendenhaus Frankfurt, ein Jahr später im Rathaus Römer zu sehen und wird nun erneut gezeigt." Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Eine Ausstellung des Ausstellungskollektivs, des Fördervereins Fritz Bauer Institut e.V. und der initiative 9. November Es ist ein einladungs Flyer. Darauf ein foto aus einer Anklage Akte gegen die Auschwitz …
Einladung zur Eröffnung zwei neuer Ausstellungen am 3. Mai 17.00 Uhr, Hochbunker an der Friedberger Anlage Die Ausstellung „Jüdische Geschichte sichtbar machen - die Synagoge in der Unterlindau 23" zeigt die Ergebnisse eines Projekts von Konfirmandinnen und Konfirmanden der Evangelisch-reformierten Gemeinde, die sich mit der fast vergessenen Synagoge in der Unterlindau 23 beschäftigt haben. Geforscht wurde sowohl zum Gebäude selbst als auch zu Menschen, die mit der Synagoge verbunden waren. Auf 9 Roll-Ups und mit einigen Exponaten der Rekonstruktionen werden die beeindruckenden Ergebnisse LL präsentiert. Vor allem die maßstabsgetreuen analogen und digitalen Rekonstruktionen ermöglichen ein lebendiges Bild, wie die Synagoge ausgesehen haben kann, von der leider keine Fotografien mehr existieren. Gearbeitet wurde unter anderem mit Klemmbausteinen, aber auch digitalen Hilfsmitteln (z.B. Minecraft oder Achitektursoftware). Neben allgemeinen Informationen zur Synagoge werden in der Ausstellung auch Ausschnitte aus einem Rundgang durch das Westend gezeigt, der unter anderem den Rabbiner Dr. Jakob Horovitz den Blick nimmt. 1893 war die Synagoge als erste Synagoge im Westend als Teil der israelitischen Religionsschule gebaut worden. 1926 wurde sie dann durch ihre intensive Nutzung erweitert und durch den Weltkrieg komplett zerstört. Heute erinnert nur noch eine Gedenktafel an den ursprünglichen Standort. Eine Konfirmandin sagt im Rückblick: „Die Synagoge zu rekonstruieren war, als würde man ihr ein neues Leben geben. Das Thema hat mich wirklich berührt und ich finde es immer noch unglaublich, dass man jeden Tag einfach so an der Gedenktafel vorbeigelaufen ist, ohne sich Gedanken über die Geschichte dahinter zu machen. Umso mehr bin ich froh, diese Synagoge noch einmal zum Leben zu erwecken und über sie Bescheid zu wissen." Unterstützt und gefördert wurde das Projekt u.a. durch die Jüdische Gemeinde Frankfurt, das Buber-Rosenzweig-Institut (Synagogengedenkbuch Hessen), dem O…
Am 3. Mai eröffnen wir Initiative 9. November e.V. Im Bunker an der Friedberger Anlage in #Frankfurt zwei neue Ausstellungen: über den Auschwitz Prozess und über die Synagoge Unterlindau. Kommt alle!
KRWAWY CHLEB Wzrośnie wam z tlustej ziemi niebywale zboże: Ciężkie, ogromne kłosy, napęczniałe ziarna, Cuda się będą dzialy w pulchnej ziemnej korze, Za ziarno każde — korzec da wam gleba czarna. Zbierzecie plon zasobny na dlugich lat wiele, Wymlócicie cepami dary plodnej gleby, Ponapelniacie worki, mlynarz ziarno zmiele, Matka mąkę zamiesi — i upiecze chleby. I przy dymiącej misie siądźcie z słowem Bożem. Ojciec krzyżem przeżegna bochen wypieczony, Lecz gdy go krajać zacznie poszczerbionym nożem, Tryśnie z chleba waszego strumień krwi czerwony.
