Auch in der Series B Finanzierungsrunde laesst sich #Bluesky von Crypto Bros mit Kapital versorgen.
$100 Mios wurden eingesammelt & das bereits vor einem Jahr. Bluesky hat kein Problem damit dies erst jetzt oeffentlich zu machen.
Freut euch schon mal darauf, wie ihr hier monetarisiert werdet 😎
Posts by Pascal Leinert, B.A.
🚨 Die schnelle, moralisch aufgeladene Verurteilung des amerikanisch-israelischen Angriffs wirkt oft erstaunlich eindeutig – als gäbe das #Völkerrecht eine klare Patentlösung.
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Argent Dawn EU just got fucking nuked out of existence.
AfD jubelt, dass sie nicht mehr verboten werden könnte, weil Trump sie mit Sanktionen schützen würde. Wenn wir nur deshalb unsere Demokratie nicht retten können, weil fremde Mächte uns drohen, dann ist es nicht nur mit unserer Demokratie vorbei, sondern auch mit Unabhängigkeit. Dank den Faschisten.
Lepton Dev
Waydroid Dev
Lepton is the official name for Valve's version of Android on Linux compatibility layer, based on Waydroid.
This is similar to Proton, which is Windows on Linux, based on Wine.
Seit wann soll Satire lustig sein?
Nothing ever happens.
Half-Life came out today 27 years ago.
why is miss universe always from earth
Picard management tip: Ignore rules that make no sense.
Ein Jahrzehnt nach dem Scheitern der Steam Machines wagt Valve einen neuen Versuch: Die neue Steam-Machine ist ein Würfel mit SteamOS. #Gaming
Not available in Germany.
Die Hamas will keinen Frieden, sondern die Vernichtung des jüdischen Staates. Solange ihre Macht nicht gebrochen wird, kann es keine dauerhafte Lösung geben. Ein Zwischenruf zum Gaza-Konflikt - von Ralf Fücks.
🔗 libmod.de/zwischenruf-...
Star Trek The Next Generation scene. We're in Picard's ready room. Picard is sitting like a normal guy at a desk in his uniform and across him is a hoighty toighty looking Vulcan lady with a tall hat and some fancy official looking clothing and accessories sitting across from him. Standing with hands resting on the 3rd chair is Mr. Data, in uniform. Closed caption reads, "Mr. Data, based"
An die Mitglieder des Parteivorstandes und die Landesvorsitzenden und -sprecher*innen Stellungnahme zu den Vorkommnissen auf dem Bundeskongress der linksjugend Liebe Genossinnen und Genossen des Parteivorstandes, liebe Landesvorsitzende und -sprecher*innen, es ist erschreckend, dass wir sagen müssen: Die Ereignisse auf dem Bundeskongress der Linksjugend ['solid] am vergangenen Wochenende sind schon lange kein Einzelfall mehr und keine Überraschung. Sie sind Ausdruck einer Entwicklung, vor der wir als Mitglieder dieser Partei seit über zwei Jahren, aber auch als Bundesarbeitsgemeinschaft Shalom immer deutlicher gewarnt haben. Immer wieder mussten wir erleben, wie Betroffene und solidarische Genoss*innen durch Ausgrenzung, persönliche Angriffe und Diffamierungen an den Rand gedrängt oder zum Austritt bewegt wurden. Bereits in Bayern und Baden-Württemberg kam es in diesem Jahr zu vergleichbaren Vorfällen. In Berlin zeigt sich spätestens mit den Anträgen A19 und A20 sowie den offenen Briefen an Jan und Kerstin, wie autoritäre und antidemokratische Strategien genutzt werden, um Positionen durchzusetzen und innerparteiliche Debatten zu verhindern. Die Berichte vom BuKo – von Einschüchterungen, offenen Drohungen und einer Atmosphäre der Angst – markieren einen neuen Tiefpunkt. Dieser Tiefpunkt muss für unsere Partei ein Weckruf sein, endlich klare Grenzen zu setzen – und Konseqenzen zu ziehen, wenn Mitglieder dieser Partei diese überschreiten. Wir möchten uns daher mit diesem Brief an euch wenden, um unsere Sorge und unsere Forderungen klar zu formulieren: 1. Klare Distanzierung vom BuKo-Beschluss Der auf dem BuKo beschlossene Antrag „Nie wieder zu einem Völkermord schweigen“ steht im Widerspruch zu den Grundwerten unserer Partei: Humanismus, Antifaschismus, Solidarität und historische Verantwortung. Der Beschluss zeugt von Geschichtslosigkeit, mangelndem Wissen über den Holocaust, die Entstehungsgeschichte Israels und die Bedeutung des israelischen Staates für Jüdinnen un…
