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Negative Emotionen schüren
Dass Babler in bewusster Wortwahl („Entmenschlichungsstätten") spricht, reiht sich in meine Erfahrungen ein, dass er negative Emotionen schüren und Bilder erzeugen will, die nichts mit der Realität zu tun haben. Abschließend sei erwähnt, dass dem mündigen Leser durchaus auffällt, wenn ein Vizekanzler keine Dinge garantiert, für die er nicht zuständig ist. Wenn Babler sagt „es geht um Lösungen" und keine anbietet, sollte ihm bewusst sein, dass er keine Kompetenz in Asyl- und Migrationsfragen hat. Er sollte sich wohl eher seine eigene, gegen Sebastian Kurz gerichtete Aussage „Er war ein großer Blender ohne irgendeine Lösungskompetenz" selbst zuschreiben.

Franz Schabhüttl (* 1954) war langjähriger Leiter der Betreuungsstelle Ost in Traiskirchen und ist Autor des Buches
„Brennpunkt Traiskirchen".

Negative Emotionen schüren Dass Babler in bewusster Wortwahl („Entmenschlichungsstätten") spricht, reiht sich in meine Erfahrungen ein, dass er negative Emotionen schüren und Bilder erzeugen will, die nichts mit der Realität zu tun haben. Abschließend sei erwähnt, dass dem mündigen Leser durchaus auffällt, wenn ein Vizekanzler keine Dinge garantiert, für die er nicht zuständig ist. Wenn Babler sagt „es geht um Lösungen" und keine anbietet, sollte ihm bewusst sein, dass er keine Kompetenz in Asyl- und Migrationsfragen hat. Er sollte sich wohl eher seine eigene, gegen Sebastian Kurz gerichtete Aussage „Er war ein großer Blender ohne irgendeine Lösungskompetenz" selbst zuschreiben. Franz Schabhüttl (* 1954) war langjähriger Leiter der Betreuungsstelle Ost in Traiskirchen und ist Autor des Buches „Brennpunkt Traiskirchen".

#ABabler #FSchabhüttl
T. 5 des Artikels:

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Interview zur Flüchtlingskrise:
Bablers verzerrte
Selbstwahrnehmung
Im „Presse"-Interview erzählte der Vizekanzler über die Zeit der Flüchtlingskrise, als er Bürgermeister von Traiskirchen war. Eine Entgegnung.
von
Franz Schabhüttl
02.09.2025 um 15:47

Mit Verwunderung musste ich die Behauptungen unseres Vizekanzlers über seine Zeit als Bürgermeister in Traiskirchen lesen („Presse am Sonntag", 31.8.). Einige Unwahrheiten, wenngleich nicht abschließend, erlaube ich mir als vormaliger Leiter der Betreuungseinrichtung Traiskirchen aufzugreifen und klarzustellen:

Interview zur Flüchtlingskrise: Bablers verzerrte Selbstwahrnehmung Im „Presse"-Interview erzählte der Vizekanzler über die Zeit der Flüchtlingskrise, als er Bürgermeister von Traiskirchen war. Eine Entgegnung. von Franz Schabhüttl 02.09.2025 um 15:47 Mit Verwunderung musste ich die Behauptungen unseres Vizekanzlers über seine Zeit als Bürgermeister in Traiskirchen lesen („Presse am Sonntag", 31.8.). Einige Unwahrheiten, wenngleich nicht abschließend, erlaube ich mir als vormaliger Leiter der Betreuungseinrichtung Traiskirchen aufzugreifen und klarzustellen:

Andreas Babler war nie für die Betreuungsstelle zuständig, wie er gern suggeriert, die Leitung oblag stets dem Innenministerium.
Vielmehr wurde ihm mangels Zuständigkeit mehrfach der Zutritt verwehrt. Er trat gegenüber dem Ministerium oft als im Eigeninteresse agierender Quertreiber auf, der durch Verbreitung von Fehlinformationen Stimmung gegen die Einrichtung und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort machte. Was er zweifellos erreicht hat, war, seinen eigenen Bekanntheitsgrad zu erhöhen.

