Advertisement · 728 × 90

Posts by Marina

Gab es eigentlich bei irgendwem gestern die Überschrift: Bundesregierung beschließt höhere Gewinne für Mineralölkonzerne und verzichtet dafür auf Steuereinnahmen.

Oder haben wirklich alle das Wort ,Entlastung‘ aus den Pressestatements der Regierungsparteien übernommen?

1 week ago 1582 480 31 4

Meine liebste Zeitschrift seit Studientagen 💜💪 Abos kann man auch verschenken 😉

3 weeks ago 2 0 1 0
Preview
Feiheitlich-demokratische Unordnung: Wie verfassungstreu sind Sie? Verunsichert vom V-Mann-Skandal und dem Kulturstaatsminister? Hier können Sie testen, ob Sie sich noch auf dem Boden des Grundgesetzes bewegen.

Eine Freundin hat mir diesen sehr wichtigen Check zur eigenen Verfassungstreue geschickt. Gern mal durcharbeiten, bevor ihr anfangt, Lehramt zu studieren oder an der Uni arbeiten zu wollen!

taz.de/Feiheitlich-...

1 month ago 27 9 1 0
Tweets S Homburg:

„Reale (Gruppen-) Vergewaltigungen schaffen es nicht in die @tagesschau. Wenn altbekannte Vorwürfe einer angeblichen digitalen Vergewaltigung es zum Aufmacher bringen, ist Misstrauen angesagt. Zumal Schwarzrot die Überwachung verschärfen will.“

„Ausgerechnet ein Flittchen für diese Kampagne zu nehmen war ähnlich intelligent wie Lauterbachs damalige Idee, die schwer gezeichnete Margarete Stokowski nach ihrem Booster zu präsentieren.“

Tweets S Homburg: „Reale (Gruppen-) Vergewaltigungen schaffen es nicht in die @tagesschau. Wenn altbekannte Vorwürfe einer angeblichen digitalen Vergewaltigung es zum Aufmacher bringen, ist Misstrauen angesagt. Zumal Schwarzrot die Überwachung verschärfen will.“ „Ausgerechnet ein Flittchen für diese Kampagne zu nehmen war ähnlich intelligent wie Lauterbachs damalige Idee, die schwer gezeichnete Margarete Stokowski nach ihrem Booster zu präsentieren.“

Sagen Sie mal bei der @unihannover.bsky.social, ist das der normale Ton an Ihrer Universität?

Entspricht es dem Frauenbild der Universitätsleitung, Opfer digitaler Gewalt als „Flittchen“ zu bezeichnen?

Wenn nein: Was gedenken Sie, dagegen zu tun?

1 month ago 537 95 41 9

Das sind gute Nachrichten! Bei der Menge am Ratten im kleinen Tiergarten reicht aber neuer Rasen nicht, um ihn attraktiver zu machen.

1 month ago 0 0 0 0

Heizung und Motor sind jetzt wieder Privatsache - aber für billigen Kraftstoff soll natürlich der Staat sorgen…

1 month ago 2370 603 50 11

#beklautefrauen

1 month ago 0 0 0 0
Advertisement
Post image

In vielen linken Buchhandlungen, Orte für antifaschistische Literatur, kann man das #AntifaMagazin kaufen.
Wir bedanken uns dafür!
Kulturstaatsminister Weimer hat drei Buchgeschäften den Deutschen #Buchhandlungspreis verwehrt. Sie wurden vom #Verfassungsschutz markiert.

www.zeit.de/feuilleton/a...

