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Hashtag
#DSpacePT26
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Wenn es ein Template für Pull Requests gibt, sollte man es auch nutzen - sonst nervt man die Testenden, die dann statt Testen versuchen herauszufinden, was sie testen sollen #DSpacePT26

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RE: https://mastodon.social/@Gargron/116207239929253738

Just reminded me about yesterday’s “Repositorien und KI” session:

“We could just not do LLMs. It's allowed.”

#DSpace #DSpacePT26

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Voller Raum beim Workshop "Es braucht nicht immer gleich ein Review: Wie bereits das Testen von Pull Requests bei der DSpace-Entwicklung helfen kann." #DSpacePT26

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Drei Lichtschalter übereinander. Auf dem oberen klebt ein Etikett "Fenster", auf dem unteren ein Etikett "Wand", auf dem mittleren ein großes Fragezeichen mit einem Power on/off-Symbol als Punkt

Drei Lichtschalter übereinander. Auf dem oberen klebt ein Etikett "Fenster", auf dem unteren ein Etikett "Wand", auf dem mittleren ein großes Fragezeichen mit einem Power on/off-Symbol als Punkt

Ich mag ja die Lichtschalter an der Uni Lüneburg - auch, wenn gar nichts Spektakuläres passiert, wenn man auf den mittleren drückt, sondern nur die mittleren Leuchten angehen. #DSpacePT26

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Original post on openbiblio.social

A big shoutout to Pascal and his @thelibrarycode team for a great #DSpacePT26 at #LeuphanaUniversität We enjoyed a nicely curated program, ample opportunities for exchanges, and the live stream for those unable to attend in person.
💐to the local organization committee for their support and thank […]

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Uff, das war ein voller Tag. Vortrag auf dem #DSpacePT26 gehalten, Projektbericht für Medieninformatik eingereicht #studarisan, ein bisschen was vom schönen Lüneburg gesehen und jetzt sehr müde.

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@dbeucke Auch in Niedersachsen sind verschiedene Forschungsinformationssysteme im Einsatz, aber es gibt viel Austausch - und eine gewisse Konsolidierung ist geplant. #DSpacePT26

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Christina Beckers und @dbeucke nun zum Abschluss noch über die Frage, was Porsche mit DSpace zu tun hat, genauer gesagt: zum "FIS Niedersachsen"-Projekt #DSpacePT26

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In der Schweiz gibt es keine allgemeine gesetzliche Grundlage für Zweitveröffentlichungen, so dass Bibliotheken (noch mehr als in Deutschland) Verlags-Policies einzeln zusammentragen - und die jetzt an einer zentralen Stelle sammeln können. #DSpacePT26

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GOAL - Unlocking the green open access potential - GOAL

Green Open Access in der Schweiz - auch hier ist DSpace im Einsatz, wie Dana Rim Ghousson vorstellt: https://opengoal.ch/ #DSpacePT26

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dspace-rest-client A DSpace REST API client library

Oh, die DSpace Python REST Client Library kannte ich noch nicht https://pypi.org/project/dspace-rest-client/ #DSpacePT26

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Original post on openbiblio.social

Die ULB Halle nutzt DSpace für die elektronische Pflichtabgabe (https://epflicht.bibliothek.uni-halle.de/home - und nutzt die da gesammelten Erfahrungen bei Versionsupgrades für ihre anderen, größeren DSpace-Instanzen, wie Axel Bauer berichtet. Schön, zu sehen, wenn der Know-How-Aufbau gleich […]

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Nicht nur sind LLM gestützte Code-Reviews von zweifelhafter Qualität, das Durchführen von Code-Reviews ist eine gute Gelegenheit Wissen über DSpace aufzubauen. Es lohnt sich also in mehrerlei Hinsicht, wenn Menschen Code-Reviews durchführen.

https://simonwillison.net/2026/Feb/15/cognitive-debt/ […]

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Bots, die sich in der Facettennavigation vertüddeln - wäre das Resultat nicht so nervig, wäre es fast eine niedliche Vorstellung #DSpacePT26

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Anubis: Web AI Firewall Utility | Anubis Weigh the soul of incoming HTTP requests to protect your website!

Beim #DSpacePT26 geht es jetzt weiter mit parallelen Thementischen: Bots, KI, OpenCost.
An der Uni Marburg verwenden Bernd Nicklas und Max Gerlings Anubis (https://anubis.techaro.lol/ das bei uns in Bamberg gerade in Bezug auf den Bibliothekskatalog (VuFind) in der Diskussion ist.

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Das manuelle Analysieren und Blockieren passiert zwei- bis viermal am Tag. Die Uni Zürich vertritt die "böser Türsteher"-Policy: Wer sich einmal danebenbenommen hat, muss dauerhaft draußen bleiben.

