#OTD vor 80 Jahren schlossen sich SPD und KPD in der SBZ und Berlin zur SED zusammen. Die Zwangsvereinigung am 21./22. April 1946 war ein zentraler Schritt auf dem Weg zur Diktatur in der DDR. Mehr in der neuen BAB-Broschüre „Die SED“, Download hier: www.aufarbeitung-berlin.de/bildungsarbe...
Posts by Berliner Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Tipp für morgen (16.4., 18 Uhr): Filmabend im Schoeler Schlösschen in Berlin-Wilmersdorf. Gezeigt werden seltene historische Filmaufnahmen von Kleingärten im geteilten Berlin. Danach sprechen Filmkuratorin Christine Kisorsy und der stv. BAB Dr. Jens Schöne über den Laubenalltag in Ost und West.
Beiratssitzung zum Härtefallfonds heute beim Berliner Aufarbeitungsbeauftragten: Das Gremium hat Anträge auf Unterstützung mit einem Gesamtvolumen von 45.000 Euro bewilligt. Aus dem Fonds können anerkannte Verfolgte der SED-Diktatur mit niedrigem Einkommen Sachhilfen erhalten.
Der Berliner Aufarbeitungsbeauftragte Frank Ebert, BAB-Leitungsreferentin Dr. Anja Schröter und der stv. Aufarbeitungsbeauftragte Dr. Jens Schöne stehen vor einem Bücherregal in einer Bibliothek.
Menschen gehen durch das Haupttor der Humboldt-Universität zu Berlin, durch das man über den sogenannten Ehrenhof ins Hauptgebäude gelangt.
Heute startet die Übung "Die DDR. Aufarbeitung einer Diktatur" an der @humboldtuni.bsky.social mit Dr. Jens Schöne und Dr. Anja Schröter vom BAB. "Die Themen DDR und Aufarbeitung kommen im Geschichtsstudium oft zu kurz", so der Aufarbeitungsbeauftragte Frank Ebert. "Daher bieten wir diesen Kurs an."
Die Türkische Gemeinde zu Berlin erinnerte heute an Çetin Mert. Der 5-Jährige war am 11.5.1975 in der Spree ertrunken. West-Berliner Rettungskräfte durften nicht eingreifen, weil die Staatsgrenze zur DDR direkt am Ufer verlief. Çetin Mert wäre dieses Jahr 56 Jahre alt geworden.
Er gratuliert: „Liebe Nancy, herzlichen Glückwunsch zur Wiederwahl und viel Erfolg für die neue Amtsperiode. Ich freue mich darauf, die gute Zusammenarbeit fortzusetzen.“
Landtagspräsident Alexander Dierks überreicht Dr. Nancy Aris als Zeichen der Gratulation einen Blumenstrauß.
Dr. Nancy Aris wurde heute als Sächsische Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur wiedergewählt. BAB Frank Ebert verfolgte die Wahl vor Ort im Sächsischen Landtag.
Eingebettet war der Vortrag in ein sehr gut besuchtes Panel zu Langzeitfolgen politischer Verfolgung.
👉 Mehr Infos: www.aufarbeitung-berlin.de/beratung/hae...
Auf der DeGPT-Jahrestagung in Berlin (20./21. März 2026) sprach BAB-Kollegin Yvonne Laue über die heutige Lebenssituation von Verfolgten der SED-Diktatur. Im Mittelpunkt standen Erfahrungen aus der Beratungspraxis beim BAB sowie die Unterstützung durch den Härtefallfonds des Landes Berlin.
Die SED-Opferbeauftragte Evelyn Zupke und BAB-Beratungsleiter Jens Planer-Friedrich im Deutschen Bundestag. Im Hintergrund ist eine Ausstellung zu den Geschlossenen Venerologischen Stationen in der DDR zu sehen.
Tafel zur Ausstellung "Einweisungsgrund: Herumtreiberei. Disziplinierung in Venerologischen Stationen und Spezialheimen der DDR" im Bundestag
BAB-Beratungschef Jens Planer-Friedrich ist heute beim Fachgespräch im @bundestag.de zu den sogenannten "Tripperburgen" der DDR. Die SED-Opferbeauftragte Evelyn Zupke hat Fachleute eingeladen, die zum aktuellen Stand der Forschung berichten. Livestream auf www.bundestag.de.