1 month ago 71 19 2 1
Sehr geehrte Damen und Herren der Programmdirektionen von NDR und ARD,
als Vorstand der OneWorryLess Foundation, einer explizit antifaschistischen Stiftung gegen Armut, die mit und für Menschen arbeitet, die in jeder Diktatur zu den ersten Opfern gehören, legen wir hiermit eine formelle Programmbeschwerde ein. Anlass ist die Sendung „Caren Miosga", in der AfD-Bundesvorsitzender Chrupalla zur Frage „Ist Trump ein Beispiel für Deutschland?" als gleichwertiger Gesprächspartner inszeniert wurde.
1. Normalisierung des Faschismus ist keine „Meinungsvielfalt"
Die Demokratieforschung zeigt seit Jahren, dass Autoritarismus selten durch einen offenen „Machtstreich" beginnt, sondern durch schrittweise Normalisierung extremer und unsagbarer Positionen:
• Indem faschistische oder protofaschistische Akteure als „eine Stimme unter vielen" dargestellt werden.
• Indem Fragen, die moralisch und historisch klar beantwortet sind (,Ist ein autoritärer Führer ein Vorbild?"), als offene Debattenfragen gerahmt werden.
Politikwissenschaftliche Arbeiten zur Demokratierosion (democratic backsliding) belegen, dass Medien eine Schlüsselfunktion haben: Wer demokratiefeindliche Kräfte ohne klare Einordnung und Markierung ihrer Gefährlichkeit einlädt, stärkt sie symbolisch, normalisiert ihre Sprache und verschiebt den Rahmen des Sagbaren nach rechts.
Die Frage, ob ein Politiker, der einen Putschversuch duldet oder anfeuert, ein Pädophiler, ein Vergewaltiger, der Wahlprozesse delegitimiert, rassistische Gewalt verharmlost und unabhängige Institutionen angreift, „Vorbild" sein könne, ist keine neutrale Frage. Sie ist eine faktische Aufwertung eines autoritären Projekts.

Sehr geehrte Damen und Herren der Programmdirektionen von NDR und ARD, als Vorstand der OneWorryLess Foundation, einer explizit antifaschistischen Stiftung gegen Armut, die mit und für Menschen arbeitet, die in jeder Diktatur zu den ersten Opfern gehören, legen wir hiermit eine formelle Programmbeschwerde ein. Anlass ist die Sendung „Caren Miosga", in der AfD-Bundesvorsitzender Chrupalla zur Frage „Ist Trump ein Beispiel für Deutschland?" als gleichwertiger Gesprächspartner inszeniert wurde. 1. Normalisierung des Faschismus ist keine „Meinungsvielfalt" Die Demokratieforschung zeigt seit Jahren, dass Autoritarismus selten durch einen offenen „Machtstreich" beginnt, sondern durch schrittweise Normalisierung extremer und unsagbarer Positionen: • Indem faschistische oder protofaschistische Akteure als „eine Stimme unter vielen" dargestellt werden. • Indem Fragen, die moralisch und historisch klar beantwortet sind (,Ist ein autoritärer Führer ein Vorbild?"), als offene Debattenfragen gerahmt werden. Politikwissenschaftliche Arbeiten zur Demokratierosion (democratic backsliding) belegen, dass Medien eine Schlüsselfunktion haben: Wer demokratiefeindliche Kräfte ohne klare Einordnung und Markierung ihrer Gefährlichkeit einlädt, stärkt sie symbolisch, normalisiert ihre Sprache und verschiebt den Rahmen des Sagbaren nach rechts. Die Frage, ob ein Politiker, der einen Putschversuch duldet oder anfeuert, ein Pädophiler, ein Vergewaltiger, der Wahlprozesse delegitimiert, rassistische Gewalt verharmlost und unabhängige Institutionen angreift, „Vorbild" sein könne, ist keine neutrale Frage. Sie ist eine faktische Aufwertung eines autoritären Projekts.

