Ex-IV-NÖ Chef Thomas Salzer hatte dazu leider wenig beizutragen. Aber auch keine guten Argumente für die S34. Wohl nicht seine Schuld ;)
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Über 70% der Bevölkerung sprachen sich im Vorfeld der Diskussion gegen die S34 aus. Bei der Diskussion selbst wurden vor allem Alternativen besprochen: Infrastruktur vor Ort, Ausbau und Modernisierung der Zugstrecke,… - mit 300 Millionen könnte man immerhin einiges machen.
Vor über 20 Jahren wurde die S34 südlich von St. Pölten geplant - quer durch bewirtschaftete Äcker, ein privater Flugplatz würde dafür untertunnelt werden.
Neue Straße oder nicht? Das war bei der Diskussion zur S34 in St. Georgen eigentlich gar nicht mehr die Frage.
Guter Vortag zu diagnostischen Fehlzuordnungen zu psychischen Erkrankungen findet man auch hier: mecfs.at/2025-vortrag...
Traurig, weil es in einem reichen Staat wie Österreich damit immer noch keine Ablaufstelle für
MECFS-Betroffene gibt.
Ja, Symptome sind vl ähnlich, das sind sie bei Aortenaneurysma und Herzinfarkt auch, mit der Therapie für zweiten bringt man Menschen mit ersterem aber auf schnellstem Wege um.
Happy, weil erwiesenermaßen MECFS nicht wie Depression behandelt gehört, denn
„Ich will, kann aber nicht“ und nicht „Ich will nicht“
"Also habe ich mir gedacht: Vielleicht lassen sich die Krankheiten auch ähnlich behandeln"
Das klingt nicht nach einer fundierten Begründung weshalb #MECFS und #LongCovid Patient:innen plötzlich wie Menschen mit Depressionen behandelt werden sollten.
660 führende Wissenschaftler:innen in Österreich warnen in einem Appell von #CCCA und #S4F, dass Klima- und #Klimafolgenforschung, zunehmend geschwächt werden. In Österreich droht eine schleichende Aushöhlung der #Klimapolitik und der #Klimaforschung.
www.scientists4future.at/2026/02/12/6...
The flag of Germany flying from the top of a building.
1/4: I've received v. disturbing news that the Potsdam Regional Court in #Germany has opened trial against 5 climate activists from Letzte Generation, who will now face charges of forming a criminal organisation & risk 5 years in prison.
Die #FIS und #Olympic sind abhängig von Firmen, denen sie egal sind, weil sie mit ihrem Geschäftsmodell nicht vereinbar sind.
Kürzungen und ein Anstieg Kolumne Simon Tschannett Februar 2026 VN Vorarlberger Nachrichten
📉 Das Budget des @klimafonds.bsky.social wurde um mehr als die Hälfte gekürzt.
ACRP-Klimaforschung von 7 Mio. (2024) auf 2 Mio. (2025) gekürzt.
An vielen Stellen wird gekürzt, aber die CO2-Emissionen steigen wieder. 📈🌍⚠️
👉 #Klimaschutz⚠️ #Anpassung⚠️
Wo bleibt das #Klimagesetz?
Kolumne VN ⬇️
In #oberoesterreich schafft man es nicht, Zugstrecken zu erhalten, weil dort nur etwa 1900 Menschen/Tag fahren.
Aber 9 Millionen pro Jahr für max. 350 Menschen/Tag (3 Flüge pro Tag&Richtung) hat man.
#Ausgabenproblem #ZIB2
Warum sollte eine neue Flugverbindung besser für den Wirtschaftsstandort sein als eine gute Zugverbindung?
Wenn das Land OÖ jedes Zugticket mit 86€ fördern würde, bleibt für die Reisenden nicht mehr viel zu zahlen
#Wissenschaft zur #Lobauautobahn. Franz Essl @franzessl1.bsky.social , Biodiversitätsforscher: Erweiterter #Speckgürtel bedroht #Biodiversität und #Nahrungsmittelsicherheit. Wertvolle #Ackerböden drohen verbaut zu werden. #LobauBleibt.
