Eine Moorlandschaft mit Gräsern, kleinen Büschen und vereinzelten Bäumen. Im Vordergrund sind mit Wasser gefüllte Senken zu sehen, die das feuchte Moor charakterisieren. Im Hintergrund liegt dichter Nebel über der Landschaft, wodurch die Bäume verschwommen erscheinen. Auf dem Bild steht der Text: "Wassermanagement in Mooren – Wie gelingt die Wiedervernässung?". In der unteren Ecke ist der Hinweis "Foto: Thünen-Institut/Merten Minke" zu lesen.
Foto einer Grünlandfläche, durch die sich ein mir Wasser gefüllter Graben zieht. Auf dem Foto steht: Unterflurbewässerung: Das Wasser wird im Graben gestaut und über eng verlegte Dränrohre in die Grünlandfläche geleitet. In der unteren Ecke ist der Hinweis "Foto: Thünen-Institut/Stefan Frank" zu lesen.
Foto einer Grünlandfläche mit hohen Gräsern, durch die sich ein mir Wasser gefüllter Graben zieht. Im Vordergrund ist eine kleine Wehranlage. Auf dem Foto steht: Grabenanstau: Mit einem Wehr wird die maximale Wasserstandshöhe im Graben eingestellt. In der unteren Ecke ist der Hinweis "Foto: Thünen-Institut/Stefan Frank" zu lesen.
Foto eines Moorgebiets mit verschiedenen Pflanzen und mit Wasser gefüllten Poldern. Im Vordergrund ist eine kleine Wehranlage. Auf dem Foto steht: Ehemalige Torfabbauflächen werden mit flachen Dämmen umgeben, die das Regenwasser in den Poldern zurückhalten. In der unteren Ecke ist der Hinweis "Foto: Thünen-Institut/Bärbel Tiemeyer" zu lesen.
🌫 #Moore emittieren großen Mengen #Treibhausgase – ihre #Wiedervernässung spielt eine zentrale Rolle in der Nationalen #Moorschutzstrategie der Bundesregierung.
Forschende vom Institut für #Agrarklimaschutz stellen die Vor- und Nachteile von Methoden der Wiedervernässung vor:
👉 thuenen.de/Moore