Bemerkenswert war, dass Babler immer wieder versuchte, die Kapazitäten zu reduzieren: 2015 reduzierte er mit einem mir noch vorliegenden Bescheid die Betreuungsstelle auf wenige Hundert Plätze. Der Bescheid wurde später aufgehoben. Auch konnten in der Flüchtlingskrise unter dem Vorwand des Brandschutzes über 30 leer stehende Zimmer nicht belegt werden. In einer schwierigen Situation waren über 600 Plätze weniger verfügbar. Babler benutzte

Andreas Babler war nie für die Betreuungsstelle zuständig, wie er gern suggeriert, die Leitung oblag stets dem Innenministerium. Vielmehr wurde ihm mangels Zuständigkeit mehrfach der Zutritt verwehrt. Er trat gegenüber dem Ministerium oft als im Eigeninteresse agierender Quertreiber auf, der durch Verbreitung von Fehlinformationen Stimmung gegen die Einrichtung und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort machte. Was er zweifellos erreicht hat, war, seinen eigenen Bekanntheitsgrad zu erhöhen. Bemerkenswert war, dass Babler immer wieder versuchte, die Kapazitäten zu reduzieren: 2015 reduzierte er mit einem mir noch vorliegenden Bescheid die Betreuungsstelle auf wenige Hundert Plätze. Der Bescheid wurde später aufgehoben. Auch konnten in der Flüchtlingskrise unter dem Vorwand des Brandschutzes über 30 leer stehende Zimmer nicht belegt werden. In einer schwierigen Situation waren über 600 Plätze weniger verfügbar. Babler benutzte

den Vorwand des Brandschutzes, um das politische Ziel einer geringeren Betreuungszahl zu erreichen. Dies ist verständlich, aber nicht in einer Krise, in der zahlreiche Menschen in Zelten schlafen mussten.
An den Bescheid dürfte sich Babler nicht so genau erinnern, hingegen in völlig postfaktischer Weise an Bilder von Wiesengeburten, welche jedoch nie Realität waren. Schleierhaft ist auch, in welchen 60 Grad heißen Zelten er sich vermeintlich aufgehalten habe, sie waren jedenfalls nicht in der Betreuungseinrichtungseinrichtung Trauskirchen
Ein anschauliches Beispiel für die verzerrte Selbstwahrnehmung Bablers liegt in der Aussage, er hätte tonnenweise Wasser gespendet, auch wenn dieses (obwohl nicht gebraucht) von Vöslauer bereitgestellt wurde. Babler suggeriert so, dass Menschen in Obhut des Innenministeriums Durst leiden mussten, obwohl das Leitungswasser vor Ort hervorragend ist und an vielen Stellen entnommen werden konnte. Auch die medizinische Versorgung war zu keinem Zeitpunkt prekär. Durch die Arzte vor Ort bestand ein deutlich höherer - was sachlich indiziert ist - Betreuungsschlüssel, als man dies als Steuerzahler im niedergelassenen Bereich erfährt.

den Vorwand des Brandschutzes, um das politische Ziel einer geringeren Betreuungszahl zu erreichen. Dies ist verständlich, aber nicht in einer Krise, in der zahlreiche Menschen in Zelten schlafen mussten. An den Bescheid dürfte sich Babler nicht so genau erinnern, hingegen in völlig postfaktischer Weise an Bilder von Wiesengeburten, welche jedoch nie Realität waren. Schleierhaft ist auch, in welchen 60 Grad heißen Zelten er sich vermeintlich aufgehalten habe, sie waren jedenfalls nicht in der Betreuungseinrichtungseinrichtung Trauskirchen Ein anschauliches Beispiel für die verzerrte Selbstwahrnehmung Bablers liegt in der Aussage, er hätte tonnenweise Wasser gespendet, auch wenn dieses (obwohl nicht gebraucht) von Vöslauer bereitgestellt wurde. Babler suggeriert so, dass Menschen in Obhut des Innenministeriums Durst leiden mussten, obwohl das Leitungswasser vor Ort hervorragend ist und an vielen Stellen entnommen werden konnte. Auch die medizinische Versorgung war zu keinem Zeitpunkt prekär. Durch die Arzte vor Ort bestand ein deutlich höherer - was sachlich indiziert ist - Betreuungsschlüssel, als man dies als Steuerzahler im niedergelassenen Bereich erfährt.