BLUTIGES BROT Es wächst euch aus der fettigen Erde unglaubliches Korn: Schwere, riesige Ähren, geschwollene Körner, Wunder werden in der weichen, erdigen Rinde wirken, für jedes Korn - einen Scheffel gibt euch schwarze Erde. Sammelt eine reiche Ernte für viele langen Jahre, Drescht die Geschenke des fruchtbaren Bodens mit Dreschflegeln, Füllt die Säcke, der Müller wird das Getreide mahlen, Mutter wird das Mehl rühren - und das Brot backen. Und setzt euch an die rauchende Schüssel mit dem Wort Gottes. Vater wird das gebackene Brotlaib mit einem Kreuz segnen, aber wenn er anfängt, es mit einem schartigem Messer zu schneiden, wird ein roter Blutstrahl aus eurem Brot strömen
Jeden Tag ein #JulianTuwim Gedicht, Tag 1531. Heute aus Czychanie na boga, das Gedicht Krwawy Chleb, Blutiges Brot, von 1918.
Ubahn Haltestelle Festhalle Messe. Grüne Wand, rechts ein Stück blau. Ein Tec BTM, grau schwarze Umrandung, dann noch feurig aussehende rot orange Umrandung. Auf dem blau: in die Charts
'Farbe: Grün (keine Pflanzen)' #FotoVorschlag
Polacy Obywatele, Zolnlerze wolnosci. Wsrod huku armat, a ktorych armia niemieoka wali do naszych domór, do mieszkan naezyon matek, Dzieci i zon Wsrod terkotu karabinów maszynowych, które zdobywamy w walce na tenórzliwych zandarmach 1 S.S.-owoach Wśród dymu pożarów 1 turøm krwi mordowanego ghetta Farszawy - ду - więzniowie ghetta - slemy wam bratnie, serdeczne pozdrowienia. Wiemy, te w serdeosnym bolu 1 zzech wepozczucia, ze 2 podziwem 1 trwogą o wynik tej walki przyglądacie się wojnie, jaką od wielu Toczy się walka o waszą i naszą wolność. Lecz wiedzcie takte, se kazdy próg ghette jak dotychozas, tak 1 nadal bedzie twierdzaj že hoże wasyecy zginiemy w walce, lecz nie poddamy sięt że dyszymy jak 1 Wy żądzą odwetu 1 kary za wszystkie zbrodnie wapornego wroga. 0 L8S2 1 nesz= Ludeki, społeczny, narodowy - honor 1 godnosć Pomścimy zbrodnie Oswięcimia, Treblinek, Belzca, Majdanka. Niech zyje braterstwo broni 1 krwi Walczacej Polaki! Niech syje Smierć katom 1 oprawcom! Niech dyje walke nd śmierć 1 dycie z okupantem! ZYDOWSKA ORGANIZACJA BOJOWA.
Polen, Bürger, Soldaten der Freiheit, Inmitten des Kanonendonners, aus dem die deutsche Wehrmacht in unsere Häuser einschlägt, in die Wohnungen unserer Mütter, Kinder und Frauen; unter dem Knattern von Maschinengewehren, die wir im Kampf von feigen Gendarmen und S.S.-Männern erobern Inmitten des Rauches der Feuer und Staubes des Blutes des gemordeten Warschauer Ghettos - wir - Ghetto Häftlinge - senden wir Euch brüderliche, herzliche Grüße. Wir wissen, dass ihr mit tief empfundenem Schmerz und Tränen des Mitgefühls, mit Bewunderung und Angst vor dem Ausgang dieses Kampfes den Krieg verfolgt, den wir seit vielen Tagen gegen die grausamen Besatzer führen. Kampristet auch, hin, ader hir terden ice kapiteren, das wir, so eiF est, nach faird und Bestalung tür all die Verbrechen unseres gemeinsamen Feindes lechzen. Es findet statt der Kampf für Eure und unsere Freiheit. Um Eure und unsere - menschliche soziale, nationale - Ehre und Würde. Wir werden die Verbrechen von Auschwitz, Treblinka, Belzec und Majdanek rächen. Es lebe die Bruderschaft der Waffen und des Blutes von Kämpfenden Polen! Es lebe Freiheit! Tod den Henkern und Peinigern! Es lebe der Kampf auf Tod und Leben gegen die Besatzer! JÜDISCHE KAMPFORGANISATION.
