Zitatkarte mit Porträt von Dr. Theresa D. Ahrens vor violettem Hintergrund mit grafischen Elementen in Pink und Türkis. Sie trägt eine Brille, ein weißes Oberteil und einen dunklen Blazer. Das Zitat lautet: “Wer Wissenschaft erklären kann, schärft den Blick für Ziel und Wirkung der eigenen Forschung – und für die Verantwortung, die damit verbunden ist.” Unten rechts Logo Wissenschaftsjahr 2026 – Medizin der Zukunft.
Zitatkarte mit Porträt von Dr. Ekkehard Winter vor violettem Hintergrund mit grafischen Elementen in Pink und Türkis. Er trägt eine Brille, einen Anzug mit Krawatte und lächelt. Das Zitat lautet: “Junge Forschende lernen eine klare, gleichzeitig wissenschafts- und zielgruppenadäquate Sprache - getreu Einsteins Diktum ‘Man soll die Dinge so einfach wie möglich machen, aber nicht einfacher.’” Unten rechts Logo Wissenschaftsjahr 2026 – Medizin der Zukunft.
Zitatkarte mit Porträt von Dr. Eva Maria Holly vor violettem Hintergrund mit grafischen Elementen in Pink und Türkis. Sie trägt ein dunkles Sakko über einem hellen Oberteil und lächelt. Das Zitat lautet: “Durch Wissenschaftskommunikation lernen junge Forschende, komplexe Inhalte verständlich zu vermitteln – eine Schlüsselkompetenz nicht nur für ihre eigene Karriere, Drittmitteleinwerbung oder interdisziplinäre Zusammenarbeit. Sie tragen dazu bei, dass Bürger:innen wissenschaftliche Erkenntnisse verstehen und in gesellschaftliche Diskussionen einbringen können. Das ist für unsere Demokratie von zentraler Bedeutung!” Unten rechts Logo Wissenschaftsjahr 2026 – Medizin der Zukunft.
Zitatkarte mit Porträt von Christoph Hilgert vor violettem Hintergrund mit grafischen Elementen in Pink und Türkis. Er trägt einen dunklen Anzug mit weißem Hemd und lächelt. Das Zitat lautet: “Über Forschung öffentlich zu sprechen, ist nicht nur eine tolle Gelegenheit, wissenschaftliche Erkenntnisse, Verfahren und Begeisterung mit Menschen außerhalb des eigenen Fachs zu teilen und sich aktiv mit der Gesellschaft auszutauschen. Wissenschaftskommunikation trägt auch zur Qualität der jeweiligen Forschung bei: Wer Einblicke in wissenschaftliche Erkenntnisprozesse gewährt, muss diese grundlegend verständlich machen können, umfassend betrachten, verstehen und Bezüge zur Lebenswelt der Gesprächspartner herstellen – auf diese Weise gewinnt man neue Einsichten und wertvolle Impulse für die eigene Forschung. Der Hochschulwettbewerb ermöglicht es Studierenden und jungen Forschenden in großartiger Weise, frühzeitig ihre Ideen für innovative Wissenschaftskommunikation auszuprobieren.” Unten rechts steht: Wissenschaftsjahr 2026 – Medizin der Zukunft.
Am Donnerstag veröffentlichen wir die Gewinner*innen des Hochschulwettbewerbs 2026!
Davor möchten wir euch unsere Juror*innen vorstellen, die u.a. anhand inhaltlicher Qualität und Originalität die Projektskizzen bewertete. Heute mit 👇
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