2. Die USA unter Trump als „defekte Demokratie" zu verharmlosen ist
wissenschaftlich unhaltbar
Die verharmlosende Rede von einer „defekten Demokratie" verschleiert, was zahlreiche Forschungsarbeiten als Übergang zu kompetitiven autoritären
Regimen beschreiben:
• systematische Angriffe auf Gewaltenteilung, Gerichte und Medien
• Delegitimierung von Wahlen und demokratischen Institutionen
• gezielte Einschüchterung politischer Gegnerlnnen und marginalisierter
Gruppen
Diese Muster sind klassisch autoritar und in Teilen faschistisch gepragt. Sie als bloß „defekt" zu etikettieren, verharmlost autoritäre Herrschaft und vernebelt historische Parallelen. Für ein Land wie Deutschland mit seiner Geschichte ist eine solche Relativierung nicht nur uninformiert, sondern brandgefährlich.
3. Arme Menschen sind die ersten Opfer - Ihr Programm trifft direkt
unsere Zielgruppe
Als Stiftung, die mit Menschen in Armut arbeitet, wissen wir:
• Autoritare und faschistische Regime richten sich zuerst gegen die Schwächsten - Arme, Migrantinnen, Kranke, Menschen mit Behinderung, politisch Organisierte.
• Sozialabbau, Repression und Gewalt treffen zuerst jene, die am wenigsten Ressourcen haben, sich zu wehren.
Wenn öffentlich-rechtliche Sender helfen, autoritäre Ideologien zu normalisieren, dann gefährden sie konkret das Leben und die Rechte jener Menschen, die wir zu schützen versuchen. Das ist kein abstrakter Streit, sondern eine Frage von Überleben, Würde und Sicherheit.

2. Die USA unter Trump als „defekte Demokratie" zu verharmlosen ist wissenschaftlich unhaltbar Die verharmlosende Rede von einer „defekten Demokratie" verschleiert, was zahlreiche Forschungsarbeiten als Übergang zu kompetitiven autoritären Regimen beschreiben: • systematische Angriffe auf Gewaltenteilung, Gerichte und Medien • Delegitimierung von Wahlen und demokratischen Institutionen • gezielte Einschüchterung politischer Gegnerlnnen und marginalisierter Gruppen Diese Muster sind klassisch autoritar und in Teilen faschistisch gepragt. Sie als bloß „defekt" zu etikettieren, verharmlost autoritäre Herrschaft und vernebelt historische Parallelen. Für ein Land wie Deutschland mit seiner Geschichte ist eine solche Relativierung nicht nur uninformiert, sondern brandgefährlich. 3. Arme Menschen sind die ersten Opfer - Ihr Programm trifft direkt unsere Zielgruppe Als Stiftung, die mit Menschen in Armut arbeitet, wissen wir: • Autoritare und faschistische Regime richten sich zuerst gegen die Schwächsten - Arme, Migrantinnen, Kranke, Menschen mit Behinderung, politisch Organisierte. • Sozialabbau, Repression und Gewalt treffen zuerst jene, die am wenigsten Ressourcen haben, sich zu wehren. Wenn öffentlich-rechtliche Sender helfen, autoritäre Ideologien zu normalisieren, dann gefährden sie konkret das Leben und die Rechte jener Menschen, die wir zu schützen versuchen. Das ist kein abstrakter Streit, sondern eine Frage von Überleben, Würde und Sicherheit.

4. Verwendung öffentlicher Gelder für die Aufwertung von Faschisten
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland wird von allen Menschen finanziert - auch von den Armen, Prekären, Alleinerziehenden, Erwerbslosen, Menschen im Transferleistungsbezug. Diese Menschen zahlen Rundfunkbeitrag, damit:
• demokratische Öffentlichkeit gestärkt,
• Macht kritisch kontrolliert,
• und Minderheiten geschutzt werden.
Stattdessen erleben wir:
• Rechtsextreme und offen demokratiefeindliche Politiker erhalten immer wieder prominente Sendeplatze.
• Ihre Positionen werden als „kontroverse, aber legitime Meinung" gerahmt.
• Ihre Ideologie wird damit Schritt für Schritt normalisiert.
Wir halten es für einen Missbrauch des Rundfunkauftrags, wenn mit Milliardenbetragen aus offentlichen Mitteln politischen Kraften eine Bühne geboten wird, die offen gegen die Grundrechte, gegen Minderheiten und gegen demokratische Institutionen arbeiten.
5. Verletzung des Programmauftrags
Der Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks umfasst:
• die Stärkung der demokratischen Kultur,
• die Förderung von Aufklärung und kritischem Denken,
• den Schutz der Menschenwürde und das Eintreten gegen
Diskriminierung.
Wenn eine Sendung einem Vertreter einer extrem rechten Partei explizit Raum zur Prime Time gibt, um einen autoritaren Führer als mögliches „Beispiel" für Deutschland diskutierbar zu machen, dann wird dieser Auftrag pervertiert. Das ist keine ausgewogene Berichterstattung, sondern eine faktische Unterstützung der Verschiebung nach rechts.

