https://www.tagesspiegel.de/berlin/viele-mittelfinger-und-spott-fur-demonstrierende-querdenker-8001265.html
Auch mehr als ein Jahr nachdem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den globalen Coronagesundheitsnotstand für beendet erklärte, ist auf Ebene der Bundespolitik in Deutschland offen, ob und wie die Krisenjahre aufgearbeitet werden. Umso mehr Aufmerksamkeit in (sozialen) Medien bekam die unter einem Pseudonym arbeitende freie Journalistin Aya Velázquez, als sie kürzlich ein umfangreiches Datenpaket ins Internet stellte (1): Rund 3 800 Seiten Protokolle des Coronakrisenstabes am Robert Koch-Institut (RKI) von 2020 bis 2023, die ihr angeblich „ein/e Whistleblower/in, ein/e ehemalige Mitarbeiter/in des Robert Koch-Instituts“ aus Gewissensgründen zugespielt habe. Ob die Dokumente echt sind, ist bisher nicht ganz sicher – Dementis des RKI, von Krisenstabsmitgliedern und aus der Politik blieben aber bisher aus. Von manchen Protokollen scheinen jedenfalls unterschiedliche Versionen zu existieren, die anfangs nicht alle https://api.aerzteblatt.de/pdf/pp/23/9/s398.pdf
#Barucker beruft sich auf #Velázquez (echter Name: Magdalena #Jany), die angeblich eine Version des #RKI Berichtes erhalten hat, deren Echtheit nicht bestätigt ist? Na sowas #Coronazis #BSW