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AKW Brunsbüttel: Atommüll-Fass umgekippt – radioaktiver Abfall entleert – umweltFAIRaendern

#AntiAKW #Umweltverändern #AKW #Brunsbüttel: #Atommüll -Fass umgekippt – radioaktiver Abfall entleert. umweltfairaendern.de/2026/03/31/a...

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AKW Brunsbüttel: Atommüll-Fass umgekippt – radioaktiver Abfall entleert Im AKW Brunsbüttel (Vattenfall) kam es bei „Handhabungen“ mit radioaktiven Stoffen zu einer „Abweichung vom vorgesehenen Ablauf“, teilt die zuständige Atomaufsichtsbehörde in Schleswig-Holstein per Pressemeldung mit. Ein Fass fiel von einer Transporteinrichtung auf den Boden und entleerte sich dort, schreibt die Pressestelle in bestem amtsdeutsch. Aber keine Bange: „Das ausgetretene Verdampferkonzentrat wurde kontrolliert in die vorgesehene Sumpfleitung gespült. Das Ereignis hatte keine Auswirkungen auf Mensch und Umwelt.“ Der Vorfall wurde in die Kategorie N (Normal) eingeordnet. Zur Ursachenklärung wird der Vorgang aber von Sachverständigen untersucht. Was mit dem radioaktiven Material, welches nach dem unkontrollierten Vorgang des Fallens und Entleerens dann endlich wieder kontrolliert in die Sumpfleitung gespült wurde, weiter passierte, teilte das Ministerium nicht mit. * Zuletzt war es auch im AKW Brokdorf in Schleswig-Holstein immer wieder zu Störfällen bzw. Abweichungen oder Ereignissen gekommen. Dazu hier mehr: Meldepflichtige Ereignisse und „Erhebliche Sicherheitsvorfälle im Atomkraftwerk Brokdorf“ Die Meldung aus der Pressestelle der Atomaufsicht in Kiel ist hier online und unten dokumentiert: https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/ministerien-behoerden/V/Presse/PI/2026/260330_PI_ME_Brunsbuettel?nn=2309ee6f-8d32-4a05-8272-354fb9fd297d ** _Meldepflichtiges Ereignis im Kernkraftwerk Brunsbüttel_** **Abweichung beim Handhabungsvorgang eines Gebindes mit radioaktiven Stoffen.** Letzte Aktualisierung: 30.03.2026 Im Kernkraftwerk Brunsbüttel kam es bei einem Handhabungsvorgang im Rahmen der Abfallkonditionierung zu einer Abweichung vom vorgesehenen Ablauf, in deren Folge ein Fass mit vorgetrocknetem Verdampferkonzentrat von der Transporteinrichtung auf den Boden fiel und sich dort entleerte. Das ausgetretene Verdampferkonzentrat wurde kontrolliert in die vorgesehene Sumpfleitung gespült. Das Ereignis hatte keine Auswirkungen auf Mensch und Umwelt. Die Betreiberin des Kernkraftwerkes hat das Ereignis der Kategorie „N“ (Normalmeldung) zugeordnet und der Reaktorsicherheitsbehörde fristgerecht gemeldet. Die Reaktorsicherheitsbehörde hat zur Ursachenklärung Sachverständige hinzugezogen. **Hintergrund: **Orientiert an der sicherheitstechnischen Bedeutung und der Eilbedürftigkeit von Abhilfemaßnahmen werden Meldepflichtige Ereignisse in Deutschland in drei Kategorien eingeteilt: Normalmeldung (N) = Meldefrist fünf Arbeitstage, Eilmeldung (E) = Meldefrist 24 Stunden und Sofortmeldung (S). Unterstütze umweltFAIRaendern.de - Abonniere den kostenlosen Newsletter. Vorname oder ganzer Name Email Indem Du fortfährst, akzeptierst Du unsere Datenschutzerklärung.

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Erster CASTOR-Behälter aus Jülich im Zwischenlager Ahaus eingetroffen - BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbH Der erste von 152 CASTOR-Behältern mit Kugelbrennelementen aus Jülich ist in das Zwischenlager Ahaus transportiert worden.

