Links projeziert ein Beamer auf die Ausstellungswand einen Panzer in stilisierter Vektorgrafik. Unten zu sehen: der Titel der Ausstellung. Rechts schimmert der Raum mit Möbeln und Informationen aus den fünfziger Jahren durch eine Tür, die wie ein Schlüsselloch erscheint.
Auf dem Cover des Begleitkatalog steht der Titel der Ausstellung cold war games. Darunter zu sehen ist eine Mauer aus bunten Klötzen, die an die deutsche Teilung erinnert, aber auch an das Spiel Tetris. Im Hintergrund eine Ablage eines hölzernen Schreibtisches.
Links im Bild meine Hand und darüber in rosa kleine Plastiksoldaten, deren Waffen auf die enthaltenen Fachbeiträge des Kataloges zeigen. Im Hintegrund die hölzerne Ablage meines Schreibstischs.
Im Hintergrund ein Portrait des Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker aus der DDR mit einer Frage auf der Schiefertafel: "Warum gibt es in der DDR keine Spiele über den Kalten Krieg?" Davor digitale und analoge Spiele zum Thema aus den achtziger Jahren mit einem TV-Gerät und einer Konsole.
Der Begleitkatalog zur Sonderausstellung "Cold War Games" ist erschienen: Darin ein Beitrag von mir zu "Gaming in der alten BRD". Noch bis 30.6. zu sehen im #AlliiertenMuseum Berlin. Gewohnt anfassbar durch die Koop mit dem Computerspielmuseum.
Näheres in meinem Blog: niconolden.de/person/2026/...