Das Innenministerium war damals dennoch viel Falschinformation und Kritik von NGOs ausgesetzt und sah sich gezwungen, diese medial richtigzustellen (siehe S. 163-171 im Buch „Brennpunkt Traiskirchen"). Berichtet wurde darüber 2015 in Zeiten einseitiger
Berichterstattung nicht.

Das Innenministerium war damals dennoch viel Falschinformation und Kritik von NGOs ausgesetzt und sah sich gezwungen, diese medial richtigzustellen (siehe S. 163-171 im Buch „Brennpunkt Traiskirchen"). Berichtet wurde darüber 2015 in Zeiten einseitiger Berichterstattung nicht.

#ABabler #Schabhüttl #Kritik
Hier der Text mit der heftigen Kritik von F Schabhüttl, auf die keine wahrnehmbare Reaktion der SPÖ erfolgte.
ARohrer nennt ihn ausdrücklich in ihrem Beitrag in der heutigen Presse.
(Screenshot, T.1-5; T.5 s. unten)

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Post image Wo bleibt die Klage der SPÖ auf Rufschädigung des Vorsitzenden?
Offenbar kann jeder Babler der Unwahrheit bezichtigen. Die Parteizentrale ist im Tiefschlaf. Die Festlegung auf ihn als Spitzenkandidat ist eine gefährliche Drohung.
Von Anneliese Rohrer
Welch ein Gemeinplatz: Wie sich die Zeiten ändern! Das ist seit den jüngsten Vorkommnissen in der SPÖ nicht mehr zu übersehen. Früher wäre es undenkbar gewesen, dass der Vorsitzende der Partei öffentlich der Unwahrheit alias Lüge bezichtigt worden wäre und niemand im Parteiapparat reagiert hätte. Undenkbar, dass der Vorsitzende als Quertreiber und „großer Blender" bezeichnet worden wäre und die SPÖ das mit Schweigen quittiert hätte.
Sollten Babler und sein Team nicht auf diese Vorwürfe des früheren Leiters des Flüchtlingslagers Traiskirchen, Franz Schabhüttl, deponiert am
2. September in einem Gastkommentar in der „Presse", mit einer Klage auf Rufschädigung und/oder Verleumdung reagieren? Sollte hinter dem großen Schweigen die ganz gefinkelte Strategie des Nicht-Beachtens stecken? Immerhin hatte Schabhüttl sich bereits 2024 in seinem Buch
„Brennpunkt Traiskirchen" an Babler ohne nennenswerte Konsequenzen in der SPÖ abgearbeitet.

Wo bleibt die Klage der SPÖ auf Rufschädigung des Vorsitzenden? Offenbar kann jeder Babler der Unwahrheit bezichtigen. Die Parteizentrale ist im Tiefschlaf. Die Festlegung auf ihn als Spitzenkandidat ist eine gefährliche Drohung. Von Anneliese Rohrer Welch ein Gemeinplatz: Wie sich die Zeiten ändern! Das ist seit den jüngsten Vorkommnissen in der SPÖ nicht mehr zu übersehen. Früher wäre es undenkbar gewesen, dass der Vorsitzende der Partei öffentlich der Unwahrheit alias Lüge bezichtigt worden wäre und niemand im Parteiapparat reagiert hätte. Undenkbar, dass der Vorsitzende als Quertreiber und „großer Blender" bezeichnet worden wäre und die SPÖ das mit Schweigen quittiert hätte. Sollten Babler und sein Team nicht auf diese Vorwürfe des früheren Leiters des Flüchtlingslagers Traiskirchen, Franz Schabhüttl, deponiert am 2. September in einem Gastkommentar in der „Presse", mit einer Klage auf Rufschädigung und/oder Verleumdung reagieren? Sollte hinter dem großen Schweigen die ganz gefinkelte Strategie des Nicht-Beachtens stecken? Immerhin hatte Schabhüttl sich bereits 2024 in seinem Buch „Brennpunkt Traiskirchen" an Babler ohne nennenswerte Konsequenzen in der SPÖ abgearbeitet.