Heute vor 83 Jahren, am 19.4.1943, hat der Aufstand im Warschauer Ghetto angefangen.
Aufruf der Jüdischen Kampf Organisation an Polen, Bürger, Soldaten der Freiheit:
„…appellierte an ein pragmatisches Verständnis des Antisemitismusvorwurfs, das er als geteilt unterstellte: Um Druck auf eine Bürokratie auszuüben, die nach dem Gefühl von Politikern naturgemäß zu langsam arbeitet, war die gröbste Waffe die effektivste.“
Nett
Krieg im Iran sorgt für Wärmepumpen-Boom
Der Markt regelt🤷♀️
Czesław Miłosz - Campo di Fiori W Rzymie na Campo di Fiori Kosze oliwek i cytryn, Bruk opryskany winem I odtamkami kwiatów. Różowe owoce morza Sypią na stoły przekupnie, Naręcza ciemnych winogron Padają na puch brzoskwini. Tu na tym właśnie placu Spalono Giordana Bruna, Kat płomień stosu zażegnął W kole ciekawej gawiedzi. A ledwo płomień przygasnąt, Znów pełne były tawerny, Kosze oliwek i cytryn Nieśli przekupnie na głowach. Wspomniatem Campo di Fiori W Warszawie przy karuzeli, W pogodny wieczór wiosenny, Przy dźwiękach skocznej muzyki. Salwy za murem getta Głuszyła skoczna melodia I wzlatywały pary Wysoko w pogodne niebo.
Czasem wiatr z domów płonących Przynosit czarne latawce, Łapali skrawki w powietrzu Jadący na karuzeli. Rozwiewał suknie dziewczynom Ten wiatr od domów płonących, Smiały się tłumy wesote W czas pięknej warszawskiej niedzieli. Morat ktoś może wyczyta, Że lud warszawski czy rzymski Handluje, bawi się, kocha Mijając męczeńskie stosy. Inny ktoś morat wyczyta O rzeczy ludzkich mijaniu, O zapomnieniu, co rośnie, Nim jeszcze płomień przygasnąt. Ja jednak wtedy myślatem O samotności ginących. O tym, że kiedy Giordano Wstępował na rusztowanie, Nie znalazł w ludzkim języku Ani jednego wyrazu, Aby nim ludzkość pożegnać, Tę ludzkość, która zostaje.
Już biegli wychylać wino, Sprzedawać białe rozgwiazdy, Kosze oliwek i cytryn Niesli w wesotym gwarze. I był już od nich odległy, Jakby minęły wieki, A oni chwilę czekali Na jego odlot w pożarze. I ci ginący, samotni, Już zapomniani od swiata, Język nasz stat się im obcy Jak język dawnej planety. Aż wszystko będzie legendą I wtedy po wielu latach Na nowym Campo di Fiori Bunt wznieci słowo poety. Warszawa - Wielkanoc, 1943
Czeslaw Milosz: Campo di Fiori In Rom auf dem Campo di Fiori Körbe Oliven, Zitronen, Wein fließt über das Pflaster Zwischen den Blumenresten. Rosige Früchte des Meeres Schütten die Händler auf Tische, Bündel von dunklen Trauben Fallen auf Pfirsichdaunen. Auf diesem selben Markte Verbrannte Giordano Bruno, Das Feuer, geschürt vom Henker, Wärmte die Neugier der Gaffer. Und kaum war die Flamme erloschen, Füllten sich gleich die Tavernen, Körbe Oliven, Zitronen Trugen die Händler auf Köpfen. Ich dachte an Campo di Fiori In Warschau an einem Abend Im Frühling vor Karussellen Bei Klängen munterer Weisen. Der Schlager dämpfte die Salven Hinter