Bildbeschreibung – Deutsch: Das Bild zeigt den ehemaligen CDU-Politiker Heiner Geißler mit ernstem, nachdenklichem Blick vor schwarzem Hintergrund. Links neben ihm prangt in großen, leuchtend grünen Lettern ein Zitat, das ihn als entschiedenen Kritiker sozialer Ungleichheit zeigt: „Die Behauptung, es gibt kein Geld, um das Elend zu beseitigen, ist eine Lüge. Wir haben auf der Erde Geld wie Dreck. Es haben nur die falschen Leute.“ Die Typografie ist provokant gewählt: Schlagworte wie „Lüge“, „der Erde“ und „die falschen Leute“ springen sofort ins Auge. Das Gesamtbild wirkt wie ein stiller Anklageakt – würdevoll, aber unmissverständlich. Es richtet sich gegen eine Weltordnung, in der Reichtum nicht dem Gemeinwohl dient, sondern wenigen Mächtigen. Der Kontrast zwischen dem grellen Text und dem ernsten Porträt unterstreicht die moralische Wucht der Aussage – ein stiller Aufschrei gegen soziale Kälte und systemische Gier. ⸻ 📷 Image Description – English: The image features former German CDU politician Heiner Geißler with a serious, contemplative expression against a black background. To the left of his face, a bold, bright green quote is displayed: “The claim that there is no money to eliminate misery is a lie. We have money like dirt on this planet. It’s just in the wrong hands.” The typography is striking, emphasizing key terms like “lie”, “on this planet”, and “the wrong people”. The composition feels like a quiet act of protest — dignified, yet uncompromising. It challenges a world order in which wealth serves not the many, but the privileged few. The tension between the luminous text and the somber face highlights the moral gravity of the statement — a silent outcry against structural greed and social indifference.🖖
Wer behauptet …
Armut sei naturgegeben, verschweigt, dass Reichtum längst systemisch konzentriert wird. Nicht Geld fehlt! Es fehlt der #WilleZurUmverteilung #TaxTheRich.
Wir leben nicht in einer Welt des Mangels, sondern in einer Welt des moralischen Bankrotts.
Als #CDUPolitiker christlich waren🖖