2. Schutz und Unterstützung für Betroffene Es muss parteipolitischer Konsens sein, Betroffene von Angriffen und Mobbing nicht allein zu lassen. Wir fordern, dass die Partei deutlich macht: Persönliche Angriffe, Drohungen und Einschüchterungsversuche werden nicht geduldet – auch nicht innerhalb der Jugendorganisation. Es braucht klare Verfahren zum Schutz und zur Unterstützung von Mitgliedern, die betroffen sind. 3. Strukturelle Konsequenzen und Bildungsarbeit Wir schlagen die Einrichtung einer parteiweiten Bildungsinitiative vor, die sich mit folgenden Themen systematisch auseinandersetzt: • Geschichte und Gegenwart des Antisemitismus • Deutsche und internationale faschistische Bewegungen • Rolle und Bedeutung des Staates Israel • Grundlagen des Nahostkonflikts und Perspektiven auf einen gerechten Frieden • Umgang mit autoritären und antidemokratischen Strukturen in linken Bewegungen Diese Initiative sollte (verpflichtende) Weiterbildungen für Funktionsträger:innen in Partei und Jugendverband einschließen. 4. Zukunft des Verhältnisses zur Linksjugend ['solid] Wir wollen an dieser Stelle ganz offen sein: Von eurer Seite muss es hier zwingend eine klare Reaktion und Unterstützung geben. Bei fehlender Kooperationsbereitschaft von Seiten des Jugendverbandes muss auch die Möglichkeit einer Neubewertung des Verhältnisses zwischen Jugendverband und Partei in Betracht gezogen werden. Die Partei darf keine Organisation dulden, die autoritäre, antidemokratische oder antisemitische Projektionen nicht nur zulässt, sondern gar aktiv befördert. Wir erwarten von Euch ein deutliches Signal der Solidarität – mit den Betroffenen, mit den demokratischen und pluralistischen Kräften in der Partei und mit allen, die sich für eine linke Politik einsetzen, die Verantwortung übernimmt, statt Hass zu legitimieren. Mit solidarischen Grüßen LAG Gegen jeden Antisemitismus Niedersachsen LAG Shalom Rheinland-Pfalz LAG Shalom Bayern LAG Shalom Berlin LAG Shalom Sachsen LAG Shalom Thüringen
BAG Shalom auf Insta:
"Unsere LAGs in Bayern, Berlin, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Thüringen haben gestern Nachmittag eine gemeinsame Stellungnahme in Bezug auf die Geschehnisse beim Bundeskongress der Linksjugend an die Mitglieder des Parteivorstands geschickt."
Dick Cheney, the influential GOP vice president to George W. Bush and chief architect of the "war on terror," has died. He was 84.
https://cnn.it/4qIm8zy
Rechtsextreme sagen, sie lieben angeblich ihr Land und würden sogar dafür "kämpfen" und "sterben", aber sobald sie ein bisschen Kritik in Social Media bekommen, suchen sie Asyl in Russland oder den USA.
Hey @bsky.app @moderation.bsky.app @moderation-de.bsky.app, ich bin übrigens #Antifaschist. Wenn ihr mich deswegen sperren wollt, dann macht es doch.
Social Media ist ja so toll.
Du findest laufend neue Leute, die, wenn sie feststellen, dass du nicht exakt ihrem Meinungsbild entsprechen, dich erst abfällig behandeln und dann am Ende blocken.
Kommunikation ist ja so wichtig ... >;-)
Warum #Bluesky vor seiner ultimativen Zerreissprobe steht und aus Angst vor Regulierung komplett eingeknickt ist... also vor der MAGA-Blase.
Das "etwas andere" Netzwerk ist vor allen Dingen eines: eine durch VCs gepushte US-Plattform, auf die ich zu lange reingefallen bin.
Danke fuer die Zeit 🖖
If #bluesky is truly decentral, we need EUROPEAN servers that are INDEPENDANT urgently …
Bei mir ist es eher umgekehrt. Im Fediverse habe ich deutlich mehr Interaktion und das, obwohl ich meine eigene Misskey Instanz habe und ich der einzige Nutzer drauf bin, was die Föderationsmöglichkeit stark einschränkt.
Da hat man schon Bock mal wieder #FalloutNewVegas bzw. #TaleOfTwoWastelands zu spielen. Nur wünschte ich, es gäbe was Besseres als #NexusMods fürs #Modding.
www.youtube.com/watch?v=RA6A...
Sie sagen "Ihr verschließt die Augen vor den Problemen der Migration!", aber alles, was sie machen, ist zu versuchen, sie zu bekämpfen. Nichts davon hilft beim Organisieren, Integrieren, Regulieren, womit man das lösen könnte. Einfach alle weg! verschließt sich vor der Realität wie nichts anderes.