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#Angststorungen
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Ein Mann sitzt im Schneidersitz darunter Text

5 Fakten, die Sie über Cannabis und Angststörungen wissen sollten

    Wirkmechanismus: Cannabis beeinflusst das Endocannabinoid-System, das an der Regulation von Stress, Angst und emotionaler Verarbeitung beteiligt ist.
    Medizinischer Einsatz: THC und CBD werden in Studien auf anxiolytische Effekte untersucht – mit teils gegensätzlichen Ergebnissen.
    Individuelle Wirkung: Cannabis kann Ängste dämpfen, bei sensiblen Personen aber auch verstärken.
    Medizinische Begleitung entscheidend: Nur unter ärztlicher Aufsicht sinnvoll, etwa über Anbieter wie Grünhorn, die aktuelle Forschung und medizinische Perspektiven zu Cannabis bei Angststörungen aufbereiten.
    Forschung im Wandel: Die Evidenz wächst, bleibt aber heterogen; Langzeiteffekte sind weiter Gegenstand klinischer Prüfung

https://intrapsychisch.de/zwischen-anspannung-und-entlastung-wie-cannabis-in-der-angsttherapie-diskutiert-wird/

Ein Mann sitzt im Schneidersitz darunter Text 5 Fakten, die Sie über Cannabis und Angststörungen wissen sollten Wirkmechanismus: Cannabis beeinflusst das Endocannabinoid-System, das an der Regulation von Stress, Angst und emotionaler Verarbeitung beteiligt ist. Medizinischer Einsatz: THC und CBD werden in Studien auf anxiolytische Effekte untersucht – mit teils gegensätzlichen Ergebnissen. Individuelle Wirkung: Cannabis kann Ängste dämpfen, bei sensiblen Personen aber auch verstärken. Medizinische Begleitung entscheidend: Nur unter ärztlicher Aufsicht sinnvoll, etwa über Anbieter wie Grünhorn, die aktuelle Forschung und medizinische Perspektiven zu Cannabis bei Angststörungen aufbereiten. Forschung im Wandel: Die Evidenz wächst, bleibt aber heterogen; Langzeiteffekte sind weiter Gegenstand klinischer Prüfung https://intrapsychisch.de/zwischen-anspannung-und-entlastung-wie-cannabis-in-der-angsttherapie-diskutiert-wird/

🌱 #Cannabis Debatte #Therapieansätze im Wandel: Zwischen Anspannung und Entlastung

#Angststörungen gehören zu den häufigsten #psychischenErkrankungen in #Deutschland. Etwa jede vierte Person erlebt im Laufe des Lebens eine behandlungsbedürftige Form – von […]

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Erstmals gibt es eine klare Definition für #therapieresistente #Angststörungen. Ziel: Betroffene besser erkennen und gezielter behandeln. Kombinationen aus Psychopharmaka, #Psychotherapie sowie neue Ansätze wie Neurosteroid-Modulatoren und #LSD werden erforscht.

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Ein Mann sitzt am Tisch, die Hände vor dem Gesicht

Cannabis bei PTBS – Adieu Erinnerungs-Schmerz?
Marcus Werner

Veröffentlicht am 19. Juni 2025
Medizinische Anwendungen
Gesundheit

https://www.cannapoli.de/ratgeber/cannabis-bei-ptbs

Ein Mann sitzt am Tisch, die Hände vor dem Gesicht Cannabis bei PTBS – Adieu Erinnerungs-Schmerz? Marcus Werner Veröffentlicht am 19. Juni 2025 Medizinische Anwendungen Gesundheit https://www.cannapoli.de/ratgeber/cannabis-bei-ptbs

🌱 #Cannabis ⚕️ heilt 🎶 😀

#Soder #Merz

Was ist eine #PosttraumatischeBelastungsstörung?

Die Posttraumatische Belastungsstörung (#PTBS) zählt zu den #Angststörungen. Sie entsteht nach extrem belastenden Erlebnissen – etwa #Gewalt oder #Krieg. #Trump […]

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Logo Stiftung Kindergesundheit

Logo Stiftung Kindergesundheit

Übergewicht belastet nicht nur den Körper, sondern auch die Seele. Neue Studien zeigen: Übergewichtige Kinder haben ein deutlich höheres Risiko für #Depressionen und #Angststörungen – besonders, wenn sie aus sozial benachteiligten Familien stammen. Die […]

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Zwei Menschen gehen untergehakt spazieren in schöner Umgebung und schauen sich freundlich an

"Cannabis macht mich nicht abhängig!"
‍Cannabis macht abhängig – Diese Aussage hört man in Bezug auf Cannabis sehr oft. Sie ist aber nur teilweise richtig und muss differenziert betrachtet werden. Medizinisches Cannabis hat ein deutlich geringeres Abhängigkeitspotenzial als viele andere Medikamente, etwa Opioide, Benzodiazepine oder Schlafmittel. Während der Freizeitkonsum von sehr hohen Mengen THC über einen langen Zeitraum tatsächlich zu einer psychischen Abhängigkeit führen kann, ist das Risiko bei einer medizinisch begleiteten Anwendung gering.

Zwei Menschen gehen untergehakt spazieren in schöner Umgebung und schauen sich freundlich an "Cannabis macht mich nicht abhängig!" ‍Cannabis macht abhängig – Diese Aussage hört man in Bezug auf Cannabis sehr oft. Sie ist aber nur teilweise richtig und muss differenziert betrachtet werden. Medizinisches Cannabis hat ein deutlich geringeres Abhängigkeitspotenzial als viele andere Medikamente, etwa Opioide, Benzodiazepine oder Schlafmittel. Während der Freizeitkonsum von sehr hohen Mengen THC über einen langen Zeitraum tatsächlich zu einer psychischen Abhängigkeit führen kann, ist das Risiko bei einer medizinisch begleiteten Anwendung gering.

Unser Ziel ist es, älteren Menschen Zugang zu #Behandlungsmöglichkeiten zu ermöglichen – um chronische #Schmerzen, #Antriebslosigkeit, #Appetitlosigkeit, #kognitiveEinschränkungen, #Demenz, #Altersdepressionen sowie #Angststörungen wirksam zu adressieren und […]

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Umsonst ergeben sich nach 6 Monaten ALo nicht die steigenden Werte f #Depression #Angststorungen etc und körperliche Erkrankungen s. #RKI #GBE #SozialeUngldichheit= vermehrte Kosten f d #Gesundheitssystem. Die Opportunitätskosten durch Sanktionen und Senkung d Leistungen werden steigen

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