Die #Digitalisierung der #Verlagsbranche schreitet weiter voran, zeigt die aktuelle Trendumfrage 2026 des #BDZV (Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger). Rund 60 % der befragten Unternehmen erwarten das Ende der gedruckten #Zeitung innerhalb der nächsten 15 Jahre:
Zehn Verhandlungsrunden habt's gebraucht, jetzt haben sich Verlegerverband #BDZV, #verdi und @djv.de auf einen #Tarifabschluss für die Journalist:innen bei Tageszeitungen in Deutschland geeinigt. Viele Verlagshäuser sind allerdings aus dem Tarif geflüchtet oder setzen auf günstige Subunternehmen.
Nach 10 Verhandlungsrunden mit dem #BDZV steht die Tarifeinigung bei Tageszeitungen. Drei Gehaltserhöhungen bis 2027 bringen im Schnitt 10,5% mehr. Für Volos und Berufseinsteiger*innen bis zu 16%. Streiks in über 35 Verlagen haben entscheidend zur Einigung beigetragen. Zur PM: t1p.de/Tarifeinigun...
Die Botschaft der Beschäftigten an den #BDZV ist klar: Schluss mit der fortwährenden Abwertung unseres Berufs, her mit einer angemessenen Steigerung der Gehälter und Tarife
#wirsindeswert
Landesweite Streiks bei Tageszeitungen in BaWü: Vor der 10. Tarifrunde mit dem #BDZV in Hamburg am 18. Juli haben Redakteur*innen erneut die Arbeit niedergelegt. In Stuttgart versammelten sich Streikende zur einer Kundgebung. Zur PM: t1p.de/jps12
Über 200 Beschäftigte bei 16 Zeitungen in Baden-Württemberg haben heute die Arbeit niedergelegt. #Streik @verdi-medien.bsky.social kritisiert die mangelnde Kompromissbereitschaft des #BDZV. youtube.com/shorts/_jFOO...
Die @szde.bsky.social-Redaktion steht - sichtbar und entschlossen. Vor der 10. #Tarifrunde mit dem #BDZV am 18. Juli wächst der Druck: #Warnstreiks bundesweit, auch in München. "Hier kämpft die Jugend für die Zukunft", sagt ver.di-Mediensekretär Ertunc Eren. Mehr auf @medienmagazin-m.bsky.social
Die beiden Journalisten-Gewerkschaften #verdi/dju und #DJU und die Zeitungsverleger des #BDZV werden sich seit Monaten nicht über einen Tarifabschluss für die Zeitungsjournalist*innen einig. Darum geht es:
www.sueddeutsche.de/wirtschaft/s...
Neun Verhandlungsrunden und noch immer kein Ergebnis: In #Deutschland ringen die Gewerkschaft #verdi und der @djv.de mit dem Herausgeberverband #BDZV weiter um eine Tarifeinigung. Jetzt drohen weitere Streiks.
DJV-Verhandlungsführer Christian Wienzeck ist rechts im Bild zu sehen. Darunter ein Zitat von ihm: "Unsere Mitglieder in den Redaktionen haben Besseres verdient."
Verleger machen Rückzieher! 😳🤯 Für die Journalistinnen und Journalisten an Tageszeitungen gibt es noch immer kein Ergebnis bei den Gehaltstarifverhandlungen. Der Verlegerverband #BDZV will nicht mehr an dem Mitte Mai erarbeiteten Lösungsmodell festhalten. Mehr Infos: www.djv.de/news/pressem...
Frage: Der #BDZV schloss 2016 die ABZV, weil die Verleger nicht mehr die Reprograhie-Abgaben der VG Wort und der VG Bild-Kunst bekamen. Seit 2022 werden die Verlage wieder an den Ausschüttungen der VG Wort beteiligt — was machen die nun mit dem Geld?
kress.de/news/beitrag...
Wenn ein Arbeitgeberverband die Beschäftigten der Branche offenbar verachtet, dann kommt das dabei raus, was der #BDZV gerade bei den Tarifverhandlungen für die Tageszeitungen macht:
dju.verdi.de/presse/press...
Das kann man sich nicht ausdenken: Berufserfahrung, die Journalist*innen in Online-Redaktionen, Radio oder TV erworben haben, will der #BDZV nicht mehr ohne weiteres anerkennen. Das heißt man will unsere Tätigkeit immer weiter abwerten. Dagegen müssen wir uns wehren.
dju.verdi.de/ueber-uns/na...