Nur, in dem Buch war die Meinung des Autors zentral. Dieses Mal bezieht sich der Vorwurf der Lüge direkt auf Aussagen Bablers in einem Interview mit der „Presse". Obwohl das Thema von den Medien auch dieses Mal nicht weiter aufgegriffen wurde, scheint „nicht einmal ignorieren" keine professionelle Kommunikation zu sein.
So fällt es nicht nur bekennenden Babler-Sympathisanten auf, dass in der „Kronen Zeitung" seit geraumer Zeit eine Linie zu bemerken ist, die man mit zunehmend aggressiver Anti-Babler-Kampagne bezeichnen könnte.
Bedenkt man, dass die nächste Bundeswahl in vier Jahren stattfinden wird, sollten bei diesem medialen „Frühstart" in der SPÖ-Zentrale kommunikationstechnisch bereits alle Alarmglocken schrillen.
Doch offiziell ist dort nur beredte Stille zu vermerken. Von den Zentralsekretären Sandra Breiteneder und Klaus Seltenheim sind keine Zurückweisungen der Vorwürfe Schabhüttls, keine Klagen auf Rufschädigung zu registrieren, überhaupt nichts zur Verteidigung des angegriffenen Vizekanzlers zu vernehmen. Wie traurig für die SPÖ ist das denn? Die beiden stehen in der Tradition eines Karl Blecha, eines Josef
Cap, auch einer Doris Bures.

Nur, in dem Buch war die Meinung des Autors zentral. Dieses Mal bezieht sich der Vorwurf der Lüge direkt auf Aussagen Bablers in einem Interview mit der „Presse". Obwohl das Thema von den Medien auch dieses Mal nicht weiter aufgegriffen wurde, scheint „nicht einmal ignorieren" keine professionelle Kommunikation zu sein. So fällt es nicht nur bekennenden Babler-Sympathisanten auf, dass in der „Kronen Zeitung" seit geraumer Zeit eine Linie zu bemerken ist, die man mit zunehmend aggressiver Anti-Babler-Kampagne bezeichnen könnte. Bedenkt man, dass die nächste Bundeswahl in vier Jahren stattfinden wird, sollten bei diesem medialen „Frühstart" in der SPÖ-Zentrale kommunikationstechnisch bereits alle Alarmglocken schrillen. Doch offiziell ist dort nur beredte Stille zu vermerken. Von den Zentralsekretären Sandra Breiteneder und Klaus Seltenheim sind keine Zurückweisungen der Vorwürfe Schabhüttls, keine Klagen auf Rufschädigung zu registrieren, überhaupt nichts zur Verteidigung des angegriffenen Vizekanzlers zu vernehmen. Wie traurig für die SPÖ ist das denn? Die beiden stehen in der Tradition eines Karl Blecha, eines Josef Cap, auch einer Doris Bures.