#AntiAKW Der erste von 152 #CASTOR -Behältern mit Kugelbrennelementen aus #Jülich ist in das #Zwischenlager #Ahaus transportiert worden. Die Sicherheit bei Transport und Zwischenlagerung wurde zuvor umfassend überprüft und gerichtlich bestätigt. 1/2

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#AntiAKW Der erste von 152 #CASTOR-Behältern mit Kugelbrennelementen aus #Jülich ist in das #Zwischenlager #Ahaus transportiert worden. Die Sicherheit bei Transport und Zwischenlagerung wurde zuvor umfassend überprüft und gerichtlich bestätigt. Mit der Aufbewahrung der Behälter bis zur Abgabe an […]

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Nordrhein-Westfalen - Verlegung des radioaktiven Atommülls von Jülich nach Ahaus kostet mindestens 90 Millionen Euro Die Verlegung des Atommülls aus dem Jülicher Forschungszentrum in das Zwischenlager in Ahaus in Nordrhein-Westfalen wird mindestens 90 Millionen Euro kosten. Das teilte die Jülicher Entsorgungsgesells...

#AntiAKW #NRW
#Atommülltransport von #Jülich nach #Ahaus kostet mindestens 90 Millionen Euro. 4500 Polizisten für den ersten Transport mobilisert. Fällt gar nicht ins Gewicht, 1/2

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#AntiAKW #NRW
#Atommülltransport von #Jülich nach #Ahaus kostet mindestens 90 Millionen Euro. 4500 Polizisten für den ersten Transport mobilisert. Fällt gar nicht ins Gewicht, Deutschland hat seit 2022 Milliarden bezahlt ohne eine Milliwattsekunde Strom zu produzieren. Unschlagbar billig diese […]

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Pressemitteilung: Transportgenehmigung für CASTOR nach Brokdorf erteilt – Castor stoppen!

#AntiAKW Die Gesellschaft für Nuklearservice (#GNS), die im Auftrag der Kraftwerksbetreiber #Atomtransporte durchführt, hat am Freitag bekannt gegeben, 1/2

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#AntiAKW Die Gesellschaft für Nuklearservice (#GNS), die im Auftrag der Kraftwerksbetreiber #Atomtransporte durchführt, hat am Freitag bekannt gegeben, dass der Transport von 7 #CASTOR-Behältern des Typs HAW28M aus dem britischen #Sellafield in die CASTOR-Halle am #AKW #Brokdorf aktuell durch […]

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#AntiAKW Landtag #NRW 88. Ausschusssitzung #WIKE NRW, #THTR300, #Castortransporte Mittwoch, 25. März 2026, 10.00 bis 13.00, Raum E3 D01, Livestream. TOP 7 und 8, die angeforderten Berichte der Landesregierung liegen noch nicht vor.

opal.landtag.nrw.de/portal/WWW/d...

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#AntiAKW Landtag #NRW 88. Ausschusssitzung #WIKE NRW, #THTR300, #Castortransporte Mittwoch, 25. März 2026,10.00 bis 13.00, Raum E3 D01, Livestream. TOP 7 und 8, die angeforderten Berichte der Landesregierung liegen noch nicht vor […]

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Castor-Tag-X – SofA Münster

#AntiAKW Tag X für #Castor #Atommüll #Jülich - #Ahaus wahrscheinlich Dienstag 24.03. Heute, Donnerstag, 19.03., 18 Uhr Mahnwache am Rathaus Ahaus, 19 Uhr Infoveranstaltung der Verantwortlichen. 1/2

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#AntiAKW Tag X für #Castor #Atommüll #Jülich - #Ahaus wahrscheinlich Dienstag 24.03. Heute, Donnerstag, 19.03., 18 Uhr Mahnwache am Rathaus Ahaus, 19 Uhr Infoveranstaltung der Verantwortlichen. Auch in diesem Frühjahr Castoren von #Sellafield nach #Brokdorf. Dezentraler Aktionstag […]

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Aktionsplan für 1. Castor-Transport Jülich-Ahaus - STOP Westcastor STOP Westcastor Aktionsplan für 1. Castor-Transport Jülich-Ahaus Home -

#AntiAKW @westcastor.bsky.social Mit einem Aktionsfahrplan bereiten sich die Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände auf die Proteste zum ersten #Castor-Transport mit hochradioaktivem #Atommüll von #Jülich über 170 Autobahn-Kilometer nach #Ahaus vor. www.westcastor.org/2026/03/16/a...