der Mauer des Ghettos Und Paare flogen nach oben Hinauf in den heiteren Himmel. Der Wind trieb zuweilen schwarze Drachen von brennenden Häusern, Die Schaukelnden fingen die Flocken Im Fluge aus ihren Gondeln. Der Wind von den brennenden Häusern Blies in die Kleider der Mädchen, Die fröhliche Menge lachte Am schönen Warschauer Sonntag. Vielleicht wird hier jemand folgern, Das Volk von Rom oder Warschau Handele, lache und liebe Vorbei an den Scheiterhaufen; Ein andrer vielleicht die Kunde Von der Vergänglichkeit dessen Empfangen, was schon vergessen, Bevor die Flamme erloschen. Ich aber dachte damals An das Alleinsein der Opfer. Daran, dass, als Giordano Den Scheiterhaufen bestiegen, Er keine einzige Silbe, Menschliche Silbe gefunden, Von jener Menschheit, die weiter Lebte, Abschied zu nehmen. Schon liefen sie, Wein zu trinken. Seesterne zu verkaufen, Körbe Oliven, Zitronen Zu tragen mit lustigem Lärmen. Und schon war er ihnen ferne, Als wären Jahrzehnte vergangen, Als hätten sie niemals gewartet Auf seinen Abflug im Feuer. Auch diese Opfer sind einsam, Bereits von der Welt vergessen, Für sie klingt fremd unsre Sprache, Als kăm sie vom fernen Planeten. Bis alles dann zur Legende Erkaltet und später, nach Jahren, Auf neuem Campo di Fiori Ein Dichterwort aufruft zum Aufruhr. Warschau, Ostern 1943
Jeden Tag ein #JulianTuwim Gedicht, Tag 1530. Heute zum 83 Jahrestag des Aufstandes im Warschauer Ghetto ein Gedicht von Czesław Miłosz, Campo di fiori, geschrieben Ostern 1943, also am 25.4.1943, sechs Tage nach dem Anfang des Aufstands.
Czesław Miłosz - Campo di Fiori W Rzymie na Campo di Fiori Kosze oliwek i cytryn, Bruk opryskany winem I odtamkami kwiatów. Różowe owoce morza Sypią na stoły przekupnie, Naręcza ciemnych winogron Padają na puch brzoskwini. Tu na tym właśnie placu Spalono Giordana Bruna, Kat płomień stosu zażegnął W kole ciekawej gawiedzi. A ledwo płomień przygasnąt, Znów pełne były tawerny, Kosze oliwek i cytryn Nieśli przekupnie na głowach. Wspomniatem Campo di Fiori W Warszawie przy karuzeli, W pogodny wieczór wiosenny, Przy dźwiękach skocznej muzyki. Salwy za murem getta Głuszyła skoczna melodia I wzlatywały pary Wysoko w pogodne niebo.
Czasem wiatr z domów płonących Przynosit czarne latawce, Łapali skrawki w powietrzu Jadący na karuzeli. Rozwiewał suknie dziewczynom Ten wiatr od domów płonących, Smiały się tłumy wesote W czas pięknej warszawskiej niedzieli. Morat ktoś może wyczyta, Że lud warszawski czy rzymski Handluje, bawi się, kocha Mijając męczeńskie stosy. Inny ktoś morat wyczyta O rzeczy ludzkich mijaniu, O zapomnieniu, co rośnie, Nim jeszcze płomień przygasnąt. Ja jednak wtedy myślatem O samotności ginących. O tym, że kiedy Giordano Wstępował na rusztowanie, Nie znalazł w ludzkim języku Ani jednego wyrazu, Aby nim ludzkość pożegnać, Tę ludzkość, która zostaje.