„Strukturelle Gewalt“ trifft es im Fall von ME/CFS gut. Patient:innen leiden extrem unter den Symptomen von #mecfs Dieses Leid wird ihnen abgesprochen
öffentlich kennt man die Krankheit mittlerweile, im medizinischen & organisatorischen Wissen ist sie noch immer nicht.
@schumannkorinna.bsky.social
Probleme haben oft mehrere Lösungen. Eine neue Autobahn ist in Zeiten der Klimakrise aus vielen Gründen keine geeigente Lösung für ein bestehendes Verkehrsproblem.
Wir haben mit den @s4fat.bsky.social die wissenschaftliche Community um ihre Statements zur Lobauautobahn gebeten. Das Ergebnis ist nicht nur eindeutig, sondern auch erfrischendes Input zu einer mühsamen Diskussion
Dagegen anzukommen ist schwer - vor allem für Menschen, die sich vorrangig mit sich selbst beschäftigen müssen.
www.derstandard.at/story/300000...
und am 15. März wird wieder demonstriert.
mecfs.at/aktuelles/
x.com/AnselmSchind...
Denn Gutachter kommen wie auch bei uns oft zum Schluss, Betroffene seinen voll arbeitsfähig - ME/CFS-Diagnosen werden ignoriert. Beschwerden nicht wahrgnommen - Es scheint, als würden Gutachter:innen die Krankheit schlicht nicht kennen und nicht die Motivation haben, sich damit zu beschäftigen.
Betroffene, deren direktes Umfeld nicht die Ressourcen aufbringen kann, zu unterstützen stehen in Österreich leider neben dem existenziellen gesundheitlichen Problem oft vor noch mehr weiteren Problemen finanzieller oder organisatorischer Art.
Meine Schwester ist ebenfalls stark von ME/CFS betroffen. Mit @neurostingl.bsky.social und spezialisierten Physiotherapeut:innen haben wir das Glück, medizinisch gut beraten zu werden und auch das direkte Umfeld ist stark unterstützend.
Menschen, die ihr Zuhause nicht verlassen können ohne sich Monate lang davon erholen zu müssen werden als „voll arbeitsfähig“ eingestuft. Betroffene werden nur nicht nicht unterstützt, das starre System führt bei Betroffenen oft zu Crashs - und verschlechtert damit ihren Zustand dauerhaft.
Weiß man nicht, weil ME/CFS viel zu wenig erforscht ist. Die PVA kennt die Krankheit wie es aussieht gar nicht.
Es gibt wenige Spezialist:innen, die heillos überfüllt sind, Betroffene sind schlecht versorgt, sehen keine Chance auf Besserung, woher auch?
Ein 21-jähriger nimmt Sterbehilfe in Anspruch weil er an einer unheilbaren Krankheit leidet. -
unheilbare Krankheit?
Denn es geht zu wenig weiter: Solarenergie ist auf Kurs, im Windkraftausbau hinken wir den eigenen Plänen nach. Im Mobilitätssektor gehts sogar rückwärts.
Schade, dass motivierte Menschen gerade damit beschäftigt sein müssen, das größte Unheil zu vermeiden, anstatt das nächste Ziel zu verfolgen.
Die gute Nachricht: damals ist heute und heute ist 2030 - Österreich steuert auf eine deutliche Verfehlung der verbindlichen Emissionsziele 2030 zu - und damit auf hohe Kosten
„Hätten wir früher konsequenter in Klimaschutz investiert, wären uns heute teure Strafzahlungen und massive Klimaschäden erspart geblieben."
Die gute Nachricht: damals ist heute und heute ist 2030 - Österreich steuert auf eine deutliche Verfehlung der verbindlichen Emissionsziele 2030 zu