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#AntiAKW @westcastor Mit einem Aktionsfahrplan bereiten sich die Anti-Atomkraft-Initiativen und Umweltverbände auf die Proteste zum ersten #Castor-Transport mit hochradioaktivem #Atommüll von #Jülich über 170 Autobahn-Kilometer nach #Ahaus vor […]

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Aktionsfahrplan für ersten Castor von Jülich nach Ahaus – SofA Münster

#AntiAKW Aktionsfahrplan für ersten #Atommüll #Castor von #Jülich nach #Ahaus

– 19. März, 18 Uhr: Mahnwache vor #BGZ - Infoabend im Rathaus Ahaus 1/2

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#AntiAKW Aktionsfahrplan für ersten #Atommüll #Castor von #Jülich nach #Ahaus

– 19. März, 18 Uhr: Mahnwache vor #BGZ - Infoabend im Rathaus Ahaus

Castor-Tag X1:

– 18 Uhr: Dauer-Kundgebung vor #ForschungszentrumJülich

– 18 Uhr: Demo in Ahaus vom Bahnhof zum Rathaus

– ab 20 Uhr: Nächtliche […]

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https://www.welt.de/wissenschaft/article239098943/Atomkraft-Mini-Kernkraftwerke-hinterlassen-mehr-radioaktiven-Abfall.html

https://www.welt.de/wissenschaft/article239098943/Atomkraft-Mini-Kernkraftwerke-hinterlassen-mehr-radioaktiven-Abfall.html

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/csu-markus-soeder-schliesst-atommuell-endlager-in-bayern-aus-a-1276355.html

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/csu-markus-soeder-schliesst-atommuell-endlager-in-bayern-aus-a-1276355.html

Jedes (Bundes)Land bekommt die Politiker*innen, die es verdient.
#csu #söder #atomkraft #antiakw

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Hoch radioaktiv: Atomüll-Transporte Sellafield (UK) – Brokdorf – umweltFAIRaendern

#AntiAKW #Umweltfairaendern Hoch #radioaktiv: #Atomülltransporte #Sellafield (UK) – #Brokdorf umweltfairaendern.de/2026/03/13/h...