Już biegli wychylać wino, Sprzedawać białe rozgwiazdy, Kosze oliwek i cytryn Niesli w wesotym gwarze. I był już od nich odległy, Jakby minęły wieki, A oni chwilę czekali Na jego odlot w pożarze. I ci ginący, samotni, Już zapomniani od swiata, Język nasz stat się im obcy Jak język dawnej planety. Aż wszystko będzie legendą I wtedy po wielu latach Na nowym Campo di Fiori Bunt wznieci słowo poety. Warszawa - Wielkanoc, 1943
Czeslaw Milosz: Campo di Fiori In Rom auf dem Campo di Fiori Körbe Oliven, Zitronen, Wein fließt über das Pflaster Zwischen den Blumenresten. Rosige Früchte des Meeres Schütten die Händler auf Tische, Bündel von dunklen Trauben Fallen auf Pfirsichdaunen. Auf diesem selben Markte Verbrannte Giordano Bruno, Das Feuer, geschürt vom Henker, Wärmte die Neugier der Gaffer. Und kaum war die Flamme erloschen, Füllten sich gleich die Tavernen, Körbe Oliven, Zitronen Trugen die Händler auf Köpfen. Ich dachte an Campo di Fiori In Warschau an einem Abend Im Frühling vor Karussellen Bei Klängen munterer Weisen. Der Schlager dämpfte die Salven Hinter der Mauer des Ghettos Und Paare flogen nach oben Hinauf in den heiteren Himmel. Der Wind trieb zuweilen schwarze Drachen von brennenden Häusern, Die Schaukelnden fingen die Flocken Im Fluge aus ihren Gondeln. Der Wind von den brennenden Häusern Blies in die Kleider der Mädchen, Die fröhliche Menge lachte Am schönen Warschauer Sonntag. Vielleicht wird hier jemand folgern, Das Volk von Rom oder Warschau Handele, lache und liebe Vorbei an den Scheiterhaufen; Ein andrer vielleicht die Kunde Von der Vergänglichkeit dessen Empfangen, was schon vergessen, Bevor die Flamme erloschen. Ich aber dachte damals An das Alleinsein der Opfer. Daran, dass, als Giordano Den Scheiterhaufen bestiegen, Er keine einzige Silbe, Menschliche Silbe gefunden, Von jener Menschheit, die weiter Lebte, Abschied zu nehmen. Schon liefen sie, Wein zu trinken. Seesterne zu verkaufen, Körbe Oliven, Zitronen Zu tragen mit lustigem Lärmen. Und schon war er ihnen ferne, Als wären Jahrzehnte vergangen, Als hätten sie niemals gewartet Auf seinen Abflug im Feuer. Auch diese Opfer sind einsam, Bereits von der Welt vergessen, Für sie klingt fremd unsre Sprache, Als kăm sie vom fernen Planeten. Bis alles dann zur Legende Erkaltet und später, nach Jahren, Auf neuem Campo di Fiori Ein Dichterwort aufruft zum Aufruhr. Warschau, Ostern 1943
Jeden Tag ein #JulianTuwim Gedicht, Tag 1530. Heute zum 83 Jahrestag des Aufstandes im Warschauer Ghetto ein Gedicht von Czesław Miłosz, Campo di fiori, geschrieben Ostern 1943, also am 25.4.1943, sechs Tage nach dem Anfang des Aufstands.
„Wir sind entsetzt.
„Zugegeben: Die erste Phase dieses Krieges hat Spaß gemacht“, heißt es in der Wochenzeitung Jüdische Allgemeine(09.03.2026) über den US-israelischen Angriffskrieg in Iran. Verfasst hat diese Zeilen der Journalist Hannes Stein…”
etosmedia.de/politik/offe...
Gab’s da nicht so was „wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten!”
„Wir sind entsetzt.
„Zugegeben: Die erste Phase dieses Krieges hat Spaß gemacht“, heißt es in der Wochenzeitung Jüdische Allgemeine(09.03.2026) über den US-israelischen Angriffskrieg in Iran. Verfasst hat diese Zeilen der Journalist Hannes Stein…”
etosmedia.de/politik/offe...