4. Verwendung öffentlicher Gelder für die Aufwertung von Faschisten Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland wird von allen Menschen finanziert - auch von den Armen, Prekären, Alleinerziehenden, Erwerbslosen, Menschen im Transferleistungsbezug. Diese Menschen zahlen Rundfunkbeitrag, damit: • demokratische Öffentlichkeit gestärkt, • Macht kritisch kontrolliert, • und Minderheiten geschutzt werden. Stattdessen erleben wir: • Rechtsextreme und offen demokratiefeindliche Politiker erhalten immer wieder prominente Sendeplatze. • Ihre Positionen werden als „kontroverse, aber legitime Meinung" gerahmt. • Ihre Ideologie wird damit Schritt für Schritt normalisiert. Wir halten es für einen Missbrauch des Rundfunkauftrags, wenn mit Milliardenbetragen aus offentlichen Mitteln politischen Kraften eine Bühne geboten wird, die offen gegen die Grundrechte, gegen Minderheiten und gegen demokratische Institutionen arbeiten. 5. Verletzung des Programmauftrags Der Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks umfasst: • die Stärkung der demokratischen Kultur, • die Förderung von Aufklärung und kritischem Denken, • den Schutz der Menschenwürde und das Eintreten gegen Diskriminierung. Wenn eine Sendung einem Vertreter einer extrem rechten Partei explizit Raum zur Prime Time gibt, um einen autoritaren Führer als mögliches „Beispiel" für Deutschland diskutierbar zu machen, dann wird dieser Auftrag pervertiert. Das ist keine ausgewogene Berichterstattung, sondern eine faktische Unterstützung der Verschiebung nach rechts.

6. Unsere Forderungen
Als antifaschistische Stiftung gegen Armut fordern wir:
1. Eine öffentliche Stellungnahme von ARD und NDR zur redaktionellen Entscheidung, diese Frage in dieser Form mit diesem Gast zu verhandeln.
2. Eine klare Selbstverpflichtung, demokratiefeindliche, faschistische und autoritäre Positionen nicht mehr als gleichwertige Option im demokratischen Meinungsspektrum zu inszenieren.
3. Strenge redaktionelle Leitlinien, die festhalten, dass Vertreterinnen von Parteien und Bewegungen, die Grundrechte, Menschenwürde und demokratische Institutionen angreifen, nur dann eingeladen werden, wenn ihre Gefahrlichkeit klar benannt und ihre Aussagen kontextualisiert und widersprochen wird.
4. Transparente Rechenschaft darüber, wie viele Sendeplätze und Ressourcen in den letzten Jahren an rechtsextreme oder stark rechtsautoritare Akteure gegangen sind.
5. Eine deutliche, öffentlich sichtbare Positionierung von ARD und NDR als antifaschistische Medieninstitutionen, die aus der deutschen Geschichte gelernt haben und nicht bereit sind, den Weg in einen neuen Autoritarismus kommunikativ zu ebnen.
Wir erwarten Ihre zeitnahe Antwort und werden diese in unserer Öffentlichkeit transparent machen. Als OneWorryLess Foundation sehen wir es als unsere Pflicht, gemeinsam mit unseren Partner:innen, den Betroffenen von Armut und allen antifaschistischen Initiativen in diesem Land, gegen jede Form der Normalisierung faschistischer Politik aufzustehen.
Mit antifaschistischen Grüßen