Hätte man in der Wiener Löwelstraße auch nur eine blasse Ahnung von Kommunikation, hätte man auch unbedingt auf die Wiener SPÖ einwirken müssen, ihren Paukenschlag der exorbitanten und inflationstreibenden Gebührenerhöhungen nicht just einen Tag vor der Regierungsklausur zu verkünden. Immerhin sollte es dort um den Kampf gegen die Inflation gehen. Das war ein gewisses internes „Legerl" der Sonderklasse.
Wahrscheinlich hatte man gehofft, die Aufregung über ein gebrochenes Wahlversprechen (Preis des Jahrestickets bleibt unverändert) und andere Belastungen werde medial von der zu erwartenden Kritik an der Regierung in den Hintergrund gedrängt werden. Vom „Eigeninteresse", wie Schabhüttl Babler vorwirft, versteht die Wiener SPÖ offenbar noch mehr. Da kann man die Querschüsse aus dem Burgenland, jüngst gegen den Pensionsbeschluss als „Fehler der SPO", schon unter „ferner liefen" ablegen.
An der weiteren Talfahrt der SPÖ und der Tatsache, dass Babler in der Regierung kein Bein auf die Erde bekommt, wie es landläufig heißt, sind nicht die Medien schuld. Sie wären ja mehrheitlich für eine stabile, mutige Koalition. Dass dies so nicht funktionieren kann, weil die ÖVP wohl kaum den Scherbenhaufen ihrer langjährigen Regierungstätigkeit aufräumen will, müsste einleuchtend sein. Daraus den Schluss zu ziehen, dass der Bürgermeister aus Traiskirchen machen kann, was er will, und immer nur negativ beurteilt wird, ist eher simpel. So wird das nichts mit einer stabilen
Regierung.
Andreas Babler hat ein feines Händchen für falsche Entscheidungen, schlechtes Timing, unzureichende Kommunikation. Und niemanden, der ihn davon abhält. Vielleicht hätte er statt nach New York nach Norwegen fliegen sollen. Dort haben die Sozialdemokraten jüngst trotz starker Zuwächse einer rechtspopulistischen Partei die Wiederwahl mit Mehrheit geschafft.

Hätte man in der Wiener Löwelstraße auch nur eine blasse Ahnung von Kommunikation, hätte man auch unbedingt auf die Wiener SPÖ einwirken müssen, ihren Paukenschlag der exorbitanten und inflationstreibenden Gebührenerhöhungen nicht just einen Tag vor der Regierungsklausur zu verkünden. Immerhin sollte es dort um den Kampf gegen die Inflation gehen. Das war ein gewisses internes „Legerl" der Sonderklasse. Wahrscheinlich hatte man gehofft, die Aufregung über ein gebrochenes Wahlversprechen (Preis des Jahrestickets bleibt unverändert) und andere Belastungen werde medial von der zu erwartenden Kritik an der Regierung in den Hintergrund gedrängt werden. Vom „Eigeninteresse", wie Schabhüttl Babler vorwirft, versteht die Wiener SPÖ offenbar noch mehr. Da kann man die Querschüsse aus dem Burgenland, jüngst gegen den Pensionsbeschluss als „Fehler der SPO", schon unter „ferner liefen" ablegen. An der weiteren Talfahrt der SPÖ und der Tatsache, dass Babler in der Regierung kein Bein auf die Erde bekommt, wie es landläufig heißt, sind nicht die Medien schuld. Sie wären ja mehrheitlich für eine stabile, mutige Koalition. Dass dies so nicht funktionieren kann, weil die ÖVP wohl kaum den Scherbenhaufen ihrer langjährigen Regierungstätigkeit aufräumen will, müsste einleuchtend sein. Daraus den Schluss zu ziehen, dass der Bürgermeister aus Traiskirchen machen kann, was er will, und immer nur negativ beurteilt wird, ist eher simpel. So wird das nichts mit einer stabilen Regierung. Andreas Babler hat ein feines Händchen für falsche Entscheidungen, schlechtes Timing, unzureichende Kommunikation. Und niemanden, der ihn davon abhält. Vielleicht hätte er statt nach New York nach Norwegen fliegen sollen. Dort haben die Sozialdemokraten jüngst trotz starker Zuwächse einer rechtspopulistischen Partei die Wiederwahl mit Mehrheit geschafft.

#ARohrer #ABabler
Auf diesen Artikel erhoffe ich mir Reaktionen, differenziertere als den Ärger, dass man schon wieder auf Babler losgehe.
Ich stelle auch den Text von Schabhüttl zur Verfügung.

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