Piosenka Jestem dzis sentymentalny, Dziecięco-smutny i dziwny, Patrzę na świat tak przetęsknie I żal mam w sercu naiwny. Listy sprzed laty przerzucam I czytam dawne swe wiersze: Taka tam szczerość, głupota, Takie to moje, bo pierwsze. Dwie fotografie, trzy fiołki, 10 Szpilka, trzy listy, kajety, Istne muzeum mitosne, Ale muzeum, niestety. I zal mi, że serce moje Też pokryt pył muzealny, Wzdycham do Boga i Boya... ..Jestem dziś sentymentalny.
Lied Heute bin ich sentimental, kindlich-traurig und seltsam, ich schaue mit so viel Sehnsucht auf die Welt und habe naives Bedauern im Herzen. Ich blättere in Briefen von vor Jahren und lese meine alten Gedichte: So eine Ehrlichkeit dort, eine Dummheit. Das ist meins, weil es das erste ist. Zwei Fotos, drei Veilchen, Stecknadeln, drei Briefe, Notizhefte, ein echtes Liebesmuseum, aber leider ein Museum. Und es tut mir leid, dass mein Herz auch mit Museumsstaub bedeckt war. Ich seufze zu Gott und Boy*... ...ich bin heute sentimental. *Boy=Tadeusz Boy-Żeleński
Jeden Tag ein #JulianTuwim Gedicht, Tag 1529. Heute aus Juwenilia 1 das Gedicht Piosenka, Lied, von 1913.
*Boy= Boy-Żeleński de.wikipedia.org/wiki/Tadeusz...
Polacy Obywatele, Zolnlerze wolnosci. Wsrod huku armat, a ktorych armia niemieoka wali do naszych domór, do mieszkan naezyon matek, Dzieci i zon Wsrod terkotu karabinów maszynowych, które zdobywamy w walce na tenórzliwych zandarmach 1 S.S.-owoach Wśród dymu pożarów 1 turøm krwi mordowanego ghetta Farszawy - ду - więzniowie ghetta - slemy wam bratnie, serdeczne pozdrowienia. Wiemy, te w serdeosnym bolu 1 zzech wepozczucia, ze 2 podziwem 1 trwogą o wynik tej walki przyglądacie się wojnie, jaką od wielu Toczy się walka o waszą i naszą wolność. Lecz wiedzcie takte, se kazdy próg ghette jak dotychozas, tak 1 nadal bedzie twierdzaj že hoże wasyecy zginiemy w walce, lecz nie poddamy sięt że dyszymy jak 1 Wy żądzą odwetu 1 kary za wszystkie zbrodnie wapornego wroga. 0 L8S2 1 nesz= Ludeki, społeczny, narodowy - honor 1 godnosć Pomścimy zbrodnie Oswięcimia, Treblinek, Belzca, Majdanka. Niech zyje braterstwo broni 1 krwi Walczacej Polaki! Niech syje Smierć katom 1 oprawcom! Niech dyje walke nd śmierć 1 dycie z okupantem! ZYDOWSKA ORGANIZACJA BOJOWA.
Polen, Bürger, Soldaten der Freiheit, Inmitten des Kanonendonners, aus dem die deutsche Wehrmacht in unsere Häuser einschlägt, in die Wohnungen unserer Mütter, Kinder und Frauen; unter dem Knattern von Maschinengewehren, die wir im Kampf von feigen Gendarmen und S.S.-Männern erobern Inmitten des Rauches der Feuer und Staubes des Blutes des gemordeten Warschauer Ghettos - wir - Ghetto Häftlinge - senden wir Euch brüderliche, herzliche Grüße. Wir wissen, dass ihr mit tief empfundenem Schmerz und Tränen des Mitgefühls, mit Bewunderung und Angst vor dem Ausgang dieses Kampfes den Krieg verfolgt, den wir seit vielen Tagen gegen die grausamen Besatzer führen. Kampristet auch, hin, ader hir terden ice kapiteren, das wir, so eiF est, nach faird und Bestalung tür all die Verbrechen unseres gemeinsamen Feindes lechzen. Es findet statt der Kampf für Eure und unsere Freiheit. Um Eure und unsere - menschliche soziale, nationale - Ehre und Würde. Wir werden die Verbrechen von Auschwitz, Treblinka, Belzec und Majdanek rächen. Es lebe die Bruderschaft der Waffen und des Blutes von Kämpfenden Polen! Es lebe Freiheit! Tod den Henkern und Peinigern! Es lebe der Kampf auf Tod und Leben gegen die Besatzer! JÜDISCHE KAMPFORGANISATION.