6. Unsere Forderungen Als antifaschistische Stiftung gegen Armut fordern wir: 1. Eine öffentliche Stellungnahme von ARD und NDR zur redaktionellen Entscheidung, diese Frage in dieser Form mit diesem Gast zu verhandeln. 2. Eine klare Selbstverpflichtung, demokratiefeindliche, faschistische und autoritäre Positionen nicht mehr als gleichwertige Option im demokratischen Meinungsspektrum zu inszenieren. 3. Strenge redaktionelle Leitlinien, die festhalten, dass Vertreterinnen von Parteien und Bewegungen, die Grundrechte, Menschenwürde und demokratische Institutionen angreifen, nur dann eingeladen werden, wenn ihre Gefahrlichkeit klar benannt und ihre Aussagen kontextualisiert und widersprochen wird. 4. Transparente Rechenschaft darüber, wie viele Sendeplätze und Ressourcen in den letzten Jahren an rechtsextreme oder stark rechtsautoritare Akteure gegangen sind. 5. Eine deutliche, öffentlich sichtbare Positionierung von ARD und NDR als antifaschistische Medieninstitutionen, die aus der deutschen Geschichte gelernt haben und nicht bereit sind, den Weg in einen neuen Autoritarismus kommunikativ zu ebnen. Wir erwarten Ihre zeitnahe Antwort und werden diese in unserer Öffentlichkeit transparent machen. Als OneWorryLess Foundation sehen wir es als unsere Pflicht, gemeinsam mit unseren Partner:innen, den Betroffenen von Armut und allen antifaschistischen Initiativen in diesem Land, gegen jede Form der Normalisierung faschistischer Politik aufzustehen. Mit antifaschistischen Grüßen

Heute ging unsere Beschwerde zur Normalisierung faschistischer Positionen bei ARD und NDR zur Sendung „Caren Miosga“ mit Tino Chrupalla raus.

Bitte beteiligt euch zahlreich – Schweigen heißt Zustimmung. Lasst uns gemeinsam ein klares antifaschistisches Zeichen setzen.

Gern Repost!

2 months ago 377 217 9 6

Ich würde alles gucken, wenn du den Audiokommentar dazu machst 💐🍿

3 months ago 1 0 1 0
Preview
Breakthrough blood test finally confirms Chronic Fatigue Syndrome A team of scientists has developed a highly accurate blood test for Chronic Fatigue Syndrome. The test reads tiny DNA patterns that reveal the biological signature of the illness. For millions who’ve ...

Habe gestern zufällig diesen Artikel zu #MECFS gefunden.

Frage an die Expert*innen:
wieviel Hoffnung sollte dieser „Breakthrough“ denn den Betroffenen machen? (Falls es einer ist)

Danke

5 months ago 6 4 2 0
Preview
Verteidigung einer Scheinwelt Hannah Lühmann schreibt in der "Welt", dass die sogenannten Tradwives in vielen Punkten Recht hätten. Sibel Schick antwortet ihr im Campact-Blog.

Danke @sibelschick.bsky.social für diesen prägnanten Text. So hat der unterirdische Beitrag der "Welt" doch noch einen Mehrwert, als Anlass für eine kluge Liste an Entgegnungen.
blog.campact.de/2024/10/hann...

5 months ago 3 0 0 0
Handelsblatt

Kaputtsparen kann man das gar nicht mehr nennen: wir sind schon kaputt, chronisch krank und es gab noch nie annähernd genug Forschungsgelder für Postcovid und ME CFS. Man lässt uns einfach langsam sterben, was NOCH TEURER für unsere Wirtschaft ist.
www.handelsblatt.com/politik/deut...

5 months ago 1 0 0 0

Wir brauchen mehr Geld, mehr Schutz, mehr Beratung. Stattdessen wird gekürzt. Als wüssten sie nicht, worum es geht.

5 months ago 179 61 7 0

Gruselig, dass bisher nur Bücher von Männern empfohlen wurden, wenn ich das richtig sehe. Wo sind die Scream Queens?

5 months ago 5 0 4 0
Halt dein Maul
Halt dein Maul YouTube video by The Toten Crackhuren Im Kofferraum (The T.C.H.I.K.) - Topic

Das perfekte Wort zum Freitag:
youtube.com/watch?v=aEkJ...
#thetchik

5 months ago 0 0 0 0
Advertisement
Preview
Bürgergeld: Fast jede dritte Sanktion trifft ein Kind Erschreckende Zahlen der Bundesagentur für Arbeit: In einem Drittel der sanktionierten Haushalte leben Kinder. Die Bundesregierung plant trotzdem weitere Verschärfungen.