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Jens Witzel / DSpace DDOS tools · GitLab GitLab.com

4) Reputationscheck über DNS-Abfragen und https://abuseipdb.com 5) Abwehr (verschiedene Firewalls, SyncDaemon) #DSpacePT26 https://gitlab.com/jens.witzel/dspace-ddos-tools

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Resultat: Selber machen. In Zürich mit fünf Schritten: 1) Das Problem mit Hardware erschlagen (diverse Server, Frontend und Backend getrennt, Betrieb in unterschiedlichen Datacenters), 2) Lasttests vorab (mit LOCUST - aufwändig, dann extern vergeben), 3) Bot/Crawler Detection im laufenden […]

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75-80% Bots in den Userstatistiken, 18 Millionen Zugriffe in der ersten Woche durch Google - ZORA war von Anfang an gut nachgefragt, und die robots.txt wird vielfach ignoriert. Apache ModSecurity (zu viel Aufwand)und Fail2Ban (zu viele False Positives) haben nicht gut funktioniert.#DSpacePT26

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ZORA :: Home

"Was werden die User, die Submitter, die Maschinen tun?", haben sich die Betriber*innen von ZORA (https://www.zora.uzh.ch vor dem Umstieg von #EPrints auf #DSpace gefragt - und um den konkreten Umgang mit den KI-Crawlern geht es jetzt beim #DSpacePT26

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Load testing for engineering teams | Grafana k6 k6 is an open-source tool and cloud service that makes load testing easy for developers and QA engineers.

Die TU Berlin testet mit #k6 (https://k6.io/ um Performanceprobleme festzunageln - und das passiert im organisatorischen Rahmen eines EFRE-Projekts. Spannend, EFRE hatte ich für #DSpace-Projekte noch gar nicht auf dem Schirm #DSpacePT26

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Jetzt folgt zwei Vorträge, von denen ich vor drei Jahren vermutlich noch nicht viel verstanden hätte: "Response Time in DSpace messen und verbessern" (Martin Walk, Tina Schönborn, TU Berlin) und "ZORA unter Last: Serverarchitektur & DDoS-Abwehr im DSpace-Betrieb", ein Praxisbericht von Jens […]

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Es ist wichtig, sich Gedanken über das Datenmodell für die #KDFS-Umsetzung im #FIS zu machen - und umso löblicher, wenn jemand mit einem Blick auf's Ganze Vorschläge dafür macht und nicht jede Institution mit ihren gefühlten Besonderheiten das mit sich selbst ausmacht. Danke, @YPaulsen #DSpacePT26

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Das Datenmodell des #KDSF hat deutlich mehr Hierarchiestufen als das von #DSpace-CRIS. @YPaulsen @thelibrarycode schlägt vor: Kleine Hierarchien mit Nested Metadata abbilden, alles Mehrstufige aus dem FIS auslagern. #DSpacePT26

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KDSF-2.0-Konzept für DSpace-CRIS Das Datenmodell von DSpace-CRIS bot bisher mit der starken Orientierung an OpenAIRE eine gute Ausgangslage für ein Forschungsinformationssystem (FIS). Die KDSF-Kompatibilität ist allerdings eine zentrale Anforderung bei der Konzeption eines FIS in Deutschland geworden. Mit dem Umstieg auf ein Basisdatenmodell unterstützt der KDSF 2.0 die komfortable Umsetzung in einem lokalen FIS. Es bedarf trotzdem software-spezifischer Anpassungen und konkreter Angaben für die Konfiguration. Das Konzept definiert, wie man eine möglichst umfassende Umsetzung des KDSF 2.0 in DSpace-CRIS (Release 2024.02.xx) vornehmen könnte. Dazu gehört die Auswahl der Entitäten und Konfiguration der Metadatenfelder. Es ist wichtig zu beachten, dass das Konzept keine Empfehlung zur entsprechenden 1:1-Umsetzung ist. Nicht alle KDSF-Informationen bieten sich an, im FIS gespeichert zu werden. Das Zusammenspiel mit bestehenden Systemen muss bei der Einrichtung an einer Institution berücksichtigt werden. Neben der Erfüllung von Berichtspflichten erfüllt ein FIS auch weitere Funktionen, die bei der Gestaltung des Datenmodells berücksichtigt werden müssen. Zu Beginn der Konzeptdatei ist ein Worksheet mit relevanten Hinweisen hinterlegt.

Und genau mit der konkreten Umsetzung des #KDFS geht es jetzt weiter bei @YPaulsen von @thelibrarycode meint: Pragmatismus ist erforderlich! Sein Vorschlag: https://zenodo.org/records/18799711

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Sabrina Peterson: Momentan ist in DSpace-CRIS noch viel manuelle Konfiguration notwendig, damit man seine Daten KDFS-kompatibel machen kann. Und dass es grundsätzlich geht, heißt noch lange nicht, dass man es auch tatsächlich kann und tut. #DSpacePT26

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KFiD KFiD, Kommission, Forschungsinformation, Deutschland

Die FIS-Landkarte ist auf der Website der @KFiD_GS wirklich gut versteckt. Warum eigentlich? https://kfid-online.de/ #DSpacePT26

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Spannend finde ich die (inoffiziellen) Schwerpunktthemen, die sich für das #DSpacePT26 herausgebildet haben: die Anbindung externer Systeme und Datenquellen (#DeepGreen, #ORCID, #KDSF), den Ausbau von Repositories zu Forschungsinformationssystemen #FIS und die Beteiligungsmöglichkeiten an der […]

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Francisco Alsina from @ORCID_Org presents the effects the #ORCID Global Participation Fund has on advancing ORCID integration into #DSpace and #DSpaceCRIS at #DSpacePT26

Since we were part of the funding in 2023 check out our results […]

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FAZIT
DeepGreen-Importe sind ein Mehrwert für Repositorien, wenn:
Die Metadatenqualität stimmt
- Lokale Anpassungen und Erweiterungen meist unumgänglich
- Erweiterungen auch für Anbindung weiterer Lieferdienste nutzbar
Die Anbindung nicht zu viele Personalressourcen dauerhaft bindet -> […]

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