Was einnmal eine kluge Taktik war, grüne Realopolitik, ist mittlerweile zu einer blickdicht von der politischen Wirklichkeit abgeschlossenen Doktrin geraten. Sie steht in ihrer fortgeschrittensten Form im März zur Wahl. Sollte Cem Özdemir trotz bislang schlechter Umfragewerte gewinnen, getragen von seinem charismatischen Surplus gegenüber Manuel Hagel, würde das wenig über die Lage der Grünen im Bund aussagen. Denn dort können sie mit solchen Sonderbedingungen kaum rechnen. Und so bleiben sie noch sehr lange in der, nennen wir es: in der Anpassungs-/Apokalypsenfalle. Wenn er hingegen verliert, wird es den in der Versenkung verschwindenden Grünen für den Moment natürlich auch nicht helfen. Allerdings wäre dann der Weg frei für eine Debatte über eine ökorealistische Radikalität. Eine, die sich im Gegensatz zur traditionellen linken Politik nicht mit dem eigenen Misserfolg besser zurechtfindet als mit etwaigen Erfolgen.
... #Skiurlaub sich gegönnt.
Aber dazu gibt es #Biofleisch und eine Grundüberzeugung, dass #Klimaschutz schon wichtig ist.
3) Einige sehen das ähnlich.
Ich bin trotzdem nicht bereit, BW zu opfern.
Wir müssen lautstark kritisieren, wo Özdemir und die #Grünen falsch liegen, aber nicht #Hagel das ↘️