So viel zu: "Wir stellen dabei sicher, dass Sanktionen nicht die Falschen triffen". Das waren 11.115 Kinder allein im Juni 2025. Ich lass das mal für sich sprechen.

taz.de/Buergergeld/...

5 months ago 1266 562 28 23
Die feministische Sprechstunde – Folge 1 – »Rollenklischees & Kinder« mit Nils Pickert
Die feministische Sprechstunde – Folge 1 – »Rollenklischees & Kinder« mit Nils Pickert YouTube video by Pinkstinks Germany

Die feministische Sprechstunde ist ein neues Format von Pinkstinks, das ich sehr feier! (und nicht nur, weil meine eingereichte Frage direkt als Erstes besprochen wird 😁)
youtu.be/3Pu_8664mhI?...

6 months ago 2 0 0 0

Wer sagt, dass "Frauenjobs" keine starke körperliche Kraft verlangen, war noch nie bei einer Thai Masseurin. Wann kommt der Actionfilm mit einem reinen Thai-Masseurinnen-Cast?
#thaimassage

6 months ago 1 0 0 0
Preview
Kaufstopp! Wie Verbraucher mit Konsumboykotten Konzerne in die Knie zwingen Boykott statt Kaufrausch: Verbraucher protestieren häufig durch Verzicht, doch was bringen solche Boykotte wirklich?

Empowerment am Morgen : Aus der Dlf App | Crashkurs – Wirtschaft trifft Geschichte | Crashkurs – Wirtschaft trifft Geschichte | Konsumboykotte – Die Macht der Verbraucher share.deutschlandradio.de/dlf-audiothe...

6 months ago 0 0 0 0
Figure 8 Recording Residency 2025 — Trans Music Archive

the trans music archive has announced a residency for 2 trans bands/artists at their recording studio in NY, plus a $1000 stipend www.transmusicarchive.org/residency

7 months ago 289 197 0 1
Video

Dam been writing a book about this and she just TikToked it in 90 seconds.

7 months ago 19644 8178 259 766

Was für eine coole Aktion!

7 months ago 0 0 0 0
Preview
Vom Umgang mit der AfD an Schulen (Teil 1) Anlässlich der Kommunalwahlen in NRW am 14.09.25 findet an vielen Schulen eine intensive Auseinandersetzung mit parteipolitischen Positionen statt, die häufig in die Frage mündet, ob man die AfD zu…

Ich möchte gern eine kleine Blogserie zum Umgang mit der Af*D an Schulen starten und beginne mit dem Schulrecht.

7 months ago 52 21 5 1
Advertisement

»Konservative« fragen, warum Habeck bei seinem Abgang unbedingt noch austeilen muss.

Ich frage mich schon seit Jahren, warum die Grünen immer nur einstecken, aber nie austeilen können.

Weniger andere Backe hinhalten und mehr Ohrfeigen verteilen hat schon Ricarda Lang sehr gutgetan.

Wehrt euch!

7 months ago 2005 431 52 17
Florence + The Machine - Everybody Scream (Official Music Video)
Florence + The Machine - Everybody Scream (Official Music Video) YouTube video by FlorenceMachineVEVO

Florence+the machine freut sich jetzt schon auf Halloween. youtu.be/03iBgkXb1EE?...

8 months ago 2 1 0 0
Post image

Auf dem #tazlab im April vorbestellt und jetzt ist es da : "Klimakollaps und soziale Kämpfe" konsequent zusammen gedacht von @lisapoettinger.bsky.social Ich freue mich auf die Lektüre!

8 months ago 15 3 2 0

Mit entzündungshemmender Ernährung. Postcovid macht einen oft unsichtbar und es ist schön, trotzdem mitgedacht zu werden.

8 months ago 1 0 0 0