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Hoch radioaktiv: Atomüll-Transporte Sellafield (UK) – Brokdorf Während die einen sich neue Atommeiler wünschen und Risiken und Kosten weitgehend ignorieren, bleiben die Probleme mit den Atommüll-Bergen aus der bisherigen Atomstromerzeugung. Allein mehr als 150 Transporte mit den brisanten hoch radioaktiven Abfällen sollen künftig Woche für Woche per LKW quer durch NRW von Jülich in das Zwischenlager nach Ahaus. Auch aus dem Atomforschungsreaktor Garching und der ehemaligen Anlage in Berlin soll weiterer Atommüll nach Ahaus. Und noch in diesem Jahr, so die bisherigen Planungen, sollen außerdem sieben weitere Castor-Behälter aus der Plutoniumfabrik im britischen Sellafield zum Zwischenlager nach Brokdorf in Schleswig-Holstein. Auf Nachfrage von umweltFAIRaendern teilt die zuständige Genehmigungsbehörde, das „Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung“ (BASE), jetzt mit: „Die Beförderungsgenehmigung für die Rückführung von Sellafield nach Brokdorf ist noch nicht erteilt worden“. (Foto: BGZ) * Aktuelle Infos zu den Atommülltransporten von Jülich nach Ahaus gibt es hier bei der Bürgerinitiative und auch auf umweltFAIRaendern.de (Suchfunktion unten nutzen!) Bereits im Jahr 2024 hatte das BASE die Einlagerung des Atommülls aus Sellafield für das Zwischenlager Brokdorf genehmigt. Die ebenfalls notwendige Transportgenehmigung steht aber noch aus. Die flüssigen hoch radioaktiven Abfälle wurden in Sellafield in Glaskokillen eingeschmolzen. Für den Transport nach Brokdorf in das dortige Zwischenlager der BGZ wurden diese Glasblöcke in Castor-Behälter verpackt. In diesen Behältern bleibt der Atommüll auch während der gesamten oberirdischen Zwischenlagerung. Da sich die Planungen zur Endlagersuche wieder einmal verschoben haben, könnte das noch viel weitere Jahrzehnte andauern. **Kalterprobung: Tests mit leeren Castor-Behälter** Die für die Zwischenlagerung zuständige BGZ in Brokdorf hatte nach eigenen Angaben bereits in 2024 eine sogenannte Kalterprobung mit einem leeren Castor-Behälter, wie er für den Atommüll aus Sellafield eingesetzt wird, durchgeführt. Der Behälter stammte aus dem Zwischenlager Isar bei Landshut, wo er ebenfalls zu Testzwecken eingesetzt war. Das BASE teilt auf Nachfrage von umweltFAIRaendern mit: „Im Rahmen des Genehmigungsverfahrens wurde keine Kalthandhabung durchgeführt. Zu Fahrten mit leeren Behältern liegen keine Informationen vor.“ Mit anderen Worten: Für die Genehmigungserteilung durch das BASE sind diese Kalthandhabungen offenbar nicht vorgeschrieben. Als atomrechtliche Aufsichtsbehörde teilte das in Schleswig-Holstein zuständige „Ministerium für Energie­wende, Klimaschutz, Umwelt und Natur“ aktuell auf mehrfache Nachfragen auch zum Umfang der Kalthandhabung lediglich mit, dass diese auf dem Gelände der BGZ stattgefunden hat: „Die Kalthandhabung wurde erfolgreich durchgeführt.“ Für weiteres, so die Kieler Pressestelle, wäre das BASE zu befragen. Für die Durchführung des Transports von Sellafield nach Brokdorf ist PreussenElektra zuständig, also der Betreiber des stillgelegten AKW Brokdorf. PreussenElektra wiederum hat für die Durchführung die Gesellschaft für Nuklear-Service (GNS) beauftragt. Dieses Unternehmen stellt auch die Castor-Behälter her, die für den Transport und die Zwischenlagerung eingesetzt werden. In diesem Fall sind Behälter vom Typ HAW28M im Einsatz. Auf Anfragen von umweltFAIRaendern im März 2025 zu Umfang und Ergebnissen bei der Kalthandhabung hatte die GNS mitgeteilt: „Bitte haben Sie darüber hinaus Verständnis dafür, dass wir – auch um späteren Missverständnissen oder Spekulationen vorzubeugen – keine Angaben über die Logistik rund um die Kalthandhabungen machen können.