Auch in Köln haben Redakteurinnen und Redakteure der beiden Tageszeitungen wieder für ein angemessenesTarifangebot des #BDZV gestreikt. Wenn es sein muss, werden wir die Streiks ausweiten, nicht nur bei Sonnenschein.
Der #BDZV muss endlich ein Angebot mit angemessenen Steigerungen von Gehältern und Honoraren vorlegen. Andernfalls werden wir unsere Streiks ausweiten müssen.
Der #BDZV muss seine Politik der ständigen Entwertung und Geringschätzung unserer Arbeit stoppen. Mit einem Angebot, das diese Bezeichnung auch verdient.
Der #BDZV muss sich nächste Woche deutlich bewegen, sonst werden wir die Streiks deutlich ausweiten müssen.
⚠️ Angebot ungenügend! Stuttgart streikt - laut & sichtbar! Vor der 8. Verhandlungsrunde am 14. Mai mit dem #BDZV zeigen Redaktionen in BaWü auf der "Stuttgarter Streikversammlung" klare Kante. #Danke für euren Einsatz! 💪 #Gewerkschaftwirkt #Journalismusistmehrwert
In der nächsten Verhandlungsrunde muss der #BDZV bei seinem Angebot nachlegen, damit es einen Tarifabschluss gibt, der die Beschäftigten vor Reallohnverlusten schützt und ihre Leistungen anerkennt.
Die meisten Mitgliedsverlage des #BDZV verschweigen ihren Leser*innen ja traditionell, wenn ihre Beschäftigten streiken. Gut, dass andere ihren Informationsauftrag ernstnehmen.
www.nd-aktuell.de/artikel/1190...
Der #BDZV muss seine Verweigerungshaltung beim Thema deutliche Tarifsteigerungen endlich aufgeben.
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Die Tariflöhne in den Zeitungsredaktionen müssen deutlich steigen. Der #BDZV muss seine Strategie der ständigen Abwertung unseres Berufs und der mangelnden Wertschätzung (manche sagen auch Verachtung) der Journalist*innen aufgeben.
Die Zahlen machen deutlich die Tarifforderungen von dju-Mitgliedern in @social.verdi.de sind für die Tarifverhandlung am Montag, 14.4., mit dem Verlegerverband #BDZV sind mehr als berechtigt.
#wirliebenjournalismus
Die Provokation, die der #BDZV "Angebot" nennt, empört Journalist*innen quer durch die Republik. Unsere Streikbewegung wächst, unsere Mitgliederzahl erfreulicherweise auch.
Anlass für die heutigen #Streiks von @verdi-medien.bsky.social sind die die #Tarifverhandlungen mit #BDZV, die am 14. April fortgesetzt werden.
Anlass für den heutigen #Streik sind die #Tarifverhandlungen mit dem Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger #BDZV, die am 14. April fortgesetzt werden. dju.verdi.de/ueber-uns/na...
Als Gewerkschaft hätten wir einen Erklärungsansatz, warum der Journalismus ein Nachwuchsproblem hat. Man muss sich bei den laufenden Tarifverhandlungen für die Tageszeitungen nur mal die Vorstellungen des Arbeitgeberverbandes #BDZV anschauen.
Liebe Kolleg*innen,
DANKE fürs Flaggezeigen!
DANKE fürs Dranbleibenwennsstockt!
#DANKE fürs Lautseinwennszählt!
Auch wenn der #BDZV weiter blockt – ohne Druck bewegt sich nichts!
Euer Einsatz macht den Unterschied!
Am 14. April wird neu verhandelt. Wir bleiben dran! 💪😎✌️
Die gute Streikbeteiligung der vergangene Tage hat die Atmosphäre bei den heutigen Tarifverhandlungen mit dem #BDZV spürbar aufgewühlt. Weil der aber von seinen Zumutungen noch nicht abgerückt ist, dürfen wir bei unseren Protesten nicht nachlassen.
⚠️ Angebot ungenügend! Keine Fortschritte in der sechsten Verhandlungsrunde am 20. März zwischen #BDZV & @social.verdi.de. Die nächste Verhandlungsrunde ist für den 14. April 2025 angesetzt. t1p.de/cp6aj