Heute vor 83 Jahren, am 19.4.1943, hat der Aufstand im Warschauer Ghetto angefangen.
Aufruf der Jüdischen Kampf Organisation an Polen, Bürger, Soldaten der Freiheit:
Nachts, Straße, ein großer einkaufswagen. Darin mehrere Papier Knäuel, und eine mit Korken verschlossene dunkle Flasche, auf dem Etikett ein Totenkopf.
'Einsamkeit' #FotoVorschlag
Ich bin entsetzt über die Nachrichten über die IDF Soldaten, die Palästinenser foltern!
Wann sagt deutsche Politik etwas dazu?
Und wann schreiben deutsche Medien darüber ?
@spiegel.de
@szde.bsky.social ,
@faznet.bsky.social
@zeit.de
Piosenka Jestem dzis sentymentalny, Dziecięco-smutny i dziwny, Patrzę na świat tak przetęsknie I żal mam w sercu naiwny. Listy sprzed laty przerzucam I czytam dawne swe wiersze: Taka tam szczerość, głupota, Takie to moje, bo pierwsze. Dwie fotografie, trzy fiołki, 10 Szpilka, trzy listy, kajety, Istne muzeum mitosne, Ale muzeum, niestety. I zal mi, że serce moje Też pokryt pył muzealny, Wzdycham do Boga i Boya... ..Jestem dziś sentymentalny.
Lied Heute bin ich sentimental, kindlich-traurig und seltsam, ich schaue mit so viel Sehnsucht auf die Welt und habe naives Bedauern im Herzen. Ich blättere in Briefen von vor Jahren und lese meine alten Gedichte: So eine Ehrlichkeit dort, eine Dummheit. Das ist meins, weil es das erste ist. Zwei Fotos, drei Veilchen, Stecknadeln, drei Briefe, Notizhefte, ein echtes Liebesmuseum, aber leider ein Museum. Und es tut mir leid, dass mein Herz auch mit Museumsstaub bedeckt war. Ich seufze zu Gott und Boy*... ...ich bin heute sentimental. *Boy=Tadeusz Boy-Żeleński
Jeden Tag ein #JulianTuwim Gedicht, Tag 1529. Heute aus Juwenilia 1 das Gedicht Piosenka, Lied, von 1913.
*Boy= Boy-Żeleński de.wikipedia.org/wiki/Tadeusz...
Ich bin entsetzt über die Nachrichten über die IDF Soldaten, die Palästinenser foltern!
Wann sagt deutsche Politik etwas dazu?
Und wann schreiben deutsche Medien darüber ?
@spiegel.de
@szde.bsky.social ,
@faznet.bsky.social
@zeit.de
„Während sich erwachsene Männer in bizarrer Aufmachung stritten; während sich die Welt größte Sorgen um Benzinpreise machte und nicht ganz so große Sorgen um die Menschen, die wieder einmal im Kampf ums Öl starben…“
@stillbauer.bsky.social in FR
www.fr.de/kultur/times...
🤣
Harald Lesch bringt es auf den Punkt:
Viele sind “geschockt, dass wir demonstrieren müssen für den gesunden Menschenverstand, für erneuerbare Energien.”
Aber angesichts von Reiches fossiler Lobbypolitik müssen wir das tun - und das werden wir morgen bundesweit.
Erneuerbare Energien verteidigen!
Die @szde.bsky.social wird immer schlimmer…
Und vielleicht heute #Römerberggespräche, Chagallsaal, Schauspiel Frankfurt
www.schauspielfrankfurt.de/spielplan/a-...