“ Die GNS bestätigte dabei auch, dass die Behälter in Sellafield bereits beladen sind. * Vorbereitungen angelaufen: Castor-Transporte von Sellafield zum Zwischenlager in Brokdorf * Einlagerung genehmigt: Hoch radioaktiver Atommüll per Castor-Transport von Sellafield (GB) nach Brokdorf * Über die sogenannte Rücknahme der Atomabfälle aus dem Ausland informiert BASE in dieser Broschüre (PDF) * Nukleartourismus: Atommüll aus Plutoniumfabrik Sellafield unterwegs über die Nordsee nach Nordenham – Ziel Bayern * Über Protest gegen diese Castor-Transporte gibt es hier weitere Informationen bei Castor-Stoppen.de UmweltFAIRaendern hatte mit Bezug auf Genehmigungsbehörde BASE im Zusammenhang mit den sogenannten Rücktransporten aus Sellafield nach Bayern folgendes veröffentlicht: Ziel Bayern – Isar: Hochaktiver Atommüll aus England darf ins Zwischenlager bei Niederaichbach transportiert werde Dort hatte BASE auch Auszüge zur erteilten Transportgenehmigung veröffentlicht. **Atomüll-Erbe: Hochaktive Abfälle aus der Wiederaufarbeitung deutscher Brennelemente im Ausland** Der Atommüll, um den es hier geht, stammt aus der sogenannten Wiederaufarbeitung abgebrannter Brennelemente von westdeutschen Atomkraftwerken im Ausland (Sellafield GB und LaHague, F). Die damals von der Wirtschaft vereinbarten und von der Bundesregierung bestätigten Verträge beinhalteten auch die Rücknahme der dabei entstehenden radioaktiven Abfälle. Bis Anfang der 2010er Jahre ist dieser Atommüll nach Gorleben geschickt worden. Dort befindet sich ein oberirdisches Zwischenlager. Außerdem war Gorleben in einer politischen Entscheidung nach einem Gerichtsurteil in den 1970er Jahren als einziger Endlagerstandort für hoch radioaktiven Atommüll festgelegt worden. Als Teil der Atomenergienutzung und der ungelösten Endlagerung führte das zu immer wieder zu erheblichen Protesten in der Bevölkerung und Aktionen der Anti-Atom-Bewegung. Nach dem beschlossenen Atomausstieg und den Atomkatastrophen von Tschernobyl und schließlich Fukushima kam es schließlich Anfang der 2010er Jahre zu einer neuen politischen Verständigung, um die Suche nach einem Atommüllendlager neu zu starten. Dazu wurde das Standortauswahlgesetz auf den Weg gebracht. Dazu war es auch erforderlich, diese Atommülltransporte aus dem Ausland nicht weiter nach Gorleben zu bringen, sondern sie auf weitere Bundesländer zu verteilen. Daher wurden die Zwischenlager in Biblis (Hessen), in Philippsburg (Baden-Württemberg), in Niederaichbach bei Landshut (Bayern) und in Brokdorf (Schleswig-Holstein) neben den bereits in Gorleben befindlichen Behältern als weitere Standorte benannt. Zu den vorgenannten Standorten haben die Atomtransporte bereits stattgefunden. umweltFAIRaendern.de hat dazu umfangreich berichtet. Einfach die Suchfunktion nutzen, um mehr Hintergründe zu erfahren. **Hintergrund: Ungelöste Entsorgung und Plutoniumwirtschaft** Die Nutzung der Atomenergie zur Stromerzeugung ist ohne große Mengen einer Vielzahl von radioaktivem Atommüll nicht denkbar. Bis zu einer Million Jahre müssen diese radioaktiven Abfälle aufgrund ihrer tödlichen Wirkung sicher von der Biosphäre abgeschirmt gelagert werden. Auch bei den derzeit viel beschworenen neuen Reaktorkonzepten bleibt das so. Um von diesem Problem der ungelösten Entsorgung radioaktiver Abfälle abzulenken, hatte die bundesdeutsche Atompolitik und -wirtschaft in den 1970er Jahren damit begonnen, die hoch radioaktiven Brennelemente aus den Reaktoren nach ihrem Einsatz zur sogenannten Wiederaufarbeitung zu transportieren. Als Zwischenlösung wurde dieser Atommüll daher von den bundesdeutschen AKW-Standorten in die Plutoniumfabriken in Frankreich und Großbritannien per Zug und Schiff transportiert. Damit verbunden war die Vereinbarung, dass die Bundesrepublik nicht nur das Plutonium und Uran zurücknehmen musste, sondern auch die bei der Verarbeitung anfallenden radioaktiven Abfälle. Geplant war, im bayerischen Wackersdorf eine deutsche Plutoniumfabrik zu bauen. Doch sowohl die enormen Kosten und Sicherheitsrisiken sorgten für massiven Widerstand aus der Bevölkerung gegen die sogenannte „Plutoniumwirtschaft“. Im Jahr 2005 schließlich wurde die Wiederaufarbeitung beendet. Alle Projekte, die im Rahmen der Plutoniumwirtschaft geplant waren, scheiterten nicht zuletzt aufgrund der enormen Risiken und extremen Kosten. So wurde die Plutonium-Brennelemente-Fabrik in Hanau nach Störfällen geschlossen, der Plutoniumreaktor in Kalkar kurz vor der Fertigstellung aufgegeben und die Plutoniumfabrik in Wackersdorf nicht weiter gebaut. Plutonium-Forschungsanlagen waren aber z.B. in Karlsruhe in Betrieb und haben Atommüll erzeugt. * Alles über Plutoniumwirtschaft auf umweltFAIRaendern.de Unterstütze umweltFAIRaendern.de - Abonniere den kostenlosen Newsletter. Vorname oder ganzer Name Email Indem Du fortfährst, akzeptierst Du unsere Datenschutzerklärung.