Vier Pferde grasen auf einer Weide in Berlin-Marzahn. Hinter Bäumen sind die Fassaden von modernen mehrstöckigen Häusern zu sehen.
„Alte Heimat – neue Heimat“. Am Samstag, 7. März 2026, lädt das Landesarchiv Berlin zum Tag der offenen Tür ein. Der stv. BAB Dr. Jens Schöne wird um 14:15 Uhr über die „Ländliche Heimat Berlin“ sprechen und mit dem Publikum diskutieren. Kommt vorbei! Eichborndamm 115/121, Berlin-Reinickendorf.
Die "Bauerngalerie" in Suhl war das wohl größte kulturpolitische Projekt für Bauern in der DDR. Der stv. BAB und Experte für DDR-Landwirtschaft Dr. Jens Schöne ist morgen, 21.2., 14 Uhr, zu Gast beim Galeriegespräch in den Meininger Museen. Seid ihr in der Nähe? Dann kommt vorbei!
Führung der BLMK-Direktorin Ulrike Kremeier durch die Ausstellung „Die Tage waren gezählt“ (bis 15.2.26 in Cottbus), die u. a. Künstler-Samisdat aus der DDR zeigt. „Eine überraschend vielfältige, umfangreiche künstlerische Landschaft“, so Berlins Aufarbeitungsbeauftragter Frank Ebert.
Der DDR-Bürgerrechtler Rainer Eppelmann feiert heute seinen 83. Geburtstag. Der Berliner Aufarbeitungsbeauftragte Frank Ebert: „Alles Gute, lieber Rainer! Du hast Deine Kirche für die Jugend geöffnet und mit den Bluesmessen zu einem legendären Treffpunkt gemacht. Dafür heute noch herzlichen Dank!“
Deutschlandpremiere von „Spione unter uns“ gleich im Zoo Palast Berlin, präsentiert vom BAB und SideXSide Studios.
Peter Keup war politischer Häftling in der DDR. Die Filmemacher dokumentieren, wie er zur Aufklärung seiner Familiengeschichte mit ehemaligen Stasi-Offizieren spricht.
Der Berliner Aufarbeitungsbeauftragte Frank Ebert hat im Abgeordnetenhaus seinen Tätigkeitsbericht 2024 vorgestellt. Der BAB machte deutlich, dass die Verfolgten der SED-Diktatur weiterhin Beratung benötigen. Auch warb Ebert um politische Unterstützung für Gedenk- und Erinnerungsorte.
Der Berliner Aufarbeitungsbeauftragte Frank Ebert und Preisträger Marko Martin
Der Schriftsteller Marko Martin ist am Abend in Leipzig mit dem Werner-Schulz-Preis ausgezeichnet worden. BAB Frank Ebert: "Der Preis soll Menschen würdigen, die sich für zentrale Werte eines freiheitlichen Europas einsetzen. Genau das tut Marko Martin mit Mut und Argumentationskraft."
Podium mit Prof. Dr. Axel Klausmeier (Direktor der Stiftung Berliner Mauer), Dr. Claudia Buchwald (Leiterin des Museums Marzahn-Hellersdorf), Moderator Dr. Michael C. Bienert (Geschäftsführer Stiftung Ernst-Reuter-Archiv), Prof. Dr. Dorothee Brantz (Direktorin Center for Metropolitan Studies, TU Berlin) und Dr. Jens Schöne (Historiker und stellv. Berliner Aufarbeitungsbeauftragter).
Zum Auftakt der Veranstaltung hielt der Historiker und stellvertretende Aufarbeitungsbeauftragte Dr. Jens Schöne einen Vortrag.
Voller Saal am Abend in der Stiftung Berliner Mauer bei "Kartoffeln, Kühe🐄, Kalter Krieg", einer gemeinsamen Veranstaltung von BAB und SBM. Die Gäste diskutierten engagiert über das ländliche Berlin in Geschichte und Gegenwart. Fazit: Das Thema muss weiter „beackert“ werden🚜
Haus an der Ecke Scharrenstraße in Berlin-Mitte, 2015, mit dem Graffiti "Eisern Union"
Heute vor 60 Jahren wurde der 1. FC Union Berlin (neu) gegründet. Eine politische Entscheidung: Der DDR-Fußball soll international erfolgreicher werden mit Hilfe von eigens dafür gegründeten Fußballclubs. Schnell erwirbt sich der Verein durch seine Fans jedoch den Ruf als „Anti-Stasi-Klub“.
Die ganze Welt ein Dorf? Auch Berlin? Wir schauen durch die ländliche Brille auf die Berliner Stadtgeschichte, mit Vortrag, Film, Gespräch: Tiergarten und Marzahn, Tierpark und Mauer, alles dabei, morgen um 18:30 Uhr in der Gedenkstätte Berliner Mauer, Bernauer Str. 119. Kommt gern vorbei!
Jetzt funktioniert der Link wieder. Danke für den Hinweis.
Wir wünschen ein frohes, friedliches Weihnachtsfest und ein gesundes, glückliches neues Jahr. Das Foto unserer diesjährigen Weihnachtskarte stammt von Harald Hauswald, aufgenommen 1982 im Prenzlauer Berg.
Wir haben leider auch keine Zahl parat und können nur auf das Standardwerk von Susanne Muhle www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com/themen-entde... verweisen. Zu den Verschleppungen durch das NKWD ab 1945 und den sowjetischen Speziallagern forscht u. a. Peter Erler (Gedenkstätte Hohenschönhausen).
Weihnachtsaktion 2025: Die BAB-Mitarbeitenden haben Geschenktüten für die Frauen in der AWO Notübernachtung "Mitten im Kiez" in Berlin-Friedrichshain gepackt. BAB Frank Ebert und Frauenvertreterin Jana Bertels übergaben sie heute an Nadja Stodden, Leiterin der Notunterkunft.
BAB-Weihnachtsverlosung 🤶🎄auf Instagram! Zu gewinnen gibt es Bücher 📚: "Rock im Osten" von Tom Koltermann und "Red Metal" von Nikolai Okunew. Teilnahmeschluss ist der morgige Donnerstag, 18.12.25, 9 Uhr.
Kommt rüber und hüpft in den Lostopf!
👉 tinyurl.com/xmasverlosung
Der Berliner Aufarbeitungsbeauftragte Frank Ebert bei seinem Grußwort
Podiumsdiskussion „Von der Idee zur Institution – 30 Jahre Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen“
Dr. Helge Heidemeyer, Direktor der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, begrüßt die Gäste
30 Jahre Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen! BAB Frank Ebert würdigte am Abend die Zeitzeuginnen und Zeitzeugen: „Ohne euch, eure Erfahrungen und eure Bereitschaft über das zu sprechen, was Ihr hier erlebt habt, gäbe es eine nicht ersetzbare Leerstelle in der Aufarbeitung.“
Heute vor 47 Jahren, am 1.12.1978, besuchte der spätere US-Präsident Ronald Reagan erstmals Berlin - und zwar beide Hälften der geteilten Stadt. Was bezweckte er damit und wie reagierte das MfS in Ost-Berlin? Antworten gibt's in unserer Broschüre, jetzt erstmals online abrufbar: tinyurl.com/m6ehs6tn
Druckfrisch: Die neue BAB-Broschüre zu den Ereignissen 1989/90 in der DDR. Auf knapp 40 Seiten wird erklärt, wie sich die Proteste entwickelten und schließlich zur Öffnung der Berliner Mauer und zur Deutschen Einheit führten. Hier geht's zum Download: aufarbeitung-berlin.de/bildungsarbe...
1997 wurden Johanna und Karl-Heinz Kuhfuß von der Russischen Föderation vollständig rehabilitiert. Bei der Zeremonie in Werder heute dabei war neben Memorial-Vorstandsmitglied Dr. Anke Giesen und #BAB Frank Ebert auch Werner Bork, der zur Widerstandsgruppe in Werder gehört hatte. 2/2
Feierliche Anbringung von Gedenktafeln des Projekts "Die letzte Adresse" von MEMORIAL Deutschland heute in Werder (Havel): Die Geschwister Johanna und Karl-Heinz Kuhfuß wurden 1952 wegen angeblicher Spionage durch ein Sowjetisches Militärtribunal zum Tode verurteilt und in Moskau erschossen. 1/2