#AntiAKW #Umweltfairaendern Hoch #radioaktiv: #Atomülltransporte #Sellafield (UK) – #Brokdorf umweltfairaendern.de/2026/03/13/hoch-radioakt...

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#AntiAKW Keine Angaben macht die Bundesregierung in ihrer Antwort dserver.bundestag.de/btd/21/045/2... auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die #Linke dserver.bundestag.de/btd/21/045/2... zur geplanten Kooperation des französischen Konzerns #Framatome ... (1/2)

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#AntiAKW Keine Angaben macht die Bundesregierung in ihrer Antwort https://dserver.bundestag.de/btd/21/045/2104574.pdf auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die #Linke https://dserver.bundestag.de/btd/21/045/2104574.pdf zur geplanten Kooperation des französischen Konzerns #Framatome mit dem […]

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Atomausstieg muss geLINGEN – Keine Deals mit Putin! | ROBIN WOOD e.V.

#AntiAKW #Atomausstieg muss geLINGEN – Keine Deals mit #Putin!

#ROBINWOOD fordert die sofortige Stilllegung der #Brennelementefabrik #Lingen.

www.robinwood.de/pressemittei...

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Atomausstieg muss geLINGEN – Keine Deals mit Putin! | ROBIN WOOD e.V.

#AntiAKW #Atomausstieg muss geLINGEN – Keine Deals mit #Putin!

#ROBINWOOD fordert die sofortige Stilllegung der #Brennelementefabrik #Lingen.

www.robinwood.de/pressemitteilungen/atoma...

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#AntiAKW. Geklagt hatte der #BUND. Meine Mitgliedsbeiträge bei der Arbeit. www.bund.net/fileadmin/us...

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Protokoll Landtag NRW. Ausschuss. Wirtschaftsministerin – Zeche zahlt deutscher Kohlestandort – Ein nuklearer Hoffnungsträger THTR Hamm auf dem Atommüll-Schrotthaufen – umweltFAIRaendern

#AntiAKW #Umweltverändern Protokoll Landtag #NRW #LTNRW. Ausschuss. Wirtschaftsministerin – Zeche zahlt deutscher Kohlestandort – Ein nuklearer Hoffnungsträger #THTR #Hamm auf dem #Atommüll -Schrotthaufen umweltfairaendern.de/2026/02/18/p...

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#AntiAKW #Umwltverändern Protokoll Landtag #NRW #LTNRW. Ausschuss. Wirtschaftsministerin – Zeche zahlt deutscher Kohlestandort – Ein nuklearer Hoffnungsträger #THTR #Hamm auf dem #Atommüll-Schrotthaufen […]

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Uranfabriken in Deutschland – Kleine Anfragen von Linksfraktion im Bundestag – umweltFAIRaendern

#AntiAKW #Umweltfairändern #Uranfabriken in Deutschland – Kleine Anfragen von #Linksfraktion im Bundestag #Urenco #Gronau #Framatom #Rosatom #Lingen umweltfairaendern.de/2026/03/02/u...

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#AntiAKW #Umweltfairändern #Uranfabriken in Deutschland – Kleine Anfragen von #Linksfraktion im Bundestag #Urenco #Gronau #Framatom #Rosatom #Lingen umweltfairaendern.de/2026/03/02/uranfabriken-...

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50 Organisationen rufen zu Anti-Atom-Demo in Ahaus auf: 7. März, 11.30 Uhr ab Rathaus – SofA Münster

#AntiAKW 50 Organisationen rufen zu Anti-Atom-Demo in #Ahaus auf: 7. März, 11.30 Uhr ab Rathaus

– Keine #Atommüll -Transporte von #Jülich und #Garching nach Ahaus!
– Uranfabriken in #Gronau und #Lingen stilllegen!

sofa-ms.de?p=3650

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